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Rezepte-Duo: Lecker Low Carb

Mit Dampfgarer + Automatik-Backofen

Schon gesehen? Die ersten Schneeglöckchen lugen schon aus den Beeten hervor. Saftig grün und weiß und unendlich grazil mit ihren gebogenen Blättern. Wer genauso schlank im Frühjahr da stehen möchte, fährt gut mit einer Ernährungsumstellung. Low Carb verspricht viel – und ist mit modernen Kochtechnologien komfortabel umzusetzen.

Eigentlich klingt Low Carb ganz einfach: man verzichtet möglichst komplett auf Lebensmittel mit einem hohen Mehl-, Zucker- oder Stärkeanteil und ersetzt diese durch eiweißreichere Kost. Auf den zweiten Blick bedeutet dies jedoch, mehr Zeit in die Speisenzubereitung zu stecken.

Zum einen, weil gewohnte Kombinationen wie Fleisch-Nudeln-Sauce entfallen und in Kochbüchern nach Ersatz recherchiert werden muss. Zum anderen, weil die Zubereitung von großen Mengen an Gemüse viel Schnippelei bedeutet. Einen Lichtblick gibt es jedoch: der Aufwand lässt sich auf ein Minimum reduzieren. Und zwar damit:

1. Sous Vide Garen: weniger Abwasch, gut vorzubereiten

Gegart wird in der Tüte. Klingt praktisch und ist es auch! Alle Zutaten wie Fleisch, Gewürze oder Gemüse werden nämlich zusammen in einem Beutel vakuumiert und in diesem dann im Dampfbad schonend gegart. Vorteil Nr. 1: Töpfe werden dafür nicht benötigt. Vorteil Nr. 2: Die Speisenvorbereitung kann schon Tage vor dem Verzehr stattfinden – und der Beutel im Kühl- oder Eisfach gelagert.

>Geräte-Tipp: AEG ProCombi Plus Dampfgarer mit Sous Vide Funktion

2. Dampfgaren: weniger Salz und Fett, mehr Geschmack

Wieso? Weil beim Garen mit Dampf keine Aromastoffe im Kochwasser verloren gehen. Sie bleiben da, wo sie hingehören: im Gargut. So muss weniger gesalzen werden und Fett ist meist überflüssig. Vor allem Gemüse schmeckt aus dem Dampfgarer unschlagbar gut. Weiterer Vorteil: mehrere Gerichte können auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig gegart werden – ohne Geschmacksübertragung. Spart Zeit!

>Geräte-Tipp: AEG ProCombi Dampfgarer

3. Induktionskochfelder: extra-zartes Fleisch

Low Carb bedeutet für viele auch, mehr Fleisch auf den Speiseplan zu setzen, häufig in Form von Kurzgebratenem. Für geübte Köche kein Problem. Doch auch wer bisher nur selten die Pfanne in der Hand gehabt hat, kann das perfekte Bratergebnis erreichen. Wertvoller Helfer: ein Induktionskochfeld. Denn hier kann die Hitze ebenso schnell aktiviert wie wieder zurück gefahren werden, ohne Verzögerung. So können Steaks nach kurzem scharfen Anbraten bei Niedrigsttemperaturen schonend weitergaren - für ein perfektes Medium-Ergebnis.

>Geräte-Tipp: AEG MaxiSense Induktionskochfeld

  1. AutoSense Automatik-Backofen: Gelingsicherheit auch für neue Rezepte

Reinstellen, Klappe zu, ein Knopfdruck – und heraus kommt ein garantiert gelungenes Gericht. Glauben Sie nicht? Dürfen Sie aber! Der AEG Vollautomatik-Backofen AutoSense wählt nämlich für jedes Gericht die optimale Beheizungsart, Temperatur und Gardauer eigenständig aus. Es kann also gar nichts schief gehen. Also einfach mutig sein und die neuen Low Carb Rezepte testen!

>Geräte-Tipp: AEG AutoSense Backofen

Und noch ein Tipp: Selbst, wenn viele Low-Carb-Gerichte frisch zubereitet werden müssen, so lassen sich die Vorbereitungsarbeiten durchaus auch schon einige Zeit vorher erledigen: einfach doppelte Gemüsemenge schnippeln und die Hälfte einfrieren!

Lust auf Low Carb? Auf der nächsten Seite warten zwei Rezepte von Sternekoch Christian Mittermeier!

