Brot muss atmen – nicht zu viel, sodass es austrocknet, und nicht zu wenig, bis es verdirbt. Schimmel durch zu viel Feuchtigkeit und Austrocknen sind zwei wesentliche Gründe, wieso Brote bei der falschen Lagerung nur wenige Tage genießbar sind. In einem Brotkasten könnt ihr euer Brot bis zu einer Woche frisch halten. Welches Material die Lagerung begünstigt und wie sich die Grundzutat eures Brotes auf die Haltbarkeit auswirkt, haben wir für euch recherchiert.

Brotbox, Rollbrotkasten & Co.: Bestseller und Favoriten

Der richtige Brotkasten verschönert nicht nur eure Küche. Ein Rollbrotkasten, Brottopf oder eine Ausführung mit integriertem Schneidebrett als Deckel kann die Frische und Haltbarkeit eures Brotes um mehrere Tage verlängern – im Gegensatz zu einer Plastiktüte. Brotkästen dieser Art sind nicht teuer, regelmäßig ausgetrocknetes oder verschimmeltes Brot dagegen sehr.

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Brotkasten von Wesco

Brotkasten Grandy von Wesco

  • Brotkasten mit dem größten Style-Faktor
  • Maße: 42 x 23 x 17 cm
  • Material: Stahlblech

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Rollbrotkasten von Axentia

Rollbrotkasten von Axentia

  • Beliebtes Modell aus Vollholz
  • Maße: 39,5 x 18 x 28 cm
  • Material: naturbelassene Buche

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Römertopf oval

Römertopf als Brotkasten

  • Klassiker unter den Brotkästen
  • Maße: 42 x 26 x 19,5 cm
  • Material: Ton mit Innenglasur

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Brotkasten aus Spezialkunststoff von WMF

Brottrommel von WMF

  • Brotkasten mit dem größten Design-Faktor
  • Maße: 19 cm in der Höhe, ø 32 cm
  • Material: Edelstahl, Spezialkunststoff und Holz

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Brot im Brotkasten: Wie ihr Schimmel und Austrocknen vermeidet

Brot schwitzt – auch, wenn es nach dem Backen ausgekühlt in seiner Brotbox liegt. Davon abgesehen, dass ihr warmes Brot ohnehin nicht verpacken solltet, ist es wenig ratsam, eine Plastiktüte zur Aufbewahrung eures Brotes vorzusehen. Wenn ihr die Tüte nämlich noch verschließt, wird euer Brot binnen kurzer Zeit verderben, weil die Feuchtigkeit nicht entweichen kann.

Beim Backen speichert die Stärke im Teig Wasser, das sie im erkalteten Zustand nach und nach über die Kruste wieder abgibt. Das Brot wird trocken und die Brotkruste weich. Dieser Vorgang der Brotalterung nennt sich Retrogradation. Brotkästen, die ihren Zweck erfüllen, lassen genügend Luft zirkulieren, um überschüssige Feuchtigkeit entweichen zu lassen, ohne dass das Brot austrocknet. Ausreichende Lüftungsvorrichtungen am Brottopf sind dafür notwendig. Vorbeugen könnt ihr aber auch mit einer Brotbox aus atmungsaktivem Material. Habt ihr also ein Modell entdeckt, das sich luftdicht verschließen lässt, solltet ihr nach Alternativen Ausschau halten. Wird die Feuchtigkeit, die von solchen Teigwaren ausgeht, nämlich festgehalten, bildet sich schnell Schimmel aus.

Warum ist ein Brotkasten super?
 Brot hält sich länger frisch – und muss seltener entsorgt werden.
 Brotkästen sind günstiger als regelmäßig verschimmeltes Brot.
 Ihr holt euch Design oder Naturmaterialien als Blickfang in die Küche.
 Eine größere Menge Brot kann problemlos gelagert und frisch gehalten werden.

In heißen Sommermonaten kann euer Brot schnell austrocknen – bei hoher Luftfeuchtigkeit sogar schimmeln. Eine Lagerung des Brots im Kühlschrank minimiert zwar die Schimmelbildung. Eine richtige Alternative zum Brotkasten ist der Kühlschrank dennoch nicht. Das Brot verliert hier am schnellsten Wasser und seinen Geschmack. Zimmertemperatur zwischen 18 °C und 22 °C eignet sich am besten, um Brot zu lagern.

