Software für die Küche gesucht: Bestandsverwaltung (z.B. auch mit MHD-Alarm), Eingabe per Barcode, Einkauszettel-Ersteller, Vorrat in die Chefkoch-Rezeptsuche kopieren...

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Mitglied seit 26.09.2003
123 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo.

Wie sicher viele wissen gibt es Kühlschränke mit TFT-Bildschirm, Internetzugang und auch mit Barcodescanner.
So kann man neben dem abruf von Rezepten auch alle Einkäufe per Barcode-Scanner in eine DB übernehmen.
Genau so trägt man sie aus, wenn es leer ist. So sieht man immer schnell was alles an Lebensmitteln da ist, und könnte diese Liste auch direkt bei Chefkoch in die Rezeptsuche kopieren (am besten einfach per integrierter Funktion, aber erst mal geht es auch per Zwischenablage). Wenn man die MHDs noch dazu angibt, könnte man gewarntt werden wenn etwas abläuft. Gerade wenn man im Keller einen Gefrierschrank hat, und dazu noch x Konserven in Schubladen usw. dann ist das hilfreich. Schon für die genannte Rezeptsuche ist das viel einfacher. Hier gibt es sogar einen Edeka (\"Flauers\") der Lebensmittel liefert. Ich habe da mal einen zettel eines Einkaufs eingegeben, und der war billiger. Ab 40 Euro VK-Frei. Und auch darunter kann es sich lohnen weil es ja billiger ist. Zur Not ist in ca. 350 Metern ein Lidl für anderes (*).

Das alles müsste ja auch per PC und Software gehen. Das ist bei meinen Eltern. Es ist noch ein PC mit P2/600Mhz vorhanden den ich auf den Kühlaschrank stellen könnte. Da könnte ich in an das Netzwerk für Internet und an Sat für TV/Radio (TV-Karte). Neben dem Kühlschrank ist der Platz auf der Ablage für die Mikrowelle. Auf die Mikrowelle kann ich einen 17\"-Röhren-Touchscreen (auch da) stellen.

Gut wären z.B. folgende Funktionen:
Ich kann nach Rezepten suchen, und diese zu einer Liste für einen bestimten Zeitpunkt (Tag/Tageszeit) hinzufügen. Dann erstellt der mir einen Einkaufszettel indem er in die Datenbank mit den vorhandenen Lebensmitteln schaut, Das was fehlt wird neu gekauft, und wenn es dadurch aus gehen würde auch (es muss immer ein eingestelltes Minimum vorhanden sein). Ganz genial wäre es wenn der dabei die Reihenfolge der Supermärkte und deren Verteilung der Lebensmittel beachten würde. Also z.B. beim Rewe und angehörigen Obst und Gemüse am Eingang, und bei Lidl und Aldi im Gang vor den Kassen. Dazu noch eine Liste mit allen Lebensmittel die die Supermärkte führen. So kann sie gleich die gesuchten Lebensmittel auf die Märkte verteilen. Damit wäre auch die Reihenfolge auf den Einkaufszetteln Produktgenau möglich. Der Bestand eines Supermarktes und der Discounter ist stabil genug, dass das auch mit einer festen Liste möglich ist. Aktionen sind dann eben nicht drin. Das würde alles so vereinfachen. Auch die Rezeptwahl und den Einkauf. Das könnte man noch weiterspinnen. Da ist es noch simpel die Liste nicht nur ausdrucken zu können, sondern man könnte sie sich auf den PDA überspielen. Dort könnten die Artikelauch in einer Supermarktkarte abgebildet sein.
Das automatische Bestellen (Beispiel \"Flauers\") wenn eingestellte Kriterien erfüllt sind, wäre eine Killeranwendung. Z.B. eine Kombination aus dem Mangel an bestimmten Artikeln und dem Anliegen eine bestimmte Midestmenge zu erfüllen (wegen den Gebühren). Am einfachsten immer ab 40 Euro (ohne Lieferkosten) bzw. wenn es wirklich kritisch wird und eine bestimmte Summe zusammen ist. Ansonsten bekommt man den Alarm was schon alles fehlt oder kritisch wird. Usw. da gibt es noch so viele Möglichkeiten.
Schwämme, Spülmittel usw. kann man da natürlich auch einscannen. Alles was verbraucht wird.

Ich sehe da keinen Grund das abzulehnen. Ich binm mir sicher wirklich jeder der das einmal nutzen konnte, wird es nicht mehr missen wollen.
Es gibt ein paar \"Gesellen\" die da anbringen \"es geht mir doch nur ums Kochen\", und so einen BlaBla ;-]. Ja, und? Da geht es doch drum. Es zu vereinfachen, indem man all das was nichts mit dem Kochen zu tun hat vereinfacht. Ich finde nicht, dass es besondere Freude macht, alles zu durchwühlen, um festzustellen was da ist, was fehlt, oder gar was man darus machen könnte (wenn ich das alles in der Chefkochfunktion eingeben müsste :-[ ). Oder auch um festzustellen dass etwas schon seit 2002 abgelaufen ist (die Laugenstangen scmeckten noch frisch, aber das Teil bullert anscheinend auch bei -40°). Man wird sich da genau so dran gewöhnen wie an TV und Internet. Und dann will man auch nicht mehr drauf verzichten wollen.




