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Pörkölt - Ungarisches Gulasch

Rezept von Rosi und Sani Somogyvary

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20 Min. normal 20.03.2008



Zutaten

für
500 g Rindfleisch
100 g Schweinefleisch
3 große Zwiebel(n), ca. 700 - 1000 g
2 Paprikaschote(n), rote
50 g Speck, durchwachsen, klein gewürfelt
1 Knoblauchzehe(n), fein gewürfelt
½ TL Kümmel
Salz und Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
3 EL Schweineschmalz oder Öl
200 g Crème fraîche oder Schmand
1 Bund Petersilie, fein gehackt
½ Liter Wasser, heißes oder Brühe
1 Lorbeerblatt
2 EL Tomatenmark
1 TL Chilipulver, evtl.

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 50 Minuten
Fleisch in ca. 2 cm Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel grob hacken und die Paprikaschoten in Streifen schneiden.

In einem möglichst großen Topf das Fett erhitzen und das Fleisch (und den Speck) nach und nach scharf anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu und weiter schmoren lassen, bis diese glasig werden. Jetzt die Paprikaschoten dazu und bei geschlossenem Deckel nochmal ca. 5 Min. weiterschmoren lassen.

Lorbeerblatt und Kümmel und Tomatenmark dazu und mit dem Wasser aufgießen. (Sollte ca. 1 cm bedeckt sein). Aufkochen und sehr kräftig mit Paprikapulver und evtl. Chilipulver abschmecken. Jetzt bei kleiner Hitze etwa 60 - 90 Minuten köcheln lassen (hin und wieder umrühren, damit am Boden nichts anbrennt). Nochmals kräftig abschmecken. Bindung mit Mehl oder Stärke ist nicht nötig.

Vom Herd nehmen, die Crème fraîche unterrühren und mit der Petersilie bestreut servieren. Dazu körniger Reis oder Nudeln (Fusilli, Farfalle, Rigatoni) oder auch Stampfkartoffeln.

Das Ganze lässt sich portionsweise problemlos einfrieren. Ich bin Single, aber kleinere Portionen lassen sich leider nicht zubereiten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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mehren1995

Das Rezept ist klasse. Ich habe Harissa benutzt, das ist ein orientalisches Gewürz, das man für alles nehmen kann und so hat es einfach klasse geschmeckt. Ich kann gut kochen und habe wenige Ideen, dann hole ich mir hier Idee. Und es schmeckt immer hehe Danke für das Rezept!

11.05.2020 18:24
Antworten
Diebäckerinluisa

Super Rezept! Für mich nur definitiv zu viele Zwiebeln...

05.05.2020 16:11
Antworten
pulloverschaf

Schmeckt klasse 👍

09.04.2020 15:53
Antworten
Petra-Newey

Tolles Rezept! Bietet auch noch Raum für eigene Ideen. Vielen Dank. Hab's gespeichert, weil es so gut ankam. LG, Petra

05.03.2020 13:38
Antworten
Rübensirup

Wir haben dieses vorzügliche Pökörölt bereits einige Male zubereitet. Es war jedes Mal vorzüglich. Dieses Mal hatte ich noch ein Stückchen Schweinenacken von einem Bentheimer Schwein aus nachhaltiger Aufzucht und ein Stück Entrecote von einem Rind aus der Eifel. Dazu gemahlene Paprika aus Karloca in Ungarn Mit diesen Zutaten hat dieses Gericht noch einmal geschmacklich hinzugewonnen! Beim Abschmecken war ich dann sehr vorsichtig mit scharfem Paprika und dem Knoblauch, um die anderen Aromen nicht zu überdecken. So hatten wir ein hervorragendes Gulasch ohne wirklich scharfe Note und dennoch war es eines der besten Pökörölt, die ich je gegessen habe. Majoran anstelle von Petersilie ist übrigens auch eine schmackhafte Variante. Ganz herzlichen Dank für das Einstellen dieses herrlichen Rezeptes!

03.03.2020 06:12
Antworten
Mareike87

Sehr sehr lecker und dazu sehr einfach zu kochen! Super für kalte Winterabende, für uns richtiges "Seelenfutter"! LG Mareike

05.02.2010 15:13
Antworten
Stümmeli

Hallo, 5 * von unserer Familie! Es hat allen super geschmeckt. Dazu gab es Kartoffelklöße. Danke & LG Stümmeli

15.11.2009 20:08
Antworten
mjett

Sehr leckerer Rezept. Ich habe nur die Paprikaschote weggelassen, denn diese kenne ich so nicht. Dafür habe ich zusätzlich zum Tomatenmark noch etwas Paprikacreme (pörköltcreme) zugetan, die den Paprikageschmack verstärkt. Für Gulasch immer zu empfehlen. Vielen Dank. Manu

08.02.2009 17:33
Antworten
Piet-Piet

Kleine Anmerkung vom Piet. Lässt sich auch gut am Lagerfeuer bei einer Gartenparty in einem großen Kessel machen. Dann aber die Menge drastisch erhöhen weil die Gäste sicher etwas mehr wollen. Dazu gibt es Brot und einen von den Damen mitgebrachten leckeren Salat. Wenn es ein wenig nach Holzkohle schmeckt, macht nichts, ist dann erst recht original. Letzte Party fand zu Sylvester vor einigen Jahren im verschneiten Garten statt. Dazu gab es kräftigen Rotwein und danach einen Schnaps. Niemand ist erfroren! An Guadn Piet

24.03.2008 15:50
Antworten
Turbobiene

Einfach nur unglaublich LECKER! Wir lieben Gulasch und probieren immer wieder mal neues aus und das hier kommt ins Rezeptbuch!

24.03.2008 13:10
Antworten