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Die perfekten Messer für ein perfektes Dinner

Auf mehrere tausend Folgen kann die Kochsendung „Das perfekte Dinner“ mittlerweile zurückblicken. Eine große Fan-Gemeinde verfolgt in der Regel fünf ambitionierte Hobbyköche auf dem Bildschirm. Jeder von ihnen hofft auf die Höchstzahl von 40 Punkten für sein Drei-Gänge-Menü. Dem Wochensieger winken Ruhm, Ehre und 3000 Euro. Wer das richtige Küchen-Equipment sein Eigen nennt, tut sich bei vielen Menü-Schritten leichter – sei es bei der Vorbereitung, der Zubereitung oder beim Servieren.

Wer gut abschneiden will, muss gut abschneiden können

„Es sind nicht alle Köche, die lange Messer tragen“, sagt ein altes Sprichwort. Tatsache aber ist, dass ein Satz ordentliche Messer die Arbeit in der Küche erheblich erleichtert und zur Grundausstattung jeder Kochstätte gehören sollte. Bei hochwertigen Messern sind nicht nur der Schliff, die Klingenform, der Griff und das Material von großer Bedeutung, sondern auch die Verarbeitung von Letzterem. WMF ist Kooperationspartner des perfekten Dinners und seit über 100 Jahren eine Instanz in der Herstellung von hervorragenden Küchenmessern. Seit 2014 fertigt das Unternehmen Messer mittels der neuen „Performance-Cut-Technologie“. Dieses Verfahren vereint das traditionelle Schmiedeverfahren mit hochmoderner Präzisionstechnologie. Das Ergebnis sind Messer mit einem perfekten Schneidwinkel und langanhaltender Schärfe.

Messer-Wisser: Diese Schneide-Werkzeuge gehören in jede Küche

Die Auswahl an scharfen Küchenhilfen ist groß. Wer erst einmal mit einer Messer-Grundausstattung beginnen möchte, sollte einmal einen Blick auf eine Kombo wie das dreiteilige WMF Spitzenklasse Plus Messerset werfen. Folgende drei Messer sorgen für den ersten richtigen Schliff in der Küche:

Kochmesser: Das Kochmesser ist das Universal-Werkzeug in europäischen Küchen. Zwiebeln schneiden, Gemüse schnippeln, Fleisch zerteilen – wohl kaum ein anderes Messer ist so vielseitig einsetzbar wie diese Variante.

Im Bild: Das WMF Kochmesser der Chef's Edition.

 

Zubereitungsmesser: Wenn’s ein bisschen kleiner sein darf, greift der erfahrene Koch gerne zu dieser Messer-Variante. Mit einem Zubereitungsmesser ist das Teilen von Salatköpfen genauso wenig ein Problem wie das Schneiden von kleinerem Gemüse oder das Filetieren von passenden Fleischstücken.

Im Bild: das WMF Zubereitungsmesser Grand Class.

Gemüsemesser: Ähnlich vielseitig wie Koch- und Zubereitungsmesser kommt das Gemüsemesser daher. Seine Stärken liegen vor allem in den Bereichen Vorbereiten und Putzen von Gemüse, Salat oder Pilzen.

Im Bild: das WMF Gemüsemesser Spitzenklasse plus.

 

Mit diesen drei Allroundern lassen sich – je nach Handlichkeits-Bedarf und Lebensmitteln – bereits die meisten Schneide-Arbeiten beim Kochen bewerkstelligen. Wer sein Messer-Arsenal dann erweitern will, greift im nächsten Schritt gerne zu einem Brotmesser. Der Wellenschliff der Klinge erlaubt sowohl das Schneiden von harter Kruste als auch von weicheren Teigwaren – ohne die Lebensmittel zu zerdrücken. Weitere Bestandteile der heimischen Klingensammlung können dann nach und nach beispielsweise ein Spickmesser, ein Fleischmesser, ein Schäl- beziehungsweise Tourniermesser oder ein asiatischer Vertreter in Form eines chinesischen Kochmessers oder eines Santokumessers sein.

 

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