Zitronenkuchen mit einem Guss aus Puderzucker

Frisch – frischer – Zitronenkuchen! Der fruchtige Rührkuchen macht sich gerade in Frühling und Sommer prima als Geburtstagskuchen, lässt sich einfach zubereiten und schmeckt wunderbar – egal ob als Blechkuchen, in der Kastenform gebacken oder als Cupcakes mit süß-säuerlichem Frosting.

Intensiv schmeckende Zutaten wie Zitronenzesten, Sirup oder frisch gepresster Zitronensaft verleihen dem Zitronenkuchen sein Aroma und machen ihn schön saftig. Erfahrt hier, wie euch der Kuchen bestimmt gelingt und wie ihr klassische Rezepte mit Zutaten wie Himbeeren, Kokos oder Waldmeister lecker abwandelt.

Zitronenkuchen: Zutaten von Zucker bis Zitrone

Zitronenkuchen zählt neben Marmorkuchen und Schokokuchen zu den beliebtesten Rührkuchen. Kein Wunder: Vor allem im Frühling und Sommer punktet der Zitronenkuchen, da er dank seiner Zitrusnote herrlich frisch und leicht säuerlich schmeckt und in seiner Konsistenz besonders saftig ist. Nach traditionellem Rezept wird er in der Kastenform gebacken, er fügt sich aber auch in die Springform und man kann ihn auch als Muffins oder Blechkuchen backen und wunderbare kleine Schnitten daraus zaubern. Neben typischen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Zucker, Butter und Eier spielt die Zitrone in jedem Rezept natürlich die Hauptrolle.

Zitronenkuchen auf einen Blick 
Schwierigkeitsgradsimpel
So viel Zeit muss seinca. 60 Minuten
Das braucht ihrZester-Reibe, Zitruspresse, Küchenmaschine oder Handmixer
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Zitronenkuchen: die besten Zutaten für fruchtiges Aroma

Wie das Zitronenaroma in den Kuchen kommt, das ist Geschmackssache. Wer den Kuchen mit besonders fruchtigem Geschmack mag, verwendet für sein Rezept Zitronenzesten, also fein abgeriebene Streifen von der Schale. In der Zitronenschale stecken intensive ätherische Öle, so dass oft schon wenige Zesten im Teig reichen, um dem Kuchen seinen typischen Geschmack zu verleihen


Beim Abrieb ist es allerdings wichtig, dass ihr unbehandelte Bio-Zitronen verwendet und diese vorher gut sauber macht. Zudem sollte man beim Abschälen der Zesten vorsichtig vorgehen und darauf achten, dass man nur hauchdünne Streifen ohne die weiße Innenhaut bekommt. Neben Zitronenzesten macht sich auch Zitronenlikör als aromatisierende Zutat gut. Wer lieber ein alkoholfreies Rezept verwendet, kann frisch gepressten Zitronensaft, aber auch Zitronensirup verwenden – dann solltet ihr jedoch beim Zucker sparen.

Zitronenkuchen mit herrlichem Guss aus Puderzucker

Wie Glasur & Teig den Zitronenkuchen saftig machen

Ein Guss aus Zitrone und Puderzucker gibt ihm nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern verleiht dem Zitronenkuchen auch den letzten Fruchtkick. Für den Guss solltet ihr den Puderzucker vorher durch ein Sieb streichen, damit keine Klümpchen entstehen. Dann vorsichtig den Zitronensaft einrühren, bis die gewünsche Konsistenz erreicht ist – das heißt, wenn der Guss noch dickflüssig und leuchtend weiß ist. Besonders saftig wird der Kuchen, wenn man ihn mit Zitronensaft, Zitronenlikör oder Zitronenguss zusätzlich tränkt. Dazu rührt ihr einfach mehr Saft in den Puderzucker, damit die Glasur schön flüssig wird. Und so geht's: Bohrt vor dem Auskühlen mit einem Holzstäbchen kleine Löcher in den Kuchen und gebt dann die dünnflüssige Glasur auf den noch heißen Kuchen. So sickert die Flüssigkeit aus Puderzucker und Saft besser ein und verleiht dem Zitronenkuchen einen intensiveren Geschmack. Übrigens: Damit der Rührteig richtig schön saftig wird, lasst ihr die Zutaten am besten eine Weile vor der Zubereitung in der Küche stehen und verarbeitet sie erst in Zimmertemperatur zu einem Teig.

