Induktionskochfeld Bosch mit "FlexInductions-Zone" und "Direct Select" in Berlin ausprobieren


Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

Moin.

Ich konnte bisher keinen Händler in Berlin finden, der ein Bosch Kochinduktionsfeld betriebsbereit zum Ausprobieren anbietet.

Auch Bosch konnte mir keinen Händler nennen.

Mir geht es vor allem darum, einmal die Bedienvariante "Direct Select" zu testen und auch mal eine "FlexInductions-Zone" (statt klassischer separater Kochfelder).

Kennt ihr einen Händler?

In meiner engeren Wahl ist übrigens das 80cm breite PXY875DW4E.

Zum Ausprobieren genügt mir jedoch jedes Kochfeld mit "Direct Select" und "FlexInductions-Zone".

Herzlichen Dank.

Grüße aus Berlin-Schöneberg.
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi,

auch in und um Berlin sollte es doch große Möbelhäuser mit einer entsprechenden Küchenausstellung geben.

Dort ist bei den Geräte allerdings meist der Demo-Modus eingestellt.
Man kann also an die Bedienungsart testen, aber ein aufgestellter Topf würde nicht heiß.
Ob sie den normalen Betriebsmodus einstellen können, hängt von der jeweiligen Stromzufuhr ab.

Da DirectSelect Premium nichts anderes ist, als ein in die Breite gezogener Mono-Slider, wo man bei jedem Wechsel die zu bedienende Zone vorher anwählen muss, würde ich an deiner Stelle mal einen Blick auf das EX875LYC1E der Schwestermarke werfen.
Das ist im Prinzip gleich.
Hat zwar keine WLan Anbindungsmöglichkeit (wenn man das denn überhaupt braucht) aber dafür zwei Slider.
Das erspart einem etwas die Tipperei, da jede Hälfte einen eigenen Slider hat.
Ist online sogar um 100,- günstiger zu haben.

VG
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

*hmmpff* der Schwestermarke Siemens, sollte es heißen.

Welche Topf-/Pfannengrößen gedenkst du denn, in welcher Anzahl, zu nutzen?

VG
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Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

Hallo Eva.

Möbel Höffner hatte nicht ein einziges 80er Feld angeschlossen. Weder im Demomodus (was mir genügen würde) noch im echten Modus.

WLAN-Modus benötige ich nicht.
Wenn ich Dich richtig verstehe, findest Du es vorteilhaft, wenn zwei Bedienelemente statt einem vorhanden sind. Aber auch dann müsste man ja für die hintere bzw. die vordere Zone jeweils vorher auswählen.

Ist das Siemens-Modell ansonsten im technischen Unterbau identisch mit dem Bosch-Modell? Unterscheiden sich die beiden Geräte allein im Bedienelement?

Aber wie auch immer, ich muss die Dinger mal wenigstens einmal bedienen können, denn sowas kostspieliges möchte ich nicht anschaffen ohne es ausprobiert zu haben.

Falls jemand aus Schöneberg mitliest, der so ein Feld besitzt und mir erlauben würde es kurz mal zu testen: das wäre auch toll.

Unabhängig davon:
Hat eine FlexZone eurer Ansicht nach relevante Nachteile gegenüber 2 separaten Zonen (eine davon mit 28cm)?
Unter Berücksichtigung der Verwendung eines 28er Töpfen.
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Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

4 Kochzonen genügen mir. Gerne möchte ich auch 2 große Pfannen oder 1 große Pfanne und 1 großen Topf (28er) nutzen können.
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Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

Zum Siemensgerät:
Wenn ich Seite 9 in der Bedienungsanleitung
https://media3.bsh-group.com/Documents/9001064735_B.pdf
richtig interpretiere, werden auf der Bedienleiste nur Striche aber keine Zahlen von 1-9 (wie beim Bosch) gezeigt.
Das erscheint mir unschön. Wie seht ihr das?