Extra Tipp: Vorgeschnittenes Brot ist aufgrund seiner offenen Oberfläche anfälliger, von Schimmelpilzen befallen zu werden oder auszutrocknen. Am Stück hält sich Brot am längsten frisch. Und wenn ihr beim Kauf eures Brotes beim Bäcker aufmerksam seid, werdet ihr feststellen, dass er angeschnittenes Brot mit der Schnittfläche nach unten legt. So trocknet es weniger schnell aus.

Auch unser Brot-Experte Lutz Geißler hat sich mit der optimalen Aufbewahrung von frischem Brot beschäftigt. Wie er sein selbst gebackenes Brot lange frisch hält, verrät er in seinem Academy-Video:

Brot richtig aufbewahren
Von: Lutz Geißler, Länge: 6:38 Minuten, Aufrufe: 6.565

In der neuen Chefkoch Academy-App erklärt „Plötzblog“ Lutz Geißer in insgesamt 41 Videos wie jeder zu Hause gutes Brot selber backen kann.

Brotkästen und ihr Material: Holz, Metall, Keramik und Kunststoff

Für sich genommen hat jedes Material seine Vorzüge. Naturmaterialien wie Holz oder Ton können Feuchtigkeit in ihren Poren aufnehmen. Metall, Keramik und Kunststoff sind leicht zu reinigen. Ob das ausreicht, um Brot eine Woche lang im Innern weich und außen weiterhin knusprig zu halten?

Brotkästen aus Holz

Die antibakterielle Wirkung von Holz ist ein großer Pluspunkt für Brotkästen solcher Art. Das Holzinnere enthält Gerbsäure, welche die Vermehrung von Bakterien und Keimen hemmt. Aufgrund seiner porösen Eigenschaft lässt Holz Feuchtigkeit in tiefere Holzschichten dringen. Mikroorganismen wird somit die Wachstumsgrundlage entzogen. Die antibakterielle Wirkung von Holz macht man sich auch beim Kochen mit Holzkochlöffeln zunutze.

Brotkästen, die komplett aus Holz bestehen, haben jedoch ein Manko: Sie nehmen die aus dem Brot austretende Feuchtigkeit komplett auf, ohne sie wieder abzugeben. Das Brot trocknet so schneller aus. Wenn ihr bereits einen Brotkasten aus Vollholz besitzt, könnt ihr das Austrocknen eures Brotes verzögern, indem ihr das Brot in der Papiertüte vom Bäcker belasst.

Brot im Brotkasten lagern: Welches Brot am längsten frisch bleibt

Rollbrotkasten aus Metall, Blech und Glas

Die meisten Brotkästen aus Metall haben eine Roll-Vorrichtung. Damit lässt sich der Brotkasten handlicher öffnen, ohne dass man einen Deckel in der Hand halten muss. Stabil und stoßfest sind Brotkästen aus Metall ebenfalls. Viele Modelle bestehen nicht komplett aus Metall, sondern sind mit Glas, Holz, Blech oder Kunststoff verarbeitet.

In puncto Reinigung sind Brotkästen aus Metall und Glas leicht zu handhaben. Mit einem feuchten Spültuch lassen sich die Innen- und Oberflächen auswischen, gegebenenfalls auch unter laufendem Wasser auswaschen. Hersteller wie WMF oder Wesco berufen sich bei ihren Modellen aber nicht nur auf die pflegeleichten Eigenschaften ihrer Produkte. Wesco etwa setzt ganz auf die Optik, damit ein Brotkasten gleich auch die Küchenausstattung verschönert, anstatt nur zu funktionieren. Für alle, die ihr Brot retro-chic aufbewahren wollen, gibt es Brotkästen von Wesco in Knallfarben, Pastelltönen und Metallics zu kaufen. Sie bestehen aus pulverbeschichtetem Stahlblech.

Wenn ihr auf der Suche nach einem Brotkasten aus Edelstahl, Blech und Glas seid, solltet ihr euch die Lüftungsvorrichtung des Modells genauer anschauen. Denn diese Materialien sind grundsätzlich nicht atmungsaktiv. Kommt es zum Feuchtigkeitsstau in der Brotbox, machen sich Schimmelpilze breit. Einige kleine Löcher auf der Rückseite des Brotkastens sind nicht ausreichend. Achtet auf lange Lüftungsschlitze. Edelstahl und Blech sind außerdem nicht geschmacksneutral und resistent gegenüber Kratzern. Sollte euch der Geruch oder Geschmack stören, ist es einen Versuch wert, das Brot zusätzlich in die Papiertüte vom Bäcker zu legen. Dafür muss die Luftzirkulation im Brotkasten aber auch ausreichend vorhanden sein.

