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Heißluftfritteusen im Test: Frittieren ohne Fett?

Welche Heißluftfritteuse liefert die besten Pommes frites? Und können sie mit Fritten aus einer herkömmlichen Fritteuse mithalten? Wir liefern euch die Antworten in unserem großen Produkttest.

Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet: Aus der Umfrage in unserem Eisenpfannen-Test ist hervorgegangen, dass euch ein Test zu Heißluftfritteusen (auch Airfryer genannt) am brennendsten interessiert. Das hat sich gut getroffen, denn auch wir wollten schon länger Heißluftfritteusen unterschiedlicher Preiskategorien gegeneinander antreten lassen.

Heißluftfritteusen im Vergleich

Produktbild Fazit Vorteile Nachteile Gerätetyp Leistung Temperatur Fassungs­vermögen Maße Rezept-App Voreingestellte Programme Sichtfenster Garantie
Princess XL Heißluftfritteuse Preis prüfen Günstige Heißluftfritteuse mit guter Verarbeitung und hervorragenden Ergebnissen. Die Fritteuse besticht nicht nur durch ihren Preis, sondern auch durch geniale Pommes. Kleine Abstriche gibt es nur bei der Bedienung, da das Display je nach Licht schlecht zu lesen ist. Heißluftfritteuse 1.400 Watt Bis zu 200 °C 3,2 l (ca. 0,84 kg) 31,8 x 38,0 x 31,8 cm nein 7 nein 2 Jahre
Medion MD 17769 Heißluftfritteuse Preis prüfen Schnäppchen-Heißluftfritteuse mit sehr guten Frittierergebnissen aber mangelhafter Verarbeitung. Die Pommes aus der Medion MD 17769 waren mit die besten im Test. Bei der Medion Heißluftfritteuse muss man Abstriche in Sachen Verarbeitung machen. Außerdem hat sich im Test beim Gebrauch Kondenswasser unter dem Gerät gebildet. Heißluftfritteuse 1.300 Watt Bis zu 200 °C 2,5 l (ca. 0,6 kg) 30,7 x 30,7 x 34 cm nein 0 nein 2 Jahre
DeLonghi MultiFry Extra Chef FH1394/2 Heißluftfritteuse Preis prüfen Mehr als eine Heißluftfritteuse: Der Multicooker von DeLonghi liefert geniale Ergebnisse und bietet auch Platz für größere Portionen. Praktischer Rührarm nimmt Arbeit ab. Das Gerät ist im Betrieb etwas laut und nimmt viel Platz ein. Multicooker 1.400 Watt Bis zu 180 °C 1,7 kg 39,5 x 32,5 x 29 cm ja 4 ja 2 Jahre
Tefal ActiFry 2in1 Heißluft-Fritteuse Preis prüfen Gutes Gerät, das im direkten Vergleich mit der DeLonghi MultiFry knapp den Kürzeren zieht. Eine optional einsetzbare, zweite Ebene ermöglich zeitversetztes Garen unterschiedlicher Zutaten. Die Tefal ActiFry 2in1 gibt im Betrieb unangenehme Geräusche von sich und nimmt viel Platz ein. Die zweite Garebene bietet recht wenig Platz. Multicooker 1.400 Watt Bis zu 200 °C 1,5 kg 49 x 38,9 x 30 cm ja 4 ja 2 Jahre
Philips HD9220/50 Airfryer Preis prüfen Ein Gerät mit tadelloser Verarbeitung, das im Betrieb leider unangenehme Geräusche von sich gibt. Trotz patentierter Technologie sind die Ergebnisse nicht besser als bei der Konkurrenz. Die Verarbeitung ist hervorragend. Noch dazu sind praktische Angaben zur Garzeiten diverser Zutaten auf dem Gehäuse aufgedruckt. Das Rädchen zum Einstellen der Garzeit gibt ein konstantes Rattern von sich im Betrieb. Die Frittierergebnisse waren gut, aber nicht besser als bei der Konkurrenz. Heißluftfritteuse 1.425 Watt Bis zu 150 °C 0,8 kg 28,7 x 31,5 x 38,4 cm ja 0 nein 2 Jahre

Zahlen zum Test

i
  • 16 Heißluftfritteusen berücksichtigt
  • 59 Stunden Arbeit
  • 3,5 kg Kartoffeln geschält

Fritteuse oder Heißluftfritteuse?

Das häufigste Anwendungsfeld von (Heißluft-)Fritteusen sind wohl eindeutig Pommes frites. Wir sind uns vermutlich alle einig, dass diese aus einer Fritteuse deutlich besser schmecken als aus dem Backofen. Der Einsatz einer Fritteuse in der eigenen Küche bringt aber auch eine starke Geruchsentwicklung sowie die Frage mit sich: Wohin mit dem ganzen Öl? Klar, ihr könnt es mehrfach verwenden, doch irgendwann wird es ranzig und möchte fachgerecht entsorgt werden!