Zu den FlexZonen:
Ich nenne die Zone links von hinten L1, L2, L3, L4 und die Pluszone L5. Dito für die rechts.

Wenn ich Seite 14 richtig interpretiere, kann bei der Nutzung eines ovalen Kochgeschirrs, welches L1, L2 und L3 abdeckt das Feld L4 nicht mehr verwendet werden. Stimmt das?

Dito für einen großen Topf der L1, L2, L3 und L5 abdeckt. L4 kann nicht genutzt werden.

Das wäre ein Nachteil gegenüber einem Feld mit 4 separaten Kochzonen, wo eine davon eine 28er Zone ist.
Dort hätte man auch bei Verwendung eines großen Topfes 4 Zonen zur Verfügung und nicht drei.
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hallo thulium,

ich komme aus NRW-Keine Ahnung wie es in Berlin aussieht. Irgendein Laden sollte doch zu finden sein.
Online sind die Felder doch mittlerweile rel. günstig zu haben.

Richtig, wenn man von vorne nach hinten, oder umgekehrt, wechselt, muss man die Zone mit dem jeweiligen Slider anwählen.
Aber doch weniger, als mit dem "Mono Slider" mit dem man immer anwählen mudd.
Mein Vorgängerfeld (Siemens) hatte einen MonoSlider. Wegen des DualSliders und der mittigen Erweiterung tauschte ich es aus.
Meines hat nur 60 cm und hat deshalb nur eine Erweiterung, anstatt der zwei des 80ers.

Ja, da es der selbe Konzern ist-Siemens ist nur eine Marke der BSH, sind die Spulen gleich.
Die Optik, z.B. die Bedruckung, ist auch anders. Die Schwester Neff hat auch so ein Feld, aber mit TwistPad Bedienung.

Die Spulen sind deutlich schmaler als die 23 cm breite Bedruckung. Ich nutze im normal breiten Bereich der Flexzone max. 24 cm Bodendurchmesser.
Eine normale 28er Pfanne hat einen Bodendurchmesser von ca. 21 bis 23 cm.
Ein Bodendurchmeser > 24 cm wäre ein Fall für die Erweiterung. Da geht es bis 30 cm.
Und richtig dann werden drei Viertel der Flexzone plus Erweiterung genutzt und mehr geht dann auf dieser Seite nicht.
Das Gleiche wenn nur drei Viertel der Flexzone genutzt werden.
Was soll man auch auf die 10 cm großartig stellen? Ein Espressokännchen würde gehen. Da die Zone dann zusammengeschaltet ist hätte das vierte Viertel dann die Leistung der anderen drei.

Die Spulen unter runden Zonen sind auch kleiner als die Bedruckung.
An welches 80er Feld mit 28er Zone hattest du denn gedacht?

Auch wenn das auch wieder die ungünstigere Bedienung hat-Das Bosch PXE845FC1E hätte links eine Flexzone mit 38 cm Tiefe und dazu eine runde 28er und eine 14,5er.
Dann stellst du den 28er Topf auf die große Zone, auf die Flexzone passt dann noch eine 28er Pfanne.
Dann bleibt noch das 14,5er Zönchen. Diese Mini-Zonen sind gerade mal für einen 16er Topf zu nutzen.
Einen Vorteil sehe ich da nicht großartig. Oder meintest du eine andere Variante?
Das Pendant von Siemens, das EX875LEC1E mit DualSlider hätte eine 40 cm tiefe Flexzone.
Aber, wie gesagt, bedrucken kann man viel-Es sind bei der BSH immer die vier Spulen unter der normalen (ohne Erweiterung) Flexzone.

Wenn man eine der normalen, oben genannten, 28er Pfannen auf der Flexzone nutzt, ist davor/dahinter kaum noch Platz für ein zweites Teil.
Auf die 40 cm tiefe Zone, kann man einen 24er Topf vor/hinter einen 20er Topf quetschen.
Auf der 38 cm tiefen Flexzone würden die Böden sehr/zu weit überstehen.

