Neues Induktionskochfeld - aber welches?

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Mitglied seit 20.07.2010
53 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo zusammen,

wir haben ein sehr ähnliches Problem wie im Thread nebenan: unser Ceranfeld gibt allmählich den Geist auf, daher brauchen wir ein neues Kochfeld.

Was wir aktuell wissen: diesmal soll es Induktion werden. Und: das alte Kochfeld hatte die Einbaumaße 56cm x 50cm.

Was wir nicht wissen: alles andere.

Worauf ist denn bei so einem Induktionsfeld zu achten? Selbst bei einem einzelnen Anbieter sind in der Regel so viele Modelle aufgeführt, dass man völlig den Überblick verliert. Mir ist zumeist gar nicht klar, wo denn genau die Unterschiede liegen und was überhaupt wichtig ist. Der letzte Test der Stiftung Warentest ist leider auch schon ein paar Jahre her und der Testsieger gar nicht mehr lieferbar.

Grundsätzlich legen wir mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Das Feld sollte halt einfach zu bedienen und zu warten sein und nach Möglichkeit lange halten. Was das Kochen angeht, haben wir vermutlich keine sonderlichen Ansprüche - großartig komplizierte Sachen kochen wir nicht. Und so erstaunliche Dinge wie WLAN im Kochfeld (wozu braucht man das?) oder Steuerung der Dunstabzugshaube spielen für uns auch keine Rolle.

Nebenan wurden die folgenden zwei Geräte empfohlen: Siemens EX645LYC1E und Miele KM 6328-1. Grundsätzlich würde ich ja immer eher zu Miele-Geräten tendieren, aber in diesem Fall ist mir nicht so ganz klar, welche Unterschiede genau den doppelten Preis des Miele-Kochfeldes rechtfertigen sollen.

Wie auch immer: für sachdienliche Tips/Vorschläge/Empfehlungen von Eurer Seite wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüsse,

Breston
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Mitglied seit 30.08.2005
13.021 Beiträge (ø2,65/Tag)

Hallo Breston

wir haben ein ganz einfaches Induktionskochfeld von Ikea. War nicht sehr teuer (ist dir ja eh egal), aber es läuft wie eine 1. Und das seit gut 10 Jahren. Wir hatten noch keine einzige Reparatur.

Ich habe damals beim Kauf auch auf einfache Bedienbarkeit und wenig Schnickschnack geachtet, da ich in Technikdingen eine absolute Null bin. Ich muss halt damit kochen können, und keinen IT-Studienabschluss haben, damit ich überhaupt die Bedienungsanleitung verstehe.


LG Annette
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi Breston,

wichtig finde ich immer die Bedienungsart.
Da ist ein MultiSlider (=ein Slider für jede Kochzone) immer einfacher zu bedienen, als ein DualSlider oder MonoSlider.
Vor allem, wenn man häufig alle vier Zonen gleichzeitig nutzen will.

Dann spielt natürlich auch die Zonengröße eine wichtige Rolle. Bei den oben genannten ist der Unterschied der eigentlichen Flexzonen marginal.
Beim Siemens, was ich in anderem Design(ohne Rahmen) habe, kommt halt noch der mittge Erweiterungstreifen hinzu.
Der ist aber nur interessant, wenn man runde Teile mit einem Boden(!)durchmesser von > 25 cm nutzen will, oder größere eckige Teile wie ich den Teppan Yaki und Gastronormbehälter im 2/3 Gastronorm-Maß.
Und man kann eine Bratreine hinten quer stellen und hat davor noch die halbe Flexzone zur Vergügung.
Solch eine Bratreine würde bei einem Flexfeld ohne Erweiterung die komplette Flexzone belegen.

Miele Geräte sind immer teurer. Sie machen die "Verramscherei" im Web nicht mit.
Das Siemens hätte einen Listenpreis von 1868,- , also sogar etwas mehr als das Miele, aber keiner zahlt diese Preise.
Bei Miele gibt es i.d.R. um die 10% Rabatt.
Die Mielefelder werden in D. gefertigt, die von Siemens in der EU, Induktionsfelder meist in Spanien.
Auch das spielt beim Preis eine Rolle.
Einfach weil die Arbeitskosten dort geringer sind.

