Neuer Backofen und Induktionskochfeld gesucht - Autark -


Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo liebe Chefkoch-Freunde,

schon lange bin ich stiller Mitleser bei chefkoch.de und habe schon einige Rezepte ausprobiert :). Möchte mich kurz vorstellen...Mein Name ich Michael und komme aus dem schönen Ruhrgebiet. Meine Freundin und ich ziehen im Mai um und nun steht die Erweiterung der Küche an.

Bislang haben wir ein Gorenje Multset Herd/Backofen Kombi genutzt und waren durchaus auch recht zufrieden. Nun haben wir aber die Möglichkeit und möchten auch gerne Backofen und Herd getrennt voneinander nutzen.

Für einen Backofen möchten wir ca. 500-650€ ausgeben und dieser sollte Prolyse haben:
Hier kommen einige Geräte von AEG, Siemens und Bosch in Frage.

AEG scheint fürs Geld das meiste zu bieten...u.a. ein Kerntemperatursensor...allerdings kommt AEG hier häufig nicht so gut weg. Woran liegt dies? Die liebe Userin, Eva, empfiehlt gerne Geräte von BSH ;) Gerne freue ich mich auch über ein Feedback von dir :)

Das Induktionskochfeld ist für uns Neuland! Hier liegt unser Budget bei ca 400-450€. Kann man auch ohne weiteres ein 80er installieren? Worauf muss man beim Induktionskochfeld besonders acht geben? Lieber 4 einzelne Kochfelder oder so eine Vario Zone?

Gibt hier Gründe die GEGEN AEG sprechen?

Würde mich sehr über euer Feedback freuen!

Gruß
Michael
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Habe jetzt nochmal paar Produkte gefunden, die evtl. in Frage kämen....vlt auch günstigere Alternativen:

Backöfen:
Siemens iQ700 HB655GTS1
Siemens iQ700 HB835GPS1
AEG BE5304101M MaxiKlasse

Induktion:

AEG HKA6325IND
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Mitglied seit 15.03.2002
40.568 Beiträge (ø6,29/Tag)

Hallo Michael,

hier ist die "liebe Userin Eva" Na! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Du hast es erfasst, ich hege eine gewisse Aversion gegen AEG, da ich mehrfach von Problemen mit Kochfeldern gelesen/gehört habe, und da sie es mehrere Generationen nicht schafften einen, nicht rostenden, Dampfbackofen anzubieten.

Kürzlich hatten wir mal wieder solch einen "Rost-Fall". Dem User wurde, gegen eine nicht unwesentliche Zuzahlung, ein neues Gerät angeboten.
Aber ein Auslaufmodell, mit der gleichen rostanfälligen Dampferzeugung, welches nicht mehr auf der Webseite zu finden ist, da die aktuellen Geräte eine andere Dampferzeugung haben.
Es wurde also versucht, den alten Schrott dem Kunden, gegen Zahlung, unterzujubeln anstatt ein aktuelles Gerät anzubieten.
Das ist ein Geschäftsgebaren was ich nicht unterstütze.

Aber klar-AEG bietet meist mehr fürs Geld als die BSH und die wiederum, bieten mehr fürs Geld als Miele.
Gerade bei E-Geräten gilt meist: " You get what you pay for".

Aber bei deinem Budget, vor allem für das Kochfeld, wird es mehr als eng.
Für 650,- bekämst du den Siemens HB674GBS1. 13 Betriebsarten bis 300 Grad, Pyrolyse und pyrofeste Einschubgitter und Bleche. Den pyrofesten Auszug HZ638370 müsstest du, bei Bedarf, später nachrüsten. Liegt um die 100,- Euro.

450,- für ein Kochfeld, und das in 80cm ? BOOOIINNNGG.... mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Puuuuuuuh- das wird dann wirklich auf AEG rauslaufen, z.B. das AEG HK 854400 X-B gibt es für rund 400,-.
Da hättest du fast den halben Auszug für den Ofen raus.
Das Teil hat vier 21er Zonen und eine Multislider Bedienung.

Bei Induktionsfeldern finde ich, neben der Zonenanordnung/-größe, eine stressfreie Bedienung extrem wichtig.

Das Neff TT 5386 N mit TwistPad Bedienung läge bei 550,-, das zonentechnisch analoge Siemens EH845SP17E, mit MultiSlider Bedienung , bei 630,-.
Beide haben eine Flex-/Variozone, eine 24er, eine 18er und eine 14,5er. Nur Bedienungsart und Design sind unterschiedlich.

VG
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Ok super danke schon mal :)

Ich hatte es im Eingangspost etwas doof beschrieben.
Da wir aktuell eine Haube für ein Kochfeld mit 60cm haben, wäre es wahrscheinlich besser bzw. sinnvoller auch ein 60er Kochfeld zu nehmen, oder ist das relativ egal??

