Überflüssige Küchengeräte...

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Mitglied seit 22.01.2014
214 Beiträge (ø0,09/Tag)

Guten Abend,
liebe Lesende, muss mich mal über das Thema "überflüssige Küchengeräte" auslassen.

Ich bin leidenschaftliche Hobbyköchin. Kochen ist für mich Entspannung, Therapie und einfach nur Spaß. Dazu gehören auch Pralinen herstellen, Wursten und Räuchern etc. Ich bin durchaus imstande, meine Klamotten bei der Wolli, der Diakonie oder ebay zu kaufen, dafür setze ich das gesparte Geld mit Leidenschaft in Küchen-Klamotten um. Aber wie das nun mal so ist, manche Dinge, von denen man glaubt, nicht mehr ohne sie leben zu können, stellen sich dann ganz fix als völlig überflüssig heraus. Kennt ihr das auch?

Bei mir steht da an erster Stelle der arme Bruder des Thermomix. (Bitte versteht mich nicht falsch, ich will hier keinesfalls eine Diskussion über die Vor- und Nachteile eines Thermomix anfangen, dazu ist hier schon genug gesagt worden). Ich habe auch nie einen echten Thermomix gehabt, den könnte ich mir auf keinen Fall leisten. Aber ich hatte einen Gourmetmaxx 9 in 1, der im Prinzip ja über die gleichen Funktionen verfügt. Er hat auch einwandfrei funktioniert. Aber für mich ist das Teil absolut nichts, da er mir das Gefühl gibt, alles alleine zu können und mich im Prinzip nur noch dazu braucht, alles in den Topf zu schmeißen und fertig. Und ich koche doch lieber selber.
😇

Weiterhin zur Kategorie "völlig überflüssig" gehört der Flachbett-Toaster, den ich mal hatte. Ich weiß nicht, ob es welche gibt, bei denen man eine Zeit einstellen konnte, bei meinem konnte man das nicht. Ich wurde doch schwer an den Toaster meiner Mutter in meiner Kindheit erinnert. Da musste man auch danebenstehen und immer wieder nachsehen, ob der Toast schon verbrannt war.

Dann erinnere ich mich noch, mal eine so genannte Rotisserie gehabt zu haben. Für mich persönlich auch so ein Teil: Haben wollen, kaufen, im Schrank vergessen. Ebenso das Gerät, mit dem man Muffins, Cake Pops und Mini-Donouts machen kann (wenn es einer haben will.... ).

Wie ist das bei Euch? Habt ihr auch Küchengeräte, die ihr im Nachhinein als völlig überflüssig betrachtet habt? Würde mich mal interessen.

Und NEIN, wie gesagt, bitte keine Diskussionen über einen Thermomix. 😊

Wünsche allen einen schönen Sonntag! LG von Tannenhonig.
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Mitglied seit 30.09.2006
11.306 Beiträge (ø2,21/Tag)

Hallo,

da fallen mir auf Anhieb einige ein..... :

1. einen Popcorn-Maker - ich dachte mir, der wäre eine gesündere Alternative zu Chips &Co. leider mag hier keiner wirklich Popcorn... ------> das Gerät ging ins Sozialkaufhaus

2. einen Brotbackautomaten - das Brot daraus hat uns nicht geschmeckt, da es nicht so eine leckere Kruste bekam, wie das Brot aus dem Backofen -------> Gerät auf Kleinanzeigen verkauft.

3. 3 in 1 Grill - ich dachte mir, wunderbar: nur ein Gerät rumstehen und 3 Funktionen. Grill, Waffeleisen und Sandwichmaker. Wäre ja auch zu schön um wahr zu sein, wenn das funktionieren würde, ich habe ein schönes Rindersteak darauf ausprobiert, das Fleisch war hinterher wie gekocht..... Der Waffelteig ist nicht durchgebacken... -------> Gerät ins Geschäft zurückgegeben.

