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Pfefferkuchen - Plätzchen

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20 Min. normal 03.01.2003



Zutaten

für
500 g Mehl
2 Ei(er)
125 g Honig
125 g Rübensirup
½ TL Zimt
½ Pck. Backpulver
375 g Zucker
½ Muskat, gerieben
½ Zitrone(n), gepreßt
1 Pck. Puddingpulver, Schokolade
125 g Margarine
1 Beutel Lebkuchengewürz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 6 Tage 10 Stunden Gesamtzeit ca. 6 Tage 10 Stunden 20 Minuten
Rübenkraut, Honig und Margarine warm werden lassen, schmelzen und beiseite stellen.
Mehl, Backpulver, Zimt, Zucker, Schokopuddingpulver, Muskatnuss und Lebkuchengewürz vermischen und in eine große Schüssel füllen. In der Mitte eine Mulde drücken. Den Zitronensaft und die Eier an den Rand geben. Die Rübenkrautmischung in die Mulde und alles vom Rand aus gut durchkneten.
Den Teig mit Mehl bestäuben und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 1 Woche stehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit einmal gut durchkneten und wieder dünn mit Mehl bestäuben.
Zum Backen den Teig ca. 1cm dick ausrollen und mit Förmchen ausstechen.
Bei 190 Grad ca. 10-12 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Bei Umluft entsprechend niedrigere Temperatur wählen.
Die Plätzchen können gut verziert werden mit Zucker- oder Schokoguss. Oder vor dem Backen Mandeln in den Teig drücken.
Nach dem Backen alle Kekse in eine Dose und an einen kühlen Ort (am besten Schlafzimmer) leicht geöffnet mindestens 2-3 Wochen stehen lassen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Fantasma

Hallo, habe das Rezept nachgebacken, die Pfefferkuchen waren sehr gut. ich vergebe 4 Sterne und habe auch noch ein Bild hochgeladen. LgG Fantasma

28.01.2019 17:43
Antworten
Christlalleslecker

diese Honig Kuchen sind super brauchen Luft dann sind sie schön weich wie sie gehören. Für mich dürften Sie noch etwas gewürzter sein😊

09.12.2018 13:51
Antworten
Springworld

Diese Kekse brauchen zwar unheimlich lange bis man sie essen kann aber sie sind es definitiv den Aufwand wert. Beim Ausrollen des Teiges habe ich noch Wasser hinzugegeben, denn er war so trocken, dass ich ihn sonst nicht hätte ausrollen können. Da die Versuchung zu groß war habe ich sie auch nicht 2 Wochen dann stehen gelassen, sondern so ca. 1 Woche. Trotzdem waren sie von der Festigkeit schon optimal. Bin begeistert von den Kekse und hab bis jetzt auch nut positives Feedback erhalten.

20.12.2017 20:52
Antworten
Goerti

Hallo! Die Tage habe ich deinen Pfefferkuchenteig gemacht, aber mit kleinen Änderungen. So habe ich braunen Zucker genommen und davon nur 250 g. Außerdem habe ich das Backpulver durch Pottasche ersetzt. Jetzt ist der Teig schön verpackt im Keller und ich bin gespannt auf das Ergebnis .... Grüße von Goerti

08.11.2017 10:10
Antworten
Miniis

Immer wieder klasse! Wir bereiten den Teig jedoch nicht schon vorher vor, sondern verarbeiten ihn sofort und die fertigen Pfefferkuchen werden auch sofort gegessen;) Hat bei uns auch so immer super geklappt.

25.12.2016 22:19
Antworten
baghira555

Hi Flutra, hast du ersatzweise etwas anderes reingetan oder einfach gestrichen? Und, sind sie schon wieder weich geworden ??? Muss meinen Teig auch langsam mal ansetzen.... LG baghira

08.11.2005 15:18
Antworten
Flutra1

Hi habe das Rezept letztens ausprobiert ohne Puddungpulver ist trotzdem sehr lecker geworden. LG Flutra

08.11.2005 13:37
Antworten
JulauG

Hallo Flutra, ich wollte das Pulver auch weglassen. Hast du stattdessen einfach Kakaopulver genommen oder wie hast du den schokoladigen Geschmack hinbekommen? LG

20.11.2012 08:44
Antworten
Flutra1

Hi Super Rezept ich liebe Pfefferkuchen würde das Rezept gerne ausprobieren, kann man das Puddingpulver weglassen? Liebe Grüße Flutra

15.10.2005 20:34
Antworten
wiccaly

Vielen Dank für das schöne Rezept! Es ist auch für "Backtrottel", wie mich, prima geeignet. Den Teig mußte ich 2 Wochen stehen lassen, weil ich krank geworden bin, war aber trotzdem superleicht zu verarbeiten. Nun müssen die guten Stücke nur noch ablagern. Eines habe ich gleich nach dem Backen probiert und das war sehr lecker, erinnern an Aachener Printen. Beim nächsten mal werde ich aber doch etwas weniger Zucker nehmen, denn sie sind schon arg süß. Man könnte auch gut Aniskörner mit in den Teig hineingeben, das würde dem Ganzen einen besonderen Kick geben. Ein Foto von meinen "Kunstwerken" habe ich auch hochgeladen!

11.10.2005 12:42
Antworten