Ich hatte damals zwischen meinem Siemens und dem Miele geschwankt.
Da das Siemensfeld damals ganz neu war, hatte ich keinen Preisvorteil, im Gegenteil. Das Miele hätte ich sogar minimal günstiger bekommen.
Für mich war die Erweiterung ausschlaggebend, da ich gerne viel Bratfläche habe.
Der DualSlider war für mich(!) kein so großer Nachteil, weil ich überwiegend nur zwei Zonen nutze, weil ich einen Dampfgarer habe, der ein Kochfeld immer entlastet.
Manchmal nutze ich auch drei Zonen. Da muss ich dann halt bei einer Flexzone vorher anwählen, welche Hälfte ich bedienen will.

Beim Miele kann man die Signaltöne nicht abstellen. Ich bin da empfindlich, die meisten anderen stört das aber nicht.

Vom Preis mal abgesehen, ist es also auch eine Frage der persönlichen Vorlieben/Kochgewohnheiten was man bevorzugt.

VG
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Mitglied seit 20.07.2010
53 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo Eva,

vielen Dank für Deine Hinweise.

Ich musste erst einmal nachschauen, was Teppan Yaki und Bratreine überhaupt sind - haben wir nicht, brauchen wir vermutlich auch nicht. Und beide ließen sich ja auch auf dem Miele-Feld nutzen, halt nur längs und nicht quer - korrekt? Unser aktuell größter Topf hat einen Durchmesser von 24cm - einen größeren brauchen wir nicht. Das passt also.

Verstehe ich Dich richtig, dass sowohl das Siemens als auch das Miele eine sinnvolle und brauchbare Anschaffung wären?

Dann sprächen für das Siemens:
- der mittlere Erweiterungsstreifen
- Piepsen lässt sich abstellen
Für das Miele:
- hat MultiSlider statt DualSlider.
Ist das so korrekt?

Der Erweiterungsstreifen brächte uns vermutlich nicht so viel. Beim Piepsen bin ich mir nicht sicher - unser aktuelles Kochfeld piepst auch, nervt manchmal, ist aber an und für sich kein Problem. MultiSlider fände ich schon deutlich eleganter als DualSlider - drei Töpfe haben wir durchaus des öfteren auf dem Herd. Aber ob dieser Vorteil den Preis von ca. 1300 EUR gegenüber ca. 600 EUR für das Siemens rechtfertigt? Hm.

Gibt es sonst noch aktuelle Modelle, die in eine Betrachtung einfließen sollten? Und: welchen Dampfgarer hast Du denn?

Vielen Dank, und viele Grüße

Breston
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Mitglied seit 20.07.2010
53 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo tobimodo,

einen IT-Studienabschluss hätte ich tatsächlich sogar vorzuweisen. Bedienungsanleitungen lese ich durchaus auch des öfteren. Trotzdem sollte ein Gerät in Betrieb möglichst praktisch und einfach zu bedienen sein.

Die IKEA-Kochfelder mit variablen Zonen fangen auch erst bei 450 EUR an. Da ist es schon nicht mehr so furchtbar weit zu den 600 EUR des Siemens, das, wenn ich es richtig sehe, auch noch leistungsstärker wäre. Und IKEA haben wir hier leider nicht vor Ort. Es wird also wohl etwas anderes werden.

Vielen Dank, und viele Grüße

Breston
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Mitglied seit 26.01.2011
2.643 Beiträge (ø0,9/Tag)

Hallo Breston,

ich bin vor 3 Jahren von einem Creanfeld von Siemens
auf ein Creanfeld und Induktion von Miele umgestiegen.

Es liegen Welten zwischen den beiden Feldern.
Induktion ist sehr schnell z.B. beim Wasserkocher. Man braucht
keinen Wasserkocher mehr. Auch sonst ist die Handhabung sehr
gut, es gibt heute viel mehr Einstellungen, wie z.B. Warmhaltestufen.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Mielegeräten und der Elektrofacharkt ist
gleich um die Ecke. Der Techniker kommt bei Problemen innerhalb von 24
Stunden. Der Service ist auch wichtig. Wenn erst nach einer Woche jemand
kommt und teure Anfahrtkosten berechnet ist mir auch nicht geholfen.