4. einen "nicer-dicer" von meiner Mutter geschenkt bekommen. Für die Mengen Gemüse, Obst..... etc., die ich benötige? die habe ich schneller von Hand geschnitten. Neee da ist mir der Aufwand zu groß das Ding herzuräumen, zusammenzubauen, auseinanderzubauen, zu spülen.... ------> steht (noch) in der hintersten Ecke im Küchenschrank.....

5. Dampfgarer und Eierkocher für die Mikrowelle: steht nur rum, wird nicht gebraucht...

Sicher würde mir bei genauerem Überlegen noch mehr einfallen.

LG Simone
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Mitglied seit 15.03.2002
44.719 Beiträge (ø6,6/Tag)

Hallo,

Pfeil nach rechts - Kochen ist für mich Entspannung, Therapie und einfach nur Spaß......
-Aber für mich ist das Teil absolut nichts, da er mir das Gefühl gibt, alles alleine zu können und mich im Prinzip nur noch dazu braucht, alles in den Topf zu schmeißen und fertig. Und ich koche doch lieber selber......
- Weiterhin zur Kategorie "völlig überflüssig" gehört der Flachbett-Toaster, den ich mal hatte. Ich weiß nicht, ob es welche gibt, bei denen man eine Zeit einstellen konnte, bei meinem konnte man das nicht.

Anscheinend ist die" Therapie Kochen" bei dir nicht ausreichend.Lächeln
Nur diese beiden Beispiele zeigen, dass eine Therapie "Vor dem Kauf darüber nachdenken, was ein Gerät kann und ist das für mich persönlich sinnvoll?" angesagt wäre. ...

Bei mir ist es eher so, dass manches überflüssig wurde, weil sich einfach mein Bedarf mit den Jahren geändert hat.
Z.B. verschenkte ich mein Waffeleisen und Fondue-Set weil ich, nach Jahren der Nutzung, einfach keine Lust mehr darauf hatte.

Aber ich kaufte nie Geräte die nichts für mich sind, weil sie keinen Timer haben oder selbst rühren, was man eigentlich vor dem Kauf in Erfahrung bringen könnte...

VG
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Mitglied seit 05.03.2008
277 Beiträge (ø0,06/Tag)

Spargelkochtopf.
Ehrlich: Spargel aus dem Backofen ist viel aromatischer.

Entsafter. Also der der frisches Obst entsaftet. Ich trinke viel zu selten Saft.
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Mitglied seit 11.03.2016
1.828 Beiträge (ø1,1/Tag)

Bei mir ist es der Reiskocher, zweimal benutzt, ist jedesmal trotz Anwendung nach Anleitung übergekocht...
Saubermachen war total aufwendig, das macht alles kein Sinn, seitdem fristet er im Hauswirtschaftsraum ein einsames Dasein 😏
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Mitglied seit 11.03.2006
5.156 Beiträge (ø0,97/Tag)

Moin zusammen,

völlig sinnlos ist für mich eine Mikrowelle - hab ich noch nie gebraucht ..... der Platz in meiner Küche, der sie normalerweise beherbergen würde ist für die großen Töpfe.

Waffeleisen hab ich schon vor Jahrzehnten verschenkt - wir machen uns keine Waffeln.

Raclettegerät durfte auch gehen, Herr Punta verträgt keine Milchprodukte

Was ein Flachbetttoaster und eine Rotisserie sind, weiß ich noch nicht mal, diverse Backgeräte wurden hier auch noch nie in Betracht gezogen

Nicht missen möchte ich den mobilen Teppanyaki, wir brauchen ihn nicht oft, aber es schmeckt einfach supergut und macht mehr Spaß als Fondue. Den Fonduetopf brauchen wir auch nicht mehr - aber das Heizteil ist klasse für den Wok, und da kann man dann Shabu shabu oder Fondue Chinoise drin machen.