Ich muss keine Zahlen an den Slidern sehen. Die stehen direkt "nebenan" wo man auch die Zonen anwählt-Kein Problem.

VG
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Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

Liebe Eva.

Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine hilfreichen und kompetenten Antworten. Ich hätte mir eine solche Kompetenz vom Bosch-Kundenservice gewünscht. Ich schätze zudem auch die Klarheit Deiner Sprache. Ist wirklich eine Freude Dich zu lesen :)

Zu Mono- versus Dual-Slider:
Ich werde mir unbedingt vor einer Kaufentscheidung nochmal ein Siemensfeld ansehen. Danke für Deine deutliche Wertung.

Zu Bedruckung, versus reale Maße:
Erstaunlich wieviel Intransparenz doch bei den Induktionskochfeldern in der Bedienungsanleitung und den technischen Daten existiert.
Reale Außenmaße des Feldes gibt kein Hersteller an.

Apropos Abdeckung der Spulen:
Weisen eigentlich Flexzonen deutlich mehr Abstrahlung außerhalb des Topfbodens auf als klassische runde Induktionszonen?
Ich konnte keine Messwerte im Netz zu dieser Frage finden.

Zum Layout:
Richtig, bei einem 28er-Topfboden bleiben rechnerisch nur 12cm bei einem 40 tiefen Feld übrig.
Anders sieht es schon bei - häufiger vorkommenden - Szenarien wie 24er Topfboden aus.
Auch er kastriert die Flexzone zur Nutzung nur eines einziges Topfes.
Das zeigt auch einen grundsätzlichen Mangel beim Layout. Es wird - meiner bescheidenen Meinung nach - zu wenig von der Tiefe von 51,6cm für Spulen genutzt.
Nun ja, nicht zu ändern.
Man hat einfach keine Wahl und kann auf Wunsch zu mehr Spulen in der Tiefe einfach ein Frontbedienelement wählen - was mir am liebsten wäre. 4 Knäufe.

Zum PXE845FC1E:
Ja, das sehe ich wie Du. Ein echter Vorteil entsteht durch das Layout nicht.
Einzig bei einem Szenario mit einer großen Pfanne (auf der 28er Zone), zwei 18er Töpfen auf der Flexzone und einem 16er auf dem kleinen Kochfeld.

Zum Unterschiede der Tiefe der Flexzone bei Siemens und Bosch:
Du schreibst, dass Bosch habe eine Tiefe von 38cm, das von Siemens eine von 40cm. Aber Du schriebst auch, dass der technische Unterbau bei beiden Feldern gleich sei.
Was genau meinst Du bitte? Geht es da um die Steuerung/Regelung, die verschieden ausgelegt sind und beim Bosch nur bis "38cm Tiefe" funktionieren?

Im Moment bin ich verunsichert, was ich überhaupt wählen soll, wenn ich durch die Flexzonen bzw. die geringe Tiefe der Kochfelder so stark durch große Pfannen/Töpfe eingeschränkt bin.
Da frage ich mich, ob sich ein 80er überhaupt lohnt.

Von Miele gibt es kein 80er Feld mit 2 Flexzonen.
Vollflächige Felder möchte ich mir nicht leisten.
Von AEG raten viele ab.

Gibt es noch irgendwelche Hersteller (von mir aus auch nur durch Import aus anderen Ländern erhältliche), die empfehlenswert wären?
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi,

nö, auf eine 40 cm tiefe Flexzone, kann man einen 24er und einen 20er Topf hintereinander quetschen.

Zur Erklärung: Der angegebene Durchmesser von Töpfen bezieht sich immer auf den oberen, inneren Durchmesser.
Der Bodendurchmesser ist bei fast allen Topfserien etwas kleiner.
Ist einer der beiden Töpfe (24er und 20er) höher als der andere passt es noch besser, weil die paar Millimeter Abstand, die zwei gleich hohe Töpfe wegen des Schüttrandes haben, wegfallen.

