Das muss Suppenliebe sein: schönstes Equipment

Essen macht bekanntlich glücklich – besonders, wenn es in Form einer heißen Suppe daherkommt. Als Zeichen unserer Suppenliebe widmen wir uns den schönsten Suppenterrinen, Suppenschüsseln und Suppenkellen. Mit unseren Favoriten wird das Suppenglück noch gemütlicher, stylischer und heimeliger.

Wenn es früher bei Oma Suppe gab, stand in der Tischmitte immer eine große Suppenterrine – wunderhübsch altbacken. Suppe war ein Festessen, das hat die Familie gleich verstanden, weil das Geschirr ausgewählt angerichtet wurde – vom Löffel bis zum Suppenteller. Dabei war gar nicht wichtig, ob es ein edles Cremesüppchen gab oder einen deftigen Eintopf. Hauptsache, die Familie versammelt sich endlich wieder an einem Tisch. Wer Erinnerungen wie diese mit mir teilt und ebenfalls auf der Suche nach dem schönsten Equipment für eine ausgedehnte Suppenzeit ist, darf sich auf unsere Favoriten freuen.

Suppenterrine, Suppenteller, Suppenkelle: Unsere Lieblinge

Die Suppenterrine ist also das Herzstück. Schön individuell darf sie trotzdem sein – klassisch von Villeroy & Boch, modern aus Gusseisen wie etwa von Le Creuset oder verspielt in Kürbisform, unser Fundstück von Boston International.

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Zubereiten und Servieren – für den Gusseisentopf von Le Creuset ist das kein Problem. Klassische Suppenterrinen können da nicht mithalten. Müssen sie auch nicht. Suppenterrinen aus Porzellan sind etwas fürs Auge. Mit ihnen zelebrieren wir das Anrichten der Mahlzeit. Wer es rustikal mag, wird mit einem Bräter aus Gusseisen in der Tischmitte auch glücklich.

Wenn ihr euch für eine klassische Suppenterrine entscheidet, solltet ihr wenigstens sichergehen, dass euer Kochtopf groß genug ist – vor allem, weil es sich lohnt, Suppe im großen Stil vorzukochen.

Suppentassen: die neuen Suppenteller

Zugegeben, neu sind Suppentassen nicht – vielmehr eine Neuentdeckung unsererseits. Cremige Süppchen wie Champignon-Rahm, Tomatensuppe oder eine würzige Käse-Lauch-Suppe lassen sich hervorragend in einer kleinen Suppentasse servieren. Wir bilden uns ein, dass jeder Löffel daraus intensiver schmeckt – vielleicht, weil man sich die verdiente Zeit zum Essen nimmt.

Suppenbesteck: Das braucht ihr

Löffel, na klar. Es erübrigt sich fast, zum Thema Suppenbesteck große Worte zu machen. Einen Hinweis wollte ich aber mit euch teilen, auf den mich erst meine Schwester bringen musste. Es gibt Suppenlöffel im Handel, die entweder ziemlich flach oder so tief sind, dass das Essen unbeqeum wird. Wer auf der Suche nach Suppenlöffeln fürs Leben ist, sollte sich einmal genau damit beschäftigen. Persönlich ausprobieren ist hier Pflicht.

Für eine Suppenkelle entscheidet man sich recht schnell – man nimmt die erstbeste mit. Wenn ihr aber noch auf der Suche seid: Wir haben eine Kelle entdeckt, die ihr praktischerweise in den Topf oder die Suppenterrine einhaken könnt. Damit fällt euch die Kelle nicht mehr in die Suppe, falls das einmal ein Problem war.

Während ihr nun also entspannt auf die Lieferung eures neuen Suppen-Equipments wartet, versorgen wir euch mit den leckersten Suppen-Rezepten. Oder haben wir wichtiges Zubehör vergessen? Dann lasst es uns wissen: Mit welchem Geschirr oder Zubehör schmeckt euch die Suppe am besten?

Wenn dir das Leben Apfelstrudel gibt, bestell Eis und Sahne dazu! #mangönntsichjasonstnichts

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