Heißluftfritteusen hingegen versprechen fettarmes – teils sogar fettfreies – Frittieren ohne stinkige Küche. Sie sollen sich außerdem super einfach reinigen lassen und für viele verschiedene Gerichte geeignet sein. Dabei ist die Funktionsweise schnell erklärt: Ein oder zwei Heizelemente sorgen in Kombination mit einem Umluft-System für eine gleichmäßige Hitzeverteilung auf engem Raum. Ein Airfryer funktioniert also ähnlich wie ein Backofen mit Umluft-Funktion.

So haben wir die Heißluftfritteusen in unserem Test ausgewählt

Wie bei den letzten Tests haben wir eine Vorauswahl an Produkten getroffen, die wir im Forum zur Diskussion gestellt haben. Ihr habt uns beispielsweise darauf hingewiesen, dass wir auf jeden Fall ein "MultiFry"-Modell von DeLonghi in die Produktauswahl aufnehmen sollten – was wir auch getan haben.

Ansonsten besteht die Produktauswahl aus einem guten Mix günstiger Basic-Heißluftfritteusen und höherwertigen Markengeräten, die spezielle Zusatzfunktionen und andere Boni bereithalten. Neben einer günstigen Variante der häufig in Discountern anzutreffenden Marke Medion haben wir auch den Bestseller auf Amazon, die Heißluftfritteuse von Princess, getestet. Dazu kamen noch drei höherpreisige Produkte, die wir in einem alltagsnahen Szenario geprüft haben. Im Test klären wir, für welche Zwecke sich welches Modell besonders lohnt.

So lief der Test

Auf was kommt es bei Heißluftfritteusen besonders an? Klar, die Frittierergebnisse! Das schönste, am besten verarbeitete Gerät hat keinen Nutzen, wenn es in der Praxis versagt. Das heißt allerdings nicht, dass die Verarbeitung und die Bedienung der Heißluftfritteusen nicht ebenfalls in die Bewertung eingeflossen sind. Der Grafik könnt ihr entnehmen, wie die Gewichtung ausgesehen hat.

Gewichtung der Testkriterien im Überblick

Zur Verarbeitung zählen wir neben dem äußeren Eindruck des Geräts auch Aspekte wie die Lautstärke beim Betrieb und ähnliche Auffälligkeiten. Unter dem Punkt Bedienung fassen wir zusammen, wie intuitiv sich das jeweilige Gerät bedienen lässt und welche Hilfestellungen vom Hersteller (Bedienungsanleitung, Rezeptbuch etc.) mitgeliefert werden. Der Aspekt Preis versteht sich vermutlich von selbst.

Die Bewertung läuft über ein Schulnotensystem. Das heißt, dass wir jeder Heißluftfritteuse Noten von 1 bis 6 in den jeweiligen Bewertungsfeldern geben und am Ende einen Durchschnittswert errechnen. Genauere Infos darüber, wie Chefkoch testet, findet ihr hier.

Die besten TK-Pommes

Wir haben die Fritteusen zunächst in zwei Testkategorien gegeneinander antreten lassen: Tiefkühl-Pommes und frische Fritten. Tiefkühl-Pommes haben als erstes auf der Speisekarte gestanden. Wir haben jedes Gerät nacheinander mit der gleichen Menge TK-Pommes (für eine Person, ca. 250 g) befüllt, wobei wir auf spezielle Fritteusen-Pommes zurückgegriffen haben. Fett haben wir keins dazugegeben. Die fertigen Pommes haben wir übrigens ganz einfach mit einer Pommes-Gewürzmischung verfeinert.

Die Timer der Geräte haben wir auf 20 Minuten eingestellt. Bei den Geräten von Medion, Princess und Philips ist es nötig, die Pommes nach der Hälfte der Zeit durch Herausnehmen und Schütteln des Korbs zu wenden. Die teureren Geräte von DeLonghi und Tefal erledigen das Wenden selbstständig mithilfe eines sich drehenden Rührarms. Hier haben wir anfangs Bedenken gehabt, dass das mit der kleinen Menge Fritten nicht gut funktionieren würde. Letztlich kann man tatsächlich festhalten, dass das automatische Wenden besser funktioniert, je mehr Pommes ihr zubereitet. Aber auch bei kleinen Mengen werden einzelne Fritten nicht nur im Kreis geschoben.