Was kannst du als 60er empfehlen?

Was genau sind die Unterschiede zwischen Multislider und twistpad?
Sorry für die zahlreichen Fragen...aber es ist echt absolutes Neuland.

Lieben Dank
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Mitglied seit 01.11.2005
16.497 Beiträge (ø3,22/Tag)

Hallo Michael,

> wäre es wahrscheinlich besser bzw. sinnvoller auch ein 60er Kochfeld zu nehmen, oder ist das relativ egal? <

Näääh. Ich habe eine 90er Neff-Wandhaube offen an der Wand über einem 60er Kochfeld, da geht oft Schwaden dran vorbei. Ich ärgere mich, damals nicht noch eine stärkere (und vor allem leisere) gekauft zu haben.

Gruß
Peter
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Also 60er Kochfeld = 60er Haube oder größer
80er Kochfeld = 80er Haube oder größer

Also wirds auf jeden Fall ein 60er Kochfeld.

Dann bräuchte ich noch DIE Empfehlung für jenes, welches in unserer Preisklasse ist. Die Unterschiede der Bedienung wären auch interessant.

LG
Michael
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Mitglied seit 15.03.2002
40.568 Beiträge (ø6,29/Tag)

Hi,

das mit der DAH fällt dir aber früh ein...

Für 500,- gäbe es dieses von Siemens . Hat eine Variozone, eine 21er und eine 14,5er. Bedienung ist ein Monoslider. Man tippt das Symbol der zu bedienenden Zone an und regelt dann mit dem Slider.

Dieses Feld, mit zwei Variozonen, war mein Vorgängerfeld.

Neff hat Felder mit TwistPad Bedienung. Da finde ich aber keines in 60cm in der Nähe deines Budgets.

Womit wir wieder bei AEG wären: Dieses hier wäre in deinem Budget. Hat eine MultiSlider Bedienung (jede Zone hat einen eigenen Slider), eine 21er, eine 18er, eine 14,5er und eine Bräterzone(17 × 27,5).

Es gibt mittlerweile X Bedienungsarten. Die einfachste ist eine +- Bedienung mit vorheriger Anwahl der Zone, gefolgt von +- für jede Zone.
Dann gibt es Slider Bedienungen, mit und ohne Anwahl, wie bei den genannten Siemens und AEG.

Das Twist Pad von Neff gibt es in alter und neuer Version, aber das, und andere Sensorbedienungen, fallen aus deinem Budget.

Wenn das etwas höher wäre, wäre dieses meine erste Wahl.
Das habe ich, seit Dezember, in der StudioLine Version, die etwas netter aussieht, aber nur bedingt reduziert im Web zu haben ist. Da liegt man dann bei 1,5 K mhmmmh hmmhmhmmmmhhh für die gleiche Technik mit anderer Optik.

VG
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Haben nochmal das Budget überdacht...Kochfeld darf auch 600-700 kosten.

Das Siemens von dir ist auch interessant.

Dann lieber eins von Neff oder Siemens? Auch wenn beide irgendwie gleich sind.
Backofen ebenfalls in dem Bereich.

Gibt es Vor- und Nachteile mit Rahmenlose Kochfelder?
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Bspw.

Neff TBT 5660 -> ca 680€
Siemens EH675FN27E -> ab 499€
Siemens EX645LYC1E -> ab 699€

Bei den Backöfen käme wohl deine (Eva)Empfehlung in Frage.
Bedienung ist wohl etwas gewöhnungsbedürftig.
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Backöfen:

Siemens HB674GBS1
Siemens HB676GBS1
Bosch HBG6725 S1
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Mitglied seit 15.03.2002
40.568 Beiträge (ø6,29/Tag)

Hi Michael,

bei einem Kochfeld,mit umlaufenden Rahmen, sind die Kanten der Glaskeramik besser geschützt. Vor allem wenn etwas darauf fällt.

Ansonsten sind die Kanten rechts und links am meisten gefährdet, da man da gerne mit etwas dagegen stößt, was man auf der AP zur Seite schiebt.
Für diesen Fall bietet das Facetten Design von Siemens durch seitliche, sehr schmale Edelstahlleisten einen Schutz.

Das Neff, welches du nanntest, hat zwei Flexzonen ohne Erweiterungsmöglichkeit dazwischen, wie das Siemens EX645LYC1E.
Das analoge Feld dazu, wäre dieses von Neff.
Ist einen Hauch teurer als die Siemens Variante.
Da liegt die Glaskeramik auf einem Rahmen auf. Sprich-die Seiten sind auch geschützt, wenn etwas Richtung Kochfeld, auf der AP verschoben wird.

An den vorderen und hinteren Kanten passiert gewöhnlich nichts, da da ja nur ein schmaler Steg AP ist. Außer, wie gesagt, wenn etwas darauf fällt.
Die sicherere Seite wäre also ein richtiger Rahmen. Sieht halt optisch nicht so schön aus, wie ich(!) finde.

