Sauerkraut-Bratlinge


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glutenfrei, eifrei, milchfrei, vegan

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20 Min. normal 31.07.2008 397 kcal



Zutaten

für
200 g Tofu, naturell
50 g Zwiebel(n), klein geschnitten
1 EL Margarine
250 g Sauerkraut, klein geschnitten
½ TL Gemüsebrühe
½ TL Kümmel, gemörsert
100 g Buchweizen, gemahlen
10 Pfefferkörner, gemörsert
n. B. Kräutersalz, 1 - 2 TL
1 Prise(n) Zucker
Öl zum Braten

Nährwerte pro Portion

kcal
397
Eiweiß
16,73 g
Fett
19,71 g
Kohlenhydr.
37,29 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Das Rezept ergibt ca. 10 Bratlinge.

Klein geschnittene Zwiebel in einem EL Margarine anbraten und Tofu mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern, dazugeben und braten, bis der Tofu etwas trocken ist und sich die Farbe ein wenig geändert hat. In eine Schüssel geben.

Klein gewiegtes Sauerkraut, Gemüsebrühe, Kümmel, Buchweizen, Pfefferkörner, Zucker und 1 TL Kräutersalz dazugeben und alles zu einem festen Teig mischen. Abschmecken mit Kräutersalz, mit nassen Händen flache Bratlinge formen und diese im heißen Fett braten, die Hitze runterstellen, sonst werden sie zu dunkel.

Eigenes Rezept.

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Robin_Seiffert

Einfach Hammer! 5***** Ich habe kein Problem mit Weizenmehl und habe das zur Bindung genommen. Zwiebeln und Räuchertofu (finde ich für den Geschmack hammer - naturell wäre ja nur Füllstoff) habe ich zusammen im KüchenButler kleingehäckselt und zum ausgedrückten Sauerkraut gegeben. (nächste Mal wandert das gleich mit in die Küchenmaschine. Um Mehl zu sparen, habe ich auch noch etwas Bulgur in den Teig getan, denn keiner will Mehlgeschmack.) Ich habe den dann doch noch recht krümeligen Teig über Nacht im Kühlschrank geparkt und quasi quellen lassen. Siehe da, die Frikadellen lassen sich bestens formen und braten. Mit Fett nich zu sparsam sein, dann backen die gut aus ohne anzupappen. Einfach ein tolles Gericht, wo man mit diversen Gewürzen und Kräutern immer mal rumprobieren kann. Der Umamigeschmack, der uns Omnivore so schnell fehlt bei fleischloser Kost, ist hier durch das Sauerkraut und die Röststoffe in großer Menge vorhanden und die Bratlinge eignen sich hervorragend den Fleischkonsum zu reduzieren. Dazu gab es Kartoffelpürree und vegane Bratensoße sowie Schwarzwurzeln, weil dich noch im Tiefkühler waren. Klassisch Erbsen und Möhren oder für das ganz herzhafte Menü, Rahmgemüse nach Geschmack, wären auch passend.

31.10.2021 17:18
Antworten
58a3r2jacf

Lieber Hans, meine Schwiegermama liebt deine Sauerkraut-Bratlinge. Ich koche vorher zusätzlich "richtigen" Buchweizen (gibt es z.B. bei DM) und mache noch einen Teelöffel Senf an den Teig. Sooo lecker! Danke :)

03.10.2021 20:04
Antworten
58a3r2jacf

Lieber Hans, meine Schwiegermama liebt deine Sauerkraut-Bratlinge. Ich koche vorher "richtigen" Buchweizen (gibt es z.B. bei DM) und mache noch einen Teelöffel Senf an den Teig. Sooo lecker! Danke :)

02.10.2021 10:11
Antworten
Tapirschattennäherin

Tolles Rezept um übriges Sauerkraut zu verwerten. Ich habe statt Tofu "rohes" Veggie-Hack benutzt und noch Röstzwiebeln und geräuchertes Paprikapulver zugegeben. Sehr lecker, mache ich definitiv wieder.

13.02.2021 19:41
Antworten
Trumper

Prima Rezept! Fünf Sterne von mir. Ich bin eigentlich kein Tofufan, aber hier und in dieser Form passt er gut. Ich hatte ihn vorher mariniert mit Öl, Tomatenmark und süßem Paprikapulver. Der Teig war zuerst recht trocken und krümelig, daher habe ich etwas Gemüsebrühe angegossen. Trotzdem hatte ich beim Formen der Bratlinge Sorge, dass sie in der Pfanne auseinander fallen, aber sie haben gut gehalten. Beim nächsten Mal mache ich sie vielleicht im Backofen.

05.02.2021 21:49
Antworten
Imani

noch habe ich das Rezept nicht ausprobiert, aber als Veganer und Sauerkrautliebhaber freue ich mich schon darauf! Nur eine Frage: Wo bekomme ich gemahlenes Buchweizen her. Wahrscheinlich nur im gut sortierten Reformhaus? Ich werde heute mal im dm danach Ausschau halten...vielleicht habe ich ja Glück.

16.09.2010 15:25
Antworten
braver_haas

Sehr lecker die Bratlinge, allerdings musste ich sie etwas abändern, da mir sonst der Teig zu nass geworden wäre: hab ein Ei, 50 gr Vollkornhaferflocken und ca 50 g Vollkornmehl zugefügt, dafür das Buchweizenmehl weggelassen. Anschließend hab ich die Bratlinge noch mit Semmelbrösel paniert. War super lecker!

30.03.2010 18:27
Antworten
Hans60

Hallo Braver Haas na ja, durch das Ei wird der Teig ja noch "nasser", ist dann auch nicht mehr "Vegan" leider ist Haferflocken u Vollkornmehl nicht Glutenfrei schließlich sind die Rezepte alles nur Anregungen aber Hauptsache ist, dass es geschmeckt hat, Grüße Dich Hans

31.03.2010 11:41
Antworten
Atha

Habe das Rezept nun schon einige Male ausprobiert und jedesmal schmeckt es immer wieder lecker. Auch meinem Freund, der sonst lieber Frikadellen mit Fleisch bevorzugt, schmecken diese vegetarischen Bratlinge richtig gut. Lecker lecker !!!! =)

01.07.2010 15:47
Antworten
anmarsimon

Einfach köstlich! Allerdings habe ich einige grundlegende Veränderungen vorgenommen: Ich habe den Tofu weggelassen und anstatt Buchweizenmehl habe ich Kichererbsenmehl verwendet, das es hier unten in Südfrankreich (wo ich wohne) billig und leicht gibt. Dazu noch 1 EL Sesammus und eine Tasse Wasser und dann ohne Fett gebraten. Die Gewürze und alles habe ich aber so übernommen und dazu gab es gedämpfte Möhren und Kartoffeln mit Olivenöl und frischer Petersilie. Gesund, fettarm, glutenfrei, eifrei, sojafrei, milchfrei und lecker.

06.01.2010 19:29
Antworten