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Dithmarscher Möhreneintopf

Wurzeln mit Teig

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30 Min. normal 16.04.2008 476 kcal



Zutaten

für
300 g Schweinebauch, durchwachsen
500 g Möhre(n)
500 g Kartoffel(n), vorwiegend festkochend
2 Ei(er)
etwas Milch
Mehl
etwas Mineralwasser
evtl. Brühe, instant
500 g Zwiebel(n), gewürfelt
1 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
476
Eiweiß
23,35 g
Fett
25,09 g
Kohlenhydr.
38,38 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 50 Minuten
Die Möhren und die Kartoffeln schälen und in ca 3 cm große Stücke schneiden.
Das Bauchfleisch in einem großen Topf (am besten mit Glasdeckel, damit man ihn später nicht aufmachen muss) gut mit Wasser bedecken und aufkochen. Das Gemüse dazugeben und fast gar kochen. Es soll so viel Suppe vorhanden sein, dass alles ca. 1 cm bedeckt ist.

In der Zwischenzeit mit den Eiern, Milch und Mehl einen zähflüssigen Teig herstellen (etwas fester als Pfannkuchenteig) und einen Schuss Mineralwasser dazugeben.

Die Suppe mit Pfeffer, Salz und evtl. Brühepulver abschmecken.
Den Topf von der Platte nehmen und den Teig vorsichtig in die Suppe gießen - der Teig soll sich nicht mit der Suppe vermischen, sondern in der Suppe garen! Den Deckel schließen und die Suppe bei niedriger Temperatur gar ziehen lassen, nicht mehr aufkochen. Den Deckel ca. 15-20 Minuten nicht öffnen bis der Teig gar ist.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln anbraten und die Petersilie schneiden.
Wenn der Teig einen sehr großen "Kloß" gebildet hat, diesen etwas klein schneiden. Die Petersilie und die Zwiebeln obendrauf servieren.
Typisch Dithmarscher Gericht, schmeckt besonders gut im Frühling mit ganz jungen Kartoffeln und Möhren!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Madam2005

Sehr lecker und variabel. Ich mach den Eintopf mit Rind-wenn's schnell gehen soll auch mit fertiger Rinderkraftbouillon aus dem Glas.

20.08.2019 17:21
Antworten
eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee. Gibt's wieder, besten Dank!!

16.02.2018 08:57
Antworten
Kathrin16575

Ich habe gerade diesen köstlichen Möhreneintopf zum Mittagessen genossen. Er hat wunderbar geschmeckt. Auch die Zubereitung und das Garen der Klösschen ist kein Problem. Vielen Dank für dieses Rezept!

19.11.2014 13:34
Antworten
moenerl

Gab es bei uns heute und war lecker. Ich habe den Kloss auch in kleinere Klösschen dazugegossen. Hat wunderbar geklappt. Wer sich das nicht zutraut, der könnte doch auch Griesnockerl als Alternative dazu machen. Danke für das Rezept.

25.08.2014 19:37
Antworten
zi52tau

Bin sehr begeistert von diesem Eintopf, der einfach und durch den Eierkuchenkloß doch rafiniert und sehr schmackhaft ist. Habe den Teig gleich in Portionsklößen in die suppe gegossen, werde aber das nächste Mal den Teig etwas salzen. Danke für das Rezept. das auch oder gerade im Winter gut schmeckt.

23.11.2013 18:01
Antworten
rahnilein

Ich koche und esse gerne Eintöpfe, aber bei diesem Rezept erschließt sich mir die Frage, warum da noch der "Kloß" rein kommt, denn das habe ich nicht ganz verstanden. Kommt der Teig im Ganzen in die Suppe und wird nach dem Garziehen zerschnitten oder lässt man den Teig in die Brühe einlaufen, ähnlich wie beim Spätzleteig? Ich würde es gerne nachkochen, deshalb meine Anfrage. Danke schon mal für die Antwort.

21.03.2012 09:51
Antworten
mina-mietz

Hallo, die Suppe klingt echt gut. Aber anstatt den Teig direkt in die Suppe zu geben, würde ich den in einen Gefrierbeutel schütten, ordentlich zumachen und dann in der Suppe gar ziehen lassen, so kenn ich das bei der Herstellung von Eierstich. Anschließend den festen Teig wieder aus der Tüte nehmen, kleinschneiden und in die Suppe geben.

21.03.2012 09:39
Antworten
steffire

Nein, ich würde das genau nicht machen. Der Teig gehört in die Suppe, er umschließt teilweise das Gemüse und nimmt natürlich auch den Geschmack der Suppe an.

21.03.2012 15:06
Antworten
cooktiger

Vielen Dank fuer die "Inspiration" zum Møhreneintopf ! Er ist sehr lecker ! Ein bischen Zeitaufwendig- hab so ca. 1 Std. gebraucht, mich aber auch nicht doll beeilt. Aber eine gute Suppe dauert oft etwas længer. Ich hatte eine RinderBeinScheibe, kein Schwein. Den Pfannkuchen hab ich noch mit Salz,Pfeffer, Majoran und Chili gewuerzt. Mir ist es nicht ganz gelungen den Teig einzugiessen, glaub man sollte das nicht tuen, wenn's gerade so schøn brodelt... hat aber der Suppe keinen Abbruch getan. Ich stell mal ein Photo ein.

08.04.2011 20:44
Antworten
steffire

Vielen Dank für dein Feedback! Den Teig sollte man tatsächlich erst dann in die Suppe geben, wenn der Topf von der heißen Platte runter ist und die Suppe nicht mehr kocht. Freut mich, dass es dir geschmeckt hat!

08.04.2011 20:53
Antworten