LG denni-blue
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hallo Breston,

Teppans gibt es in verschiedenen Größen. Einen entsprechenen kann man dann auch auf einer Flexzone, ohne Erweiterung, nutzen.
Eine Bratreine, oder ein kleinerer ovaler Bräter, würde eine normale Flexzone komplett belegen, weil man sie längs stellen muss.


Davor/Dahinter hätte man dann bestenfalls noch Platz für ein 10cm Töpfchen (ca 1/4 der Zonentiefe) welches dann aber mit der gleichen Leistung wie die restlichen 3/4 betrieben würde.


Das Ganze könnte an jetzt als Korinthenka**erei sehen, aber da ich vorher ein Siemensfeld mit zwei normalen Flexzonen hatte, wollte ich mich flächenmäßig verbessern.

Man sollte es einfach so sehen-Egal ob solch eine Zone 38 oder 39 cm tief ist-Wenn man eine ganz normale runde 28cm Pfanne (Boden hat 20-23 cm Durchesser-da schräger Rand) darauf stellt, ist solch eine Zone quasi "voll".
Ähnlich wie bei einer Bratreine bleibt dann nur noch minimal Raum.

Dann bleibt für die Beilagen nur noch die andere Zone übrig. So werden dann aus theoretisch vier Zonen, nur noch drei.
Vor/Hinter einen 24er Topf kann man zwar theoretisch einen 20er stellen, die stehen dann aber beide deutlich über die Zone hinaus und werden entsprechend beheizt.
Allerdings sind sie Spulen sowieso immer kleiner als die aufgedruckte Kochzone.
Beim Miele sind es zwei eher runde, beim Siemens vier ovale Spulen.

Aber klar-Der MultiSlider ist deutlich komfortabler wenn man mehr als zwei Zonen nutzt.
Mein Vorgängerfeld von Siemens, hatte einen MonoSlider. Da musste ich auch, mit meinen meist nur zwei Teilen, immer umschalten.
Fand ich verzichtbar, war aber so. Das Miele kam erst später auf den Markt.

Miele ist auch leistungsstärker. Mir langen die max.rund 3,7 kW je Flexzone von S.
Durch eine spezielle Technik, kann man beim Miele auch die gesamten 7,3 kW (Anschlusswert) in eine Flexzone pumpen.
Außer dass das Nudelwasser dann noch schneller kocht, fällt mir dazu aber nichts ein.

Defekte können immer mal vorkommen. Ich hatte schon "Besuch" vom Miele- und Siemens-Service.
Hier in der Großstadt ging es bei beiden flott. Da mögen aber Unterschiede, je nach Wohnort, bestehen.

Normalerweise finde ich Miele besser.
Beim Kochfeld (+Wärmeschublade) machte ich eine Ausnahme, weil es für meine(!) Nutzung Vorteile bietet.
Aber, was für mich von Vorteil ist, ist es für Andere noch lange nicht.
Wenn ihr meist drei Teile nutzt wäre das Miele wohl wegen des MultiSliders die bessere Wahl.

Mein Backofen von Miele steht im "Feindesland", auf einer Wärmeschublade von S. und unter einem Kochfeld von S.

Dampfgarer? Miele, of course. Na!

Die verschiedenen Bedienungsarten kann man in manchen Ausstellungen von Läden/Möbelhäusern , die Geräte im Demo-Modus angeschlossen haben, auch ausprobieren.
Manche stehen auch auf das TwistPad von Neff. Gleiche Zonen wie Siemens, da selber Konzern, aber eine andere Bedienung.
Die Leistung wird durchs Drehen dieses Pads verändert. Die Zonenanwahl erfolgt durch Tippen auf die entsprechene Stelle des Pads.

Auch zur BSH gehört Gaggenau. Die haben dieses Feld auch mit separaten, klassischen Drehreglern, die in die Front montiert werden.
Nicht billig und man braucht den Platz für die Regler.