TK-Pommes aus der Heißluftfritteuse von Medion
TK-Pommes aus der Heißluftfritteuse von Princess
TK-Pommes aus der Heißluftfritteuse von Philips
TK-Pommes aus der Heißluftfritteuse von DeLonghi
TK-Pommes aus der Heißluftfritteuse von Tefal

Die Frittiergebnisse der einzelnen Geräte könnt ihr der Bildergalerie entnehmen. Unterschiede sind hier nur beim zweiten Hinsehen zu erkennen. Auffällig ist, dass die Pommes frites aus dem Gerät von Tefal etwas heller sind als die der Konkurrenz. Das liegt daran, dass das Gerät immer mit 150 °C gart, während wir die anderen Geräte auf 200 °C eingestellt haben. Die DeLonghi MultiFry bietet vier Hitzestufen, bei denen wir die höchste verwendet haben. Die Tefal Actifry gart automatisch schonender als die Konkurrenz, braucht dafür aber auch länger, um knusprige Pommes zu zaubern.

Geschmacklich haben uns die Pommes frites aus der Princess XL und der DeLonghi MultiFry am meisten zugesagt: Sie waren außen besonders knusprig, ohne innen trocken zu sein. Die Heißluftfritteuse von DeLonghi hat hier den Vorteil mitgebracht, dass wir uns nicht um das Wenden der Pommes frites haben kümmern müssen. Versagt hat hier aber kein Gerät! Die anderen Heißluftfritteusen haben ebenfalls gute bis sehr gute Ergebnisse geliefert. Bei den Geräten von Medion und Philips haben wir jedoch einzelne Fritten entdeckt, die nicht so gleichmäßig gegart gewesen sind wie andere. Hier ist zu erwarten, dass das insbesondere dann zum Problem wird, wenn man größere Portionen gleichzeitig zubereiten möchte.

Die besten frischen Pommes

Für uns haben frische Pommes frites eindeutig die Königsdisziplin dargestellt – schließlich schmecken sie noch einmal ein gutes Stück besser als TK-Ware. Wir haben also 3,5 kg Kartoffeln geschält und in 1 x 1 cm bereite Stifte geschnippelt und diese jeweils mit einem halben Esslöffel Öl in den Geräten zubereitet. Fritten aus rohen Kartoffeln solltet ihr vor dem Frittieren übrigens einige Minuten in kaltes Wasser legen, um ihnen ihre Stärke zu entzieht. Als Garzeit müsst ihr etwa 35 Minuten einplanen.

Auch hier beglückwünschen wir jeden von euch zu einer hervorragende Sehstärke, der mit bloßem Auge eindeutige Unterschiede zwischen den Pommes frites aus den einzelnen Heißluftfritteusen erkennt. Zum Glück haben wir uns nicht nur auf unsere Augen verlassen, sondern gleich das ganze Team zum Testessen eingeladen.

Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse von Medion
Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse von Princess
Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse von Philips
Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse von DeLonghi
Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse von Tefal

Dabei haben wir nicht verraten, welche Fritten aus welchem Gerät stammen. Das Ergebnis: Vier Stimmen für die Fritten aus der Heißluftfritteuse von Medion, zwei Stimmen für die direkte Konkurrenz von Princess und eine Stimme für das Luxus-Gerät von DeLonghi. Dennoch sind sich auch die meisten von uns einig gewesen, dass Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten nicht ganz eindeutig ausfallen. Leckere Pommes frites könnt ihr in allen fünf Testgeräten zubereiten, manche Frittierergebnisse haben uns einfach ein klein wenig mehr begeistern können, als andere.

Unser Fazit zu beiden Pommes-Varianten aus der Heißluftfritteuse lässt sich übrigens am besten so zusammenfassen: besser als aus dem Backofen, aber nicht so gut wie aus einer herkömmlichen Fritteuse. Letztlich kommt es, wie immer beim Kochen, auf den persönlichen Geschmack an. Wer absoluter Fritteusen-Fritten-Jünger ist, wird mit Pommes aus einer Heißluftfritteuse wohl nicht glücklich. Wer hingegen Pommes aus dem Backofen nicht völlig abgeneigt ist, wird restlos begeistert sein, dass fettarme Pommes so gut schmecken können!

Um einen eindeutigen Testsieger küren zu können, müssen wir nun aber noch etwas tiefer ins Detail gehen!

Die einzelnen Airfryer im Test

Medion MD 17769 Heißluftfritteuse

Die Medion MD 17769* ist knapp das günstigste Gerät in unserem Test. Bei dieser Fritteuse ist es am wahrscheinlichsten, dass ihr beim wöchentlichen Einkauf zufällig über sie stolpert – Geräte von Medion werden immerhin häufig in Discountern angeboten. Trotz wirklich guter Frittierergebnisse können wir euch das Gerät jedoch nicht reinen Gewissens ans Herz legen – und das gleich aus mehreren Gründen!

Das Gerät ist wenig wertig verarbeitet: Nun könnte man argumentieren, dass man beim günstigsten Gerät genau damit rechnen könnte. Die wenige Euro teurere Konkurrenz von Princess zeigt jedoch, dass das eben doch geht – doch dazu später mehr. Auffällig ist vor allem, dass die Kunststoffoberfläche des Geräts an einigen Stellen wellig und damit ungleichmäßig erscheint.

