Kaufdiät am Dienstag, den 4. Mai 2021 *TT: "Zucker" *

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Mitglied seit 23.06.2009
2.651 Beiträge (ø0,61/Tag)

Guten Morgen Ihr Lieben,

und auch heute darf ich Euch nochmals begrüßen. Habt einen schönen Dienstag.

Zum Frühstück gibt es natürlich wieder Kaffee aus dem Vollautomaten und Beutetee. Ich hab heute aber auch noch selbstgemachtes Müsli mit und ohne Rosinen, dazu habe ich Quark und Joghurt in den unterschiedlichsten Varianten bereit gestellt.
Guten Appetit.



Heute gibt es auch wieder verrückte Fakten oder auch unnützes Wissen:

1. Das Wort "Dinosaurier" wurde 1841 von dem Briten Sir Richard Owen aus den griechischen Wörtern "deinos" (schrecklich) und "sauros" (Echse) gebildet.
2. Schnabeltiere werden mit Zähnen geboren und verlieren sie, wenn sie erwachsen werden.
3. Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China, "iPhone City" stellt pro Tag bis zu einer halben iPhones her.
4. Die Sängerin Taylor Swift wurde nach dem US-Singer-Songwriter und fünffachen Grammy-Gewinner James Taylor benannt.
5. Marie Antoinette unterhielt auf dem Gelände von Schloss Versailles ein eigenes Dorf inclusive Bauernhof undSchuppen. Sie zog sich dorthin zurück, wenn sie Abstand vom Palastleben suchte.
6. Otter haben eine Hauttasche unter ihren Vorderbeinen, in der sie oft einen Stein mit sich herumtragen, den sie als Werkzeug benutzen.
7. Das Marketingprinzip "Buy one get one free" wurde Mitte des Jahrhunderts von dem britischen Porzellanunternehmer Josiah Wedgwood erfunden.
8. Die maximale Entfernung zum Dirigenten beträgt für Zuschauer im Großen Saal der Elbphilharmonie 30 Meter.
9. Chinesische Dolan-Schafe sind so selten, dass das Sperma der Schafsböcke bis zu 35.000 Euro pro Dosis kostet.
10. Jede Stund verschwindet im Schnitt Land in der Größe eines Fußballfeldes von Louisianas Küste im Meer. Gründe dafür sind der Klimawandel und die Eingriffe in den Flusslauf des Mississippi.


Wir lesen uns und bleibt sparsam.

LG
Annaly
-326-
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Mitglied seit 23.06.2013
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Hallo, 👋🏻👋🏻👋🏻

Kaufdiät Dienstag 4 Mai 2021 TT Zucker 1174774814


TT: Zucker

Zucker - Fluch und Segen, günstiger Zusatzstoff in vielen Fertigprodukten, mittlerweile sind ausreichend süße Ersatzstoffe im Handel, durchschnittlich werden 35 kg pro Kopf (Eis, Schokoladen, Softgetränke, Konservierungszucker, Kuchen, Gebäck, Brotaufstriche, Cerealien, Fertigsoßen, Senf, Ketchup usw.) verzehrt. Das entspricht einem pro Kopf-Verbrauch von fast 100 g pro Tag. Die WHO gibt an, dass es am Tag nur 6 Teelöffel sein sollten, also etwa 36 bis maximal 40 g.
Wie ordnet ihr da euren Verbrauch ein?
Sucht ihr bei diversen Produkten Alternativen bzw. setzt ihr Ersatzzuckerarten ein, wenn ja warum und worin? Wie kann man seinen Zuckerkonsum sinnvoll reduzieren?

LG Michi


"Wer etwas nicht will findet Gründe, wer etwas will findet Wege!"
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Mitglied seit 23.06.2013
5.563 Beiträge (ø1,93/Tag)

Kaufdiät Dienstag 4 Mai 2021 TT Zucker 1174774814 Kaufdiät in einem SatzKaufdiät Dienstag 4 Mai 2021 TT Zucker 1174774814

Im Alltag spare ich an Dingen, die mir nichts bedeuten,
um mir die Dinge leisten zu können, die mir etwas bedeuten!


Gründe und Motive hier zu sein:
Am Monatsende ist das Geld immer knapp.
Der Dispo ist bis zum Anschlag ausgereizt.
Verbindlichkeiten müssen erfüllt werden und lassen wenig Haushaltsgeld übrig.
Man möchte endlich einen Durchblick über die Einnahmen und Ausgaben haben.
Einkommen verringert sich aufgrund von Rentenantritt, Krankengeld, Arbeitslosigkeit oder Ähnlichem.
Größere Anschaffungen stehen im Raum und müssen realisiert werden.
Bisher rinnt euch das Haushaltsgeld aus der Börse, und ihr wisst nicht wohin.
Ihr habt nie wirklich den Umgang mit Geld gelernt.
Ihr möchtet nachhaltiger leben und konsumieren.
Ihr sucht nach erprobten Spartipps.
Ihr wünscht euch Gleichgesinnte, denn im täglichen Leben spricht es sich so schlecht über Geld, insbesondere über das, was nicht vorhanden ist. Ihr dürft aber auch eure ganz individuellen Gründe haben, warum ihr hier gelandet seid, wenn euch die Thematik anspricht.