Hier kann man sehen wie es unter der Glaskeramik aussieht.
Die eigentliche Spule aus Kupferdraht befindet sich innerhalb dieser Dosen und ist kleiner.
Ich schätze ca 17 cm breit. So zeigt es zumindestens der Wassertest.

Steht ein passender Topf/Pfanne auf einer Induktionszone wurden 16% des Grenzwertes für die Streung des Magnerfeldes gemessen. Steht Kochgeschirr nicht über Teilen der Spule, streut das Magnetfeld mit 40% des Grenzwertes.
Aber unmittelbar an der Spule gemessen.
Gewöhnlich steht man doch etliche Zentimeter vor den vorderen Spulen.
Ich mache mir da keinen Kopf.
Wir sind von Magnetfeldern umzingelt.
Mittlerweile wird, im Rahmen der aktuellen Gesundheitshysterie, schon bei stinknormalen E-Geräten für die Küche, ohne Induktion(!), vor Magnetfeldern vorsichtshalber gewarnt.

Manche Leute stören die diversen Geräusche. Meist das "Brummen" von Sandwichböden bei sehr hohen Leistungsstufen, oder die Flexfelder klackern wenn man ein Teil bewegt. Hängt irgendwie mit dem Relais der Topferkennung zusammen.

Es hängt vom jeweiligen Feld ab, ob die Flexzonen mit 40 cm oder 38 cm deklariert sind. Nicht vom Hersteller.
Siemens und Bosch haben sowohl als auch.

Die ersten Flexzonen hatte Siemens, später kamen die anderen BSH Marken dazu.
Die Ersten hatten 40 cm Tiefe und 20 oder 21 cm Breite.
Die nächste Generation hatte dann auf einmal 23 bzw. 24 cm breite Flexzonen. Das wurde dadurch gemacht, dass die vier Spulen einfach im, übertrieben gesagt Zick-Zack, also leicht versetzt hintereinander positioniert wurden.
Die einzelnen Spulen waren gleich, die max. Leistungsaufnahme war gleich aber die Zonen konnten so breiter deklariert werden.

Man muss sich das einfach so vorstellen:
Eine Spule ist einfach ein gewickelter ,"gezwirnter" Kupferdraht. Damit der auch die gewünschte max. Leistung in kW erbringen kann, muss eine bestimmte Menge Strom in eine bestimmte Länge Draht fließen.
Da solch ein 60er oder 80er Feld aber eine max. Leistungsaufnahme von rund 7,4 kW (zwei Phasen à ca. 3,7 kW) hat, ist die Länge des Drahtes quasi limitiert.
Ob man den jetzt zu runden oder ovalen Spulen in verschiedener Größe wickelt, ist im Prinzip egal.
Mehr geht einfach nicht.
Wollte man eine echte vollflächige Beheizung würde schon ein 60er Feld mit zwei normalen Flexzonen mindestens vierfach abgesichert sein müssen.
Sowas kauft kein Mensch, auch weil solche Anschlüsse in privaten Haushalten nicht existieren.
Die Leute machen sich ja schon ins Hemd wenn der Kühler nur A++ statt A +++ hat. Na!

AEG wollte ich nicht haben, ebenfalls kein importiertes Feld von irgendeinem Hersteller.
1. fällt mir da keiner ein, und
2. würde hier niemand den Service machen können. Elektronik ist empfindlich und ein guter Service ist heutzutage bei allen Einbaugeräten wichtig.

Daher bin ich immer für Miele oder halt die BSH (Bosch, Siemens, Neff, Gaggenau).

Irgendwelche Kröten muss man immer schlucken. Ich finde an jedem Gerät was zu meckern.
Aber es nutzt mir nichts, wenn ich die Zonen der BSH mit der Bedienung von Miele will. Mich fragt keiner.Na!