Aprospos Platz: Deine Arbeitsplatte ist hoffentlich stark/dick genug für ein Induktionsfeld.
Die haben häufig eine etwas größere Eintauchtiefe. Bei einer 40 mm AP klappt es aber gewöhnlich.

Und um die Verwirrung komplett zu machenNa! -Ab April kommen neue Felder mit Vollflächeninduktion, von Miele, auf den Markt.
Auch ein 60er, was wohl 1800,- kosten soll. Näheres weiß ich auch noch nicht.
Im Zweifel hat das viele kleine Spulen unter der Keramik, was dann eine freiere Aufstellung des Kochgeschirrs ermöglichen sollte.
Aber-Grau ist alle Theorie.

VG
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Mitglied seit 20.07.2010
53 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo Eva,

das ist auch noch die Frage: ob sich alles so einbauen liesse wie gewünscht. Die Arbeitsplatte ist beispielsweise nur 3cm dick. Und wieviel Platz zwischen Arbeitsplatte und Backofen ist, weiss ich nicht. Und ob das alles mit den Anschlüssen so klappt, weiss ich auch nicht. Aktuell hängt der Herd an einer Starkstromleitung, aber ob diese für das Kochfeld oder den Backofen oder beides genutzt wird - keine Ahnung. Vermutlich werden wir das alles erst beim Einbau herausfinden, was dann wieder für einen Kauf bei einem lokalen Händler spräche.

Das mit der Vollflächeninduktion fände ich ja wirklich schick, wenn es denn so funktioniert wie gedacht (und nicht de facto doch noch eine versteckte Feldeinteilung existiert). Allerdings kaufe ich zumindest in diesem Bereich lieber eher etablierte Technik, als Versuchskaninchen für neue Produktreihen zu spielen. Aber mal schauen - falls wir im April immer noch kein neues Kochfeld haben sollten...

Viele Grüsse

Breston
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi Breston,

zwischen Unterkante Kochfeld und Ofen sollten mindestens 5 mm "Luft" sein.
Das Siemens hat 55 mm Eintauchtiefe. Würde also 25 mm unten hervorstehen.
Das Miele hat nur 45 mm.

Du kannst doch einfach die zwei Schrauben vom Herd/Ofen lösen, und ihn hervorziehen.
Dann kannst du die Höhe des Ofens innerhalb der Nische messen (Die Front ist i.d.R. etwas höher).
Solch eine Nische hat gewöhnlich 600 mm Höhe. Auch das kann man messen und dann ausrechnen ob es passt.

Die Vollflächentechnik mit vielen kleinen Spulen ist nicht neu. Gaggenau und DeDietrich hatten die schon seit ca. 2012/2013.
Aber ganz neue Serien/Geräte können natürlich immer mal Kinderkrankheiten haben. Das kann auch bei stinknormalen Öfen oder Kühlschränken ohne neuere Besonderheiten passieren.

Ich fürchte aber, dass deren Eintauchtiefe größer ist. So ist/war es zumindestens bei den existenten Teilen mit dieser Technik.

Egal welches du nimmst-Ums Messen kommst du nicht herum.Lächeln

VG
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Mitglied seit 28.02.2018
22 Beiträge (ø0,06/Tag)


Mitglied seit 28.02.2018
22 Beiträge (ø0,06/Tag)

'test' eben war weil mein posting mit 'quote' verschwunden war ...
... so, mal neu schreiben ...

eva.h schrieb:
"Und um die Verwirrung komplett zu machenNa! -Ab April kommen neue Felder mit Vollflächeninduktion, von Miele, auf den Markt.Auch ein 60er, was wohl 1800,- kosten soll. Näheres weiß ich auch noch nicht."

Somit hat sich's mal wieder gelohnt eva.h zu lesen! Na! Top news!

Hatte mir schon mal den KM 6366-1 angeschaut ... '3-breites' Vollflächeninduktionsteil von Miele. Aber die nicht ausschaltbaren Piepstöne sind für mich ein no-go. Beim KM 6329 kann man - wenn ich's richtig verstanden habe - das Gepiepse wohl abstellen. Vielleicht kommt dann ja hiervon eine '3-breite' Version!

