Steckrübeneintopf *Mama*


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30 Min. normal 14.06.2008 596 kcal



Zutaten

für
1 Steckrübe(n)
300 g Schweinefleisch, frisches (Bauchfleisch)
1 Scheibe/n Speck, durchwachsener
2 EL Fleischbrühe, klare (Pulver aus dem Glas)
1 Bund Suppengrün
2 Kartoffel(n), groß
4 Würste (Mettenden oder Bregenwürste)
Pfeffer, Senf
1 EL Öl
1 große Zwiebel(n)
Senf

Nährwerte pro Portion

kcal
596
Eiweiß
32,80 g
Fett
42,28 g
Kohlenhydr.
17,60 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und im Öl hellgelb anschwitzen. Mit 1 1/2 Liter Wasser ablöschen, Bauchfleisch und durchwachsenen Speck hinzugeben, aufkochen lassen, dann die zwei EL Fleischbrühe einrühren. Bei gemäßigter Temperatur abgedeckt ca. 1 1/2 Stunden vor sich hin köcheln lassen.

Inzwischen die Steckrübe putzen und in Würfel schneiden. Suppengrün und Kartoffeln ebenfalls in kleine Würfel schneiden.

Nach 1 1/2 Stunden Kochzeit sowohl das Bauchfleisch als auch den Speck aus dem Topf nehmen, Steckrüben, Suppengrün und Kartoffeln in den Topf geben und aufkochen lassen. Das Fleisch und den Speck von Knorpeln, evtl. Knochenstückchen und der Schwarte befreien, mit einer Gabel zerrupfen und zu den Steckrüben geben. Den Eintopf gut pfeffern, ca. 1 Stunde bei kleiner Temperatur köcheln lassen.

Zum Schluss wird noch mit Senf abgeschmeckt und evtl. mit Pfeffer und Fleischbrühe nachgewürzt. Danach gehe ich den Steckrüben durch dreimaliges Stampfen mit dem Kartoffelstampfer zu Leibe, schneide die Mettenden oder Bregenwürste in Scheiben und lasse sie im Eintopf bei geschlossenem Deckel noch 10 Minuten ziehen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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robborobbe

Ich habe das Rezept heute bereits zum vierten Mal gekocht. Ein Photo habe ich auch hinterlassen. Die einzigen Unterschiede zum Rezept die ich mache sind, das ich die Würstchen und das Fleisch am Stück lasse und sich jeder nehmen kann was er will. Wir haben nicht alles Esser in der Familie, nicht auszudenken wenn da etwas vom Fetten Bauch in der Brühe schwimmen würde. :o) So koche ich alles zusammen im Topf und serviere das Fleisch und die Würstchen extra auf einer Platte. Des Weiteren nehme ich anstelle Brühpulver, Rinderfond aus dem Glas. Ich nehme immer 2 Gläser à 500ml und die restlichen 500ml gieße ich mit Wasser auf. Dann habe ich noch Fondkonzentrat in der Flasche für den Fall das ich nachwürzen muss. Davon dass irgendetwas bitter schmeckt wie manche hier geschrieben haben, kann ich nichts feststellen. Bei mir sind wirklich alle begeistert. Der Topf reicht dabei zweimal für fünf Personen, heißt wir haben morgen auch noch etwas. Dazu gibt es bei uns immer Nudeln. Für mich mein absoluter Lieblings Eintopf.

27.11.2016 23:00
Antworten
Thymiane

Hallo Renate, danke für den Tipp. Werde ich demnächst gern mal ausprobieren. Schöne Weihnachten und LG Thymiane

17.12.2012 14:34
Antworten
renate2412

Ein Tipp von mir,Steckrüben vorbereiten einmal kurz aufkochen,abgiessen und einfrieren.Sie verlieren dann den herben Geschmack und sind ein bischen süsslich,genau wie beim Grünkohl der schmeckt auch besser wenn er einmal Frost hatte.Probiert es mal aus hat meine Mutti schon gemacht.LG Renate

17.12.2012 01:24
Antworten
Thymiane

Hallo Missi, danke für die netten Worte. :-) Mir schmecken die Steckrüben, wie jeder Eintopf, am nächsten Tag nach dem Aufwärmen nochmal so gut. Ich glaube ganz sicher, Dir ging es ebenso?!?! LG Thymiane