Grüße,
Tobias Claren
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Mitglied seit 17.02.2005
600 Beiträge (ø0,12/Tag)

Hallo Tobias

Was ist deine Frage?Suchst du so eine Software oder nur Meinungen dazu?

Lg Kawasunny
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Mitglied seit 28.10.2004
1.923 Beiträge (ø0,37/Tag)

was für ein umstand von jedem lebensmittel das MHD einzutippen

Jajaja, was auch immer! Jajaja, was auch immer! Jajaja, was auch immer!
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Mitglied seit 17.02.2005
600 Beiträge (ø0,12/Tag)

Hallo unütz

Das geht dann mit scanner Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen dann muß man nur noch einen Crash- kurs als kassenkraft ,und einen einführungskurs in Warenwirtschaftssysteme machen und schon kann man seinen Kühlschrank bedienen na dann...

Lg kawasunny
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Mitglied seit 09.02.2005
232 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo Tobias,

Deine Ideen finde ich interessant. Besonders in Bezug auf die Vorratshaltung: Was ist vorrätig, wie lange haltbar etc. Für meinen Einkaufszettel für meinen wöchentlichen Großeinkauf (abgesehen von Frischeprodukten wie Obst + Gemüse und Fleisch) habe ich mir schon seit langem ein Formular im Computer erstellt, in welches ich dann wie von Dir beschrieben die Artikel entsprechend der Sortierreihenfolge / Regalreihenfolge in meinem Supermarkt eintrage, sortiert nach Kategorien. Das hat sich sehr bewährt, denn der Supermarkt ist riesig groß, über zwei Etagen. Würde mir kurz vor der Kasse einfallen ich bräuchte noch Mehl.... puuhh. Ich spare so enorm Zeit, weil ich zügig hintereinander alle Abteilungen durchlaufen kann.

Andererseits sitze ich im Büro den ganzen Tag am Computer. Es gibt rein theoretisch kein Papier mehr. Post wird eingescannt und digital verteilt. Mit meinen Kollegen spreche ich nicht mehr, ich emaile. Unterschriften werden digital am Bildschirm geleistet. Pläne werden nicht mehr gemeinsam am Tisch diskutiert - sondern jeder hockt in seinem Büro vor seinem Bildschirm und glotzt zeitgleich mit den anderen auf die entsprechende Plan-Datei im Netz - jeder kann dann am Bildschirm seinen Senf dazu geben. Das ganze nennt sich dann Projektkommunikationsmanagement.

Alles schön. Hat sicher seine Vorteile, abgesehen davon, dass ich gern öfter mal ein persönliches Wort mit meinen Kollegen wechseln würde - als dass früher noch der Fall war, gab es meiner Meinung nach einen stärkeren Teamgeist bei uns.

Wenn ich dann nach Hause komme, ist mein Bedarf diesbezüglich gedeckt. Ich mag kein Küchen-Management-Programm (abgesehen vielleicht von der Vorratshaltung) haben. Sei mir nicht böse. Ich möchte auch mal gern über den Markt laufen und mich inspirieren lassen. Oder weil es tolle Angebote im Supermarkt gibt, eben meinen Wochenend-Speiseplan umstellen. Oder aus den Vorräten die ich noch habe, ein Menue \"erfinden\".

Also, bitte nicht sauer sein. Vorratshaltung an Grundbeständen mit Mindestmengen (Artikel/Menge die jeder nach seinen Vorstellung festlegen und einstellen kann) incl. MHD-Überwachung fände ich toll. Aber das würde mir persönlich reichen. Grundsätzlich finde ich es gut, sich die Arbeit in der Küche in einem gewissen Rahmen zu erleichtern (besonders mit guten Küchengeräten) - aber es ist ja nicht immer nur Arbeit - es macht ja auch Spaß.

Ich bin schon auf die andern Meinungen und Ideen gespannt.

LG! Schnups
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Mitglied seit 26.09.2003
123 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo.

@Kawasunny
Ja, ich suche so eine SOftware. Aber ich habe die Befürchtung dass es das was ich mir vorstelle so noch nicht gibt. Ich fand etwas in der Richtung als Beschreibung für große Küchen. Die nenen es Küchenverwanltung.
Hmmmm, die Anforderungen sind wohl etwas unterschiedlich. Ich habe in einem Programmierforum auch noch mal nachgefragt.
Aber hier -> http://martin.netwg.de/blog/index.php?/archives/37-Projekt-Intelligenter-Kuehlschrank.html fand ich jemand mit dem gleichen Gedanken.