Etwas schwierig mit der Kamera einzufangen, bei genauerem Hinsehen aber zu erkennen: Ungleichmäßige Spaltmaße zwischen Schublade und Gehäuse des Airfryers

Besonders auffällig ist dies an der Schublade, in der der Frittierkorb befestigt ist und die ihr zum Wenden von Pommes und Co. herausziehen müsst. Diese schließt an den Rändern nicht gleichmäßig mit dem Gehäuse der Heißluftfritteuse ab und lässt sich häufig nur mit kleinerer Gewalteinwirkung herausziehen. Man neigt dazu, die Fritteuse beim Herausziehen festhalten zu wollen, wobei man sich jedoch schnell die Finger verbrennt. Das Gehäuse wird an einigen Stellen nämlich zu warm, um es anzufassen.

Zusätzlich ist uns bei der Heißluftfritteuse von Medion aufgefallen, dass das Gerät beim Betrieb "schwitzt". Gemeint ist, dass sich unter der Fritteuse Wasser sammelt – scheinbar Kondenswasser. Ihr müsst demnach aufpassen, auf welcher Oberfläche ihr das Gerät in Betrieb nehmt. Auf dem unten zu sehenden Bild fällt außerdem wieder die schlechte Verarbeitung auf. Schaut euch den Übergang vom schwarzen zum weißen Kunststoff-Teil des Gehäuses an. Als wertig können wir das nicht bezeichnen.

Wie gut zu sehen ist, sammelt sich unter dem Gerät eine dünne Schicht Wasser, die nach dem Gebrauch weggewischt werden muss.

Zusätzlich ist uns bei der Heißluftfritteuse von Medion aufgefallen, dass das Gerät beim Betrieb "schwitzt". Gemeint ist, dass sich unter der Fritteuse Wasser sammelt – scheinbar Kondenswasser. Ihr müsst demnach aufpassen, auf welcher Oberfläche ihr das Gerät in Betrieb nehmt. Auf dem unten zu sehenden Bild fällt außerdem wieder die schlechte Verarbeitung auf. Schaut euch den Übergang vom schwarzen zum weißen Kunststoff-Teil des Gehäuses an. Als wertig können wir das nicht bezeichnen.

Vorteile

  • Gute Frittierergebnisse
  • Schnelle und einfache Reinigung

Nachteile

  • Kondenswasser bildet sich unter dem Gerät
  • Ungleichmäßige Verarbeitung
  • Garkorb lässt sich schwierig entnehmen

Princess XL

Die Princess XL* wird auf Amazon als Bestseller angepriesen, was für uns Grund genug gewesen ist, sie ebenfalls in den Heißluftfritteusen-Test aufzunehmen. Falls euch die Marke nichts sagt: Princess ist bis 2013 Teil der wmf Group gewesen und gehört bis heute Trista Europe B. V. aus den Niederlanden. So viel zum Hintergrund, doch wie schlägt sich das Gerät im Test? Die kurze Antwort wäre "wirklich gut!", die Langfassung gibt's für Interessierte in den nachfolgenden Zeilen zu lesen.

Unser Ersteindruck des Gerätes ist durchweg positiv. Die Verarbeitung ist für ein Gerät der unteren Preisklasse tadellos und auch die Frittierergebnisse haben, wie bereits weiter oben beschrieben, zu den besten im Test gehört. Einzig die für Fingerabdrücke anfällige Oberfläche des Geräts lässt sich bemängeln, wobei wir wegen eines rein optischen Makels nicht zu streng sein wollen. Sie fasst etwas mehr Pommes frites als die Konkurrenz von Medion – in etwa drei Personen solltet ihr gleichzeitig satt bekommen, wenn ihr Fritten als Beilage serviert. Mitgeliefert wird ein Rost, das ihr in den Frittierkorb einsetzen könnt, um mehrere Zutaten gleichzeitig zu garen.

Princess XL Innen-Ansicht: Der Frittierkorb inklusive optional einsetzbarem Rost

Allerdings lässt sich auch bei der Princess XL die Schublade mit dem Frittiergut etwas ruppig herausziehen, jedoch deutlich besser als bei der Heißluftfritteuse von Medion. Klar, die Schublade soll auch nicht von alleine herausfallen können – etwas geschmeidiger könnte das Herausziehen dennoch vonstattengehen. Doch selbst wenn man das Gerät, das übrigens trotz seines hohen Gehäuses stabil steht, beim Herausziehen der Schublade festhält, verbrennt man sich nicht die Finger. Das Gehäuse wird nämlich warm, aber nicht heiß!

