Champignons – die Champions unter den  Pilzen. Die größte Schwierigkeit ist nur, das richtige geschmackvolle Rezept zu finden. Wir helfen euch dabei!

Champignons sind Kulturpilze und werden ganzjährig angebaut und geerntet. Unabhängig von Saison und Wetter sind die Pilze im Supermarkt erhältlich – fix und fertig, um gebraten, geschmort, gegrillt oder gefüllt zu werden.

Im Frühling, wenn das Angebot an frischen, regionalen Zutaten noch sehr begrenzt ist, lassen sich zarte Blattsalate mit gebratenen Champignons aufpeppen oder bei gutem Wetter spontan gefüllte Champignons im Freien grillen. Kombiniert mit einer würzigen Currysauce oder BBQ-Sauce werden gebratene oder gegrillte Champignons außerdem ruckzuck zu perfekten Burger-Begleitern! Einfach noch auf das Fleisch als würzige Beilage geben oder einen Veggie-Burger mit gegrillten Pilzen in Sauce belegen. Beides ein absoluter Genuss!

Wir haben euch vielseitige und lohnenswerte Rezepte mit Champignons zusammengestellt. Klickt euch durch und findet euren Favoriten!

Champignons: das sind unsere Favoriten!

Salat mit Honigchampignons

Salat mit Honigchampignons

Zum Rezept

Pizza-Omelette mit Champignons

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Frühlings-Pasta à la Vera

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Gefüllte Champignons

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Jägersauce für Jägerschnitzel

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Zuckerschoten-Salat mit Champignons

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Venezianisches Risotto (vegetarisch)

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Champignons zum Grillen

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Frikadellen nach Jäger-Art

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Gefüllte Champignons

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Blätterteigkissen mit gemischten Pilzen

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Köttbullar mit Champignon-Rahmsauce

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Champignon-Frikadellen

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Ravioli mit Pilzfüllung

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Makkaroni in Champignon-Käse-Soße

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Antipasti - marinierte Champignons

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Gemischter Salat mit warmen Champignons und Honig-Senf-Vinaigrette

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Champignons à la grecque

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Pilzpfanne

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Champignon-Spaghetti

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Champignon-Pesto

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Champignonspieße vom Grill

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Panierte und frittierte Champignons

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Gnocchipfanne

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Champignons in Weißweinsauce auf Rösti

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Gebratenes Welsfilet auf Zuckerschoten, Rucola und Champignons

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Champignon-Wiese

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Champignon-Quiche

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Champignoncremesuppe

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Gefüllte Champignons

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Salat mit Honigchampignons
Salat mit Honigchampignons
Pizza-Omelette mit Champignons
Pizza-Omelette mit Champignons
Frühlings-Pasta à la Vera
Frühlings-Pasta à la Vera
Gefüllte Champignons
Gefüllte Champignons
Jägersauce für Jägerschnitzel
Jägersauce für Jägerschnitzel
Zuckerschoten-Salat mit Champignons
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Venezianisches Risotto (vegetarisch)
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Champignons zum Grillen
Champignons zum Grillen
Frikadellen nach Jäger-Art
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Gefüllte Champignons
Gefüllte Champignons
Blätterteigkissen mit gemischten Pilzen
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Köttbullar mit Champignon-Rahmsauce
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Champignon-Frikadellen
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Ravioli mit Pilzfüllung
Ravioli mit Pilzfüllung
Makkaroni in Champignon-Käse-Soße
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Antipasti - marinierte Champignons
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Gemischter Salat mit warmen Champignons und Honig-Senf-Vinaigrette
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Champignons à la grecque
Champignons à la grecque
Pilzpfanne
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Champignon-Spaghetti
Champignon-Spaghetti
Champignon-Pesto
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Champignonspieße vom Grill
Champignonspieße vom Grill
Panierte und frittierte Champignons
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Gnocchipfanne
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Champignons in Weißweinsauce auf Rösti
Champignons in Weißweinsauce auf…
Gebratenes Welsfilet auf Zuckerschoten, Rucola und Champignons
Gebratenes Welsfilet auf Zuckers…
Champignon-Wiese
Champignon-Wiese
Champignon-Quiche
Champignon-Quiche
Champignoncremesuppe
Champignoncremesuppe
Gefüllte Champignons
Gefüllte Champignons

Champignons kochen: Gefüllt, gebraten & roh

Aber wie genau bereitet man Champignons eigentlich am besten zu? Kochen mit Champignons ist vielseitig und köstlich: Gefüllte Champignons, gebratene Champignons, Champignonsuppe, Champignonsoße, Champignonpfanne, Champignons vom Grill, roh im Salat, mit Puten-Geschnetzeltem oder Schweinefilet. Weiße Champignons sind eher mild im Geschmack, braune Champignons schmecken intensiver und nussiger. Auch die Nährwerte des Champignons sprechen für sich: Der Champignon ist kalorienarm und nährstoffreich, hat einen hohen Gehalt an Vitamin B, Eisen und Calium und enthält zudem viel Eiweiß.