Der Brottopf: Klassiker aus Keramik und Naturton

In vielen Haushalten hat sich der Brottopf aus Naturton oder Keramik durchgesetzt. Seine Besitzer vertrauen darauf, dass das natürliche Material die Lagerung begünstigt – und werden nur selten enttäuscht. Insbesondere unbehandelte Römertöpfe sind besonders atmungsaktiv und nehmen überschüssige Feuchtigkeit auf.

Ein Brotkasten aus Vollkeramik ist insbesondere dann als Brotbox nicht geeignet, wenn er innen komplett glasiert ist. Das Material ist dadurch zwar leichter zu reinigen, lässt überschüssige Feuchtigkeit aber nicht mehr durch. Trotz Öffnungen kann es dann vermehrt zur Schimmelbildung am Brot kommen. Deshalb sollte man beim Kauf einer Brotbox darauf achten, dass ein Element atmungsaktiv ist – entweder durch einen Deckel aus Holz oder unglasiertem Ton. Die Dicke des Holzdeckels ist dabei nicht unerheblich. Je dicker das Material ist, desto geringer ist die Feuchtigkeitsabgabe an die Umgebung. Bei einem innenglasierten Brottopf aus Keramik sollte der Deckel also recht dünn sein, bei voll atmungsaktivem Naturton dicker.

Brot im Brotkasten lagern: Welches Brot am längsten frisch bleibt

Brotkasten aus Kunststoff

Wenn sich schon die Plastiktüte als ungeeignet erwiesen hat, Brot zu lagern, wie gut kann es dann um Brotkästen aus Kunststoff stehen? Tatsächlich sind Brotboxen ausschließlich aus Kunststoff nicht besonders geeignet, den Feuchtigkeitshaushalt im Brotkasten so zu regulieren, dass nicht zu viel Feuchtigkeit zurückgehalten wird. Das Material nimmt nämlich kein Wasser auf. In Brotboxen von Tupperware oder anderen Kunststoff-Herstellern wird das Brot daher häufig pappig und ist nur wenige Tage frisch – Luftlöcher hin oder her. Auch wenn der Markt viele Modelle aus Kunststoff bereithält, können wir den Kauf solcher Brotboxen nicht empfehlen.

Der richtige Brotkasten: Brotbox für kleine Mengen

Brotkästen gibt es in unterschiedlichen Größen. Die Riesen unter ihnen können neben einem großen Laib Brot noch mehrere Brötchen und anderes Gebäck beherbergen. Solche Brotkästen sind sehr nützlich, wenn mehrere Personen im Haushalt leben und versorgt werden müssen. Wenn ihr einen Single-Haushalt bestreitet oder eine kleine Küche habt und mit dem Platz auf eurer Arbeitsfläche haushalten müsst, ist die Wahl einer kleinen Brotbox etwa von Wesco eine Überlegung wert.

Platzsparend sind solche Brotkästen, die ein Schneidebrett als Deckel haben. So hat man direkt einen Platz, an dem man das Brot schneiden kann und muss ihn nicht noch erst auf der Arbeitsplatte suchen – optimal also für kleine Küchen. Dass der Stauraum für Brote geringer ist, sollte euch nicht abschrecken. Das Brot wird so schnell aufgegessen werden, dass es garantiert weder austrocknen, noch verderben kann. Sollte doch einmal mehr Brot übrig bleiben, hält es der Brottopf einige Tage lang frisch. Eine wichtige Vorraussetzung bleibt aber noch zu nennen: Nicht jeder Platz ist der richtige Ort für den Brottopf.

Ungeeignete Stellplätze für Brotkästen

Dass Brot schnell altert und verdirbt, hängt vom Grad der Feuchtigkeit seiner Umgebung und der Luftzirkulation ab. Beides lässt sich mit einem geeigneten Stellplatz für den Brotkasten zusätzlich regulieren. Zwei Orte sind schnell ausfindig gemacht, in derer Nähe ihr den Brottopf besser nicht aufstellen solltet:

  • Fensterbank
  • Herd
  • Mikrowelle

Zugluft an Fenstern erhöht die Luftbewegung – Wasserdampf am Herd und an der Mikrowelle den Feuchtigkeitsgehalt in der Umgebung. Unter solchen Bedingungen wird euch kein Brotkasten zeigen können, wie frisch er euer Brot wirklich halten kann.

