Blätterteig-Dreiecke mit Spinat und Feta


Rezept speichern  Speichern

einfach, lecker, schnell und ergiebig

Durchschnittliche Bewertung: 4.47
 (443 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 29.04.2008



Zutaten

für
1 Pck. Blätterteig
300 g Spinat, gehackter, TK
4 EL Cheddarkäse, geriebener
150 g Feta-Käse, zerkrümelt
1 kleine Zwiebel(n), gehackte
2 Ei(er)
Öl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Öl im Topf erhitzen, die Zwiebel hinzugeben und glasig braten. Den aufgetauten rohen Spinat (ohne Blubb!) dazugeben und einige Momente lang dünsten. Sofern der Spinat zu viel Flüssigkeit ablässt, diese abgießen, den Käse und ein verquirltes Ei hinzufügen und alles gut vermischen.

Den Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden, etwa 10 x 10 cm groß - geht aber auch jede andere Form, wenn man am Schluss nicht unbedingt Dreiecke möchte. Mit der Spinatmischung befüllen, zu Dreiecken zusammenklappen, mit einem verquirlten Ei bestreichen und ab in den Ofen damit. Bei Umluft und 175 °C etwa 20 Minuten backen, bzw. bis die Dreiecke goldgelb sind.

Die Dreiecke lassen sich gut vorbereiten, ich habe etwa 5 Packungen Blätterteig zu meinem Geburtstag "verbacken", die Füllung aber schon einige Zeit vorher zubereitet und kalt gestellt. Anschließend nur noch den Blätterteig zurechtschneiden, füllen und bestreichen und ab in den vorgeheizten Ofen. Sparsame Köche und Köchinnen haben noch genug Füllung für weitere Blätterteig-Dreiecke übrig, daher kann die Menge für die Spinatmischung auch gerne halbiert werden. Ich bin kein Spinatfreund, finde aber die Dreiecke sensationell gut, so auch meine Gäste.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Wiemy

Ich habe heute eine noch schnellere, weil "offene" Variante der Spinat-Blätterteig-Dreiecke zubereitet: Dafür habe ich eine Rolle Blätterteig auf dem Blech auf eigenem Papier ganz einfach ausgerollt. Dann habe ich 450g TK-Spinat mit den anderen Zutaten nach Rezept zubereitet, von dem Reibekäse (Edamer) habe ich mehr genommen, eine Hälfte in den Spinat gegeben und die andere Hälfte auf die Spinatmasse gestreut. Gewürzt habe ich nach Art der Spanakopita mit Dill, Pfeffer, Knoblauch und Salz.

05.06.2021 21:08
Antworten
Dicker_Smutje

Das Rezept hört sich lecker an, ich werde es mal versuchen. Das Ei in der Masse macht für mich aber keinen Sinn, warum soll es den stocken? Den Spinat werde ich am Vortag machen dann hat er Zeit zum abtropfen. Ich werde noch Knoblauch und Pinienkerne dazu geben und den Feter erst am Backtag dazu geben.

17.02.2021 22:26
Antworten
Lirva

Lecker, durchaus auch noch kalt am Folgetag. Ein wenig würzen würde ich den Spinat das nächste mal, der Feta alleine reicht nicht, und die angegebene Menge reicht auch locker für 2 Blätterteigrollen.

01.02.2021 21:30
Antworten
kathrinst

Schmecken sie auch kalt?

13.01.2021 15:53
Antworten
Trinchen12345

Hallo ich habe das Rezept gerade ausprobiert könnte man die Spinat Masse denn nochmal einfrieren ?

16.07.2020 21:22
Antworten
Claudia1975

Hallo, für wieviel Personen reicht denn dein Rezept als Snack? Danke und lG Claudia

23.11.2008 17:42
Antworten
Maylando

Hallo Also eine Packung Blätterteig reichen für 6 Taschen, 2 gute Esser werden da satt.

11.11.2013 16:57
Antworten
Nodel

Hallo, ich hatte die doppelte Menge an Blätterteig genommen. Es steht ja auch schon im Rezept. Aber ich habe nicht sparsam befüllt, sondern immer so viel, dass ich die Taschen noch schließen konnte. Vielen Dank für das Rezept =)

16.11.2008 20:59
Antworten
Jennifer_83

Hallo Weltenbummerlin, hört sich gut an dein Rezept: meines ist etwas abgewandelt, ich nutze keinen Cheddarkäse, dafür würze ich kräftig (!) mit Dill, ist eine klasse Kombination. VG, Jennifer

19.06.2008 10:45
Antworten
Johanna-is-cooking

Beim Lesen des Rezeptes habe ich mich auch schon gefragt, das gar kein Würzmittel dazu kommt. Gute Idee mit dem Dill. Ich liebe Kräuter und würde noch mehr verwenden. Johanna

30.04.2016 19:21
Antworten