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Zutaten

Portionen
  Für den Teig:
200 g Zucker
150 g Mehl
100 g Butter
50 g Haselnüsse, geriebene
25 g Kokosraspel
Ei(er), getrennte
50 ml Buttermilch
1 Pck. Vanillinzucker
1 Pck. Backpulver
2 TL Kakaopulver
2 TL Zitrone(n) - Schale, geriebene
1 TL Zimt
1/2 TL Salz
1/2 TL Orange(n) - Schale, geriebene
1/2 TL Nelkenpulver
  Für die Füllung: (untere Füllung)
200 g Marzipan (Rohmasse)
1/2 TL Minze (auch aus dem Teebeutel), geriebene
50 g Marmelade nach Wahl (z. B. Orangenmarmelade)
  Für die Füllung: (obere Füllung)
200 g Schmand
50 g Zucker
200 ml Schlagsahne, 1 Pck. Sahnesteif
1 TL Zimt
1 Dose Mandarine(n), abgetropfte
  Zum Verzieren:
50 g Walnüsse, halbierte
25 g Puderzucker
25 g Kokosraspel
10 g Mandel(n) (Mandelblättchen)
100 g Honig

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten vermengen. Die Butter verflüssigen und mit 4 Eigelben und Buttermilch vermengen. Diese zwei Massen nun vermengen – dies ergibt zunächst einen klebrigen, dunkelbraunen, festen Teig. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Dies ergibt nun einen hellbraunen, zähflüssigen Teig. Die Springform darf nicht zu groß sein, damit der Teig aufgegangen noch in drei Platten geteilt werden kann. Den Teig in die Springform geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten lang backen. Nadelstichtest hilft (Wer dies nicht kennt: Mit einer Nadel in den gebackenen Teig einstechen, wenn Teig dran klebt brauch es noch mehr Backzeit).

Den fertig gebackenen Teig in drei Platten teilen oder wenigstens halbieren und dann untere und obere Füllung jeweils zu einer Schicht kombinieren.

Untere Füllung: Die Minze kann man z.B. aus einem Teebeutel erhalten, zur Not wird sie weggelassen. Wenn Minze verwendet werden soll, dann empfiehlt sich, diese in die Marzipanrohmasse einzuarbeiten und die Masse kurz zu erhitzen (Mikrowelle: 400-500 Watt, etwa 2 Minuten), so kommt das Minzearoma besser durch. Die abgekühlte Marzipanrohmasse mit der Hand auf Backpapier zu einem runden Fladen verteilen oder ggf. mit einem Nudelholz ausrollen. Den Fladen vom Backpapier auf die unterste Teigplatte stürzen oder heben. Darüber die Marmelade glatt verteilen. Es empfiehlt sich, für den Fladen und die Marmelade den Rand auszusparen. Diese Schicht wird mit der zweiten Teigplatte abgeschlossen. Bei glatten Teigplatten sollte sich nur eine minimale Wölbung zeigen - ansonsten wurde es mit der Marmelade übertrieben.

Obere Füllung: Die Sahne kann fertige Sprühsahne sein (trotzdem Sahnesteif hinzugeben) oder muss erst geschlagen werden, dann den Zucker nicht vergessen. Den Schmand mit dem Zucker und dem Zimt vermengen und gut rühren. Eventuell 2 bis 3 Minuten stehen lassen und erneut verrühren, damit sich der Zucker löst. Die Schmandmasse mit der Sahne vermengen und auf der Torte verteilen. Den Rand wieder aussparen, lieber mehr davon in der Mitte verteilen und beim Aufdrücken der letzten Teigplatte verteilen. Vor dem Auflegen der letzten Teigplatte jedoch die Mandarinenstücken auf etwa 2/3 des Radius im Kreis auflegen, noch einen kleineren Kreis hinzufügen. Wahrscheinlich werden ein paar Stücken Mandarine übrig bleiben. Zuletzt die dritte Teigplatte aufdrücken.

Für die Garnierung: Je nach gewünschter Tortenstückzahl halbe Walnüsse auswählen, z.B. 12 halbe Walnüsse. Diese auf ein Backpapier legen (aus ökonomischen Gründen ruhig das Papier von weiter oben verwenden. Achtung: Es ist hinterher sicher nicht mehr zu gebrauchen). Den Honig über die Walnüsse geben, jeweils etwas weniger als einen halben Teelöffel voll. Eventuell die Walnüsse kurz im Honig wenden. Die Nüsse müssen mit der flachen Seite nach unten auf dem Backpapier liegen, weil diese Seite später auf der Torte aufliegen soll. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C die Nüsse mitsamt Backpapier auf ein Blech legen und 5-6 Minuten backen. Der Honig karamellisiert dabei und wirft Blasen. Danach das Blech herausnehmen und die Walnüsse schnell auf der Torte in weitem Kreis verteilen. Wenn es schnell genug geht, dann kleben die Nüsse auf der Torte fest. Der karamellisierte Honig sollte sich abgekühlt gut vom Backpapier lösen und kann später noch weiter verwendet werden. Nun Mandelblättchen darauf verteilen. Diese können z.B. mit Resten der unteren Füllung fixiert werden. Puderzucker und etwas Kokosraspel können drübergestreut werden. Geschickte Konditoren könnten den Deckel für einen schönen Effekt mit Schablonen (Sterne und andere Formen) auslegen und diese nach dem Bestreuen wieder entfernen. Zuletzt kann man versuchen, von dem karamellisierten Honig ein paar Plättchen abzublättern und diese auf die Torte zu stecken. Das sieht sehr schön aus, aber man sollte bedenken, dass die Torte schneidfähig bleiben muss.

Beim Schneiden der Torte sehr vorsichtig sein, damit die Torte nicht auseinander bricht. 16 Tortenstücken sind dabei wohl das praktische Maximum - 12 Stück empfehlen sich eher.