Brätspätzle


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urschwäbisches Grundrezept

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30 Min. simpel 09.05.2008



Zutaten

für
250 g Brät
4 Ei(er)
500 g Mehl (Spätzlemehl oder doppelgriffig)
1 TL Salz, ca.
Prise(n) Muskat

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Man verwendet Brätspätzle ebenso wie Maultaschen oder Leberspätzle.

Brätmasse mit den Eiern vorsichtig in einer Schüssel mit dem Kochlöffel verrühren - Achtung! bei Verwendung eines Mixers spritzt es schön!
Das Salz und Muskat zugeben, lieber anfangs weniger und nacher nachsalzen, das Brät bringt auch Salz mit, nach und nach das Mehl einarbeiten bis eine Masse entsteht, die Rührteig gleicht, es kann je nach Mehlsorte mehr oder weniger sein, den Teig etwas ruhen lassen, er zieht nach. Ist er zu fest geworden, kann man etwas Sahne unterrühren. Die Masse mit einem Spätzlehobel, Brett, Presse in kochendes Wasser geben und wenn die Spatzen oben schwimmen, sind sie gar und können mit dem Schaumlöffel abgeschöpft werden.

Tipp:
In heißer Brühe mit geschnittenem Schnittlauch oder Petersilie servieren, geschmälzte Zwiebel verfeinern das Ganze.

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Gelöschter Nutzer

Hatte ebenfalls mit der Mehlmenge etwas Probleme. Habe 1 Ei mehr genommen und etwas Wasser, das der Teig nicht so fest-brössellig war. Das Hobeln hat dann gut geklappt. LG Bianca

15.06.2015 13:13
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locoresponsable

Hallo Hexefischer, ich kannte die Brätspätzle bisher nur aus Brät. Wenn Du also gutes bindiges Brät hast, schmecke es gut ab und hobel es direkt durch den Spätzlehobel in kochendes Wasser. Schmeckt richtig nach Brät! Gruß Locoresponsable

26.11.2010 09:40
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hexefischer

wenn man weniger Mehl nimmt, kann man den Teig nicht hobeln, nicht schaben oder sonstig verarbeiten, weil er viel zu flüssig ist! Schlag doch ein besseres Rezept vor!

19.11.2010 16:37
Antworten
locoresponsable

Viel zu viel Mehl. Geschmacklich kann man daraus Kässpatzn machen, dann jedoch spare ich mir lieber das Geld für das Brät.

19.11.2010 12:13
Antworten
hexefischer

Hallo Yvonne, wenn ich diese Spätzle mache, schmecken sie nach Brät.... und die Menge Mehl ist schon richtig, bei 4 Eiern ist das schon nötig und es kommt das Brät noch dazu. Der Teig wird somit nicht mehr so fest wie man ihn für normale Spätzle benötigt. Was hast Du denn für Brät genommen?

28.10.2010 09:39
Antworten
oma_vonne

Schade ich dachte jetzt habe ich das rezept von die so leckere Brätspätzle vom letzten WE gefunden. Habe sie dann auch gleich nachgekocht, aber sie würden nicht so wie ich sie am WE gegessen hatte. Ich weiß nicht vielleicht hast du einen tipfehler weil 500gr. Mehl scheinen mir doch wirklich sehr viel zu sein. Ich hatte sie mit etwas 150-200gr. mehl gemacht und da war der Teig schon sehr fest geworden und die spätzle schmeckten ja gar nicht mehr nach Brät. Und die Spatzen waren auch sehr fest. Jetzt muss ich doch auf das Rezept warten von den Spätzle die ich gegessen hatte. LG Yvonne

25.10.2010 19:47
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Wudu

Die Brätzspätzle kann man auch schön in der Pfanne abrösten und mit Kartoffelpürree servieren... so hats meine Oma immer gemacht. Schmeckt ausgezeichnet.

06.12.2009 20:44
Antworten