09.02.2012 15:03
Antworten
missi75

Hallo Thymiane, Ich habe heute Deinen Eintopf gekocht und wir sind total begeißtert. Er schmeckt nicht nur wie bei "Mama", sondern sogar so wie bei Oma!! Die Mettenden waren eigentlich überflüssig. Super lecker, vielen Dank für dieses Rezept. Ich bin gespannt, wie er morgen, "wieder aufgewärmt" schmeckt. Ich habe zusätzlich noch etwas Majoran und Zucker hinzugefügt. LG Missi

24.09.2011 20:09
Antworten
Thymiane

Hallo Tinchen, ein wenig musste ich doch grinsen, als ich Deinen Kommentar las. Auch mir ging es mit Steckrüben lange Zeit so, wie Dir. Wenn ich nur an sie dachte, ekelte es mich, denn ich hatte noch diesen Geruch von früher in der Nase, als sie ohne Fleisch gekocht wurden. Nur Steckrüben eben. Oh nein. Ich spreche von meiner Beinaheschwiegermutter. In meinem Elternhaus kam dieser Eintopf nie auf den Tisch, weil man ihn noch aus Kriegszeiten kannte, wo er natürlich auch ohne alles gekocht wurde. Dann gab es mal auf einer Geburtstagsfeier einer Freundin Steckrübeneintopf mit Bockwürstchen. Für mich wurde extra eine Schüssel Kartoffelsalat hergestellt, weil bekannt war, wie ich zu Steckrüben stand. Der Eintopf roch aber so gut, dass ich ihn doch probierte und seither bin ich ein wahrer Fan. Wie Du schon sagst, es spielt sich viel im Kopf ab. Weshalb er allerdings bei Dir bitter schmeckte, ist mir ein Rätsel. Es sind eigentlich genug Möhren drin und zur Not kann man ja mit Zucker nachhelfen. Du weisst: Zucker zaubert. Manchmal liegt es allerdings auch an der Rübenart. Wie auch immer. Danke trotzdem für die 4 Sterne. Jeder hat eben einen anderen Geschmack und das muss man respektieren. Schönen Sonntag und LG Thymiane

07.02.2010 12:47
Antworten
klueterkopp

Hallo Thymiane, auch ich habe das Problem, daß die Steckrüben ekelig bitter schmecken, obwohl ich sie mit Fleisch und allem drum und dran koche. Dabei habe ich den Eintopf früher bei Muttern immer gern gegessen. Mein lieber Mann meint, es liegt an der Steckrübe und nicht an meinen Kochkünsten, das glaube ich ihm gerne. :-) Aber vielleicht weiß ja jemand hier, woran es tatsächlich liegt, daß die Steckrüben beim kochen bitter werden und was man dagegen machen kann, für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar. Wünsche allen hier noch gutes gelingen beim Kochen, liebe Grüße, klueterkopp

31.01.2012 11:31
Antworten
Tinchen37

So, nun habe ich doch nochmal Steckrübensuppe probiert und ich muss sagen ich brauche sie nicht. 4 STerne habe ich gegeben weil das Rezept gut ist und das kann ja nix dafür wenn ich die Rüben nicht mag. Ich hatte einen gr0ßen Topf gekocht der für 2 Tage reichen sollte, aber schon beim ersten Essen war die Suppe leicht bitter und beim abkühlen entwickelten die Steckrüben einen merkwürdigen Geruch. Keine Ahnung was das war. Aber ich bin auch aus dem Elternhaus geprägt, meine Eltern haben die immer verschmäht und schlecht drüber gesprochen. Vielleicht ist der Kopf doch stärker als der Geschmack *grins* Sorry, lg tinchen

02.02.2010 11:07
Antworten
Thymiane

Freut mich echt, dass es Dir geschmeckt hat. Ich könnte mich auch reinsetzen. Schönen Restsonntag! LG Thymiane

17.01.2010 16:18
Antworten
Puschel007

Ich habe das Rezept schon zum zweiten Mal ausprobiert. Es war super lecker.

13.01.2010 16:44
Antworten