LG Anne
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Mitglied seit 28.06.2014
12.435 Beiträge (ø5,44/Tag)

Funnyreloaded

Zum Reiskocher:
Noch vor gut 20 Jahren gehörte ich zu denen, die bei dem Begriff "Reiskocher" gemeint und oft auch laut gesagt haben "das ist doch was für Leute, die zu doof sind einen simplen Reis zu kochen".
Dann gab es mal für fast lau im Büro am Schwarzen Brett einen gebrauchten Reiskocher. Und, wer hat ihn gekauft, ich natürlich.
Der hat mich dann nach der ersten Benutzung in all meinen Vorurteilen bestätigt. Und übergekocht ist er auch. Das war eigentlich das einzige, was er perfekt konnte.😂 Und putzen mochte ich ihn nicht, weil der Sumpf in alle Ritzen lief.
Der war einfach defekt!

Mein nächster Reiskocher (wieder übers schwarze Brett und sehr preisgünstig) war ein ganz neuer. War vielleicht von einer Tombola oder einem Weihnachtswichteln, jedenfalls war er in diesem Haushalt einer zuviel.

Damit begann es, dass ich heute sage "nie wieder ohne Reiskocher". Wenn einer kaputt geht (nach endlicher Zeit geben die beschichteten Innentöpfe schon mal den Geist auf) kommt gleich ein neuer her.
Das ist einfach nur praktisch. Der kocht nicht über. Ich schau gar nicht hin, der weiß auch ohne mich, was er tun muss. Er hält den fertigen Reis warm, nix brennt an (ein kleines bisschen Reis legt unten an, verbrennt aber nicht) Egal, wie lange das Essen noch dauert, der Reis wartet geduldig und auch während des Essens kann man ständig warmen Reis nachholen.

Geb ich nie mehr her.

Seit meinem Umzug, da wurde gründlich ausgemistet, habe ich tatsächlich nichts mehr in der Küche, was total überflüssig wäre. Manches benützt man halt weniger.


LG Bagheera
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Mitglied seit 02.02.2016
793 Beiträge (ø0,47/Tag)

Hallo,

das Fondue stand bei mir auch jahrelang herum weil wir viel lieber Raclette mögen.
Ich habs umfunktioniert, für Feuerzangenbowle😇

liebe Güße vom Hütehund
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Mitglied seit 16.12.2003
52.460 Beiträge (ø8,56/Tag)

ich oute mich dann mal als Besitzerin einer heizenden Küchenmaschine, und auch eines Reiskochers - 😊 beide ersetzten sogar Vorgängermodelle, da auch in dem Bereich das Bessere der Feind des Guten ist (es gibt nicht nur den TM unter den Heizern, und auch bei den Reiskochern gibt es für die Liebhaber mehr als die Basismodelle).

Selbst bei meinem ersten Reiskocher, Basismodell für unter 20 EU aus dem Asiamarkt, ist nix übergekocht - nicht mal der Milchreis (der muss allerdings mit geöffnetem Deckel gekocht werden), und bei der heizenden Küchenmaschine wusste ich schon beim Kauf wofür ich sie benutzen würde (in der Preislage denke ich denn doch sehr lange nach) - die all-in-one-Funktion "reinwerfen, zerkleinern, kochen" wurde von mir so gut wie nie benutzt..dass immer zuerst daran gedacht wird in Diskussionen liegt an der beschränkten Verkaufsstrategie von Vorwerk.

Überflüssig wurden bei mir Dinge durch geänderte Prioritäten eines kleiner gewordenen Haushalts, und auch durch Anschaffungen: mein jetziger Reiskocher zB kann auch das was zuvor mein Crockpot konnte, das kleinere Volumen reicht mir, als der nach 15 Jahren kaputt ging wurde er nicht mehr ersetzt. Aussortiert wurden Gerätschaften die im Handling schwer sind - zB wurde der gerissene Römertopf nicht ersetzt, der aus der Haushalktsauflösung meiner Mutter direkt weitergegeben - zu schwer. Das Ergebnis im Vergleich zu nem leichteren Bräter ist nicht wirklich anders. Meinen Gusseisernen behalte ich nur weil er vom Volumen her das einzige Utensil ist in das ein grosses Geflügel am Stück passt - wird nur dann rausgeholt wenn auch Helfer da sind die es rumhieven - ich tus nicht mehr.

überflüssig geworden ist bei mir einiges im Bereich Geschirr - mit zunehmendem Alter macht das "Gute" das man schon immer weniger Sinn - also ging ein komplettes 12-teiliges an Tochter. Und das Gute steht jetzt jeden Tag aufm Tisch.