@unnütz
Ich sehe die MHD-Funktion als eine Option. Wo ist das Problem? Kennt jemand Home-Theater-PCs? Die haben alle Funktionen unter einer Oberfläche. Z.B. in der Windows xp MCE.
Da würde ich das Objekt eben kurz am Barcodescanner vorbeiführen und schon ist es im Bestand. Dann könnte er direkt das MHD abfragen dass man nur mit Zahlen (Eingabemaske ohne Punkte) schnell eingibt. Bei mehren Produkten und gleichem Datum kann man das einfach weiterdrücken. Da ich einen Touchscreen habe, sollte zusätzlich noch ein großeß Zahlenfeld (Rechnerartig) eingeblendet werden. Das geht dann noch schneller.


@Kawasunny
Das Scannen ist Kinderleicht. Je nach Scannerführt man es egal wie rum daran vorbei, man zielt mit dem roten Laserstreifen drauf, oder man fährt mit einem Stift drüber. Das erste sieht man unter dem Link eben und ist am komfortabelsten.
Man muss bei dem System eben keine Ahnung von WaWi haben, weil das alles im Hintergrund unter einer bunten Oberfläche mit grossen Symbolen und Text läuft.
Erst so ist es wirklich einfach und schnell zu bedienen.
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Mitglied seit 26.09.2003
123 Beiträge (ø0,02/Tag)

@Schnups


Da ist sie wieder. Diese irrationalität.
Was hat dieser \"Computer\" mit dem wo man aerbeitet zu tun? Ein LKW-Fahrer fährt auch nicht 50Km von seiner Zentrale mit dem Fahrrad nach Hause weil er vorher die ganze Zeit Truck fuhr.

Dies soll kein PC sein wo man x Programme nebeneinander, übernander, hinternander, einzeln, nacheinander , usw. extra bedient.
Wenn ich wirklich alles in einer Tabelle führen würde wie mir jemand woanders riet, hätte ich mehr statt weniger >lästiger< Arbeit.
Das macht keinen Sinn. Das ganze soll unter einer einheitlichen bunten Oberfläche mit großen Symbolen und Schrift zu bedienen sein.
Also keine Windows-Fensterei mit Menüs, kleinen Knöpfchen usw.. Das würde in Arbeit aussarten, da ich x einzelne Programme nutzen würde und gar nicht die ganzen Funktionen hätte weil diese Anwendungen nicht miteinander verbunden sind. Z.B. möchte ich die Rezepte in Chefkoch direkt mit einem Knopfdruck in die Tagesplanung übernehmen und gleichzeitig die Zutaten auf eine Einkaufsliste die automatisch mit dem vorhandenen abgeglichen wird übernehmen. Diese Zutaten können dann per Knopfdruck an den Supermarkt geschickt werden der sie liefet. Chefkoch und der Supermarkt existieren, und Programmiere könnten sowohl die Daten von Chefkoch in die Software abrufen (da muss Chefkoch nichts vorbereiten) als auch die Daten an den Supermarkt schicken. Danach ziehe ich die Produkte am Scanner vorbei und lege sie an deren Platz. Wenn dasnn die Milch Knapp wird (weil ich die alten Tüten noch mal am Scanner vorbeiziehe), dann kommt die Automatisch auf die Liste. Und so weiter.....
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Mitglied seit 09.02.2005
232 Beiträge (ø0,05/Tag)

@Tobias,

ich habe Dich schon richtig verstanden. Du brauchst das ganze nicht zig mal erklären. Aber ich möchte mir z. B. nichts liefern lassen. Ich möchte meine Produkte selbst auswählen. Auf meinem Einkaufszettel steht z. B. nicht eine bestimmte Sorte Käse, sonder einfach nur \"Käse\". Welcher dann gekauft wird, entscheide ich am Käsestand nach Appetit, nach Lust und Laune. Waschmittel nehme ich oft das, was im Angebot ist. Und wenn am Gemüsestand knackig frische Pfifferlinge liegen, nehme ich die, und nicht Auberginen, nur weil sie auf meinem Einkaufszettel stehen.

Der Vergleich mit dem LKW-Fahrer hinkt wohl etwas. ... ach ja, alle die Arbeitsabläufe, die ich aus unserem Büro beschrieben habe, laufen auch über e i n Programm. Bis hin zur automatischen Repro-Bestellung im Copy-Shop per PC, der dann ins Haus liefert. E i n Programm, bunte Oberfläche und große Symbole und Bilder (obwohl ich auch jahreland nicht zu blöd war, Windows-Fenster mit kleinen Knöpfen zu bedienen).

Wie oben schon gesagt: Nichts gegen Vorratshaltung, aber man kann es auch übertreiben. Außerdem sollte jeder so wirtschaften, wie er mag. Und wer dazu ein Küchen-Management-Programm braucht, soll es nutzen. BOOOIINNNGG.... Hauptsache, es sagt mir dann auch per Signal, wann ich nach dem Essen rülpsen darf. HAR HAR HAR

Schnups
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Mitglied seit 04.05.2004
638 Beiträge (ø0,12/Tag)

> Es gibt ein paar \"Gesellen\" die da anbringen \"es geht mir doch nur ums Kochen\", und so einen BlaBla ;-].

