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Faltenbrot: süßes oder herzhaftes Partybrot

Egal, was gefeiert wird und wie, Brot fehlt auf keiner Party. Ob Brot zum Salat, zum Dip, zum Eintopf oder als Sattmacher zwischendurch – ein bisschen Brot ist immer mit dabei. Und das am liebsten nicht einfach so, sondern mit Kräuterbutter und Co. bestrichen. Genau hier kommt das Faltenbrot ins Spiel. Denn bei ihm ist die Kräuterbutter, die Pesto oder für süße Varianten die Nutella schon inklusive. Besonders praktisch ist, dass sich die Gäste einfach ein Stück abreißen können. Das Brot ist nämlich schon so vorbereitet, dass man sich Stücke davon einfach abzupfen kann.

Faltenbrot selber machen

Hefe zerbröseln und in lauwarmer Milch auflösen. Mehl, Zucker, Salz und Öl in eine Schüssel geben. Hefewasser hinzufügen, alles mit den Knethaken des Handrührers 5-10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem ca. 1 cm dicken Rechteck ausrollen. Mit Kräuterbutter bestreichen und in kleine Rechtecke schneiden.

Teigrechtecke jeweils wellenförmig falten oder aufrollen. Eine Springform oder Auflaufform einfetten oder alternativ Backpapier auslegen.

Teigportionen aufrecht in die Form setzen, ca. 15 Minuten zugedeckt gehen lassen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 35-45 Minuten backen.

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Faltenbrot, Zupfbrot oder Pull-apart-bread – das steckt dahinter

Das beliebte Partybrot hat viele Namen. Hinter allen verbirgt sich die gleiche Idee, doch es gibt kleine Unterschiede in der Zuberteitung und damit auch in der späteren Form.

  • Bei dem Faltenbrot werden Brot-Rechtecke gefalten und aufrecht in eine Springform gestellt.
  • Bei dem Pull-apart-bread schneidet man Brot-Quadrate oder -Stücke, die anschließend in eine Kastenform gestapelt werden.
  • Bei dem Zupfbrot gibt es wieder mehrere Varianten.
    • Ein Zupfbrot kann wie das pull-apart-bread oder das Faltenbrot gemacht werden, also Stücke schneiden und diese stapeln oder falten.
    • Oder man verwendet einen fertigen Laib Brot, den man gitterartig einschneidet. In die Zwischenräume steckt man dann die gewünschte Füllung, zum Beispiel Käse. Diese Variante eignet sich weniger für flüssige oder cremige Füllungen, wie Kräuterbutter, sondern besser für feste.
    • Ein Zupfbrot kann auch die alt bekannte Partysonne sein – also mehrere Brötchen, die in einer Form gebacken werden, so dass sie wie eine Sonne aussehen.
  • Bei den süßen Partybroten kennt man noch eine weitere Variante: Die "Rolls" auch Rosenkuchen genannt. Auch hier schneidet man den Teig in Scheiben, die dann aber aufgerollt werden, bevor man sie in eine Springform nebeneinander legt.

Als Ernährungswissenschaftlerin schaue ich genau auf mein Essen – und lasse es mir schmecken!

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