Die Köpfe hinter Chefkoch – SEO Managerin

Wer bin ich? Stefanie Senn / SEO-Managerin

Was machst du bei Chefkoch.de und warum ist das wichtig?

Ich bin Suchmaschinenoptimiererin und in der SEO-Abteilung bei Chefkoch.de. Das SEO-Team ist bemüht, durch gezielte Optimierungsmaßnahmen den Markenauftritt von Chefkoch.de im Web zu verbessern, um so für Suchanfragen der Nutzer im Suchmaschinen-Ranking auf den höheren Plätzen vertreten zu sein. Hierzu zählen mittlerweile auch die Sichtbarkeit in der mobilen Suche als auch die Auffindbarkeit unserer Chefkoch App in den verschiedenen App Stores. Das gesamte SEO-Team steht dabei unseren Entwickler-Teams als Berater zur Seite.

Woran merken die Nutzer von Chefkoch.de, dass du da bist?

Sind die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt, d.h. finden sie das passende Rezept, den informativsten Artikel oder die hilfreichste Antwort auf ihre Suchanfrage, haben ich und mein Team alles gut gemacht und die Nutzer merken, dass es uns SEOs gibt.

Was wäre, wenn es deine Position nicht gäbe?

Ohje – was soll man hierzu sagen!? Ich bin noch nicht sehr lange hier, aber so schnell gehe ich auch nicht mehr.

Nein, wenn es die SEOs und die Position als solches nicht gäbe, die bei der Optimierung auf Richtlinien von Suchmaschinen und technische Standards achten, wären weniger Rankings auf den vorderen Positionen – und damit finden auch weniger Nutzer auf unsere Website. Ziel ist es also, die Nutzer auf die eigene Webpräsenz zu führen und dort zufriedenzustellen. Die Bedürfnisbefriedigung, d.h. dem Nutzer dabei zu helfen, zu finden was er sucht, ist primäre Aufgabe aber auch die größte Herausforderung für uns.

Was ist das Beste an deiner Arbeit bei Chefkoch.de?

Das Beste an meiner Arbeit bei Chefkoch.de ist unser tolles, kompetentes Team, mit denen der Austausch stets ein Erlebnis  darstellt.

Das Thema “Kochen” begeistert mich, sowie die gesamte Chefkoch-Crew – Wohlfühlen wird einem hier einfach gemacht. Manchmal frage ich mich zwar, was die Mitarbeiter so abends essen, bei dem was mittags aufgetischt wird, aber “essen” ist gemeinschaftlich einfach am besten.

 

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