Dann bin ich anscheinend genau so einer Let´s cook baby!

> Ja, und? Da geht es doch drum. Es zu vereinfachen, indem man all das was nichts mit dem Kochen zu tun hat vereinfacht.

Die Grundidee klingt erst mal plausibel, aber den Aufwand den man treiben muss um in den Genuss der Vorteile zu kommen ist ja auch nicht gerade klein und ausserdem ist das Ganze wenig flexibel. Ganz konkret:

- Man muss jedes Lebensmittel mindestens zweimal erfassen (Wareneingang, Warenausgang). Für den Privathaushalt finde das keine Vereinfachung sondern nervigen Mehraufwand!

- Was machst du bei Lebensmitteln ohne Barcode wie z.B. Obst und Gemüse? Kaufe ich z.B. öfters auf dem Markt oder beim Erzeuger und dann kannst du deinen Barcode vergessen. Dann alles Manuell eingeben? Ist ja noch viel nerviger.

- Das MHD hat in vielen Fällen eine sehr begrenzte Aussagekraft, z.B. bei Mozzarella verlasse ich mich gar nicht darauf und greife stattdessen lieber an die Packung; bei Dosenkonserven ist es oft der Fall das die sogar Jahre nach Ablauf des MHD noch geniesbar sind. Die Lagerbedingungen spielen eine große Rolle, z.B. bezüglich von Äthylen. Lager doch einfach mal reife Tomaten neben Blumenkohl und schau an wie schnell der Blumenkohl vergilbt.

- So ein Barcode ist Herstellerabhängig. Ob ich z.B. normales Salz fürs Nudelwasser von \"Bad Reichenhall\" oder einer No-Name Marke kaufe ist mir doch egal. Salz ist Salz. Wenn ich in so ein System erst mal jede Nummer von einem Hersteller eintragen muss ist mir das zuviel Arbeit.

- Was ich bevorrate ändert sich mit Angebot, Saison oder auch nur bestimmten gerade aktuellen Vorlieben. D.h. ich will gar nicht einen immer gleichen Lebensmittelvorrat.

- Das Sortiment der Lebensmittel die ich ständig bevorrate ist ziemlich begrenzt, viele Lebensmittel kaufe ich unregelmäßig. Heute mal Tunfischsteak, nächste Woche Scholle und übernächste Woche gar keinen Fisch.

- Oft entscheidet sich was ich in den nächsten Tagen kochen will beim Einkaufen: Ah, der Händler hat heute eine Lieferung frischer Feigen bekommen und die sehen Lecker aus... Nehm ich mal mit und mach daraus eine Beilage zu was Kurzgebratenem. Beim Metzger dann, das Steak ist im Angebot, gefällt mir aber nicht, dafür sehen die Kalbsschnitzel gut aus... Wo ist die Erleichterung dann? Das System kann ja nicht Hellsehen und wenn ich nach wie vor nach Gusto einkaufe habe ich keinen Vorteil!

- Bei fast allen Gerichten kann man problemlos Zutaten ersetzen oder Mengen verändern. Woher sollte ein solches Programm wissen was mir heute als Ersatzzutat vorschwebt und wo ich partout nichts ändern würde? Genau hier ist die Kreativität des Kochs gefragt. Wer sich sklavisch and eine feste Zutatenliste hält und keinen Zutaten-Spielraum braucht nimt sich selbst die Chance was neues zu probieren. Die Herausforderung und den Spass beim improvisieren würde ich mir nie von einer Software nehmen lassen!

> Man wird sich da genau so dran gewöhnen wie an TV und Internet. Und dann will man auch nicht mehr drauf verzichten wollen.

Wenn ich sehe wieviele Leute TV und Internet kritiklos konsumieren (=passiv bleiben) stellt sich schon die Frage ob man das nur positiv sehen sollte. Wenn man Technik als Werkzeug nutzt ist es ja gut. Das Problem beginnt dort, wo die neuen Bequemlichkeiten Menschen dazu bringen werden Möglichkeiten nicht mehr zu nutzen und Freiheiten aufzugeben.

LG,
Frank

P.S. Ich bin alles andere als Technikscheu, aber nicht alles Machbare ist auch Sinnvoll!

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Mitglied seit 28.08.2004
9.977 Beiträge (ø1,89/Tag)

Hi,

wenn du irgendwann von deinem SAP-System erfährst, wann deine Freundinn/Frau wieder Lust auf dich hat, sag mir bescheid. Ich such mir dann einen anderen Planeten.

Ich persönlich koche nur in Ausnahmefällen mit Lagerware. Wenn ich Lust auf Kochen habe, gehe ich Einkaufen.

Aber in der Zeit, die du mal mit deinem System einsparen wirst, könntest du gerne mal meine Garage aufräumen und inventarisieren!

