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Pfitzauf

schwäbische Köstlichkeit, Süßspeise

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10 Min. simpel 15.08.2008 604 kcal



Zutaten

für
250 g Mehl
500 ml Milch
4 Ei(er)
40 g Zucker
75 g Butter, zerlassene
1 Prise(n) Salz
Butter zum Ausfetten der Form

Nährwerte pro Portion

kcal
604
Eiweiß
18,09 g
Fett
31,60 g
Kohlenhydr.
61,13 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Für den Teig das Mehl mit der Milch verrühren, anschließend die mit Zucker und Salz verquirlten Eier dazu geben. Dann die warme Butter untermischen.

Die Förmchen gut fetten und etwa zur Hälfte mit dem Teig füllen. Zunächst im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad 25-30 Minuten backen, anschließend den Backofen auf 170 Grad hoch schalten und weitere 20-25 Minuten backen.

Den Backofen geschlossen halten!

Dazu serviere ich Vanillesoße und Obst.

Wer keine Pfitzaufform hat, kann auch normale Keramiktassen nehmen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Geidine

Ich habe das Rezept für den Pfitzauf durch die Rezeptebilder entdeckt, abgespeichert und heute ausprobiert. Beim Blick in den Backofen dachte ich: Das ist ja der Aufsteiger des Jahres! Für zwei Personen habe ich die halbe Menge der Zutaten genommen und damit drei Kaffeebecher und drei Kaffeetassen gefüllt. Dazu gab es Vanillesauce und etwas angedickte Heidelbeeren (aus dem Glas). Es war großartig! Angesichts der Zutaten war mir klar, dass mir dieses pfannkuchenähnliche Gebäck, das ich – aus dem Nordwesten des Landes stammend – überhaupt nicht kannte, gut schmecken würde. Die Konsistenz ist toll, zugleich ist das ganze weniger fett als in der Pfanne gebackene Pfannkuchen. Trotz der halben Portion habe ich übrigens eine ganze Prise Salz genommen, was kein Fehler war.

03.05.2019 18:53
Antworten
em1

Schnell gemacht, perfekter Geschmack. Vielen Dank, jetzt kommt meine alte Pfitzaufform wieder öfter zum Einsatz ,;-)

15.08.2018 15:04
Antworten
kathrin14

Hatten wir heute zum Kaffee mit pürierten Erdbeeren und Vanillesoße und es war äußerst lecker.

09.04.2016 15:30
Antworten
enib81

Sehr lecker und hat gut funktioniert, nur waren sie mir zu hell, werde sie nächstes Mal länger im Ofen lassen. Vielen Dank für das tolle Rezept!

02.01.2016 00:43
Antworten
Hungrigsein

Das passiert , wenn die Förmchen zu früh aus dem Ofen genommen werden. Also Luft ausgesetzt werden oder nicht sauber ausgespült wurden und noch Reste von Spüli innen ankleben. Ich spühle bevor ich die Formen nehmen noch einmal klar nach und trockne sie mit Küchenkrepp gut aus. Danach GUT einfetten

12.01.2014 22:56
Antworten
Pumpkin-Pie

Hallo, dein Pfitzauf ist toll geworden und es war ganz besonders lecker. Schnell zusammen gerührt ist der Teig noch dazu. Ich hatte das halbe Rezept genommen und das hat ganz toll für 4 Keramikförmchen gereicht. Wir hatten Vanillesauce und ein Kompott dazu was sehr lecker war. Ein sehr schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch unterwegs. Liebe Grüße Pumpkin-Pie

27.05.2010 23:05
Antworten
RolfiM

Pfitzauf kenne ich aus meiner Kindheit. Ich habe es schon ewig nicht mehr gegessen und möchte es jetzt nachkochen. Meine Oma kochte dazu eine heiße Hägensoße. Für Nichtschwaben: das ist eine süße Soße aus Hagebuttenmarmelade.

28.09.2008 10:31
Antworten
Schözeneere

Hallo RolfiM! Hast du ein Rezept zu dieser wundervoll klingenden Soße?

27.06.2017 14:24
Antworten
RolfiM

Liebe Schözeneere, ich habe mal in dem Kochbuch nachgeschaut, das meine Oma immer in der Küche stehen hatte und bin fündig geworden. 2-3 EL Hägenmark, 1/8 l Weißwein, knapp 1/4 l Wasser, Zucker nach Geschmack, 1 TL Stärkemehl. Das Hägenmark mit Wein und Wasser glatt anrühren, den Zucker zugeben und alles zum Kochen bringen. Das Stärkemehl mit wenig Wasser verquirlen, unter Schlagen einlaufen lassen und 5 Minuten mitkochen. Noch etwas zum Hägenmark: Meines Wissens gibt es nur noch 4 Betriebe, die das schwäbische Hägenmark (siehe Wikipedia Hagebuttenmark - Kaltes Verfahren) noch herstellen. Diese Betriebe sind in Bad Ditzenbach-Auendorf angesiedelt (dem schwäbischen Schilda "Ganslosen"). Ich habe das Glück, dass ich im Schwäbischen wohne und deshalb immer im Herbst das Hägenmark auf dem Wochenmarkt kaufen kann, hergestellt von einem der 4 Betriebe.

13.08.2017 08:42
Antworten
AndreaM

Schmeckt superlecker und macht süchtig! :-) Vorsicht, der Teig geht sehr stark auf!

25.08.2008 14:43
Antworten