Flan Normand


Rezept speichern  Speichern

Apfelkuchen aus der Normandie

Durchschnittliche Bewertung: 3.7
 (8 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

35 Min. normal 02.09.2008



Zutaten

für
50 g Zucker
100 g Butter
150 g Mehl
1 Prise(n) Salz
etwas Butter und Mehl für die Springform
1 Paket Puddingpulver (Sahnepudding)
½ Liter Milch
1 EL Zucker
3 Feige(n), frische
½ Vanilleschote(n)
2 Äpfel, große, saure, feste(Breaburn oder Boskoop o.ä.)
etwas Puderzucker
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag 6 Stunden Gesamtzeit ca. 1 Tag 6 Stunden 35 Minuten
Zuerst den Mürbeteig zubereiten. Dazu das Mehl in eine Schüssel sieben und die kalte Butter klein schneiden und darauf verteilen. 50 g Zucker und eine Prise Salz darüber streuen. Dann den Teig solange mit einem Messer schneiden, bis die Butter in winzigen Stückchen gut im Teig verteilt ist. Einmal kurz durchkneten und dann für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Den Pudding nach Anweisung auf der Packung zubereiten. In der Milch schon das ausgekratzte Vanillemark und die Vanilleschote mitkochen. Die Feigen mit Haut und Haar (ohne Stielansatz) in kleine Stückchen schneiden, in den heißen Pudding geben und die letzte Minute mitkochen. Den Pudding im Topf zur Seite stellen.

Die Springform vorbereiten. Eine Lage Backpapier über den Boden ziehen und mit dem Rand einklemmen. Die Form ausbuttern und mit Mehl ausstäuben. Den Ofen auf 175 °C vorheizen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.

Den Teig aus dem Kühlschrank holen und gleichmäßig in die Form drücken, so dass ein kleiner, ca. 1,5 cm hoher, Rand entsteht. Den Pudding auf dem Teig gleichmäßig verteilen. Nicht vergessen die Vanilleschote wieder heraus zu fischen. Die Äpfel im Kreis, überlappend auf den Pudding legen.

Auf der mittleren Schiene ca. 1 Stunde backen. Der Kuchen muss relativ braun werden, damit er gut wird. Bloß nicht zu früh rausholen, sonst ist er noch zu feucht.

Nach dem Abkühlen mit reichlich Puderzucker bestäuben. Et voilà, fertig ist der Lieblingsapfelkuchen.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

weibi500

Ich hatte den Kuchen 75 Minuten im Ofen. Er hat sehr nach dem Teig des Bodens geschmeckt, obwohl ich auch mehr Äpfel genommen habe - wie unten empfohlen. Deshalb von mir nur 3 Sterne.

27.12.2020 08:25
Antworten
endmoraene

Also ich fand den Flan unglaublich lecker! Mein Freund hat sogar gesagt, es war der beste Apfelkuchen, den er je gegessen hat! Ich habe allerdings die Feigen weggelassen, einfach weil es im Moment keine frischen gibt. Im Ofen (Umluft bei 175 °C) war er bei mir 70 Minuten, aber auch nur weil ich auf Nummer sicher gehen wollte. Ich denke nach 60 wäre er auch schon gut gewesen. Danke für das feine Rezept!

19.06.2012 10:44
Antworten
frollein_froellig

Nach gefühlten hundert Jahren fiel mir ein, dass ich ja mal ein Foto von dem Kuchen machen wollte... Was lange währt wird endlich gut.... Und eigentlich jedes mal wieder, MEHR ÄPFEL!!! Ich hinterlasse hier also noch eine Warnung, dass die Apfelscheibchen doch sehr zusammenschrumpfen. Als der Kuchen in den Ofen kam, überlappten die Apfelscheiben noch deutlich. Die Lücken, die auf dem zweiten Bild zu sehen sind, nehmen jeweils fast noch eine ganze Extrareihe auf. Spart also nicht mit Äpfeln. Wenn ihr denkt, dass es viel zu viele sind, dann wird es nach dem Backen grade richtig sein.

25.05.2013 13:30
Antworten
Annelore

Eine stunde im Backofen ist entschieden zu wenig vom Geschmack her ist der Flan ja OK Die Abbackzeit betrug ,bis er nicht mehr so schrecklich feucht war ,1.45 Std lg annelore

13.08.2009 21:37
Antworten
frollein_froellig

Da scheint wohl etwas mit der Zubereitungszeit schief gegangen zu sein. Knapp 2 Stunden sind wohl realistisch inklusive Ruhezeit für den Teig und der Stunde im Backofen. Natürlich kann man den Teig auch 1,6 Tage im Kühlschrank lassen, aber besser als in einer halben Stunde, wird er davon auch nicht ;-)

24.12.2008 18:46
Antworten