Gruß
Joe YES MAN
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Mitglied seit 26.09.2003
123 Beiträge (ø0,02/Tag)

@Schnups
Nein, da ist immer noch nichts ganz richtig verstanden.
Ich ahbe vorher geschrieben, dass man einen Einkaufszettel ausdrucken kann. Das bestellen ist nur optional. Dafür müsste man eh einen in der Nähe haben. Der Einkaufszettel enthält auch nur \"Käse\" usw.. Auch wenn der den Namen des letzten Käses druckt, kann man auch den im Angebot nehmen. Für mich macht das eh keinen Unterschied, da es neben der Hausmarke eh nicht \"im Angebot\" gibt.
Und bei dem bestellten sehe ich eh was gerade im Angebot ist. Das ist schließlich eine Webseite. Da gibt es auch eine entsprechende Seite nur mit den Angeboten. Also noch genauer als vor Ort. Alles soll genutzt werden wie man es braucht. Einkauszettedruck, Bestellen usw.
Bestellt werden könnten z.B. nur bestimmte Dinge, was beim Lidl billiger ist, kann man extra holen (wenn es sich lohnt).

Es gibt leider so einen \"Wir hier unten\"/\"Bodenständig\" usw.-Schadgedanken. So eine Art konservative bis fundametalistische Einstellung. Das sind die gleichen Menschen,die Enzyme und Calciumsulfat (Gips) in Backwaren ablehnen. Man versucht sich einen \"normalen Anschein\" zu waren, weil Befürchtungen bestehen wie man dastehen könnte (gegenüber anderen die auch so eine \"Bodenständige konservative Art\" \"pflegen\").
Das ist alles nichts positives. Lächeln Es hat keinen argumatativen logischen Hintergrund.
Aber die Mikrowelle ist in Ordnung? Am besten noch mit Grill? Gar noch mit Gewichstautomatik? Wozu das alles?
Das \"bunte Programm\" ist deshalb so, weil man es schell und einfach bedienen soll. Es soll eine erhebliche Erleichterung bieten.
Wenn ich noch Feuer machen müsste, keine Universalküchemaschine und Mikrowelle hätte usw. wäre der Mehraufwand geringer als das was dieses System an Arbeit (lästiger Arbeit) einspart. Ansonsten könnte ich schon um die Chefkoch-Funktion zur Rezeptsuche auf Grundlage der vorhandenen Teile zu nutzen stundenlang Teile eintippen. und das jedesmal. Beim letzten mal als ich das versuchte hat es evtl. eine halbe Stunde + gedauert. Hier im Haus ist es um einiges mehr. Wer Interesse am kochen an sich hat aknn das nicht alles gutfinden.


@frankR

Aufwand den man treiben muss 0_o? Argl Lächeln .....
Gerade der ist doch ohne höher. Welcher \"Aufwand. Das erschaffen des Systemes? Das soll hier keiner selber. Dafür muss man programmieren können. Und das was man selbst machen muss ist ein Bruchteil von den Umständlichkeiten davor. Schon das Rezept ausdrucken und in die Küche mitnehmen. Und davor das ganze prüfen auf das vorhandensein der Einzelteile. Dann das suchen was noch alles nachgekauft werden muss. usw., usw.. Da ist es wohl um einiges einfacher mal eben in der Küche das Rezept zu öffnen (muss man sonst auch UND umständlicher), dann mit einem Fingertipp das Rezept bestätigen, und evtl. sofort einen Ausdruck für den Supermarkt zu bekommen was noch alles nicht dafür da ist.
Alternativ wählt man mehrere Rezepte aus, wo amn noch mit einem weiteren Tipp den Tag auswählt (Kalenderanzeige). Bin ich damit fertig, druckt er mir die größere Liste aus. Das geht um ein vielfaches schneller als das ganze abschreiben der Einzelzutaten um dann noch die doppelten zusammenzurechnen. Wenn ich in mein Chefkoch-Kochbuch gehe brauche ich für 14 Rezepte evtl. 2 Minuten bis ich den Einkaufszettel habe.
Ausserdem wird mir das System dann an den jeweiligen Tagen das Rezept anzeigen. Wenn die Längen drin sind, könnte es mich früh genug alarmieren dasss ich mit dem Kochen anfange (wenn ich eine Regelmäßige Esszeit einstelle). Dazwischen kann ich mir das Rezept immer wieder ansehen, und beim Touchscreen auch problemlos mal mit schmutzigeren Fingern an den Bildschirm fassen um das runterzurollen usw..

