Kaisersemmeln / Kaiserbrötchen


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30 Min. simpel 17.09.2008 191 kcal



Zutaten

für

Für den Teig: (Vorteig)

150 g Weizenmehl, 1050
135 ml Wasser, warm aber nicht heiß
10 g Hefe, frisch - ins Mehl bröseln

Für den Teig: (Hauptteig)

350 g Weizenmehl, 550
140 ml Wasser, je nach Mehl
10 g Salz
20 g Schweineschmalz oder Butter
5 g Backmalz oder
½ TL Honig

Nährwerte pro Portion

kcal
191
Eiweiß
5,12 g
Fett
2,53 g
Kohlenhydr.
36,07 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Aus genannten Zutaten einen Vorteig herstellen und ca. 30 Min. stehen lassen.

Restlich Zutaten zum Vorteig geben und alles gut zu einem homogenen Teig verkneten, Knetzeit ca. 10 Min.

Teig ca. 20 Minuten ruhen lassen (Stockgare), anschließend noch mal kurz kneten und in 9 -10 Portionen teilen, rund schleifen. Danach abgedeckt 10 Minuten entspannen lassen (Zwischengare), anschließend Teiglinge nach Wunsch formen oder mittels eines Kaisersemmeldrückers eindrücken und ca. 30-40 Min. gehen lassen (Stückgare)

Backen:
Ofen auf 250°C vorheizen Bröchten mit Schwaden anbacken, dazu mittels einer Blumenspritze mehrmals Wasser in den Ofen sprühen. Anbackzeit ca. 10 Min. bis zur gewünschten Krustenbräune, dann Ofentüre kurz öffnen und Dampf ablassen.
Temperatur reduzieren auf ca. 200° und fertig backen, ca. 10-15 Min.
Gesamtbackzeit: ca. 20-25 Min.

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Rezept von

Gelöschter Nutzer



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LAN1516

Vielen Dank für das tolle Rezept. Die Brötchen werden bei uns nun auch echt super, allerdings erhöhe ich die Geh- und Ruhezeiten zwischen den Schritten. Bei gehen die Brötchen ansonsten nicht so schön auf. Ansonsten halte ich mich streng an dieses Rezept. Habe anhand des Rezepts auch etwas rumgespielt mit Übernachtgare. Wenn es morgens schneller gehen muss, eine gute Lösung. Baguettes lassen sich auch wunderbar zubereiten. Gefüllt mit Zwiebel-Speck, Rosmarin oder Olive ein Traum.

30.08.2022 08:35
Antworten
mausi-für-5

Gerade aus dem Ofen geholt und noch warm mit selbsgemachtem Griebenfett verkostet ... 🤤 Die Brötchen sind super geworden, sowohl vom Geschmack her, als auch von der Konsistenz. Die Krume ist wattig-weich und die Kruste schön knusprig. Da ich die Reste vom Auffrischen meines Roggensauerteiges nicht wegwerfe, sondern einfriere, habe ich davon noch eine 60 g-Portion mit in den Teig gegeben. Versehentlich sind Honig UND Backmalz im Teig gelandet , hat aber nicht geschadet. Das sind die besten Brötchen, die ich bisher gebacken habe und ich habe wirklich schon sehr viele Rezepte ausprobiert. Zwei kleine Tipps für diejenigen, deren Brötchen zu klein, kompakt oder fest sind : 1. Gebt den Teiglingen bei der Stückgare ggf. einfach mehr Zeit, denn es hängt viel von der Umgebungstemperatur ab, bei mir standen sie auch über eine Stunde, bevor ich sie eingeschnitten und in den Ofen geschoben habe. 2. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Trockenhefe zwar auch funktioniert, aber mit Frischhefe bekommt man bessere Ergebnisse und das nicht nur bei diesem Rezept. Bild ist hochgeladen und da kann man bei dem aufgeschnitten Brötchen sehr gut die feine Struktur der Krume erkennen. Ich kann nur sagen, probiert diese Brötchen aus, die schmecken fantastisch. Danke für dieses tolle Rezept. LG mausi

05.05.2022 13:19
Antworten
sylerl

Tolles Rezept, gut beschrieben. Brötchen sind gut geworden. Habe das Schweinschmalz verflüssigt, weil ich Grieben drin hatte und die raus haben wollte. Schön knusprig und fluffig fast wie vom Bäcker des Vertrauens. Dankeschön.

21.11.2021 21:09
Antworten
flamingo2

5 sterne.haben aber10 verdient.bin etwas fremd gegangen und habe dinkelmehl benutzt. Ansonsten nach Rezept. Schöne krume.super lecker.da kommt der Bäcker grade mal so mit

21.10.2021 17:17
Antworten
sylerl

Habe mich genau an das Rezept gehalten und die Brötchen sind fluffig geworden wie beim Bäcker und die Größe auch gut. Einfach nochmal versuchen. Genau an die Knetzeit und Temperatur etc. achten.

21.11.2021 21:07
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Marla, auch ich bin begeisterter Fan dieses Rezeptes. Habe schon mehrfach die Semmeln nachgebacken. Der Teig eignet sich auch prima für ein Kastenweißbrot wie auf dem Foto zu sehen. Die Semmel sind wunderbach fluffig und weich von innen und schön knusprig von außen. Auch am nächsten Tag noch mal auf dem Toaster aufgebacken (vorher etwas angefeuchtet) schmecken sie immer noch gut. LG Steffi

23.09.2008 08:56
Antworten
Gelöschter Nutzer

Sorry, heißt natürliche "wunderbar" und nicht "wunderbach"..... ;-)

23.09.2008 11:13
Antworten
Deichrunner

Hallo Marla, habe diese Brötchen ja inzwischen auch nachgebacken und wir waren vom Ergebnis begeistert = super leckere Weizenbrötchen! An der Optik muss ich noch ein wenig üben, aber das kommt sicher auch noch und dann werde ich ein Bild hochladen. - Hab' vielen Dank für das schöne, gelingsichere Rezept. LG Eva

23.09.2008 08:43
Antworten
inalina

Hallo Marla, ich habe Dein Rezept gestern Abend nachgebacken und das Ergebnis war wirklich überzeugend, daher gleich 5 Sterne von mir. Geformt habe ich die Brötchen halbe/halbe nach zwei Anleitungen,d ie ich im Forum dazu gefunden habe ( http://www.backrezepte-online.de/forum/viewtopic.php?t=2469 und http://www.preparedpantry.com/howtomakekaiserrolls.htm ) wobei mir die zweite Version mit den Knoten im Endeffekt nach dem Backen besser gefallen hat. Danke für das schöne Rezept. Inalina.

23.09.2008 08:04
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Inalina, danke für deine Bewertung und lieb von dir, dass du auch gleich angegeben hast, wo man die Anleitung zum formen finden kann. Natürlich kann man diese Semmeln auch ganz normal formen, also Brötchen, Schrippen o. ä., ganz nach Lust und Laune. LG Marla

23.09.2008 09:09
Antworten