Karamellisiertes Apfelkompott


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20 Min. normal 08.06.2008 215 kcal



Zutaten

für
500 g Äpfel (ca. 5 Stück)
200 ml Apfelsaft
50 g Zucker
15 g Butter
50 g Rosinen
½ TL Zimt
etwas Zitronensaft
1 Vanilleschote(n), ausgekratztes Mark
1 Prise(n) Salz
1 Schuss Rum (bei Kindern natürlich weglassen!)
etwas Krokant oder geröstete Mandeln
Puderzucker

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Äpfel schälen und die Kerngehäuse entfernen. In ca. 1 cm große Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Ab und zu umrühren, damit die Äpfel nicht braun werden.

Die Butter und den Zucker zusammen in einem Topf bei mäßiger Hitze karamellisieren lassen. Die gewürfelten Äpfel dazu geben und dabei umrühren. Es zischt dabei stark, kann aber bei mittlerer Hitze nicht anbrennen. Nach ein paar Minuten mit dem Apfelsaft ablöschen. Zimt, Rosinen, Vanillemark und Salz dazu geben und ab und zu durchrühren.

Nach etwa 15 - 20 Minuten ist der Saft gut reduziert. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Rum dazu geben (der Alkohol würde sonst verkochen).

Entweder kalt oder warm servieren.

Das Kompott mit Krokant oder gerösteten Mandeln bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.

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Kommentare

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Wiemy

Sehr schönes Apfelkompott - Rezept, ich habe es schon oft zubereitet. Die Rosinen lasse ich wie bei meiner Bratapfelkonfitüre über Nacht in Amaretto oder Rum ziehen. Das Kompott lässt sich sehr schön variieren mit Feigen oder Datteln, ebenso mit Gewürzen. Die Butter lasse ich oft weg, friere/wecke das Kompott ein und bereite daraus ganz schnell einen Apfel - Krümelkuchen oder gedeckten Apfelkuchen aus dem "Mürbeteig auf Vorrat". Natürlich ebenso verschiedene Desserts, heute einmal nur mit Sahne, sehr lecker! Danke für das Rezept, von mir *****!

15.11.2022 18:35
Antworten
gallardo_ts

Sehr sehr feines Rezept. Ganz lieben Dank dafür. Ich musste bei 2.5kg verarbeiteten Äpfeln nach der automatischen Hochrechnung noch etwa 300ml Sud nach kochen, weil der berechnete und der daraus ergeben Sud nicht zum Gläser füllen gereicht hat. Des weiteren hab ich die Vanille und den Rum weg gelassen und statt dessen 300ml Amaretto mit rein gemacht. Traumhaft. Das Kompott warm mit geschlagener Sahnehaube zum Kaiserschmarrn 🙏😋🍽

21.10.2022 22:39
Antworten
Schweschdr

Hallo Schokoengel....keine Panik und nur Geduld. Kurz!!! bevor du die Äpfel dazugibst stellst du die Herdplatte auf starke Hitze. Äpfel dazu und die Temperatur wieder runter stellen. Sobald die Klumpen wieder wärmer werden, schmelzen sie auch wieder. Und immer schön umrühren. Da die Äpfel den Karamell schnell abkühlen, brauchst du halt ein bisschen mehr "Starthitze". Deshalb vorher etwas Gas geben 😉

01.10.2022 15:21
Antworten
schoko-engel

Hallo, ich bin leider zu blöd zum karamellisieren, es klappt nie!! Welchen Basisfehler mache ich? Diesmal habe ich es bis zu einer schönen braunen zähflüssigen Karamellmasse im Topf geschafft, dis sich ratzfatz in steinharte Karamellbrocken verwandelte als ich die Äpfel dazukippte und umzurühren versuchte 😒 Wer hilft mir?

29.12.2021 20:40
Antworten
biring

Moin, bei uns gibt es eingemachte Äpfel nur noch so! Prima Rezept, danke! LG biring

03.10.2021 09:41
Antworten
Xellulina

Kann man das durch anschließendes kochen auch haltbar machen und in Gläsern lagern?

25.09.2010 14:38
Antworten
Milli73

Hallo, ein leckeres Rezept, habe es heute gemachte um eine Bayrische Creme auf winterlich zu trimmen. Schmeckt seeeehr lecker! LG Steffi

31.12.2009 15:08
Antworten
hp-schlegl

So zeitaufwendig fand ich das Karamelisieren gar nicht und lohnen tut es sich auf jeden Fall. Ganze Familie war begeistert. Bei uns gab es das Kompott zu den Pfannkuchen, kann ich mir aber auch sehr gut mit Vanilleeis als super Nachspeise vorstellen. Danke für´s Rezept Petra

24.09.2009 18:08
Antworten
ecuadoriangirl

Hallo, es dauert ein bisschen, dafür ist es aber echt lecker! Ich kann es mir als Nachspeise in Winter gut vorstellen! Danke, Ecuadoriangirl

14.04.2009 00:06
Antworten
Stümmeli

Hallo, es ist zwar ein klein wenig mehr Arbeit mit dem Karamelisieren, doch die Arbeit lohnt sich. Das Kompott ist wirklich super lecker! Danke & LG Stümmeli

22.09.2008 13:12
Antworten