Entscheidet mit: Welche Heißluftfritteusen soll Chefkoch testen?


Mitglied seit 02.06.2017
10 Beiträge (ø0,02/Tag)

Liebe Community,

in unserem aktuellen Produkttest zu Eisenpfannen Produkttest zu Eisenpfannen haben wir euch abstimmen lassen, welches Produkt wir als nächstes testen sollen. Mit deutlichem Abstand (54%) haben Heißluftfritteusen gewonnen, die wir nun gerne als nächstes testen möchten!

Wie immer bei unseren Tests möchten wir gerne mit euch zusammen festlegen, welche Produkte für einen ersten Test in Frage kommen und interessante Testobjekte darstellen. Bei der Vorauswahl war es unser Hauptziel, für möglichst jeden Geldbeutel eine Fritteusen anzubieten. Der Preis erstreckt sich daher von 60 € für das günstigste und 185 € für das teuerste Gerät. Die folgenden Geräte haben es in die Vorauswahl geschafft:

MEDION MD 17769 Heißluftfritteuse ~ 60 €

PRINCESS [verbesserte] XL Heißluftfritteuse ~ 77 €

TIDYLIFE Heißluftfritteuse AF-1850A ~ 93 €

PHILIPS HD9220/20 Airfryer ~ 122 €

TEFAL ActiFry YV960130 ~ 185 €

Seid ihr zufrieden mit dieser Auswahl oder gibt es aus eurer Sicht eine Heißluftfritteuse, die wir vergessen haben oder unbedingt testen sollten? Auch allgemeine Anregungen zum Test sind willkommen.

Vielen Dank für euer Feedback und liebe Grüße
Stephan
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Mitglied seit 18.03.2014
8.631 Beiträge (ø4,8/Tag)

Eine DeLonghi Multifrý sollte auf alle Fälle dabei sein. Am besten die neueste 1396 wegen der vielen Funktionen und vor allem der zweiten, glatten Schüssel.

Viele Grüße vom Rand der Welt
Manfred

Ich koche gerne mit Alkohol. Manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen (Vincent Klink)
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Mitglied seit 27.01.2005
4.595 Beiträge (ø0,89/Tag)

Ich schließe mich da Manfred an.

Die Multifry MUSS dabei sein.


LG
Zauber 😎
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Mitglied seit 21.08.2007
12.073 Beiträge (ø2,87/Tag)

Vielleicht könnt Ihr noch so einen Halogenofen als Vergleich mittesten.

https://www.amazon.de/TZS-First-Austria-Erweiterungsring-Glassch%C3%BCssel/dp/B00QIXJAQS/ref=sr_1_4/257-4488870-4409552?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1536921594&sr=1-4&keywords=hei%C3%9Fluftofen+halogenofen
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Mitglied seit 02.06.2017
10 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Hinweise. Die Multifry sieht auf jeden Fall interessant aus, da gebe ich euch recht, die sollten wir mit aufnehmen.

Bei dem Halogenofen sind wir allerdings etwas unsicher. Sollten wir einen Halogenofen dazu nehmen und testen, ob er eine sinnvolle Alternative zu den Fritteusen sein könnte oder wäre es nicht vielleicht spannender, einen separaten Test mit Halogenöfen zu machen und hier mehrere Modelle zu testen und vergleichen? Wenn wir beide Tests durchgeführt hätten, könnte man immer noch die Vorzüge von Heißluftfritteusen vs Halogenöfen herausarbeiten. Wir hätten dann aber eine breitere Basis, weil von beiden Produkttypen mehr Geräte vor Ort tatsächlich getestet.

Was meint ihr dazu? Separater Halogenofen Test oder sollte auf jeden Fall ein Halogenofen mit rein?

LG
Stephan
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Mitglied seit 09.04.2013
404 Beiträge (ø0,19/Tag)

Hallo,
wie wäre es mit dem Modell, das Aldi öfter mal im Prospekt hat (oder alternativ: Lidl)? Das sind für mich die "Impuls-Käufe", die neugierig machen auf die Technologie...
LG
Tanita
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Mitglied seit 02.06.2017
10 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Vorschläge. Wir würden das Testsortiment gerne um die Multifry erweitern, da wir aber immer gerne Produkte aus einem vergleichbaren Preissegement testen, werden wir die 1394 (mit 7 statt 8 Programmen) nehmen, da diese preislich ungefähr bei der ActiFry von Tefal angesiedelt ist. Die Tidylife werden wir dafür aus dem Test entfernen.


@Tanita: Gute Idee, allerdings fällt es uns etwas schwer festzulegen, welches Produkt wir da wirklich nehmen sollen. Wir werden daher die Medion "stellvertretend" als preisgünstiges Modell testen. Es könnte aber spannend sein mal einen "Discounter Test" zu machen und da die Modelle verschiedener Anbieter (Aldi, Lidl...) miteinander zu vergleichen.

LG
Stephan
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Mitglied seit 19.03.2017
6 Beiträge (ø0,01/Tag)

Ich hatte mal so einen Halogenofen wie im Link von "TPunkt". Das Geld kann man sich sparen. Das Essen wird nur von oben erhitzt. Von unten bleibt es roh bzw. wird nicht gebacken. Das Glasgefäß beschlägt sogar von Innen. Selbst von der Seite wird es nicht richtig gebacken.

Einmal habe ich damit Pommes gebacken. Die Pommes hatte ich mir im Supermarkt gekauft. Die waren also schon fast fertig. Selbst Hühnerbrustfilet mit Panade fertig aus der Kühltruhe ebenfalls aus dem Supermarkt schmeckte nach Pappe. Das Hühnerbrustfilet musste ich auch wenden. Selbst zum Brötchen aufbacken lohnte sich das Teil nicht, weil die Brötchen immer gewendet werden mussten. Da war ein Toaster besser und deutlich schneller.

Bei den oben aufgezählten Heißluftfritteusen ist sicherlich auch ein Halogenteil drin zum erhitzen und ein Ventilator zum verteilen der Hitze.
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