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Freischaltung: 11.09.2008
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Zutaten

1 kg Kürbis(se) (Hokkaido)
Karotte(n)
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
1 Stück(e) Ingwer, klein
180 g Sojasprossen oder Mungbohnenkeimlinge (Glas)
180 g Bambussprosse(n), aus dem Glas
500 ml Kokosmilch
3 EL Erdnussbutter
3 TL Paprikamark
3 TL Kurkuma
 etwas Paprikapulver
2 TL Currypulver
 etwas Fünf-Gewürz-Pulver
1 Prise(n) Zimt
1 Prise(n) Cayennepfeffer
1 Prise(n) Chiliflocken
1 Prise(n) Koriander, gemahlen
1 Prise(n) Muskat, frisch gerieben
  Salz und Pfeffer
  Öl
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Kürbis, Karotten, Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer schälen, anschließend den Kürbis entkernen und in Würfel schneiden. Die Karotten in Scheiben schneiden, Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch hacken.

In einer Pfanne, ideal ist ein Wok, die Zwiebeln in etwas Öl glasig anbraten, dann Knoblauch, Ingwer, Karotten und Kürbis hinzugeben und alles gute 5 Minuten braten. Zunächst Paprikamark und Erdnussbutter dazu geben, gut vermengen, dann die Kokosmilch dazu gießen. Keimlinge und Bambussprossen abgießen und mit dazu geben, danach die Gewürze hinzugeben (Vorsicht mit der Fünf-Gewürz-Mischung und dem Zimt! damit kann man das Gericht leicht verwürzen) und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf mittlerer Stufe garen, bis der Kürbis weich ist. Er sollte etwa die Konsistenz von gegarten Kartoffeln haben, man kann hierzu genauso den Gabeltest anwenden: einfach anpieken und wenn er von alleine von der Gabel rutscht, oder sogar schon zerfällt, ist er gar.

Dazu entweder Reis, Couscous oder auch Naan-Brot (Fladenbrot) servieren.

Tipp am Rande: Anstatt all der Gewürze (außer Kurkuma, Salz und Pfeffer) kann man auch "Garam Masala (scharf)"-Würzmischung verwenden - diese gibt es allerdings sehr selten zu kaufen. Es schmeckt auch lecker noch ein paar Kartoffelstücke, Paprikastücke und/oder Kichererbsen mit dazu zu geben. Wenn gerade keine Kürbissaison ist, schmeckt es auch nur mit Kichererbsen (aus der Dose) und Kartoffeln als Ersatz ganz gut.