 

Zitronenkuchen
Von: Anna Walz, Länge: 2:11 Minuten

Das Rezept zum Video:

Köstliche Zutaten: Sekt, Himbeeren & Co für leckeren Zitronenkuchen

Mit köstlichen Zutaten könnt ihr einem Zitronenkuchen eine besondere Note verleihen. Eine herrliche Kombination erreicht ihr mit Zutaten, die ebenfalls fruchtig-frisch schmecken, besondere Saftigkeit verleiht ihr dem Zitronenkuchen, wenn ihr das Rezept mit fein geraspelten Möhren ergänzt – dann könnt ihr sogar ein wenig Zucker weglassen. Etwa diese Zutaten harmonieren prima mit den säuerlich-fruchtigen Zitronen:

 

Waldmeister

 

Himbeeren

 

Ananas

 

Aprikosen

 

Kokosflocken

Auch als Streuselkuchen oder mehrstöckige Torte macht sich der Zitronenkuchen gut. Wenn ihr einen Blechkuchen backt: Schneidet die Stücke bereits vor dem Servieren und sorgt dafür, dass der Guss aus Puderzucker dekorativ an den Rändern hinunterläuft. Noch ein paar Zitronenzesten obenauf gestreut – und jeder Gast möchte direkt losnaschen!

Zitronenkuchen: ein Rezept – viele Möglichkeiten

Zitronenkuchen ist ein simpler Rührteig, so dass die Rezepte auch Anfängern leicht gelingen. Wer mehr Erfahrung mitbringt, kann aus dem Teig des Zitronenkuchens hübsche Backwerke zaubern. So lassen sich etwa Cake Pops daraus machen, die zusammen mit weißer Kuvertüre und bunten Dekostreuseln oder Kokosraspeln zu einer süßen Versuchung werden. Muffins lassen sich mit einer Zitronencreme in raffinierte Cupcakes verwandeln. Oder wie wäre es mit Zitronenkuchen im Glas? Ebenfalls für Fortgeschrittene: die Zitronenrolle. In diesem Rezept ist der Teig dann allerdings kein Rührteig mehr, sondern ein flacher Bisquitboden, den man mit steif geschlagener Sahne, vermengt mit Zucker, Zitronensaft und Zitronenabrieb, bestreicht und dann zur Rolle formt. Ein Guss aus Puderzucker und Zitronensaft, und feine Zitronenzesten machen auch hierbei als Deko einiges her.

Zitronentarte - mit Mürbeteig und zitronigem Guss

Wer einen besonders intensiven Zitronengeschmack mag, kann eine Zitronentarte ausprobieren. Der Boden aus Mürbeteig kommt ganz ohne Backpulver aus und besteht lediglich aus Mehl, Butter und ggf. Zucker oder Salz und Ei. Der Guss einer Zitronentarte ist der Star der Tarte: Aus Zitronen, Eiern und einer cremigen Komponente wie Butter, Mascarpone oder Crème double entsteht eine wunderbare Tarte mit intensivem Zitronenaroma.

Ihr habt jetzt auch Lust auf frischen Zitronenkuchen bekommen? Dann klickt euch durch unsere 35 Rezepte rund um den Zitronenkuchen.Ihr findet dort einige klassische Rezepte mit einem Guss aus Puderzucker. Aber auch wer gerne neue Zutaten kombiniert, findet sicher das eine oder andere Rezept nach seinem Geschmack – etwa ein Rezept mit Mohn, einem Guss aus Sekt, oder Rezepte mit fruchtigen Zutaten wie Cranberries oder Holunderblüten. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Zitronenkuchen: 29 herrlich fruchtige Rezepte

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Es muss nicht immer ein Rührkuchen sein! Die Zitrone verleiht auch Gebäck, Desserts und Süßem aller Art ein herrliches Aroma. So sorgt die dezent säuerliche Zitrusfrucht in selbst gemachtem Eis oder Sorbet für noch mehr Frische, Mousse oder Quarkdessert schmecken mit Zitrone besonders fein und normale Erdbeermarmelade wird mit einem Hauch Zitrone zu einem raffinierten Brotaufstrich. Auch Zuckerguss mit Zitronensaft passt zu vielen süßen Leckereien. Wer den süß-säuerlichen Geschmack mag, kann damit Amerikaner, Mürbeteigkekse, Mohnkuchen oder Apfelkuchen und natürlich Muffins überziehen und nach Lust und Laune dekorieren.

Spätzle, Knödel und so ziemlich alle Gerichte mit Kartoffeln machen mich froh – Bratkartoffeln machen mich glücklich!

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