Ja, man muss es zweimal machen! Aber wer hatz npch nicht gesehn, wie schnell die das im Supermarkt über den Scanner ziehen? Genau um so einen Scanner geht es doch hier. Wo ist das Problem das beim einzuräumen mal eben da vorbei zu ziehen? Ich muss dann auch keine Artikel eingeben, das ist ja der Sinn der Scanner, dass die Waren alle im Computer sind. Wenn das nicht so wäre, würde ich nie auf die Idee kommen umständliche Listen zu führen. Wenn die Milchtüte alle ist, zieht man sie vor dem wegwerfen noch mal am Scanner vorbei. Wo ist da der Aufwand? Der barcode ist Herstellerabhängig, ja natürlich. Und die Listen gibt es für jeden zu beziehen. Oder wie kommen die in die Kassenanlagen in den Supermärkten? Die pflegen die doch nicht von Hand ein. Eine Datei rein, oder eine Onlineverbindung, und der \"weiß alles\".
Ausserdem macht es keinen Unterscheid ob auf dem Einkaufszettel \"JA\" oder Bad Reichenhall\" steht. Am Ende bleibt es im Supermarkt doch jedem selbst überlassen was man kauft. Man sieht aber das Salz gekauft werden muss.
Und man kann vor Ort auch noch sehen dass der Händler frische Feigen hat und welceh mitnehmen. Da besteht doch keine Verbindung zu dem System? Die muss man auch nicht \"einscannen\", obwohl auf dem Bon wohl ein Strichcode wäre.
Auch ist es doch püiepegal ob man Steak kauft obwohl Kalbschschnittel auf der Liste hat. Das hat doch nichts mit dem System zu tun (?). Das hat man auch wenn man den Zettel von Hand schreibt. Da sehe ich absolut keine Verbindung. Und auch muss man sich nicht an den Zettel halten. wenn man anderes kauft, scannt man eben die ein. Die Software kann einen dann immer noch warnen wenn etwas fehlt was man eigentlich für eines der vorgesehenen rezepte braucht. Dann tippe ich kurz die Alternative ein, und der übernimmt die in das Rezept.
Da braucht das System nicht hellzusehen. Wenn man die vorher selbst schreibt konnte man ja auch nicht hellsehen dass man doch was anderes kauft. Da ist kein Unterschied.
Das System weiß was man als Ersatzzutat gekauft hat, weil man es direkt nach dem Einkauf alles eingescannt hat. Wie geschreiben gibt man dann kurz einen Artikel als Ersatz für eine Zutat. Aber auch das muss nicht sein. Wenn ich etwas anderes gekauft habe, dann weiß ich auch wofür ich das später nehme. Das kann dem System egal sein.

Bitte ein Beispiel für \"Kritiklosen\" Konsum der genannten Medien? Wenn das hier \"Kritik\" war, dann dient sie nur dem Selbstzweck.
Man kann nicht alles kritisieren, dann hat es keine Bedeutung mehr. Dann gehört man zu der \"wir hier unten halten zusammen\"-Gruppe gegen \"die da oben\".
Das ist mehr mehr als passiv, man zelebriert es noch, als wäre das was besonderes, bzw. als könnte man Stolz darauf sein.

Und das kommt dann oft von Leuten die die Mikrowelle nutzen, einen Herd haben denn man nicht mit Holzscheiten befeuern muss un evtl. sogar noch ein Radio in der Küche haben. Ganz schlim sind dann ja die die eine Küchenmaschine haben. Warum hobeln die nicht alles von Hand? Oder kneten 10 Minuten lang den Teig von Hand? Oder machen Schlagsahne oder Einschnee von Hand. Oder gar Butter. Oder man kurbelt sich tot beim Eismachen.

\"Wenn man Technik als Werkzeug nutzt ist es ja gut. Das Problem beginnt dort, wo die neuen Bequemlichkeiten Menschen dazu bringen werden Möglichkeiten nicht mehr zu nutzen und Freiheiten aufzugeben.\"