Während die Bedienung bei der Konkurrenz von Medion und Philips über zwei Drehregler funktioniert, bietet die Princess XL ein digitales Display. Dieses können wir bestenfalls als "nett" bezeichen: Es bietet keinen wirklichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz, aber eben auch keinen Nachteil. Das Bedienen über Knöpfe zum Einstellen von Temperatur und Zeit oder einem von sieben verfügbaren Programmen (für TK-Pommes, Hähnchenkeulen und Co.) ist anders als über Drehregler, aber nicht zwangsweise besser. Die Programme sind übrigens lediglich voreingestellte Temperatur- und Zeitangaben und verändern nichts an der Art, wie das Gerät grundlegend beim Garen vorgeht.

Vorteile

  • Mit die besten Frittierergebnisse im Test
  • Angenehme Geräuschentwicklung im Betrieb
  • Gute Verarbeitung trotz geringem Preis
  • Schnelle und einfache Reinigung
  • 7 voreingestellte Programme

Nachteile

  • Display etwas unleserlich

Philips HD9220/20 Airfryer

Der Philips HD9220/20 Airfryer* kostet eine ganze Ecke mehr als die grundlegend gleich funktionierenden Heißluftfritteusen von Medion und Princess – eine Rechtfertigung für den Aufpreis haben wir allerdings nicht feststellen können. Das Gerät wirkt top verarbeitet, wie man es von einem Markenprodukt zu diesem Preis erwartet. Hier sind wir rundum zufrieden.

Das Gleiche können wir jedoch nicht von der Bedienung und den Frittierergebnissen behaupten. Versteht uns nicht falsch: Sowohl die frischen als auf die TK-Pommes frites waren gut, aber nicht besser als die Konkurrenz. Die von Philips patentierte und beworbene Technologie zur schnellen und präzisen Zirkulation von Heißluft hat sich in unserem Test nicht bemerkbar gemacht.

Die zwei Drehregler dienen zum Einstellen von Temperatur und Zeit, die Hinweise links sind eine praktische Anleitung für viele Zutaten.

Noch dazu hat uns ein Punkt besonders gestört: Die Bedienung funktioniert, wie bei der Heißluftfritteuse von Medion, über zwei Drehregler – so weit, so gut. Den Regler für die Zeit könnt ihr euch jedoch wie eine Eieruhr vorstellen. Er tickt solange, bis die eingestellte Zeit abgelaufen ist. Er tut dies aber nicht wie eine Eieruhr in größeren Abständen. Das abgegebene Geräusch lässt sich eher als ein konstantes Rattern beschreiben. Dieses ist zwar nicht ohrenbetäubend laut, stört aber dann, wenn man sich während des Betriebs des Geräts im gleichen Raum aufhält.

Positiv aufgefallen ist uns dafür, dass eine Anleitung für unterschiedliche Zutaten direkt auf das Gehäuse des Geräts gedruckt ist. Das erspart unerfahrenen Besitzern von Heißluftfritteusen die Frage, welche Temperatur für frische Pommes denn nun eigentlich die richtige ist.

Vorteile

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Garzeiten für diverse Zutaten auf Gehäuse gedruckt
  • App mit Rezepten
  • Schnelle und einfache Reinigung

Nachteile

  • Drehregler zur Zeiteinstellung rattert konstant im Betrieb
  • Frittierergebnisse trotz spezieller Technologie zur präzisen Luftzirkulation nicht besser als bei Konkurrenz

Multicooker: DeLonghi MultiFry Extra Chef FH 1394/2

Die DeLonghi MultiFry* ist eine Art Mix aus Umluftbackofen und Teflon-Pfanne, die man als Multicooker bezeichnen kann. Versteht ihr nicht? Wir haben auch einen Moment gebraucht! Die MultiFry von DeLonghi hat (genau wie die Tefal Actifry) keinen Korb, der in einer Schublade hängt, wodurch Luft um das Frittiergut herum zirkulieren kann. Ihr gebt Pommes und Co. stattdessen in eine herausnehmbare, beschichtete Schale, in deren Mitte ihr optional einen Rührarm platzieren könnt, der sich langsam dreht. Je ein Heizelement oben und unten im Gerät bilden das sogenannte Umluft-Heizsystem SHS Double Pro – dazu später mehr.

DeLonghi MultiFry Frontal-Ansicht: Links könnt ihr eins von sieben Programmen wählen, rechts lassen sich die Temperatur in vier Stufen sowie der Timer auf Wunsch manuell einstellen.

