Feine Körnchen für die Fitness-Küche

Feine Körnchen für die Fitness-Küche (Foto: iStock)

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Der feine Unterschied

Bulgur, Couscous, Quinoa – die körnigen Exoten erobern unsere Rezeptsammlungen. Und das ist auch gut so, denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung. Doch wodurch unterscheiden sich diese Beilagen?

Wer nicht dem Low-Carb-Trend folgt, ergänzt seine Fleisch- und/oder Gemüsegerichte in der Regel mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Diese klassischen Beilagen haben wir immer zu Hause. Und manchmal werden sie auch zu Hauptgerichten – als Kartoffelpuffer, Reispfanne oder Nudelauflauf. Doch unsere Lieblinge bekommen Konkurrenz: Bulgur, Couscous und Quinoa bringen frischen Wind in unsere Speisepläne. Wer diese bei uns weniger klassischen Beilagen als „Körnerzeug“ abtut, sollte ruhig mal die Geschmacksprobe machen – es lohnt sich. Aber vorher nehmen wir die exotisch klingenden Lebensmittel mal genauer unter die Lupe:

Mit (Pseudo-)Getreide aller Art können wir kreativ kochen

Mit (Pseudo-)Getreide aller Art können wir kreativ kochen (Foto: getty images)

Bulgur

Die Körner haben ihren Ursprung im arabischen Raum. Für die Herstellung von Bulgur wird Hartweizen eingeweicht, dampfgegart, getrocknet und dann wie Grütze geschnitten. Bulgur liefert B-Vitamine, Mineralstoffe und komplexe Kohlenhydrate (Stärke im Verbund mit Ballaststoffen), die gut sättigen. Die Körner werden nicht gekocht, sondern quellen 20 Minuten in heißem Wasser.

Couscous

Diese Beilage stammt aus Nordafrika. Hergestellt wird Couscous aus dem Grieß von Weizen, Gerste oder Hirse. Dieser wird mit Wasser benetzt, getrocknet und dann zu kleinen Körnchen gemahlen. Da Couscous fettarm ist, passt das Getreide auf einen figurfreundlichen Speiseplan. Die Zubereitung geht fix, da Couscous aus dem Supermarkt mit heißem Wasser übergossen wird und dann maximal 10 Minuten quellen muss.

Quinoa

Eigentlich handelt es sich hierbei nicht um Getreide, sondern um die Samen eines Gänsefußgewächses. Man nennt Quinoa auch „Inka-Gold“ oder „Andenreis“. Das Pseudo-Getreide kann wie Haferflocken roh oder gekocht verzehrt werden und sein Eiweißgehalt ist beachtlich. Außerdem sind die Körner mit dem nussigen Geschmack –anders als Bulgur und Couscous – glutenfrei. Sie werden wie Reis gekocht, brauchen allerdings, bis sie fertig sind, nur 10 Minuten.

Na, hast du Lust bekommen, auch einmal das (Pseudo-)Getreide zu probieren? Dann ran an die Töpfe! Zu unseren Couscuos-Lieblingsrezepten zählt zum Beispiel der Süßkartoffel-Eintopf mit Lauch und Champignons, zu dem nach 20 Minuten Zubereitungszeit Couscous als Beilage serviert wird. Die „Würzwundertüte“ besteht zu 100% aus natürlichen Zutaten bei 100 % Geschmack – ohne Aromen, ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat und ohne Hefeextrakt. Diese Mischung verwenden wir auch für den Süßkartoffel-Eintopf mit Lauch und Champignons, zu dem nach 20 Minuten Zubereitungszeit Couscous als Beilage serviert wird. Und mit KNORR Natürlich Lecker! Chili con Carne zaubern wir in 25 Minuten vegane Burger mit Quinoa-Bratlingen. Wollen wir trotz Zeitmangels lecker, raffiniert und ausgewogen essen, können wir uns darauf verlassen, dass es mit den Würzbasen gelingt.

Mit diesen Wundertüten zaubern wir körnige Gerichte

(Foto: Knorr Natürlich Lecker!)