Die Kaufdiät ist:
Seit Gründung der Kaufdiät verändert sich dieses Forum, es lebt von den Beiträgen, Meinungen, Fragen und Antworten, es lebt dank des aktiven Teams dahinter, welches die Tageseröffnungen formuliert und einstellt, Tagesthemen findet und für den Tagesthread aufbereitet, und die KD lebt von der Beteiligung der Schreiber*innen, die ihr Schwarmwissen teilen und anderen so mit viel Rat und Erfahrung helfen können. Jede*r darf hier mitschreiben, es gibt keine Bedingungen oder Regeln, die eingehalten werden müssen, dennoch gilt die Netiquette.

Wichtig:
Unser täglicher Thread (TT) hier ist öffentlich im Forum "Günstig kochen - günstig leben" ohne Anmeldung lesbar. Also schreibt hier nur Dinge, die ihr unter eurem persönlichen Datenschutz veröffentlichen möchtet. Hauptthema ist natürlich die Kaufdiät.
Nebenthemen und Sammlungen unseres Wissens findet Ihr in der öffentlichen Gruppe .
Wer sich bewusst und intensiv mit den Grundlagen auseinander setzt und sein Konsumverhalten hinterfragt, dokumentiert und bereit zur Veränderung ist, kann viel erreichen, was sich in barer Münze auszahlt.
Wir sind keine Sekte, keine Konsumverächter, keine Nachhaltigkeits-Freaks, sondern Menschen mit besonderen Herangehensweisen zu einem besseren *Auskommen mit dem Einkommen*.

Manche nennen es Mantras, aber frag dich mal:
Brauche ich das wirklich oder will ich es nur?
Wenn ich es nicht gesehen hätte, hätte ich es dann auch gewollt?
Was passiert, wenn ich das jetzt nicht kaufe?
Was ermöglicht mir die Einsparung der Ausgabe?

Schritt für Schritt:
Verhalten lässt sich nicht über Nacht ändern, Übersicht lässt sich selten auch in kurzer Zeit gewinnen, wenn die Papiere noch ungeordnet auf einem Stapel liegen. Geld lässt sich aber ab dem ersten Einkauf sparen, wir empfehlen hierzu in der Einstiegsphase das Wirtschaften mit einem
Wochenbudget (WB)
Als Anhaltspunkt sollte das Budget nicht unter 35 € pro Person für die Woche liegen. Gesundheit und Genuss sind bei diesem Betrag nur mit viel Übung und guter Planung möglich.
Ihr müsst definieren, welche Ausgaben darin enthalten sein sollen. Die Lebensformen und Ernährungsformen sind zu vielfältig.
Basierend auf unserer freiwilligen Umfrage unter den jeweils aktiv schreibenden Teilnehmer*innen liegt das wöchentliche Budget zwischen 25 € und 85 € pro Person. Die Spanne zeigt, wie individuell der Betrag ist. Bitte bedenkt, eure Bedarfe und eure Quellen wie Gartenerträge, TGTG, Nutzung von Foodsharing u.a. – verschafft euch hierzu dringend einen Überblick über die Ausgaben. Notiert sie in einem Haushaltsbuch oder in einer App. Vergleicht die Preise der Güter des täglichen Bedarfs in eurer Nähe.
Ziel ist nicht, mit dem geringsten Budget auszukommen, sondern das individuell passende Budget zu ermitteln und einzuhalten.
Wer mag, kann sich für die Budgetliste eintragen. Für einige Beteiligte ist sie Kontroll-Organ und spornt an im Budget zu bleiben, immer sonntags ist Kassensturz und Meldung. Die Listenregeln kann man hier nachlesen.
Wochenspeiseplan (WP)
Er hilft wirklich im Budget zu bleiben. Baut eure Vorräte ein und orientiert euch am saisonalen und regionalen Angebot. In der Datenbank lassen sich diverse Rubriken finden. Ihr dürft aber auch jederzeit eure Problemzutat im TT schreiben – kochen müsst ihr selbst, aber Ideen gibt es zahllose. Schreibt den Plan nach euren Möglichkeiten.
Hier könnt Ihr Euch Anregungen holen! Beachtet eure Termine und zeitlichen Möglichkeiten – selbst kochen, vorbereiten, einkaufen spart gegenüber Fertiggerichten und Bestellportalen, aber es kostet Zeit.
 Erstellt zumindest für 3 Tage einen Wochenspeiseplan (WP), besser als „spontan“ zu viel zu kaufen!
Geht nie ohne Einkaufszettel (EKZ)
Notiert möglichst genaue Mengen und nicht nur Warengruppen, schreibt ihn in Laufrichtung, teilt in für unterschiedliche Geschäfte ein, falls dies Sinn macht, aber vermeidet Übermengen, unnötige Wege und versucht die Einkäufe generell zu beschränken und seid ruhig mal etwas streng zu euch – es geht mit etwas weniger von allem. Das Licht im Kühlschrank ist der Spot auf euer Eingespartes.

