Backen
Weihnachten
Kekse

Rezept speichern  Speichern

Pfefferkuchen - Plätzchen

nach schlesischer Art

Durchschnittliche Bewertung: 4.1
bei 27 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. normal 03.01.2003



Zutaten

für
500 g Mehl
2 Ei(er)
125 g Honig
125 g Rübensirup
½ TL Zimt
½ Pck. Backpulver
375 g Zucker
½ Muskat, gerieben
½ Zitrone(n), gepreßt
1 Pck. Puddingpulver, Schokolade
125 g Margarine
1 Beutel Lebkuchengewürz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 6 Tage 10 Stunden Gesamtzeit ca. 6 Tage 10 Stunden 20 Minuten
Rübenkraut, Honig und Margarine warm werden lassen, schmelzen und beiseite stellen.
Mehl, Backpulver, Zimt, Zucker, Schokopuddingpulver, Muskatnuss und Lebkuchengewürz vermischen und in eine große Schüssel füllen. In der Mitte eine Mulde drücken. Den Zitronensaft und die Eier an den Rand geben. Die Rübenkrautmischung in die Mulde und alles vom Rand aus gut durchkneten.
Den Teig mit Mehl bestäuben und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 1 Woche stehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit einmal gut durchkneten und wieder dünn mit Mehl bestäuben.
Zum Backen den Teig ca. 1cm dick ausrollen und mit Förmchen ausstechen.
Bei 190 Grad ca. 10-12 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Bei Umluft entsprechend niedrigere Temperatur wählen.
Die Plätzchen können gut verziert werden mit Zucker- oder Schokoguss. Oder vor dem Backen Mandeln in den Teig drücken.
Nach dem Backen alle Kekse in eine Dose und an einen kühlen Ort (am besten Schlafzimmer) leicht geöffnet mindestens 2-3 Wochen stehen lassen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

sunnymara

Hallo, mache die Pfefferkuchenplätzchen schon seit Jahren nach diesem Rezept - Danke dafür😊 Der Teig ist bei der Zubereitung wirklich sehr klebrig, aber nach einer Woche Ruhezeit ist er super zu verarbeiten, mein Teig ruht eine Woche im kühlen Kämmerchen nebenan.

12.12.2019 15:10
Antworten
Stineken88

wo lagert ihr den Teig? im Kühlschrank?

11.12.2019 13:04
Antworten
Stineken88

ich habe nur Muskat als Pulver wieviel muss denn in dem Teig hinein?

11.12.2019 13:03
Antworten
sommersturm

Hallo zusammen, Ich brauche Hilfe! Ich hab soo Hunger auf Pfefferkuchen und hab gerade den Teig endlich angesetzt, aber der ist sehr,sehr klebrig und fühlt sich gar nicht so an als könnte man ihn in einer Woche ausrollen... Hab schon viel Mehl dazu gegeben, aber es hat nicht viel geholfen. Hat jemand einen Tipp was ich noch tun kann? Oder muss ich einfach nur warten? Danke und liebe Grüße

10.12.2019 11:41
Antworten
claudimaus82

Wer es nicht abwarten kann bis die Pfefferkuchen weich genug sind, gibt einfach 1-2 Apfelspalten mit in die Dose. Geht wunderbar und schnell

22.11.2019 12:32
Antworten
baghira555

Hi Flutra, hast du ersatzweise etwas anderes reingetan oder einfach gestrichen? Und, sind sie schon wieder weich geworden ??? Muss meinen Teig auch langsam mal ansetzen.... LG baghira

08.11.2005 15:18
Antworten
Flutra1

Hi habe das Rezept letztens ausprobiert ohne Puddungpulver ist trotzdem sehr lecker geworden. LG Flutra

08.11.2005 13:37
Antworten
JulauG

Hallo Flutra, ich wollte das Pulver auch weglassen. Hast du stattdessen einfach Kakaopulver genommen oder wie hast du den schokoladigen Geschmack hinbekommen? LG

20.11.2012 08:44
Antworten
Flutra1

Hi Super Rezept ich liebe Pfefferkuchen würde das Rezept gerne ausprobieren, kann man das Puddingpulver weglassen? Liebe Grüße Flutra

15.10.2005 20:34
Antworten
wiccaly

Vielen Dank für das schöne Rezept! Es ist auch für "Backtrottel", wie mich, prima geeignet. Den Teig mußte ich 2 Wochen stehen lassen, weil ich krank geworden bin, war aber trotzdem superleicht zu verarbeiten. Nun müssen die guten Stücke nur noch ablagern. Eines habe ich gleich nach dem Backen probiert und das war sehr lecker, erinnern an Aachener Printen. Beim nächsten mal werde ich aber doch etwas weniger Zucker nehmen, denn sie sind schon arg süß. Man könnte auch gut Aniskörner mit in den Teig hineingeben, das würde dem Ganzen einen besonderen Kick geben. Ein Foto von meinen "Kunstwerken" habe ich auch hochgeladen!

11.10.2005 12:42
Antworten