Das Gerät ist deutlich ausladender als die Konkurrenz von Medion, Princess und Philips, was jedoch den Vorteil mit sich bringt, dass ihr größere Portionen zubereiten könnt. Die Bedienung ist kinderleicht, sobald man einmal einen Blick in die Anleitung geworfen hat, um die verschiedenen Symbole zu verstehen. Super finden wir, dass ihr euch eine gratis App mit Rezepten herunterladen könnt, die speziell auf das Gerät ausgelegt sind. Beim Zubereiten von Pommes erweist sich der Rührarm als praktisch: Wir haben die Pommes kein einziges Mal selbst gewendet. Dazu kommt, dass der Deckel des Geräts teils durchsichtig ist, sodass ihr einen Blick auf eure Pommes werfen könnt, ohne das Gerät zu stoppen. Im Betrieb ist es lauter als die bisher behandelten Geräte.

Der Airfryer lohnt sich genau dann für euch, wenn ihr Lust habt, sein volles Potential auszuschöpfen. Hier kommen die beiden Heizelemente wieder ins Spiel: Ihr könnt diese einzeln an und abschalten. Aktiviert ihr nur das untere, könnt ihr die DeLonghi MultiFry zum Beispiel als hohe Pfanne verwenden. Gerichte wie Chili con Carne oder eine Gemüsepfanne lassen sich dann mit dem Vorteil zubereiten, dass ihr euch dank des Rührarms das Rühren von Hand spart.

Vorteile

  • Gerät kann große Portionen zubereiten
  • Rührarm wendet Pommes automatisch
  • Auch geeignet für Eintöpfe
  • App mit Rezepten

Nachteile

  • Verfügbare Programme nicht intuitiv bedienbar
  • Recht laut

Multicooker: Tefal Actifry YV960130 2in1

Die Heißluftfritteuse Actifry von Tefal* lässt sich ebenfalls als Multicooker bezeichnen. Er funktioniert ähnlich wie die Konkurrenz von DeLonghi, weist jedoch eine Besonderheit auf: Ihr könnt optional eine zweite Ebene einsetzen und somit beispielsweise im unteren Bereich Pommes frites zubereiten, die automatisch von einem Rührarm gewendet werden, während ihr auf der oberen, sich drehenden Ebene Fleisch gart.

Der Rührarm schafft es auch bei wenig Inhalt recht gut, die Pommes frites zu wenden. [beschleunigte Darstellung]

Das Gerät sieht nicht nur wie ein Ufo aus, sondern klingt leider auch wie eins: Wie die Delonghi MultiFry gehört sie zu den lauteren Heißluftfritteusen im Test. Im Gegensatz zur direkten Konkurrenz gibt sie jedoch kein tiefes Brummen von sich, sondern ein hochfrequentiertes Pfeifen. Hält man sich beim Betrieb im gleichen Raum auf, kann das den einen oder anderen Hobbykoch durchaus zur Verzweiflung bringen.

DSchade finden wir, dass man die Temperatur nicht manuell einstellen kann. Das Gerät kennt im Grunde nur "an" und "aus", solange man die 2in2-Funktion nicht hinzuschaltet. Diese braucht ihr dann, wenn ihr die beschriebene zweite Ebene einsetzt. Ihr stellt für die untere und obere Ebene separat eine Garzeit ein, wobei die untere länger sein sollte. Das Gerät erinnert euch dann daran, die Zutaten auf der oberen Ebene hinzuzugeben, sobald die Zeit dafür gekommen ist. So stellt ihr sicher, dass alle Zutaten gleichzeitig gar sind. Das Gerät kommt übrigens ebenfalls mit einer gratis App und zusätzlich einem kleinen Rezeptbuch daher – vorbildlich!

Vorteile

  • Zwei Ebenen zum Garen unterschiedlicher Zutaten
  • Rührarm wendet Pommes automatisch
  • Auch geeignet für Eintöpfe
  • App mit Rezepten

Nachteile

  • Obere Ebene bietet wenig Platz
  • Laut und schrill

Welcher Multicooker hat die Nase vorn?

Wenn ihr nicht "nur" auf der Suche nach einer Heißluftfritteuse seid und die Zusatzfunktionen der Mutlicooker interessant findet, stellt sich die Frage, auf welches Gerät die Wahl fällt. Die Antwort ist für uns eindeutig: Die DeLonghi MultiFry Extra Chef FH 1394/2*.

Wir haben beide Geräte einem zusätzlichen Test unterzogen, indem wir Rosmarinkartoffeln und Hähnchenkeulen zubereitet haben. Unser Anspruch war hier, beide Zutaten gleichzeitig in den Geräten zu garen. Beides könnt ihr auch in den herkömmlichen Heißluftfritteusen von Medion, Princess und Philips zubereiten – nur eben nicht gleichzeitig!

