Rahmgulasch


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.71
 (5 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

15 Min. normal 11.04.2008



Zutaten

für
650 g Kalbfleisch (Schulter oder Hals), grob gewürfelt
1 Liter Rinderbrühe
300 g Zwiebel(n), gehackt
4 EL Öl
125 ml Sauerrahm
1 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver, edelsüß
½ EL Mehl, glatt
2 Lorbeerblätter
1 TL Kümmel, gemahlen
Salz und Pfeffer
Cayennepfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Die Zwiebel im Öl unter Rühren anrösten, das Tomatenmark dazu geben und kurz mitrösten. Nun den Topf von der Platte ziehen, Paprikapulver einstreuen und gut verrühren (darf nicht anbrennen, sonst wird es bitter!), mit der Suppe aufgießen und ca. 1/2 Stunde im offenen Topf köcheln lassen.
Lorbeerblätter und Kümmel dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und nochmals eine Stunde (wieder nicht zugedeckt) weiterköcheln lassen.
Anschließend die Fleischwürfel beimengen und weitere 1 1/2 Stunden offen köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist.
Sauerrahm, Mehl und ca. 60 ml Wasser vermengen, in das Gulasch rühren, nochmals abschmecken und kurz aufkochen.

Dazu passen hervorragend Nockerl!

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Juulee

Ein sehr feines und geschmackvolles Gulasch und wunderbar zart. Anstelle von Sauerrahm habe ich Schmand verwendet. Sauerrahm flockt ja aus, wenn man es laut Rezept nochmals aufkochen soll. LG Juulee

16.12.2019 08:23
Antworten
Bärchen86

Hallo Bei Wieviel Grad muss das denn im Ofen (Heißluft)

04.10.2018 10:58
Antworten
lieschen111

Hey, Werde demnächst das Gulasch wieder machen und überlege, es auf diese Art zu versuchen... Mal schauen, klingt ja so und so gut ;-) LG, Lisa

06.04.2013 19:32
Antworten
Gre_XSX_23

Mh hört sich lecker an ! Ich habs neulich auch gemacht, aber statt Nockerl mit Serviettenknödel, schmeckt auch sehr gut ! Ich hab das Gulasch bereits am Vortag zubereitet und am nächsten Tag (war Gott sei dank ein Samstag ;) ), fast den ganzen Tag auf sehr kleiner Flamme köcheln lassen. Eine Sache hab ich da anderes gemacht, ich hab zuerst das Fleisch angebraten und dann die Gewürze dazu mit ein bisschen Essig ablöschen, dann Rinderbrühe und anschließend köcheln lassen. Keine Ahnung ob es da einen Unterschied gibt !

08.11.2012 14:15
Antworten
lieschen111

Viel Spaß und gutes Gelingen!!!

12.04.2008 18:48
Antworten
cordi03

Danke für die schnelle Antwort! Ja ok, das leuchtet mir vielleicht ein wegen der Geschmacksentfaltung, so erfahren bin ich nicht :) Ich werde es einfach mal schnell und mal ausführlich probieren, da es sich für mich soo gut anhört und werde von beidem berichten. Danke und lieben Gruß Cordi

12.04.2008 15:01
Antworten
lieschen111

Hallo, Also für die Konsistenz ist es schon nicht so unwichtig, da ja ein bisschen was verkocht und außerdem haben zB die Lorbeerblätter so genügend Zeit, Geschmack abzugeben. Aber ich bin mir sicher, dass man es auch ohne dem vielen Vorkochen machen kann - dann würd ich allerdings weniger Flüssigkeit nehmen, damit das Ganze trotzdem sämig wird! Liebe Grüße, Lisa

12.04.2008 14:52
Antworten
cordi03

Von den Zutaten her hört es sich recht lecker an. Doch warum muss es denn vorher so lange kochen wenn noch kein Fleisch hinzugegeben wurde? Da muss doch nichts gar werden. Muss das wirklich sein? LG Cordi

12.04.2008 13:56
Antworten