Will man mehr Platz-28er Töpfe sind ja schon etwas "exotisch", muss man mehr Platz von der Arbeitsfläche opfern-sofern vorhanden- und ein 90er Feld nehmen.
Die sind dann aber auch , wie das 80er Miele mit drei Flexzonen, dreifach abgesichert.

Ich komme mit meinem 60er Feld (mehr Platz habe ich nicht) nur aus, weil ich einen Einbaudampfgarer habe.
Darin gare ich diverse Gemüsesorten, Kartoffeln, Klöße, Reis etc.
Für diese Dinge brauche ich also weder Kochzonen, noch Töpfe.

Arrangieren kann man sich mit allem. In der Zweitküche koche ich auf einem 50 cm breiten ujd mindertiefen Gasherd.
Das Ding hat drei Brenner, aber vernünftig nutzen kann man nur zwei parallel. Verhungert sind wir bisher nicht deswegen.
Man muss halt etwas tricksen-Vorgaren, Dämpfen auf zwei Etagen in einem Topf, warm halten und/oder nochmal aufknuspern im Ofen. Geht alles wenn man will.Lächeln

VG
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Mitglied seit 10.02.2019
24 Beiträge (ø4/Tag)

@Eva
Als ich von Topfdurchmessern sprach, meinte ich Topfbodendurchmesser. Verzeihung bitte, dass ich das nicht erwähnt hatte.

Zur "Streuung":
Genauer sind es ja Verluste. Kennt ihr Seiten die Messwerte auflisten, wo gezeigt wird, welche Verluste durch "kleine Töpfe auf großen Spulen" auftreten (im Vergleich zur vollen Abdeckung der Spule(n) durch einen Topf?

In der Theorie müssten diese Verluste bei Flexzonen größer sein, weil dort auf allen 4 Zonen Spulen mit 2200W maximaler Dauerleistung verbaut sind. Man hat also bei einem kleinen Topf gar nicht die Wahl, eine Zone mit "kleinen Spulen" bevorzugt zu verwenden.

Zur Häufigkeit von Defekten und der somit der Notwendigkeit der Inanspruchnahme eines Services:
Wie oft kommt sowas denn eurer Erfahrung nach ungefähr bei täglicher Nutzung eines Induktionskochfeldes vor?

Bei meinem Billig-Gasherd betrug die Häufigkeit in 18 Jahren exakt: Null.
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi thulium,

Seiten die sowas auflisten kenne ich nicht.

Bei Topfbodengrößen ab 13 cm werden beide Spulen der halben Flexzone aktiviert. Die leisten zusammen auf dem Papier(!) 2,2 kW auf Stufe 9 und mit der Powerstufe 3,7 kW.
Kochgeschirr mit weniger Durchmesser stellt man auf ein Viertel der Flexzone.
Selbst wenn dann nur die Hälfte ankäme-Der Topf ist ja auch kleiner.

Die rechnerischen Verluste wenn Spulen nicht abgedeckt werden, finde ich nicht interessant.
Es zählt für mich was in Topf oder Pfanne passiert. Und da ist für mich Induktion klar im Vorteil.
Hätte ich mehr Platz in der Küche, würde ich mir allerdings neben das 60er Feld noch ein Domino mit mehrkreisigem Gasbrenner setzen.

Ich kann auch nicht beurteilen wie oft Defekte vorkommen.
Ich bin beim dritten I.Feld in 15 Jahren. Alt wurden die bei mir, wegen Austausch, sowieso nicht.
Beim aktuellen Feld musste in der Garantiezeit ein Sensor getauscht werden.
Shit happens.

Klar, an einem Gasherd ist nicht viel dran, was kaputt gehen kann.
Da bin ich mittlerweile beim zweiten, auch aus Upgradegründen.
Beim ersten musste ich einmal die Zündsicherung austauschen.

VG
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