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Kesselkuchen

Rheinischer Kartoffelkuchen aus Kartoffelpufferteig

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25 Min. simpel 14.03.2003 891 kcal



Zutaten

für
2.500 g Kartoffel(n)
3 Zwiebel(n)
250 g Speck, durchwachsen
3 Ei(er)
Salz und Pfeffer
Öl

Nährwerte pro Portion

kcal
891
Eiweiß
21,96 g
Fett
51,40 g
Kohlenhydr.
82,75 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Kartoffeln schälen und auf einer mittelfeinen Reibe nicht zu fein reiben. Die Kartoffelmasse auf ein Sieb geben, die Flüssigkeit auffangen und etwas abstehen lassen. Dann das Wasser vorsichtig abgießen. Das sich unten abgesetzte Kartoffelmehl wieder zu der Masse geben. Zwiebeln schälen und auch reiben. Zu der Masse geben. Speck fein würfeln. Geriebene Kartoffeln und Zwiebeln, Speck und Eier miteinander vermengen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. In einen GUSSEISERNEN Topf großzügig Öl einfüllen, auch die Seiten damit einreiben. Die Kartoffelmasse einfüllen, obenauf wieder etwas Öl verteilen. Bei 220 °C ca. 2-3 Stunden backen. Nach einer Stunde den Deckel abnehmen und bräunen lassen. Der Kesselkuchen ist fertig, wenn sich oben eine dicke dunkelbraune Kruste gebildet hat. Lieber etwas länger im Ofen lassen.
Beilage: Apfelmus oder Rübenkraut
Tipp: In vielen Rezepten wird die Menge des Specks halbiert und durch kleingeschnittene Mettwürstchen ersetzt.
Oder 200 g gewaschene Rosinen zugeben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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EffzehMaus

Hallo! Kann ich den Kesselkuchen auch schon 1 Tag vorher vorbereiten? Wenn ja, wie mach ich dies am besten? Vielen Dank im voraus!

11.07.2019 18:14
Antworten
Dino2000

Vielen Dank für das Rezept, wir haben den Kesselkuchen gestern gebacken. Ich kenne den Kesselkuchen nich aus meiner Kindheit als Puttes. Es hat alles geklappt und war sehr lecker. Vielen Dank für diese Kinheitserinnerung.

01.05.2019 08:38
Antworten
Schlemmerkaiserin

Bei uns heißt es Schemmes und ich nehme nur Mettwurst, keinen Speck. Danke fürs Rezept - lecker!

18.11.2018 20:37
Antworten
Susonne_kul

Ich habe es hier zwar jetzt schon dreimal gelesen, aber ich vermelde auch, dass ich dieses Gericht unter „Puttes“ kenne. So genannt im Kölner Umland (Rhein-Sieg-Kreis) bis zum Bergischen Land. Traditionell isst man das auf gebuttertem Schwarzbrot, was mir persönlich allerdings dann doch zu reichhaltig ist. Mein Freund und ich machen es am Wochenende, aus ganz frisch geernteten Kartoffeln Anuschka. Für mich allerdings in einer extra Form ohne Fleisch/Speck, also veggie. Einen grünen Salat und Apfelmus stelle ich auch noch dazu. Und genug kaltes Bier natürlich.

18.09.2018 22:52
Antworten
seaside583

Halli hallo! Hat jemand Erfahrung damit, den Döbbekoche (bei uns heißt er Dippedotz, meine hessische Freundin nennt ihn Dulkes...) in einem Gasofen zu machen? Ich habe Angst, dass ich unten eine schwarze, verbrannte Kohleschicht im Topf hab - wenn ihr versteht. Vielen Dank und lieben Gruß Judith

13.12.2017 10:20
Antworten
Lumomo1

Als ausgewanderte Saarländerin kann ich nur sagen -super Rezept. Man kennt dieses Gericht im Saarland unter dem Namen DÜPPELAPPES hihi. Schmeckt aber vorzüglich und Dank des eben erhaltenen Newsletters werde ich das morgen auch mal wieder zubereiten. Ach ja, 2,5 kg Kartoffeln sind nicht zu viel für 4 Personen, da die gerieben Kartoffeln ja zusammen gehn. Ausprobieren, es lohnt sich. LG Lumomo

13.10.2006 10:45
Antworten
Navina

Kann man das auch in einer Auflaufform machen? Oder wo bekommt man ´nen Gußeisernen Topf (teuer?)? Würde das sehr gern mal testen :).

13.10.2006 10:36
Antworten
msbbonn

Auflaufform geht auch, wenn sie aus Eisen ist! Ich habs shon in vielen verschiedenen Töpfen versucht, am besten schmeckts in Eisen. Was garnicht geht ist Glas. Wollte schon das Foto, das nicht von mir ist, entfernen lassen, aber das machen die Betreiber leider nicht. Wo gibts Eisentöpfe, nun, überall im Geschäft, manchmal findet man auch einen auf dem Flohmarkt oder bei Oma! LG Martin

09.09.2008 00:03
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ein leckeres Rezept. Kann man auch prima in einer Pfanne nochmals warm machen.

12.10.2006 10:24
Antworten
Meckifrau

Die Menge kommt schon ganz gut hin. Aber wenn mal was übrig bleibt, die Reste lassen sich prima aufbraten und schmecken dann nochmal so gut. Ich bin immer froh, wenn was übrig bleibt! LG Andrea

10.10.2006 16:27
Antworten