Ob schlichte Vinaigrette, cremiges Thousand-Island-Dressing, würziges Dressing aus Honig und Senf oder eine leichte Kreation mit Joghurt und frischen Kräutern – erst durch ein gutes Salatdressing wird Salat zu etwas Besonderem! Lasst euch inspirieren und probiert auch mal neue Rezepte aus.

Selbst Salatliebhaber machen oft genug immer dieselbe Vinaigrette – dabei kann Salatdressing so vielseitig sein! Zu unterschiedlichen Salaten passen auch unterschiedliche Rezepte – scharfe Salate, wie zum Beispiel Rucola, schmecken besonders gut mit einem feinen, milden Salatdressing. Eher neutrale Salate wie Kopfsalat können besonders kräftige und auch ruhig experimentellere Dressings vertragen. Bittere Salate wie Radicchio schmecken gut mit einem sahnigen Dressing – auch ein Hauch Süße tut ihnen gut. Wir liefern euch hier alle Infos rund um das Dressiung und geben Tipps, wie ihr die passenden Rezepte für eure Lieblingssalate findet.

Salatdressing selber machen

Hauptsache ist eigentlich: Lasst das fertige Salatdressing im Supermarkt stehen, denn auch ein selbst gemachtes Dressing ist blitzschnell fertig und schlägt jede Fertigware um Längen. Achtet für euer Salatdressing vor allem auf die Qualität der Zutaten, denn erst ein gutes Olivenöl oder ein besonders feiner Essig heben ein Dressing von solide auf fantastisch! Wagt euch ruhig an aromatisierte Öle und besondere Sorten – zu viele Öle kann man eigentlich nie im Haus haben und wer Geld sparen will, aromatisiert Öl und Essig selbst.

Salatdressing – von Vinaigrette bis Ranch-Dressing

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Dressing – so könnt ihr eigene Rezepte kreieren

Eine Grundregel für ein gelungenes Salatdressing lautet: 1 Teil Säure auf 2-3 Teile Öl. Falls euch euer Dressing also zu sauer gerät, könnt ihr es ganz einfach mit mehr Öl wieder retten. Achtet auch darauf, das Öl erst zuletzt zum Dressing zu geben, denn Öl umschließt die Gewürze und Kräuter, sodass diese sich nicht mehr voll entfalten können. Damit Olivenöl oder anderes Öl und Essig sich besser verbinden, werden diese montiert, also aufgeschlagen. Wer die Verbindung noch verbessern möchte, kann einen Emulgator benutzen – zum Beispiel ein gekochtes Ei, ein wenig Senf oder Knoblauch.

Eine besonders wichtige Regel für ein harmonisches Dressing lautet: Säure benötigt als Gegengewicht ein wenig Süße – das Dressing schmeckt gleich viel besser, wenn man Zucker oder ein anderes Süßungsmittel wie Honig oder Marmelade hinzufügt.

Schleudert euren Salat nach dem Waschen sorgfältig – sonst verwässert das Dressing. Die letzte Regel lautet: Gebt euer Salatdressing erst kurz vorm Servieren über den Blattsalat – sonst laugen die Blätter schnell aus. Dieser Tipp gilt natürlich nicht für Nudelsalat, Kartoffelsalat und Salate aus Möhren oder anderem Gemüse – diese schmecken besser, wenn sie Zeit haben, mit dem Dressing durchzuziehen.

Das klassische Salatdressing – Vinaigrette

Für eine klassische Vinaigrette benötigt ihr einen Esslöffel Essig, zwei bis drei Esslöffel Öl, Salz und Pfeffer. Für zusätzliche Würze sorgen Senf, Zucker, Zitrone oder frische Kräuter. Falls ihr keinen Essig im Haus habt, könnt ihr auch einfach Zitronensaft verwenden. Besonderen Pepp könnt ihr eurem Rezept natürlich mit feinen Ölen oder aromatisiertem Essig geben: Probiert es doch einmal mit Walnussöl, ein wenig Sesamöl, Himbeeressig, Johannisbeeressig oder ganz simpel mit Balsamico. Falls ihr eine besonders geschmacksintensive Komponente für euer Dressing nutzt, wählt dazu einen eher milden Gegenpart – also zum selbst angesetzten Olivenöl mit Chili eher einen milden Essig, zum teuren Sherry-Essig lieber ein mildes Öl.

Dressing mit Sahne, Joghurt & Co.