Brot im Brotkasten: Welche Brotsorten lange frisch bleiben

Je höher der Roggenanteil in eurem Brot ist, desto länger ist es haltbar, denn im Roggenbrot kann das Wasser besonders lange gespeichert werden. Vollkorn- und Sauerteigbrote speichern das Wasser ähnlich gut. Weizenbrote hingegen verderben am schnellsten, weil sie am ehesten austrocknen:

  • Schrot- und Vollkornbrot: Zwischen 7 und 9 Tagen haltbar
  • Roggenbrote: Halten sich zwischen 4 und 6 Tage lang
  • Roggenmischbrote: Mindestens 3 Tage frisch und bis zu 5 Tage genießbar
  • Weizenmischborte: Zwischen 2 und 4 Tage haltbar
  • Weizenbrote: Maximal 2 Tage genießbar

Viele Menschen mögen den Geschmack von Brot, das einmal eingefroren war, nicht. Aber gerade Weizenbrote wie Toastbrot eignen sich sehr gut dazu, Scheibe für Scheibe eingefroren und nach Bedarf wieder aufgetaut zu werden. Geschmacklich ist kein Unterschied festzustellen, wenn die Brotscheiben getoastet sind. Dafür hat man aber eine sichere Methode, Brot, das am schnellsten verdirbt, vorrätig zu lagern.

Der Brotkasten: Regelmäßige Reinigung erforderlich

In regelmäßigen Abständen sollte der Brotkasten einer gründlichen Reinigung unterzogen werden, damit frisches Brot auch frisch bleibt. Insbesondere wenn es einmal zu Schimmelbefall gekommen ist, muss der Brotkasten mit warmem Essig-Wasser ausgewischt werden, um sicherzustellen, dass Schimmel-Rückstände frisches Brot nicht erneut befallen. Krümel und Samen sollten regelmäßig aus den Ecken des Brotkastens entfernt werden, damit sich auch dort keine Pilze bilden.

Brot im Brotkasten: Mein persönliches Fazit

Mein Bäcker verpackt das Brot an der Ladentheke in den kleinsten Brotkasten der Welt, wie er auf seiner Papiertüte wirbt. Dieses Versprechen hat mich noch nicht enttäuscht. Allerdings benutze ich zusätzlich einen Brotkasten zur Lagerung meines Brotes. Die Kombination aus luftdurchlässiger Papiertüte, die das Aroma des Brotes bewahrt, und einem Rollbrotkasten aus Metall, der den Feuchtigkeitsverlust im Brotkasten mindert, hat sich bei mir bewährt.

Müsste ich mich für ein neues Modell entscheiden, würde ich zwischen zwei Kriterien wählen wollen: dem Design und atmungsaktivem Naturmaterial. Ein rubin-farbener Brotkasten der Marke Wesco müsste dann mit einem Brottopf aus Keramik oder Naturton und einem Holzdeckel konkurrieren. Beide hätten ausreichende Lüftungsvorkehrungen, damit das Brot nicht schlecht wird – der Brotkasten aus Ton mit seinen atmungsaktiven Poren und Luftlöchern und der Brotkasten von Wesco mit Aussparungen im Stahlblech auf der Rückseite. Beide verleihen der Küche einen neuen Charme – im Retro- oder Landhaus-Stil. Nur einen Brottopf aus Kunststoff würde ich achtlos umgehen. Er wird in der Praxis nicht besser abschneiden als die Plastiktüte, die Feuchtigkeit soweit zurückhält, bis sich auf dem Brot neues Leben bildet.

Die Anschaffung eines Brotkastens lohnt sich also, allein weil durch die Lagerung weniger Brot weggeschmissen werden muss. Und sollte doch einmal ein alter Rest übrig bleiben, gibt es eine Vielzahl schneller und leckerer Rezepte zur Verwertung, wie ihr auf der nächsten Seite sehen werdet.

Altes Brot aus dem Brotkasten verwerten

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Nudel trifft Schwarzbrot
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Hin und wieder kommt man nicht hinterher, einen Laib Brot aufzuessen – selbst wenn ein Brotkasten einem einige Tage Extra-Frische verschafft. Manchmal wird Brot eben alt. Dann aber ist es vielfältig in der Küche einsetzbar. Die beliebteste Methode, altes Brot aufzubrauchen, ist das Aufweichen von kleinen Brotwürfeln und die anschließende Verarbeitung zu einem Teig. Semmelknödel sind so schnell gemacht. Knusprig angebratene Brotwürfel sind eine leckere Bereicherung im Salat oder in Suppen. Erlaubt ist, was schmeckt und altes Brot in neuer Form auf den Teller bringt.