Die Größe der Pilzköpfe übrigens hat keinen Einfluss auf das Aroma und das Fleisch von Hut und Stiel ist gleich zart und wohlschmeckend. Deshalb sollte man immer bei gefüllten Hüten die Stiele anderweitig verwenden: in Saucen, Füllungen, Suppen oder Salaten. Will man die Pilze nicht ganz belassen, leisten Eierschneider und Zwiebelhacker gute Dienste beim Zerkleinern. Zum Garen brauchen Champignons je nach Größe höchstens drei bis fünf Minuten – ideal, um aus ihnen im Alltag deftige oder leichte Gerichte zuzubereiten!

Champignonpfanne wie vom Markt
Von: Natürlich Lecker, Länge: 3:44 Minuten

Das Rezept zum Video:

Champignons einkaufen, putzen und lagern

Kulturspeisepilze wie der Champignon sind genauso empfindlich wie ihre wilden Verwandten. Daher sollte man schon beim Einkauf auf Qualität und Frische achten. Die Champignons sollten möglichst prall sein und keine dunklen Druckstellen haben. Außerdem sollten die Hüte geschlossen und trocken sein. Achtet auch auf die Lagerung: Champignons vertragen keine Zugluft und auch direkte Sonne bekommt ihnen schlecht. Lagert Champignons nach dem Kauf möglichst kühl und dunkel und verwertet sie zeitnah, denn ihre Haltbarkeit ist begrenzt. Gerichte mit Champignons können übrigens bedenkenlos wieder aufgewärmt werden – das Gerücht, man dürfe Pilze nicht aufwärmen, kommt noch aus einer Zeit, in der nicht jeder Haushalt über einen Kühlschrank verfügt hatte.

Gekaufte Champignons sind meist recht sauber und müssen kaum geputzt werden. Es reicht also, wenn ihr sie nur abbürstet und die angetrockneten Stielenden kürzt. Bei gröberen Verschmutzungen könnt ihr die Champignons auch kurz unter fließendem Wasser abspülen. Vermeidet jedoch das Waschen in stehendem Wasser. So saugen die Champignons sich voll, schmecken fad und werden beim Anbraten nicht braun. Aus demselben Grund sollte man die Champignons erst möglichst spät salzen, denn sonst ziehen sie Wasser.

Champignons züchten: Der kultivierbare Pilz

Neben dem Champignon gibt es noch einige andere Kulturspeisepilze wie Austernpilz und Shiitake. Das ist auch ein großer Unterschied zum nicht kultivierbaren Steinpilz. Wären Champignons nicht schon seit Jahrhunderten als Delikatesse geschätzt, könnte man glauben, Champignons seien für den modernen Haushalt erfunden worden. Sie waren besonders im Zeitalter der Romantik in Frankreich sehr beliebt und gehörten unbedingt zu jeder Hauptmahlzeit auf die Tische der Reichen. Die berühmtesten, „Champignons de Paris“ kommen heute aus den Steinbrüchen von Carrières-sous-Bois.

Früher wuchsen Champignons nur in der freien Natur und waren entsprechend kostbar. Dementsprechend eroberte der Champignon zunächst die adeligen und wohlhabenden Häuser. Erste Kultivierungen fanden in lichtarmen Kellern und Gewölben statt, weil man herausgefunden hatte, dass Champignons gut im Dunklen gedeihen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begann der erwerbsmäßige Anbau im großen Stil. Inzwischen reifen Champignons in Spezialbetrieben mit Klimasteuerung auf pasteurisierten Nährböden heran. Drei Sorten, weiße, hell- und sattbraune Champignons, kommen so rund ums Jahr stets frisch in den Handel.

Weltweit gibt es ca. 30.000 Sorten Champignons. Man findet sie aber nicht nur in den Supermarktregalen – bereits fertig für den Gebrauch. Wiesenchampignons, Feldegerling, Waldegerling (auch Schafsegerling genannt) und auch der Riesenchampignon (Egerling) sind in freier Natur zu finden. Die Verwechslungsgefahr mit anderen Pilzen ist recht gering. Allenfalls der giftige weiße Knollenblätterpilz könnte für Verwirrung sorgen. Vor dem Essen solltet ihr daher unbedingt einmal einzelne Merkmale der gesammelten Pilze abgleichen.

Wem das zu heikel ist, kann glücklicherweise jederzeit auf die Zucht-Champignons zurückgreifen. Und bei der gebotenen Rezeptvielfalt gibt es so viel zu entdecken, also ran an den Herd! Wir wünschen euch viel Spaß beim Entdecken neuer Rezeptlieblinge!

Wenn dir das Leben Apfelstrudel gibt, bestell Eis und Sahne dazu! #mangönntsichjasonstnichts

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