Eine weitere Gruppe klassischer Salatdressings sind Rezepte auf Basis von Sahne oder anderen Milchprodukten – diese sind besonders cremig und verführen auch schon mal einen Salatverächter vom Grünzeug zu kosten. Allerdings ist ein sahniges Salatdressing natürlich auch reichhaltiger und der an sich fettarme Salat wird durch Sahnesauce schnell zur Kalorienbombe. Wer gerne cremiges Dressing mag, aber auch ein Auge auf die Kalorien hat, kann sein Salatdressing wunderbar mit Joghurt mischen.

Oder ihr reduziert den Anteil an Sahne in eurem Dressing – auch nur ein Esslöffel macht das Salatdressing schon cremig und dient als Geschmacksträger. So können auch Dressings, die normal ohne Sahne oder Joghurt auskommen, eine cremige Komponente verleihen. Etwa das beliebte Honey-Mustard-Dressing aus Senf und Honig kann problemlos mit saurer Sahne angerührt werden. Sahniges Salatdressing schmeckt übrigens gekühlt besonders gut – also bereitet das Rezept rechtzeitig vor und stellt das Dressing noch einmal in den Kühlschrank. So haben auch Kräuter und Gewürze noch die Chance, dem Salatdressing Würze zu verleihen.

Salatdressing mit Mayonnaise

Das ein oder andere reichhaltige Dressing wird mit Mayonnaise angerührt – besonders für Kartoffelsalat und Nudelsalat ist ein Salatdressing mit Mayonnaise beliebt. Ein weiterer cremiger Liebling ist Thousand-Island-Dressing, das mit Paprika und Chili gewürzt wird. Auch das in Amerika beliebte Ranch-Dressing wird mit Mayonnaise angerührt – hinzu kommen Buttermilch, saure Sahne, Zwiebeln und Knoblauch. Besonders lecker wird ein Salatdressing mit Mayonnaise natürlich, wenn man die Mayonnaise selbst macht.

Der Vorteil ist hier, dass man Mayonnaise genau so zubereiten kann, wie man gerade möchte – die richtige Menge und der richtige Geschmack, mit oder ohne Senf – ganz nach Belieben. Der wichtigste Tipp für selbst gemachte Mayonnaise ist: Das Öl ganz langsam hinzufügen und dabei ständig weitermixen.

Das perfekte Salatdressing
Von: Carsten Dorhs, Länge: 7:59 Minuten, Aufrufe: 72.139

Salatdressing – Rezepte für leckeren Salat

Was auch immer eure Basis für das Salatressing ist – tobt euch bei den weiteren Gewürzen, Kräutern und anderen Zutaten ruhig so richtig aus! Orangensaft und frische Minze, Sambal Oelek und Honig, reife Tomaten oder Avocado, Meerrettich oder Tabasco, Schimmelkäse, feiner Senf oder Koriander. Einige Vorschläge für originelle Rezepte findet ihr hier und auf der nächsten Seite.

Käsesauce

50 g zerbröckelter Edelpilzkäse, 4 EL Öl. 2 EL Essig, Salz und schwarzer Pfeffer - alles mischen.

Schnittlauchsauce

1 Becher Joghurt oder saure Sahne, der Saft einer halben Zitrone, ein geraspelter Apfel und 1 Bund Schnittlauch. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und 1 Prise Zucker.

Specksauce

Eine fein gewürfelte Zwiebel, 3 EL Weinessig, etwas Salz, Zucker und schwarzer Pfeffer. Dazu 50 g feine Speckwürfel, hellbraun geröstet.

Pfeffersauce

Saft einer Zitrone, 4 EL Öl, 1 EL Tomatenketchup, 1/2 TL Senf, etwas Worcestersauce, je 1/2 Bund Dill und Petersilie, sowie 2 TL grüner Pfeffer. Abschmecken mit Salz und Zucker.

Eiersauce

Zwei hart gekochte, fein gewürfelte Eier und zwei fein gewiegte Sardellenfilets, 3 EL Mayonnaise, 3 EL feine Schnittlauchringe, 1 EL Zitronensaft und etwas Milch oder Sahne. Würzen mit Salz und Pfeffer.

Walnusssauce

1/8 Liter halbsteif geschlagene Sahne, 1 EL Zitronensaft, eine fein gewürfelte Ananasscheibe, 30 g gehackte Walnüssen und 1 EL fein gehackte Petersilie. Abschmecken mit Salz und Zucker.

Kräutersauce

3 EL Kräuter- der Zitronenessig und 4 EL Öl, je 1 EL Petersilie, Kresse, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Dill hinzufügen. Mit einer zerquetschten Knoblauchzehe, Salz, Prise Zucker und Tropfen Tabasco würzen.

Senfmayonnaise

4 EL Mayonnaise und 1 EL scharfer Senf vermischen, abschmecken mit Salz und Zucker. Nach Belieben 2 EL fein gewiegte Senfgurke hinzufügen.