Bei der Tefal Actifry haben wir mit der zusätzlichen Ebene operiert: Kartoffelspalten, die wir wie schwedische Kartoffeln eingeschnitten haben, sind zusammen mit Rosmarin und einem halben Esslöffel Öl in die unteren Ebene gewandert. Den Timer haben wir auf 45 Minuten gestellt und die 2in1-Funktion aktiviert, sodass wir bei 20 Minuten Restzeit daran erinnert worden sind, die Hähnchenkeulen auf der zweiten Ebene hinzuzugeben. Als es Zeit gewesen ist, die Hähnchenkeulen dazuzugeben, haben wir feststellen müssen, dass sie zu dick für die obere Ebene sind.

Die zweite Ebene der Tefal Actifry 2in1 ist generell praktisch, bietet aber recht wenig Platz.

Diese lässt nur wenige Zentimeter Luft zum Umluft-Gebläse an der oberen Seite des Geräts. Dadurch, dass sich die obere Ebene dreht, sind die (übrigens ganz normal großen) Hähnchenkeulen unter dem Gebläse eingequetscht worden. Nun hat es geheißen, das Gebläse erst einmal von der Hähnchenmarinade zu befreien. Anschließend haben wir die Hähnchenkeulen in der unteren Ebene zusammen mit den Kartoffeln, dann allerdings ohne Rührarm, gegart, was insgesamt super funktioniert und sehr gute Ergebnisse geliefert hat. Die obere Ebene hat sich im Test jedoch als begrenzt nutzbar erwiesen und mutet damit eher wie unnötiger Schnick-Schnack an.

Die DeLonghi MultiFry bietet keine zweite Ebene, sodass von vornherein klar gewesen ist, dass wir Kartoffeln und Fleisch am gleichen Ort garen müssen. Auch hier haben wir den Rührarm einfach herausgenommen, als das Hähnchen 20 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugekommen ist. Ab dann haben wir die Kartoffeln per Hand umgerührt. Das Ergebnis hat sich von dem der Konkurrenz nicht groß unterschieden. In beiden Geräten sind uns hervorragende Rosmarinkartoffeln und saftige Hähnchenkeulen mit knuspriger Haut gelungen.

Hähnchenkeule mit Rosmarinkartoffeln gelingen in beiden Heißluftfritteusen wunderbar.

Ehrlicherweise muss man dazusagen, dass ein herkömmlicher Backofen den Job wohl genauso gut erledigt hätte. Ein Multicooker ist aber für all diejenigen zu empfehlen, die keinen oder zumindest keinen guten Backofen ihr Eigen nennen. Auch Hobbyköche, die generell technikbegeistert sind und gerne experimentieren, werden ihren Spaß haben. Mit ein wenig Übung und etwas Zeit zur Gewöhnung könnt ihr nämlich hervorragende Gerichte zaubern.

Von den beiden getesteten Multicookern tendieren wir eindeutig zum DeLonghi MultiFry*! Er liegt in Sachen Bedienung, Lautstärke und Funktionsumfang klar vor der Konkurrenz aus dem Hause Tefal. Mit dem Gerät zu kochen hat uns begeistert und gleichzeitig neugierig gemacht, welche Möglichkeiten zur Zubereitung unterschiedlichster Zutaten wir noch nicht entdeckt haben. Er wirkt mit seinen Backofen-ähnlichen Funktionen einerseits wie eine Spielerei, aber eben wie eine, die unheimlich gut funktioniert und Lust auf mehr macht.

Fazit

Beste Heißluftfritteuse

Kommen wir jetzt aber zum Fazit unseres gesamten Tests. Wir haben die Frage vorangestellt, welche Heißluftfritteuse am besten für Pommes frites geeignet ist. Hier können wir als Gesamtsieger ganz klar die Princess XL* küren. Sie überzeugt nicht nur mit einem schlanken Preis, sondern auch mit einer guten Verarbeitung und hervorragenden Frittierergebnissen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier wie bei keinem anderen Gerät in unserem Test zu Heißluftfritteusen.

Bester Multicooker

Wer auf der Suche nach mehr als einer Heißluftfritteuse ist, ist hingegen mit der DeLonghi MultiFry* bestens bedient. Das Gerät hat uns nicht nur mit durchweg sehr gelungenen Gerichten überzeugt, sondern auch mit einer simplen Bedienung dank sieben verfügbarer Programme. In ihm könnt ihr Pommes als Beilage für bis zu fünf Personen oder ein ganzes Hauptgericht für bis zu drei Personen zubereiten.