Wie soll ich das vestehen? Mein System ist ein Werkzeug um Arbeit zu \"entfernen\" die man nicht macht, weil man es aus Freude macht, und um die Freizeit so nutzen zu können wie man es will die man dadurch gewinnt.
Das ist so als wenn man fordern würde die Roboter abzuschaffen um \"Arbeitsplätze zu schaffen\". Das ist dumm. Ausserdem ist die Handarbeit da eine schlechtere Qualität. Und dazu kommt dass es ein Zeichen von Fortschritt ist, wenn die Arbeitslosenzahlen steigen (eine logische Aussage eines Wirtschaftswissenschflters). In 50 Jahren werden Roboter (eben waren nur Autobauende gemeint) gegen die Weltmeister im Fussbal gewinnen können. Dann können die jede Tätigkeit übernehmen. Das einzige was noch bleibt sind die Akademischen Berufe. Schließlich will man sich ja weiterentwickeln. Und die Dinge wie Kunst, Literatur usw. sind weiterhin \"Menschensache\". Wer meint deshalb \"Möglichkeiten nicht mehr zu nutzen\" (was auch immer das bedudeten soll), hat es nicht verstanden. Jeder kann dann wirklich dass tun was ihm am meisten liegt. So etwas wie der einfache Müllwerker/Straßekehrer ist wohl niemand geworden weil es der Traumberuf war. Und auch der hochspezailisierte Müllwerker existiert nur, weil es noch nicht anders geht. Wir könnten auch alle Arten von Drogen legalisieren, das schafft ja Arbeitsplätze.....
Polizisten könnte man genau so ersetzen (die wären keine Proleten wie \"Toto&Harry\" und co., und immer absolut korrekt) wie Ärzte usw.. Ärzte sind eh nur Handwerker. Wer dann Medizin studiert wird forschen, oder überwacht mit die Roboter im Krankenhaus (bitte nichts zu \"Robodoc\", das ist schlechte Gegenwart). Dafür stuieren die dann noch den technischen Bereich.
Zu der eigentlich logischen \"Utopie\" kommt noch die für in 50 Jahren angekündigte Kernfusion. Dann gibt es auch unendlich Energie für jeden für so gut wie gar nichts.
Unendliche Energie die von Robotern in Fusionskraftwerken produziert wird, die mit der Energie der Kraftwerke laufen. Ein ewiger Alleinläufer der nur überwacht werden muss. Geld würde wenig Bedeutung haben, aber nicht unbedingt seine Bedeutung verlieren. Man kann immer noch mehr wollen, als dass was jeder bekommen kann.
In diesem Zusammenhang gibt es auch jetzt schon wirtschaftliche Modelle in der jeder Bürger ein Grundgeld bekommt. Nur soviel dass er/sie davon leben kann.
Da er kein Risiko hat, kann er sich ganz auf seine Ausbildung /akademische Laufbahn oder eine Selbstständigkeit konzentrieren. Da er/sie auch nach einem gescheiterten geschäftlichen Versuch immer noch sein Grundgeld erhält hat er/sie nie ein Risiko ganz unterzugehen. Es ist aber auch so, dass man wenn man Erfolg hat, immer weniger Geld bekommt. Ab einer schnell erreichten Grenze beträgt es Null. Ab da bezahlt man etwas. Das ist dann auch das was man heute \"Steuer\" nennen würde. Auch das seriöse Wissenschaftsmagazin nano auf 3Sat hat zum Schluss des Berichtes kommentiert, dass man dieses System einfach mal ausprobieren sollte, dass es damit nicht schlechter als heute werden kann (also nur besser). Das ganze beinhaltet logischerweidse auch dass jede Art von Unterstützung wie Sozialhilfe/Arbeitlosengeld usw. abgeschafft wird. Jeder bekommt das \"Bürgergeld\". Mit dem Begriff findet man bei Google Informationen.
Und dass ist absolut nichts was sich Sozialisten, Kommunisten oder sonstige Linke ausgedacht haben. Das sind Wissenschaftler die sich wirklich Gedanken machen.


\"Hi,

wenn du irgendwann von deinem SAP-System erfährst, wann deine Freundinn/Frau wieder Lust auf dich hat, sag mir bescheid. Ich such mir dann einen anderen Planeten.

Ich persönlich koche nur in Ausnahmefällen mit Lagerware. Wenn ich Lust auf Kochen habe, gehe ich Einkaufen.

Aber in der Zeit, die du mal mit deinem System einsparen wirst, könntest du gerne mal meine Garage aufräumen und inventarisieren!

Gruß\"

Das mit der Freundin ist ja wohl tiefste Polemik, oder nicht Na! .....
Ja was schreibe ich hier eigentlich? \"Lagerware\"? Wenn ich jeden Tag einkaufen gehen will, kann ich das tun. Gerade dann ist es auch praktisch.
Ich suche mir was schönes aus der Datenbank (ein Rezept), drücke einen Knopf, und schon spuck der aus was fehlt. Hat man weniger auf Lager, ist es mehr.
Einiges hat man immer da. Dieses System dient ja gerade dazu \"Just in Time\" immer alles möglichst frisch da zu haben.
Ohne hätte man mehr \"gelagert\", und merkt nicht mal wie etwas überlagert. Man kauft durch den Zettel des Systems immer nur das nach was fehlt (ein bestimmter Grundbestand muss natürlich da sein), und vergißt auch nichts was dann unbemerkt altert.


Eigentlich habe ich jede These wiederlegt oder in sein Gegenteil verkehrt.
bei FrankR bin ich den Punkten gefolgt. Entweder macht mein System genau das was er will (keine unnötige Arbeit/technische Arbeit), oder es hatte gar keine Bedeutung da ich belegt habe, dass das System damit kein Problem hat.
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Mitglied seit 15.10.2003
1.734 Beiträge (ø0,31/Tag)

Hallo Tobias,

also sowas ist prinzipiell möglich...

ohne den zugehörigen Kühlschrank gibt es erst Mal ein paar Einschränkungen.
Woher kommen die Daten zu den Barcodes?
Schlimmsten Falls müsstest du jeden Artikel eingeben, wenn du ihn zum ersten Mal einscannst... auch nach Herstellerunterschied.
Du musst natürlich auch Artikel ohne Barcode eingeben. Wie weit willst du damit gehen (Äpfel oder Bokop). Die Menge muss auch noch dazu.
Das funktioniert also nur \"schnell\", wenn du nur im System vorhandene Artikel mit Barcode kaufst.
Außerdem musst du dir überlegen, was du genau mit angebrochenen Packunge machst? Es ist vielleicht nicht ganz günstig, eine Packung Milch, Salz, was auch immer, immer so zu behandeln, als wäre sie voll. Beispiel: im System steht noch ein Karton Milch, aber irgendwer hat gestern ein Glas getrunken. Der Milchkarton ist noch da (keine Systembuchung), aber es ist kein ganzer Liter Milch mehr da....

