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Paprika - Zucchini - Johannisbeer - Chutney


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sehr lecker zu gebratener Entenbrust

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30 Min. simpel 20.07.2008 676 kcal



Zutaten

für
200 g Paprikaschote(n), orange oder gelb, vorbereitet gewogen
200 g Zucchini, vorbereitet gewogen
200 g Johannisbeeren, rote, vorbereitet gewogen
100 ml Essig (Rotweinessig)
100 ml Essig (Himbeeressig)
150 ml Orangensaft
250 g Gelierzucker 2:1
Salz und Pfeffer, frisch gemahlener
Paprikapulver, edelsüß
½ TL Senfkörner

Nährwerte pro Portion

kcal
676
Eiweiß
11,38 g
Fett
2,83 g
Kohlenhydr.
132,67 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Paprikaschoten halbieren, entstielen, entkernen, die weißen Scheidewände entfernen, waschen und abtropfen lassen; dann fein schneiden. Zucchini waschen, abtropfen lassen, die Enden abschneiden und ebenfalls fein schneiden. Geht prima mit einem Gemüsehobel. Die Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und von den Rispen streifen. Nach dem Putzen jeweils die 200 g abwiegen.

Alles in einen Kochtopf geben. Essig, Orangensaft, Senfkörner und Gelierzucker dazu geben und alles unter Rühren zum Kochen bringen. 5 Minuten kochen lassen, dabei ab und zu umrühren. Das Chutney mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken und etwa 1/4 davon pürieren. Unter Rühren nochmals gut aufkochen lassen und dann sofort randvoll in vorbereitete Gläser füllen, mit Twist-off-Deckeln verschließen und etwa 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen.

Wer einen kräftigeren Essiggeschmack bevorzugt, nehme nur Rotweinessig.



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zeit.in.der.natur

Hammer köstlich! Danke fürs Teilen. Jetzt habe ich endlich eine leckere Verwendung für all meine Johannisbeeren und Zucchinis. Eignet sich auch super zum Grillen - egal ob zu Fleisch, Fisch oder Vegetarischem (vor allem zu Grillkäse...yummi).

15.07.2020 17:46
Antworten
Friesin

Da hast du mich an was erinnert. Ich habe das Chutney schon lange Zeit nicht mehr gemacht, wird jetzt aber dringend nachgearbeitet. Schön, dass es euch so gut schmeckt und abändern lässt es sich auch sehr gut. LG Friesin

20.07.2020 19:53
Antworten
Krabbencocktail

Hallo, ich habe statt Rotweinessig Balsamico genommen und zusätzlich noch Himbeeren.Ist superlecker geworden. Danke für das tolle Rezept. Liebe Grüße,Krabbencocktail

15.09.2019 00:15
Antworten
CantaroR

hab's mit nur 100g xylith gemacht, ansonsten wie oben beschrieben, sehr lecker

01.08.2019 19:31
Antworten
Vagabund2010

Das gefällt mir sehr gut....unser Garten wurde von einer bunten Zucchini Invadion heimgesucht🤣

01.07.2018 17:01
Antworten
gabipan

Hallo! Ich habe den Rotweinessig je zur Hälfte durch Himbeer- und Apfelessig ersetzt - das Chutney schmeckt sehr gut und sieht auch noch sehr schön aus. LG Gabi

06.10.2010 16:44
Antworten
vanzi7mon

Hallo Friesin, dieses Rezept ist schnell zu machen. Das Chutney schmeckt gut, ich esse es auf Käse und mache mir daraus auch Salatsossen. Es hat eine tolle Farbe und meine kleine Restportion Johannisbeeren ist auf längere Zeit haltbar gemacht. Ich habe Apfelessig genutzt. Bilder sind unterwegs. LG vanzi7mon

03.08.2010 10:38
Antworten
eva1460

Hallo Friesin, vielen Dank für das tolle Rezept! Da ich fast alle Zutaten aus dem Garten vorrätig hatte und vor allem meine eigenen orangenen Paprika, sowie herrliche Zucchini in leckerer Weise für den Winter "sichern" wollte, habe ich mich kurzerhand für Dein Rezept (doppelte Menge) entschieden. Allerdings habe ich noch ein paar Zwiebeln dazugegeben und mit den Gewürzen variiert. Das Gemüse habe ich im Quickchef v. T.p.er zerkleinert, die Johannisbeeren kamen aus der Gefriertruhe. Neben Rotweinessig habe ich von meinem noch nicht ganz fertigen Himbeeressig dazugegeben... Dann habe ich Rohrzucker verwendet und ihn zuvor mit Geliermittel vermischt, zusätzlich einen "Schuß" Ahornsirup. Die Gewürze (Senfkörner, Wacholderbeeren, Kardamon, Pfefferkörner) habe ich im Teesieb eingehängt und vor dem Abfüllen entfernt. Paprikapulver habe ich leider vergessen...! Schmeckt sehr lecker und ich kann mir das Chutney ganz gut auch zu Reisgerichten vorstellen. Interessant fände ich statt der Johannisbeeren auch Preiselbeeren (so man hat...) oder Sanddorn!? Ich bin halt eine "Experimentiernudel". Ich hoffe, es stört Dich nicht, dass ich Dein Rezept etwas verändert habe! LG in den Norden! Eva

16.09.2008 13:36
Antworten
bertabertolli

Und wozu isst man denn das? Reis? Also geht das auch als vegetarisches Gericht?

23.07.2008 17:56
Antworten
Friesin

Hallo, steht schon in der Überschrift, man isst es zu gebratenenem Fleisch, Fondue oder zum Grillen, ganz wie es beliebt. LG Friesin

23.07.2008 20:37
Antworten