Apfelkuchen aus Hefemürbteig


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herrlich aromatischer und zartmürber Apfelkuchen

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30 Min. normal 15.04.2008



Zutaten

für

Für den Teig:

300 g Mehl
200 g Butter, (ca. 15 Min. vor Verarbeitung aus den Kühlschrank nehmen)
100 ml Milch
4 EL Puderzucker
25 g Hefe, frische
2 Eigelb
1 Prise(n) Salz

Für die Füllung:

750 g Äpfel, säuerliche (Elstar, Rubinette etc.)
etwas Zitronensaft
1 EL Speisestärke, (Maizena)
1 TL Zimt, (nach Wunsch ein wenig mehr)
3 EL Zucker
1 EL Rum, (kann auch weggelassen werden)
einige Rosinen, nach Belieben

Zum Bestreichen:

1 Eigelb mit
1 EL Milch vermischt
Puderzucker
Vanillezucker

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Hefe mit dem Puderzucker und der kalten Milch kurz vermischen, dann das Mehl, Prise Salz, Butter und 2 Eigelb vermengen und mit dem Hefegemisch rasch zu einem Teig verarbeiten. (Ich mach das mit der Küchenmaschine)
Den Teig in einen Gefrierbeutel geben - gut verschließen und über Nacht (12- 24 Stunden) im Kühlschrank rasten lassen.

Am nächsten Tag den Teig ca. 15 Min. vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Das Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

Für die Fülle die Äpfel schälen und vierteln, Kerngehäuse entfernen und blättrig schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dann mit Zimt, Zucker, Speisestärke, Rum und evtl. Rosinen vermischen.

Den Teig in zwei Hälften Teilen und jede Hälfte zu einem Rechteck von ca. 25 x 35 cm ausrollen, die Ränder rundherum gerade schneiden.

In der Mitte jeweils die Hälfte der Apfelfülle der Länge nach auftragen (ca. 8 cm breiter Streifen) und dann links und rechts auf dem verbliebenen Teig schräg Streifen einschneiden und diese dann abwechselnd über die Fülle legen (ich kann das leider nicht besser beschreiben - aber man sieht es bei meinem Rezeptbild).

Die fertigen Strudel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben - mit Eigelb/Milchgemisch bestreichen und bei 170 Grad ca. 30-40 Min. backen - die Backzeit richtet sich nach dem eigenen Backrohr!

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker-Vanillezuckergemisch überzuckern!
Dieser Kuchen schmeckt frisch am besten - er lässt sich aber auch einfrieren (dann aber wieder kurz aufbacken - 10 Min. bei 150 Grad - nach dem Auftauen)

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Aniracc

Sehr gutes Rezept! Super Teig und gute Anleitung! Der Teig lässt sich mit einem bisschen Mehl sehr gut verarbeiten. Danke für dieses tolle Rezept!

14.10.2022 12:59
Antworten
delicious

Als Back-Laie habe ich mich dummerweise vom Hinweis 170 C Heißluft in die Irre führen lassen. Bei der daraufhin verwendeten Umluft ist mir der Kuchen dummerweise schon nach 28 Minuten verbrannt. Ich habe ihn vor längerer Zeit schon einmal richtig gebacken, da schmeckte er sehr gut.

11.09.2022 18:08
Antworten
nhenrik

Das Rezept hört sich gut an. Kenne Hefemürbteig nicht und auch vorher noch nie gehört. Eine Frage: Hat es einen bestimmten Grund, dass der Teig in einem Gefrierbeutel ruhen muss? Oder geht auch in der Rührschüssel? Vorab vielen Dank

05.11.2021 22:17
Antworten
Riewelesbloatz

Ich backe dieses Rezept immer wieder mal. Heute ohne Rosinen aber mit gerösteten Haselnussstückchen. Der Teig ist beim einfüllen in die Tüte natürlich klebrig. Ich schneide sie am nächsten Tag auf und bestreue ihn dann mit Mehl. So klebt er nicht mehr. Ausrollen dann gleich auf Backpapier. 5 Sterne vin mir

30.10.2021 11:09
Antworten
Barbabietola

Der Geschmack war hervorragend, nur war der Teig auch nach 16 Stunden Kühlung ziemlich weich und nach dem Ausrollen sehr anhänglich. Ausrollen auf der Arbeitsplatte war einfach unmöglich. Ich hab den Teig dann gleich auf der Backfolie auf dem Blech ausgerollt und mir so den Transport erspart. Das Überlappen der Streifen war daher eine echte Herausforderung. Ich hab zwar keine Ahung, was da schief gelaufen ist, aber geschmeckt hat er allen. Ein Striezel war Null Komma nix weg, auch wenn ich keinen Schönheitspreis damit gewonnen hätte. LG Barbabietola

09.10.2021 18:52
Antworten
ingwe

Hallo Christine, da ich noch nie einen "kalten" Hefeteig gemacht habe, will ich diesen Strudel ausprobieren. Ich habe gerade den Hefeteig hergestellt. Jetzt habe ich eine Frage: Mein Teig klebt, wie verrückt. Ist das so richtig? Hat er sich bis morgen im Kühlschrank dann verändert, oder muss ich noch Mehl dazu geben? Ich habe mich exakt an die Angaben gehalten. LG, Ingwe

20.09.2008 10:23
Antworten
Christine_R

Hallo Ingwe, hast du den Teig mit der Küchenmaschine geknetet - ich mach meine Teige immer in der Kenwood , da hat er eigentlich nicht stark geklebt. Man soll ihn natürlich nicht ZU VIEL kneten, ich hab ohnehin geschrieben "rasch". Es ist ja ein "Hefemürbteig" und Mürbteig soll man ja auch nicht "kneten", sondern nur alles Zutaten schnell zu einem homogenen Teig zusammenfügen. Wenn es gar nicht anders geht, kannst du sicher noch ein wenig Mehl dazugeben, der Teig wird morgen aber leicher zu bearbeiten sein ! Ich wünsch dir noch gutes Gelingen ! Liebe Grüße Christine

20.09.2008 11:18
Antworten
ingwe

Danke, Christine für die rasche Antwort. Ich habe den Teig mit meinem Zauberstab geknetet. Das ging ganz schnell. Aber, demnächst mache ich es wieder herkömmlich. Morgen guck ich dann, ob noch Mehl dazu muss. Vielleicht war die Butter auch etwas zu weich. LG, Ingwe

20.09.2008 11:43
Antworten
ingwe

Hallo Christine, der Teig klebte nach der "Kühlschrank-Nacht" nicht mehr. Er war sehr weich, ließ sich aber sehr gut verarbeiten. Ich habe zwei Kuchen gemacht, nach deiner Anleitung. Es war ruck zuck gemacht. Ein paar gehackte Mandeln habe ich noch zu den Äpfeln gegeben. Der Kuchen schmeckt sehr gut. Wir haben ihn noch warm gegessen. Auf dem Backblech könnte ich mir den Kuchen auch gut vorstellen. Oder als Strudel ganz mit Teig bedeckt. Auf jeden Fall ist es ein tolles Rezept.

21.09.2008 17:33
Antworten
Christine_R

Hallo ingwe, freu mich zu lesen, daß der Teig doch noch gut zu bearbeiten war und das "Ergebnis" geschmeckt hat ! Die Anregung von dir, diesen Teig auch anders zu verwenden, finde ich toll, danke für deine Ideen. Vielen Dank auch fürs Nachbacken und deine gute Bewertung ! Liebe Grüße Christine

21.09.2008 18:38
Antworten