Bonus: 10 Rezepte für Heißluftfritteusen

Pommes und Hähnchenschenkel haben wir in unserem Heißluftfritteusen Test nun bereits genug Aufmerksamkeit gewidmet. Die Geräte können nämlich noch so viel mehr! Aus diesem Grund haben wir für euch 10 Airfryer-Rezepte aus der Chefkoch Datenbank herausgesucht, mit denen ihr eure neue Heißluftfritteuse gebührend einweihen könnt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Süßkartoffelchips im Airfryer (Foto: Spunkybell)Snacks wie Süßkartoffelchips gelingen im Airfryer im Nu.
Knusprige Nektarinen aus dem Airfryer (Foto: Guido Weber)Auch Desserts gelingen in einer Heißluftfritteuse.
Mini-Johannisbeerkuchen aus dem Airfryer (Foto: Kathrin180889)Sogar kleine Küchlein könnt ihr ohne Probleme in einer Heißluftfritteuse zaubern.
Fächerkartoffeln aus dem Airfryer (Foto: Guido-Weber)Fächerkartoffeln passen einfach zu allem – und kommen aus der Heißluftfritteuse auch besonders fettarm daher!
Zweierlei vom Lachs aus dem Airfryer (Foto: Guido-Weber)Für alle, die es etwas außergewöhnlicher mögen.
Maronen aus der Heißluftfritteuse (Foto: chica*)Ab jetzt gibt es den Snack nicht mehr nur auf dem Weihnachtsmarkt.
Gemüsemuffins und Dip aus dem Airfryer (Foto: Guido-Weber)Ob süß oder herzhaft: Muffins könnt ihr auch in der Heißluftfritteuse backen.
Schokoladiger Mug Cake (Foto: kristalla)Ob süß oder herzhaft: Muffins könnt ihr auch in der Heißluftfritteuse backen.
Quinoa-Dinkel-Pfannkuchen im Airfryer (Foto: Guido-Weber)Diese leckeren Pfannkuchen müsst ihr einfach probieren!
Datteln im knusprigen Speckmantel im Airfryer (Foto: Tomaffel) Zum Abschluss verweisen wir euch noch auf diesen leckeren Fingerfood-Klassiker.

FAQ

Was ist eine Heißluftfritteuse?
Im Grunde handelt es sich bei einer Heißluftfritteuse, auch Airfryer genannt, um einen kleinen Umluft-Backofen. Ein solcher Airfryer erlaubt es, Zutaten mit wenig oder keinem zugegebenen Öl zu frittieren. Ob die Bezeichnung „frittieren“ hier allerdings noch zutrifft, darüber lässt sich streiten.
Wie funktioniert eine Heißluftfritteuse?
Eines oder mehrere Heizelemente erzeugen Hitze in Form heißer Luft, die dann im Inneren Umhergewirbelt wird. Die Zutaten befinden sich in der Regel in einem freischwebenden Garkorb, auf den von allen Seiten die zirkulierende Luft trifft. Die beiden Multicooker aus unserem Test haben keinen Garkorb, dafür aber einen Rührarm, der die Zutaten automatisch wendet.
Was ist der Unterschied einer Heißluftfritteuse zu einer herkömmlichen Fritteuse?
Eine Fritteuse gart Zutaten in heißem Öl. Dieser Vorgang geht in der Regel recht schnell, da Pommes und Co. gleichmäßig von heißem Öl umgeben sind. Der Nachteil einer Fritteuse ist, dass diese Art der Zubereitung recht ungesund ist.
Eine Heißluftfritteuse gart Zutaten, wie der Name schon verrät, mit heißer Luft. Das dauert länger.
Was kostet eine Heißluftfritteuse?
Die günstigste Heißluftfritteuse in unserem Test bekommt ihr schon für unter 60 Euro. Für einen Multicooker könnt ihr gut und gerne bis zu 200 Euro ausgeben. Die Erkenntnis aus unserem Test ist jedoch, dass ihr für gute Pommes nicht das teuerste Gerät kaufen müsst.
Welche Heißluftfritteuse macht die besten Pommes?
In unserem Praxistest mit Verkostung haben die Pommes aus den Airfryern von Medion, Princess und DeLonghi am besten abgeschnitten.
Wie macht man Pommes in der Heißluftfritteuse?
Tiefkühlpommes könnt ihr ohne zusätzliches Öl in eure Heißluftfritteuse geben und je nach Gerät 20 bis 30 Minuten garen. Habt ihr ein Gerät ohne Rührarm, dann solltet ihr den Garkorb etwa alle zehn Minuten entnehmen und etwas schütteln, damit alle Pommes gleichmäßig braun werden.
Für frische Pommes schneidet ihr geschälte Kartoffeln in die passende Form und legt sie für 5 Minuten in kaltes Wasser. Anschließend trocknet ihr sie etwas ab und gebt sie mit ein wenig Öl (etwa 1 EL) in eure Heißluftfritteuse. Je nach Gerät sind die Pommes dann nach ca. 35 Minuten fertig.
Welche Speisen lassen sich in einer Heißluftfritteuse zubereiten?
Neben Pommes und Hähnchenkeulen könnt ihr Gemüsechips, Brot und sogar Muffins und Kuchen in eurer Heißluftfritteuse zubereiten. Rezepte für Heißluftfritteusen findet ihr weiter oben im Artikel.

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