Deutschland
Europa
Festlich
Hauptspeise
Herbst
Pilze
Schmoren
Wild
Winter
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Hirschkeule mit Rosenkohl und Pilzrahm

Durchschnittliche Bewertung: 4.14
bei 19 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

45 Min. pfiffig 25.04.2001 540 kcal



Zutaten

für
1,2 kg Hirschkeule
1 TL Pfefferkörner
6 Wacholderbeere(n)
2 Lorbeerblätter
Salz und Pfeffer, weißer, aus der Mühle
2 EL Butterschmalz
125 ml Rotwein, trocken
125 ml Wasser
6 Scheibe/n Bacon
750 g Rosenkohl
1 Glas Pfifferlinge (212 ml)
500 g Champignons, geputzt
250 ml Wasser
2 m.-große Zwiebel(n)
2 EL Butter
4 EL Schlagsahne
2 EL Saucenbinder, dunkel
2 TL Johannisbeergelee

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Pfefferkörner, Wacholder und Lorbeerblätter sehr fein zerstoßen. Fleisch mit Salz und Gewürzen rundherum einreiben.

Butterschmalz erhitzen. Fleisch darin anbraten. Rotwein und 1/8 l Wasser angießen, aufkochen. Den Braten mit Speckscheiben belegen und zugedeckt im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Umluft ca. 1 1/4 bis 1 1/2 Std. braten.

Rosenkohl putzen und waschen. Pfifferlinge abtropfen. Champignons in Scheiben schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Rosenkohl garen. 1 EL Fett erhitzen, Hälfte Zwiebeln und alle Pilze darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Pilze ca. 15 Min. vor Ende der Garzeit zum Fleisch geben. Bratfett mit 1/4 l Wasser ablöschen, aufkochen. Ebenfalls zum Fleisch geben.

Fleisch herausnehmen. Hälfte Speck abnehmen und Fleisch warm stellen. Speck in feine Streifen schneiden. Bratensoße mit Sahne aufkochen. Soßenbinder einstreuen. Mit Salz, Pfeffer und Gelee abschmecken. 1 EL Fett erhitzen. Restliche Zwiebeln darin goldbraun anbraten. Speckstreifen zugeben und den Rosenkohl darin schwenken. Alles anrichten.

Dazu passen Spätzle und Preiselbeeren.

Wildfleisch muss immer gar gebraten sein. Es ist gar, wenn Sie das Fleisch einstechen und der austretende Saft hell ist.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

mietzimaus

wir hatten heute unser nachgeholtes Weihnachtsessen. Den Bacon hatte ich vergessen zu kaufen und ich habe auch keine Pfifferlinge verwendet, da ich Pilze aus dem Glas nicht mag. Dafür habe ich getrocknete Steinpilze in die Soße gegeben. Zum Ende wurde es ein wenig hektisch, da ich heute lange gearbeitet habe und die Zeit knapp wurde. Aus diesem Grund hatte ich die Sahne und das Johannisbeergelee in der Soße vergessen. Als Ausgleich hatte ich Preiselbeeren zum Essen gereicht. Unser Essen war so superlecker, das Rezept wird auf jeden Fall noch einmal gekocht und diesmal mit Bacon, Sahne und Johannisbeergelee. Zu dem Rosenkohl habe ich glasierte Maronen und Katenschinkenwürfel gegeben, das hat sehr gut gepasst. Aus Zeitgründen gab es statt der geplanten Semmelknödel schnöde Fussili, das war aber ok. Ich hatte lediglich 800g Hirschkeule und diese nach dem scharfen Anbraten ca. 1 Std. im Backofen. Kann ich davon ausgehen, dass ich Wild 1 Std. / kg im Ofen braten muss? Ich bedanke mich für das ganz tolle Rezept, ich esse sehr gerne Wild, traute mich aber bisher nicht, es selber zuzubereiten.

14.01.2019 21:11
Antworten
feuerundeis10

Hallo, habe das erste Mal Hirsch gemacht, mit diesem Rezept ein Kinderspiel. Super, super lecker. Von mir 5 Sterne Lg

20.11.2015 11:56
Antworten
mauramausii

Heute mit meinem Vater zusammen gekocht und es war einfach ein Traum. :) Haben aber anstatt Rosenkohl, Bohnen genommen aber sonst voll ans Rezept gehalten :) War lecker und gar nicht so schwer und sogar mein Bruder der sonst nicht so viel isst war begeistert. Wird ins Sortiment aufgenommen! P.s. Bild ist auch schon auf dem Weg.

03.11.2012 20:55
Antworten
ciperine

Hallo, gerade diese Rezeptur mit der Gewürzmischung zum Einreiben hat uns sehr gefallen. Marinade und Einlegen ist dabei überflüssig. Ich hatte eine Keule von 1,5kg, hat genau für 6 personen gereicht und war bei ener Garzeit von 1 1/4 Std. perfekt. Nur die Sauce hatte zuviel Flüssigkeit, beim nächsten Mal werde ich die 250ml Wasser vom Pilzebraten weg lassen. Wenn man Rosenkohl nicht mag, kann man auch gut statt dessen Möhrenscheiben auf gleiche Art zubereiten. LG Ciperine

20.11.2011 20:20
Antworten
Nosserl

Huhu, wir haben dieses Rezept am ersten Weihnachtsfeiertag ausprobiert und sind begeistert gewesen. Bei uns gab es zum ersten Mal Wild und dank dieses Rezeptes auch nicht zum letzen Mal! Ich muss dazusagen, dass wir die Hirschkeule vorher noch in Buttermilch, Wacholderbeeren, Thymian, Zwiebeln, Pfeffer und Salz gebeizt haben (insgesamt 4 Tage, nach 2 Tagen wurde die Beize allerdings gewechselt und frisch angesetzt ). Das Ergebnis war ein ganz zartes, schmackhaftes Fleisch. LG, Denise

05.01.2009 14:09
Antworten
anpro

also heute mittag gab es den hirsch mit klößen. es war ein festessen. der rosenkohl allein mit dem schinken und zwiebeln war schon ein gedicht. anpro

18.09.2005 16:46
Antworten
anpro

die keule schmort gerade im ofen. es riecht oberlecker in meiner küche. wenn der braten so schmeckt wie er jetzt schon duftet, dann gibts den jetzt ganz oft. anpro

16.09.2005 21:11
Antworten
yssolas

Vielen Dank für's Rezept - war echt lecker. Mach ich bestimmt noch mal; dann aber mit Rosenkohl, den ich leider nicht da hatte, aber mit Rotkohl und Kartoffeln war's auch klasse!

20.12.2004 22:24
Antworten
Sheala

Ich war begeistert von diesem tollen Rezept ! Sollte jeder - der gerne Wildfleisch ist - unbedingt ausprobieren ! Meine Hirschkeule wog ca. 2 kg, deshalb Bratzeit auf 2 1/2 Std. verlängert !

12.10.2003 12:16
Antworten
b.jaeger-ernst

Sehr leckeres Rezept. Habe eine Rehkeule genommen. Sparsam salzen, da der Speck schon salzig ist.

23.02.2003 17:45
Antworten