Mir ist mal eine schwere Pfeffermühle vor Jahren auf die vordere Kante gefallen. Die Keramik musste ersetzt werden. Ich habe zum Glück Ceran in der Hausratversicherung inkludiert. Trotzdem habe ich jetzt wieder eines im Facetten Design genommen.

Tja-über die Bedienungsart kann man sich streiten. Das von dir genannte Neff und das von mir genannte, haben beide das TwistPad Flat.
Die Leistung wird durch Drehen des Pads reguliert. Die jeweilige Zone, die man bedienen will wird durch das Antippen, auf den jeweiligen Sensor des Pads, angewählt.

Mir persönlich gefällt der DualLight Slider von Siemens besser. Wenn man das Feld aktiviert, sind sofort, ohne Anwahl, die beiden vorderen Hälften der Variozonen bedienbar. Nur wenn man die hinteren-und umgekehrt- bedienen will, muss man Anwählen.

Vielleicht könntest du die Bedienungsarten mal in einem Laden (Möbelhaus mit großer Küchenabteilung) ausprobieren?

Ach ja-die Erweiterung, in der Mitte, ist dafür gedacht Kochgeschirr mit großem Boden(!)durchmesser ca. 26-30 cm nutzen zu können, oder aber für Bräter/Bratreinen.
Die musste man vorher, ohne Erweiterung, längs stellen und die Vario-/Flexzone war zu 3/4 belegt und nicht weiter nutzbar.
Mit Erweiterung kann man die hinten quer stellen, und hat vorne noch die halbe Vario-/Flexzone zur Verfügung.

Jetzt muss ich Duschen, die Öfen schaue ich mir danach an. Lächeln

VG
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Mitglied seit 15.03.2002
40.568 Beiträge (ø6,29/Tag)

So-die Problemzonen sind behandelt Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Den einen Siemens hatte ich ja schon genannt. Der den du nanntest hat die gleichen Funktionen. Unterschied ist einmal die etwas komfortablere Bedienungsart(z.B. werden die Betriebsarten per Rad und nicht per "Toch-Pfeil-Sensoren" ausgewählt) und die Programme für diverse Speisen.
Ich persönlich nutze solche Programme nie, andere finden sie klasse.
Bei beiden Geräten von Siemens müsste, bei Bedarf, der pyrofeste 3fach Auszug nachgerüstet werden.

Der Bosch hat wieder eine andere Bedienungsart. Es gibt keinen klassischen Drehregler, sondern eine Art "Sensor-Rad" über das man kreisförmig mit dem Finger streicht. Dafür sollte der Finger auch trocken sein.
Ein Vorteil, wenn man so will, ist dass die beiden meistgenutzten Bedienungsarten (Ober-/Unterhitze und Heissluft) direkt nach dem Einschalten, per Touch, anwählbar sind und man nicht den Weg über die "Betriebsarten" gehen muss.
Ansonsten hat der Bosch den Teleskopauszug dabei, auch Programme (weniger als Siemens) und 5 Betriebsarten weniger.

Es "fehlen" -der Kleinflächengrill (da ist nur der innere Teil der Grillschlange aktiviert für Kleinigkeiten)
-cool Start (für TK-Fertiggerichte gedacht-braucht kein Mensch-die kann man auch mit Heissluft ohne Vorheizen machen)
-Vorwärmen (z.B. Teller bei 30-70 Grad)
-Warm halten (gegarte Speisen 60 -100 Grad)- beides kann man auch mit der Ober-/Unterhitze machen. Das Gerät macht auch nix anderes, nur der einstellbare Temperaturberreich ist limitiert.
- separate Unterhitze - die einzige der fünf Funktionen, die ich vermissen würde. Bei manchen dick belegten Kuchen, Tartes etc. ist die praktisch, wenn es oben zu "dunkel" wird, aber der Boden noch nicht durch ist.

Auch da kann ich dir nur den Tipp geben, die Bedienungsarten in einem Laden auszutesten.
Es müssen nicht unbedingt exakt die gleichen Geräte sein. Das "Bosch System" ist bei allen Geräten der Serie 8 gleich.

Bei Siemens gibt es drei verschiedene in der iQ700 Serie: Das TFT Display der einfacheren Öfen, das TFT Touchdisplay der "mittleren" Geräte und das TFT Touchdisplay Plus der Top Geräte.

VG
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Mitglied seit 21.03.2016
8 Beiträge (ø0,01/Tag)

Deine Beiträge helfen auf jeden Fall weiter und haben uns gerade noch mal die letzten Stunden mit dem Thema auseinandergesetzt und sämtliche Produkte mit deinem KnowHow verglichen.