Für mich kann's auch lieber 90 als 80 cm breit sein: ist viel relaxter an der Arbeitsfläche wenn nicht alle Pötte so supereng stehen!

please keep us updated, eva.h!
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Mitglied seit 28.02.2018
22 Beiträge (ø0,06/Tag)

ui ...


http://www.kuechenplaner-magazin.de/themen/detail/news/neue-kochfelder-von-miele-mit-vollflaechen-induktion/
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Mitglied seit 28.02.2018
22 Beiträge (ø0,06/Tag)

schade, dass ich hier meine alten beiträge nicht editieren kann (oder übersehe ich da was?).

bin gespannt was das Miele KM 7897 dann kosten wird ...
... klingt aber oberspannend.

haben die dann kleinere spulen für weniger uhrglas-efekt?
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Mitglied seit 15.03.2002
37.892 Beiträge (ø6,13/Tag)

Hi Gravinaut,

nö, du übersiehst nichts. Man kann nicht editieren.

Keine Ahnung was das 90er kosten wird. Das von Siemens liegt bei einem Listenpreis von 6 K. mhmmmh hmmhmhmmmmhhh
Miele hatte schon mal ein 90er Vollflächenfeld. Eigentlich von DeDietrich, meine ch, und umgelabelt. Das lag auch in diesem Bereich.
Das "Piano" ( DTIM1000C ) von De Dietrich gibt es noch in Frankreich. Darty ruft 4 K auf.
Repariert hier einem aber wohl keiner. Und Miele wird Gründe gehabt haben das nicht mehr anzubieten.
Ob das technische oder finnzielle waren-Keine Ahnung.


Wenn es so gebaut wie die anderen Felder dieser Art, die ich kenne, sind darunter viele kleine, runde Spulen.
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, waren es beim 90er Miele 36 Stück
Die haben jeweils einen Topferkennungssensor, wie die größeren Spulen der normalen Felder auch.

So hat man keinen Eieruhreffekt. Der ist ja nur bei zwei nebeneinanderliegenden runden Spulen vorhanden.
Aber je nach Form, Größe und Position des Kochgeschirrs, kann es natürlich passieren, dass Pfanne/Topf im Randbereich des Bodens, zwar teilweise über einer Spule steht, aber nicht im Bereich des Sensors.
Folglich wird diese Spule dann nicht aktiviert.

Die Vollfläche ist dann also auch nicht komplett vorhanden und zwischen den Spulen sind ja auch Lücken.
Die sind natürlich kleiner, je kleiner die Spulen sind.

Wie es Miele jetzt macht, weiß ich nicht.
Ohne 10jährige Garantieverlängerung würde ich das auch nicht kaufen.
Da ist schon eine Menge Elektronik drin und die kann bekanntlich anfällig sein.
Bei ganz neuen Modellen risliert man auch noch Kinderkrankheiten. Da sollte man Zeit für den Service haben.Na!

VG
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Mitglied seit 28.02.2018
22 Beiträge (ø0,06/Tag)

6k??? OMG!!!
Allerdings steht da ja in den Presseerklärungen von Miele etwas von 'ab 1800 Euro' ... und es scheint drei Modelle zu geben: 60/80/90 cm breit ... wenn das 60er 1800 kostet wird doch das 90er nicht 4000 sein, oder?

Zitat von eva.h am 31.01.2019 um 16:36 Uhr


Wie es Miele jetzt macht, weiß ich nicht.
Ohne 10jährige Garantieverlängerung würde ich das auch nicht kaufen.
Da ist schon eine Menge Elektronik drin und die kann bekanntlich anfällig sein.
Bei ganz neuen Modellen risliert man auch noch Kinderkrankheiten. Da sollte man Zeit für den Service haben.Na!“



So krass??? =;-o

Da kostet dann doch die Garantieverlängerung mindestens so viel wie das Kochfeld, oder?

Bietet Miele das selbst an? Denn was nützt mir die Garantieverlängerung eines Ladens der dann Pleite geht?

Dann vielleicht doch lieber KM 6388 oder KM 6669? =;-o
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