Roastbeef bei 80 Grad


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Genialer Braten für unpünktliche Gäste

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20 Min. simpel 16.02.2003 641 kcal



Zutaten

für
2 ½ kg Roastbeef
100 g Butterschmalz
Salz und Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
641
Eiweiß
64,17 g
Fett
42,07 g
Kohlenhydr.
2,10 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 6 Stunden Gesamtzeit ca. 6 Stunden 20 Minuten
Roastbeef salzen und pfeffern, dann in dem Butterschmalz 20 Minuten (Wichtig!!!!) scharf rundherum anbraten. Danach auf den Backofenrost legen - die Luft muss frei zirkulieren können, und 5 - 6 Std. bei konstanten 80 Grad Celsius garen. Eine Fettpfanne verhindert, dass der wenige Bratensaft der austritt den Ofen verdreckt. Wichtig sind wirklich das lange, scharfe Anbraten und die konstante Temperatur!

Die Zeit ist dann eher nebensächlich: Eine halbe Stund mehr oder weniger macht gar nichts. Das Fleisch ist butterweich, durchgängig rosa und sehr würzig.

Dazu gibt es bei uns Gratin und Salat oder Gemüse. Da kein Bratensaft entsteht, helfe ich mir mit Bratenjus aus dem Supermarkt und rühr mir ne leckere Rotweinsauce an.

Bei uns gibt es das traditionell am Heiligabend, da kann die Bescherung auch länger dauern!

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vorhees

Ich mache mein Roastbeef immer genauso, wie es im Rezept steht, lasse mich aber nicht von den Anbrat- bzw. Garzeiten verwirren. Ich werde dazu einfach mal ein paar Fragen beantworten, die hier immer wieder auftauchen. - Fettschicht parieren oder nicht? Das ist ganz einfach Geschmacksache. Wer es mag, lässt die Fettschicht drauf, wer nicht, schneidet sie weg und verwendet die Reste für eine Rinderbrühe. Ich bevorzuge letzteres, einen Geschmacksverlust konnte ich nicht feststellen. Zudem lässt sich das Fleisch rundum viel einfacher gleichmässig anbraten. Wer die Fettschicht drauf lässt, schneidet sie vor dem Braten rautenförmig ein, um das Zusammenziehen zu vermeiden. - Anbratzeit: Die Zeit ist völlig egal. Die Pfanne muss so heiss sein, wie der Herd es her gibt sein. Das Fleisch von jeder Seite solange anbraten bis es eine schöne dunkle Farbe hat und Röststoffe vorhanden sind. Von allen Seiten leicht salzen und pfeffern. - Die Ofentemperatur sollte auf 80°, Unter-Oberhitze, vorgeheizt sein. Es funktioniert zur Not auch mit Umluft, dann bei 95°. Und bitte jetzt in jedem Fall ein Bratenthermometer verwenden und an der dicksten Stelle in die Fleischmitte stecken. Die Bratzeit ist je nach Fleischgröße variabel und man hält sich somit einfach stur an das Thermometer. Bei 54° wird es innen rosarot, so wie ein Roastbeef sein soll. Wem das zu rosa ist, gibt 3 bis 4° drauf. Das ist das Maximum, danach kommt Schuhsohle. Nachdem der Braten draussen ist, noch 20-30 Minuten ruhen lassen. - Die Frage nach Sosse stellt sich mir gar nicht. Ich esse auch mein Rumpsteak ohne Sosse. Es ist schließlich kein Rinderbraten mit Soß. Wer es unbedingt braucht macht sich eine aus den abgeschnittenen Resten. Kalter Roastbeef mit z.B. Remoulade. Das A und O ist in jedem Fall das Thermometer. Ein einfaches völlig ausreichendes Thermometer gibt es für um die 10 Taler. Damit gelingt es immer.

27.01.2022 18:09
Antworten
Katrin1312

Mega gut. Toll geklappt. Danke dafür. Ich habe auch mit Thermometer gearbeitet.

25.12.2021 21:05
Antworten
Melanie-Cremer

Ich hab 4,3kg wie lange denkt ihr benötigt dieses?

24.12.2021 10:41
Antworten
Magnolie12345

Ich würde ein Bratenthermometer zuhilfe nehmen. Bei 56Grad ist es Medium.

25.12.2021 09:57
Antworten
PeGePi

Anmerkung bzgl. der Backzeit: Ich mache seit Jahren ein ähnliches Rezept mit 1kg Roastbeef bzw Entrcote (Unterschied nach dem Anbraten noch mit Senf einreiben) und brauche ca. 2,5 h - 2,75 h.

21.12.2021 06:21
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich habe noch eine Frage zu diesem Rezept: Ist es möglich dies auch einen Tag vorher zu machen und den Braten dann am nächsten Tag kalt zu servieren. Weil man dies ja bei Roastbeef öfters macht. Danke schon mal für eine Antwort! Gruß Oliver

31.10.2004 19:03
Antworten
löwe1

..hui,morgen werde ich roastbeef machen , wartet schon auf seinen "Einsatz" ,lagert momentan im Kühli, bin mal gespannt auf die NT -Methode, habe es sonst immer scharf angebraten und dann im Gasherd auf Stufe 1 für 45 min gegart und dann im ausgeschalteten Herd noch 15 min ruhen lassen. War dann im Kern rosa, aber nicht durch und durch. Naja, schau ma mal liebe Grüsse löwe1

29.10.2004 23:40
Antworten
Mariatoni

Es ist wirklich ein tolles Rezept. Ich habe allerdings auf das Anbraten verzichtet. Kann man sich echt ersparen, weil es "ohne" genau so gut wird. LG, Mariatoni

25.01.2004 17:59
Antworten
imischer

Durch das scharf anbraten entwickeln sich Röst und Geschmacksstoffe die sehr wichtig für den Geschmack sind.

19.12.2013 16:33
Antworten
meister99

hat alles prima geklappt

31.12.2003 12:47
Antworten