Bei den Backöfen schwanken wir zwischen den Modellen (hier wollen wir auch nochmal morgen, wie du bereits gesagt hast, in Möbelhäusern die Bedienung vergleichen):

Siemens HB674GBS1 ->650€
Siemens HB676GBS1 -> 730€
Bosch HBG6725S1 -> 750€
Bosch HBG675BS1 -> 670€


Bei den Induktionsfeldern haben wir nach langem überlegen folgende in die engere Auswahl genommen. Bislang sind wir auch mit 4 einfachen Kochfeldern mit einer Bräterzone auf unserem Ceranfeld gut ausgekommen:

Siemens EH675FN27E -> 505€
Bosch PVS645 -> 445€
oder ganz vielleicht deine Siemens Empfehlung...aber wo ist da DER Vorteil, der die 200€ Mehrpreis rechtfertigt?

Hier wird Bosch eher seltener erwähnt. Woran liegt das? Favorisiert werden eher Siemens oder Neff Kochfelder.
Wird außerdem die Variante favorisiert, Backofen und Kochfeld von einem Hersteller zu nehmen, oder spielt es eigentlich keine Rolle?
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Mitglied seit 15.03.2002
40.568 Beiträge (ø6,29/Tag)

Hi,

der Bosch Ofen, der jetzt noch dazu gekommen ist, hätte dann mehr Betriebsarten. Dafür dann keinen Auszug dabei. Der liegt dann auch bei knapp 100,- Euro.

Wenn du Backofen und Kochfeld getrennt voneinander einbaust, kannst du Hersteller mischen wie du magst.
Manche, ich z.B., haben aber autarke Geräte übereinander eingebaut. Und einige Hersteller, dazu gehört auch die BSH, untersagen in ihren Einbauvorschriften, den Einbau des Kochfeldes über Fremdgeräten.
Das hat nach m.M. nur wirtschaftliche Gründe, keine funktionellen, aber wenn es hart auf hart geht, kann sich der Hersteller auf einen falschen Einbau berufen=keine Garantie.
Ich habe zwar noch nie gehört/gelesen dass es einmal dazu kam, mein Siemensfeld ist auch über einem Miele Ofen eingebaut, aber ich muss das natürlich erwähnen.

Bosch hatte bisher meist nur Geräte mit der schlichteren Ausstattung, verglichen mit den anderen Firmen des BSH Konzerns.

Auch Heute haben fast alle Kochfelder eine simplere/umständlichere MonoSlider Bedienung als es Siemens mit dem DualSlider hat.

Beim von dir zuletzt genannten Bosch und Siemensfeld ist die Bedienung aber relativ gleich. Bei Bosch ist der Slider sozusagen auseinander gezogen und nummeriert.
Siemens hat links eine Flex-/Variozone die aus vier ovalen Spulen besteht. Beim Bosch ist es die sogenannte CombiZone=zwei runde Spulen die zusammen geschaltet
werden können.
Ersteres ist für Bräter, Grillplatten etc. interessanter.

Ich hatte ja beide Siemens empfohlen. Das schlichtere EH675FN27E ganz am Anfang dieses Threads, als dein Budget knapper war.

Vorteil des um 200,- teureren EX645LYC1E wäre hauptsächlich die Bedienung. Man hat zwei Slider statt einem und die Erweiterungsmöglichkeit.
Das waren, für mich zumindestens, die Gründe vom Feld mit zwei Variozonen und MonoSlider, auf das neue umzusteigen.
Die etwas höhere nominale Leistung, auch auf den vorderen/hinteren Hälften der Variozone, war mir egal. Ich bemerke da auch keinen nennenswerten Unterschied.
Habe es aber nicht nachgemessen.

Abgesehen von der Erweiterung: Wenn man das einfachere Siemens und auch das von dir genannte Bosch anschaltet, muss man direkt die zu bedienende Zone anwählen und dann die Leistung einstellen. Dieses bei jeder Änderung der Zone. Nur die zuletzt angewählte Zone ist ohne vorherige Anwahl bedienbar.

Beim DualSlider sind, nach dem Anschalten sofort die zwei vorderen Hälften per Slider bedienbar. Nutzt man nur zwei Zonen(Nudeln und Soße) entfällt die Anwahl komplett, da jede Hälfte ihren eigenen Slider hat. Es ist also ein Komfortmerkmal. Hat man alle vier Zonen im Rennen ist es einfacher nicht jedesmal die Zonen anwählen zu müssen.
Der andere technische Schnickschnack wie PowerMove etc. ist halt dabei. Muss man ja nicht nutzen.
Die Energieverbrauchsanzeige hat das Modell mit MonoSlider auch schon,falls es einen interessiert. Das Bosch, glaube ich, nicht.

Nachteil, wenn man so will, ist dass die Variozonen der neueren Felder nur noch 38cm statt 40cm tief sind.

VG
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