Schlimm wirds, wenn du (oder wer anders) mal eine leere Tüte Milch wegwirfst, ohne sie auszuscannen. Oder einen Apfel isst, ohne das dem System mitzuteilen...
Zeitlich könntest du das ganze auch versetzt machen, aber du darfst nix vergessen.

Und ich kann dir schon mal sagen, dass du dich da wohl in einem Bereich von ca. 5.000 Euro bewegst. Wenn du das ausgeben willst, kein Problem, mach ich HAR HAR HAR

Viel einfacher wäre es, einfach nach dem Einkaufen den Kassenzettel einzugeben.... quasi zu Fuß. Und mit einem guten System würde das auch nicht besonders lange dauern...

Also ehrlich gesagt, hätte ich keine Lust, jede Woche Inventur in meiner Küche zu machen na dann...

cu
simone
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Mitglied seit 15.10.2003
1.734 Beiträge (ø0,31/Tag)

*ups ... *rotwerd* Tippfehler bitte ignorieren *ups ... *rotwerd*
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Mitglied seit 09.02.2005
232 Beiträge (ø0,05/Tag)

\"...Wenn die Längen drin sind, könnte es mich früh genug alarmieren dasss ich mit dem Kochen anfange (wenn ich eine Regelmäßige Esszeit einstelle...\" Jajaja, was auch immer! na dann... Welt zusammengebrochen

Ich hab das Gefühl, Du bist hier im falschen Forum. Hier treffen sich Leute die Spaß am Kochen haben und nicht ein Rezept aus dem Chefkoch ziehen müssen, um ein Ei zu kochen. Ich weiß nicht wer Du bist, aber Du hörst Dich an wie ein gefrusteter Computer-Freak, der einen PC braucht, um ein Büchse Ravioli zu öffnen.

\"...Eigentlich habe ich jede These wiederlegt oder in sein Gegenteil verkehrt. ...\"
Ich finde es unverschämt, dass Du nicht akzeptieren kannst, dass jemand eine andere Meinung hat. Ich habe am Anfang der Diskussion eindeutig geschrieben, dass ich Deine Ideen interessant finde - deshalb muss ich sie nicht für mich einsetzen wollen.

Ich bin weder konservativ noch fundamentalistisch. Nachdem ich den ganzen Tag fast nur noch mit Computern zu tun habe, macht es mir Spaß in Kochbüchern zu schmöckern, Zutaten entsprechend meinen Geschmack auch mal abzuwandeln und neue Kombinationen zu erfinden. ES MACHT MIR SPAß! DU VERSTEHEN??? Ich hatte oben bereits geschrieben: jeder nach seinen Bedürfnissen.

Ich verabschiede mich jetzt aus dieser Diskussion, denn sie ist mir zu Jajaja, was auch immer!! Ich werde mir jetzt ganz ohne Computer und ohne Rezept leckere Pasta nach meinem gusto machen - denn mein Magen erinnert mich daran dass ich Hunger habe.


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Mitglied seit 17.02.2005
600 Beiträge (ø0,12/Tag)

Hallo Tobias,

ich habe den Eindruck das es dir nicht wirklich um eine Diskussion geht sondern du willst einfach nur provozieren weil du weißt das du in einem solchen Forum auf Leute mit gegenteiligen Ansichten triffst traurigDas erschließt sich mir daher das du keinerlei anstalten machst auch einmal einem Gegenargument positiv gegenüberzustehen.
Mein Mann programiert beruflich genau solche Datenbanken wie du sie beschreibst,allerdings für Warenwirtschaftssysteme und große Lagerhaltungen.Und wenn mir soetwas in die Küche käme dann höchstens zu Versuchzwecken für den Göga Na!Allerdings wüßte ich jetzt schon das diese Lagerhaltung nicht funktionieren würde da ich zu Hause mit Sicherheit nicht die Disziplin aufbringen würde jedes Teil einzuscannen ,und dann stimmt nach kurzer Zeit die ganze Datenbank nicht mehr und schon fehlt doch etwas zum Kuchenbacken Na!
Jeder der schon mal Inventur gemacht hat kennt das Problem das Soll und Ist eben nicht zu 100% zu erreichen sind OBWOHL das Programm es könnte wenn es denn fehlerlos bedient WÜRDE!
Ansonsten schließe ich mich nahtlos Joe cool an Na! YES MAN

Liebe Grüße
Kawasunny
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