Waffeleisen wurde nach Kaputtgehn nicht mehr ersetzt, Kinder sind aus dem Haus, und ich esse wenn dann lieber nen "richtigen" Kuchen. Sandwichmaker steht mit dem Raclettegerät im Vorratsraum - die haben noch ihre Einsätze, aber neu kaufen würde ich sie mir nicht.

Wirklich überflüssig sind Dinge die ich nicht selbst gekauft habe sondern vom Haushalt meiner Eltern übernommen habe - Eierkocher, Joghurtzubereiter, Kaffee-/Teemaschine, einiges von Tupperware (bedingt ofenfeste Form, Blitzhacker mit Schnur, Siebeinsatzdinger etcetc) - das wird nach und nach verschenkt...was bis zum Jahresende nicht weg ist kommt ins Sozialkaufhaus..
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Mitglied seit 10.02.2006
4.151 Beiträge (ø0,78/Tag)

Hallo
Die Frage ist hier schon öfter gestellt worden, aber ich antworte immer wieder gerne und lese auch gerne wie es in anderen Haushalten zugeht Lächeln

Was ist nicht habe, und worüber ich mich immer wieder freue, weil es mir keinen Platz raubt sind:
Mikrowelle, Tischgrill, Fondue und Raclettesets, Thermomix, Eierkocher, Joghurtzubereiter, Sandwichmaker usw.
Da verdienen die Firmen nicht gut an mir.

Meine Kinder haben sich, als sie klein waren, ein Waffeleisen gewünscht. Wir hatten viel Spaß damit und nun, da die Kinder aus dem Haus sind, benutzte ich es hin und wieder als Sandwichmaker. Das funktioniert super. Ich würde es nie hergeben, da es noch aus einer Zeit stammt, in der die Elektrogeräte noch gehalten haben. Auch mein Uralttoaster oder mein Handmixer gehören in die Kategorie Lächeln.

Was ist täglich benutze, ist meine Küchenmaschine. Ich habe die große von Bosch und ärger mich bis heute, dass ich nicht gleich eine Kenwood gekauft habe. Denn mit der Bosch habe ich ständig Ärger.

Mein BBA ist von Aldi. Steht manchmal längere Zeit herum, aber zur Zeit ist wieder viel im Einsatz, weil ich keine Zeit zum Brot backen habe. Dann backe ich das Sandwichbrot, das braucht keine Kruste und schmeckt. Auch für Pizzateig ist er im Einsatz.

Alles andere wird häufig und gerne benutzt. Nur der Kirschentkerner wird ein wenig stiefmütterlich behandelt. Er hat vielleicht einmal im Jahr seinen Auftritt.

Viele Grüße

c
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Mitglied seit 11.06.2014
2.669 Beiträge (ø1,16/Tag)

Danke für den Themen-Faden!
Mein Beitrag: Seit wir einen Wok besitzen, ist die Fritteuse unnötig. Da ich ganz gut mit dem Gefühl für Kochtemperaturen klar komme, brauche ich keinen Thermostat, was der einzige Vorteil gegenüber dem Wok darstellen würde. Die Nachteile im Handling, besonders im Bereich Reinigung sind erschlagend für mich. Warum Wok - es geht auch ein normaler Topf oder eine Hochrandpfanne. Unser Wok hat ein Gitter, auf das ich die Frittierten Speisen ablegen kann. Eine saubere, praktische Lösung, denn das Öl tropft dann zurück. Das geht auch mit einem Schaumlöffel, doch mir gefällt es so besser.

Reiskocher - Alte Leute stellen den Reis nach dem Ankochen ins Bett (Prinzip Kochkiste). Ich drehe den Herd aus oder stelle im Winter den Topf auf den Holzofen an der kuehlsten Stelle. Klappt wunderbar.

Backmatte - ich fette die Bleche wieder mit Pinsel und Öl ein. Nur Blätterteig bekommt Backpapier, unsere Tochter nimmt es noch für Plätzchen. Die Backmatte war weit schwieriger zu reinigen als ein Blech - und ein schwarzes Blech ohne Papier oder Silikonmatte backt einfach besser, scheint mir.