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Roastbeef mit Wasabi-Koriander-Mayo und Sommerollen

Zutaten (für 4 Personen)

  • 12 Reispapierblätter (ca. 22 cm)
  • 80 g junger Pflücksalat oder Wildkräutersalat (Rucola, Mesclun, Feldsalat, Frisée, roter Mangold)
  • 1 Schale Shiso-Kresse
  • 150 g Karotten
  • 150 g Rettich
  • 2 hartgekochte Eier
  • 2 EL geröstete Cashewkerne
  • 200 g Dijon-Mayonnaise
  • 1 TL Wasabi-Paste
  • 1 kleiner Bund Koriander
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 EL helle Sojasoße
  • 2 EL Olivenöl

Und so geht’s:

  1. Roastbeef: Roastbeef mit Salz und Pfeffer würzen, in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten und auf ein Backblech setzen.
  2. Am AEG AutoSense Automatik-Backofen das Symbol „Braten“ auswählen, dann die Kategorien „Rind/Wild/Lamm; Roastbeef/Filet; Englisch“. Dem Hinweis im Display folgend nun den Kerntemperatursensor schräg in die Mitte des Fleischs einstechen, das Blech auf Ebene 1 stellen, den Sensor mit dem Ofen verbinden und mit „OK“ das Automatik-Programm starten.
  3. Wasabi-Mayonnaise: Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die dunkelgrünen für die Salatfüllung zurücklegen, die weißen und hellgrünen Ringe werden mit der Sojasoße kurz aufgekocht und reduziert.
  4. Koriander waschen, zupfen und grob hacken. Dijon-Mayonnaise mit Wasabi, gehacktem Koriander und der erhaltenen Soja-Zwiebel-Mischung vermengen.
  5. Sommerrollen: Karotten und Rettich schälen und fein raspeln. Shiso-Kresse abschneiden, waschen und schleudern. Pflücksalat ggf. waschen und schleudern und grob in 2 cm große Stücke schneiden. Eier schälen und fein hacken. Cashewkerne grob hacken.
  6. Karotten, Rettich, Kresse, Salat, Eier und Cashewkerne vermengen. Reisblätter für eine Minute zwischen zwei feuchte Tücher legen. Die Salatmischung auf das untere Drittel der Reisblätter legen und diese stramm einrollen und einschlagen.
  7. Anrichten: Nach Garzeitende Roastbeef in dünne Scheiben schneiden und mit der Wasabi-Koriander-Mayonnaise und den Sommerrollen servieren

Gemüseauflauf Provenzalisch

Zutaten (für 8 Personen)

  • 600 g Auberginen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 200 ml Olivenöl
  • 600 g Zucchini
  • 600 g rote Paprika
  • 350 g Zwiebeln
  • 3 EL Kräuter der Provence
  • 5 Eier
  • 200 ml Sauerrahm (30 %)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 200 g würziger Käse, fein gerieben
  • 50 g Paniermehl
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Die Knoblauchzehen schälen, in dünne Scheiben schneiden und ins Olivenöl geben. Die Auberginen schälen und das Fruchtfleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Die Auberginenwürfel salzen und pfeffern und mit einem Viertel des Knoblauch-Olivenöls marinieren. Anschließend auf der Einschubebene 3 im Programm „Ober-/Unterhitze“ bei 220 °C für 20 Minuten garen.
  2. Zucchini in 1 cm dicke Längsscheiben schneiden. Anschließend mit einem weiteren Viertel des Knoblauch-Olivenöls marinieren, dann in der Pfanne kurz und heiß anbraten, salzen und pfeffern.
  3. Zwiebeln schälen und würfeln. Die Paprika vom Kerngehäuse befreien und in Stücke von 5 cm x 5 cm schneiden. Die Zwiebelwürfel und Paprikastücke mit dem dritten Viertel des Knoblauch-Olivenöls fast weich dünsten. Zum Schluss die Kräuter (ca. 2 EL) der Provence zugeben, gut vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
  4. Auflaufform mit dem restlichen Knoblauch-Olivenöl auspinseln, die restlichen Kräuter der Provence einstreuen und die Zucchinischeiben rundherum einlegen. Paniermehl über die Zucchinischeiben streuen. Nun zuerst die Auberginenwürfel, anschließend die Paprikamischung und obenauf den fein geriebenen Käse verteilen. Die Eier mit Sauerrahm vermengen, dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Diese Mischung gleichmäßig über das Gemüse geben und die Auflaufform zum Garen in den Dampfgarer schieben.

Geräteeinstellung AEG ProCombi DampfgarerEinschubebene 2 // Programm „Feuchte Heißluft“ // 175 °C // 40 Minuten

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