So, ich bin jetzt gespannt, was sich hier so ansammelt hinsichtlich der Erfahrungen anderer.
LG
Alina
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Mitglied seit 16.12.2003
52.460 Beiträge (ø8,56/Tag)

dass der Begriff "überflüssig" immer ne sehr persönliche Optik darstellt - lst unvermeidbar.

Manche Definitionen von "überflüssig" beruhen dann aber auch darauf dass man das was manche Geräte können gar nicht abschätzern kann.

Ich habe auch keine Fritöse, vor allem weil Fritiertes nur extrem selten auf meinem Speisplan steht. Für den der häufig Fritten & Co selbst macht ist sie ganz sicher nicht überflüssig. Dafür würde ich nicht immer den Wok hernehmen wollen.
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Mitglied seit 27.01.2014
1.254 Beiträge (ø0,51/Tag)

Hallo,
überflüssige Küchengeräte, diese Platzräuber.
Ich frag mich bei manchen Teilchen auch öfters mal, weg damit oder behalten?

Da gibt es einen Kirschentsteiner, der eigentlich nur kurzzeitig benutzt werden kann. Oft ist der doof, da die Kirschen zu klein oder zu groß sind. Da sausen die kleinen Kirschen samt Stein in den Behälter, die großen gehen nicht durch. Für dieses Ding bräuchte man genormte Kirschen. Also geht der Entkerner bis zum nächsten Jahr wieder in den Keller und ich schlitze die Früchtchen mit meinem Küchenmesser.

Dann musste unbedingt ein elektrisches Passierteil daher, hab mir eingebildet, dass das doch wohl prima ist, nicht mehr mit der Flotten Lotte kurbeln zu müssen, das war ein Reinfall so ein „BigBen“Teil.

Waffeleisen und Sandwichmaker wurden viel benutzt. Doch sind Kinder aus dem Haus, stehen diese Gerätschaften nun auch als Platzräuber im Schrank.

Kupferner Fonduetopf und Gestell mit Spiritusschale raubt mir samt dunkelbraunem Fonduegeschirr auch viel Platz, von den Kids will es keiner, aber wegtun kann ich es auch nicht, Staubfänger.
Doch das drei in eins Gerät, heiße Platte und Fonduetopf ist super, auch wenn es nur Weihnachten benutzt wird.

Einen Reiskocher hatte ich noch nie und würde auch keinen anschaffen, da ich Klebereis nicht mag.

Der schlanke Spargeltopf leistet nur den anderen Töpfen Gesellschaft seitdem wir einen rechteckigen Dampfgartopf haben, eigentlich also auch über.

Die uralt Kaffeemaschine fristet ihr dasein im Keller, falls der Kaffeeautomat mal ausfallen sollte, was absolut tragisch wäre, da Filterkaffee für uns bäh wäre.

Räucherschale für den Backofen ist auch so ein „will haben“ Produkt.

Vlt. sollte ich doch mal ausmisten...das Wetter heute wäre geeignet dafür.

Euch noch einen schönen Sonntag und vG
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Mitglied seit 15.03.2002
44.719 Beiträge (ø6,6/Tag)

Pfeil nach rechts "Was ist nicht habe, und worüber ich mich immer wieder freue, weil es mir keinen Platz raubt sind:..."

DAS wäre doch mal ne gute Überschrift für einen zukünftigen Thread! Lächeln

Der wird dann noch mehr explodieren als die doch sehr individuellen, und damit sich ewig wiederholenden, langweiligen "Was braucht man-Was braucht man nicht-Threads" Lachen

Soll ich schon mal mit einer Zitruspresse für Zitrusfruchtallergiker anfangen? ... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Na!

VG
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Mitglied seit 27.01.2014
1.254 Beiträge (ø0,51/Tag)

Haha, lese grad Friteuse, das ist bei uns auch ein „Kellerkind“, das alle Jubeljahre, aber nur draußen, arbeiten darf.
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