Meist einmal in der Woche bieten wir eine freiwillige Inventuridee an. Manche wissen um jede Zutat, andere brauchen den sanften Druck, um mal wieder genauer hinzuschauen und insbesondere Lebensmittel vor dem Verderb noch einzusetzen und hierzu auch notfalls den angedachten Wochenplan zu ändern. Also schaut bei den Inventuren, was ihr habt. Überlegt auch, was ihr statt einer nicht vorhandenen Zutat nutzen könnt.

Wenn es eine zeitlang mit dem Wochenbudget gelungen ist, zeitgleich hierzu die Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben (KD-Finanz/Budgetübersicht) vollständig ist, ist es je nach Ausgabentyp Zeit für Ansparungen in selbst festgelegte Budgets.

Regelmäßig tauchen die Basispunkte im Tagesthema auf, Ideen und Wünsche für eine Diskussion sind immer willkommen.

Um tiefer in die Kaufdiät einzusteigen möchten wir euch den Leitfaden für Neuankömmlinge Leitfaden für Neuankömmlinge in der Gruppe ans Herz legen. Ebenso die Schritt für Schritt Anleitung. Oder wer sich nicht anmelden mag, der findet viele Informationen rund um die Basics auch hier in der Kaufdiät Bibliothek.

Und hier noch unsere Abkürzungen, damit man uns besser versteht:
TT: TagesThema/TagesThread, KNT: KaufNixTag, KWT: KaufWenigTag, WEK: WochenEinkauf, EKZ: EinKaufsZettel. VAT: VielArbeitsTag, KFN-Gerichte: Gerichte, die sehr kostengünstig sind (KFN= kostet fast nichts). Anhalter: Dinge, die man kauft, obwohl sie NICHT auf dem Einkaufszettel stehen uns aber aufgrund ihrer Präsentation angehalten haben.
TGTG: Too good to go – Essensrettung übers Onlineportal/Kauf
FS: Foodsharing – Essenrettung und kostenfreie Verteilung

Ihr seid hier richtig.Gründe durchzuhalten gibt es genauso viele wie Erfolgsgeschichten!

Als Schlusswort zwei Zitate:
Von Viniferia: Die Werkzeuge hier sind keine Herren sondern ergebene Diener.
Von capuccino1: Es geht mehr als man denkt.

Bewusste Grüße
Eure Kaufdiätler

"Wer etwas nicht will findet Gründe, wer etwas will findet Wege!"
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Mitglied seit 14.08.2006
2.833 Beiträge (ø0,53/Tag)

Guten Morgen,

vielen Dank für den Kaffee, den kann ich jetzt gerade gut gebrauchen. Da ich eh nicht mehr schlafen kann, habe ich gerade meinen täglichen Zuckerkonsum ausgerechnet.
Der da wäre:
Frühstück: ca. 6 Gramm (enthalten in ca. 10 Gramm Rosinen, der Zuckeranteil in den Haferflocken ist so klein, den lasse ich mal unter den Tisch fallen.)
Mittags: ca. 10 Gramm (Kaffe ganz ohne Zucker geht für mich gar nicht. Dazu käme dann noch der im Gemüse enthaltene Zucker, den rechne ich hier faulerweise auch nicht mit.)
Abends: ca. 9 Gramm (in Form von Schokolade. ;) )

Dazu kommt dann noch Obst, das habe ich auf ein Stück pro Tag begrenzt. Ja, Obst schmeckt gut, aber eben deshalb, weil sehr viel Zucker drin ist. Damit bin ich dann bei ca. 40 Gramm Zucker pro Tag, wie gesagt ohne den im Gemüse.
Einmal die Woche gibt es normalerweise noch zusätzlich etwas süßes, wie zum Beispiel Grießbrei. Der wird aber auch sparsam gezuckert, pappsüß mag ich den gar nicht.

Bis auf den im Gemüse gibt es hier keinen versteckten Zucker - das ist einer der Vorteile, wenn man auf Milch- und fertige Produkte verzichtet.
Da ein sehr großer Zuckeranteil im Obst (inklusive Rosinen) und der Schokolade steckt, kommt Zuckerersatz für mich nicht in Frage. Ersetzen könnte ich ja eh nur den im Kaffee und das bisschen im Grießbrei. Da brauche ich dann auch nicht anzufangen.

Und jetzt gehe ich in die Küche und mache mir meinen Porridge. Ganz klassisch, mit Wasser, Haferflocken und einer Prise Salz. Ich stell den mal zum Kaffee, falls jemand etwas davon abhaben möchte. Die Rosinen stelle ich daneben, falls jemand möchte.

Ich wünsche euch einen schönen Tag
Schneckentier
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Mitglied seit 21.09.2014
355 Beiträge (ø0,15/Tag)

Guten Morgen zusammen,

danke für die nette Einleitung Annaly, da habe ich schon am frühen Morgen was dazu gelernt.

Zucker...interessantes Thema. Wir haben unseren Zuckerkonsum sehr eingeschränkt. Wenn ich da so an früher denke...mein Schatz hat immer jede Menge Zucker in den Kaffee genommen und es gab jede Menge süße Getränke. Die Zeiten sind aber vorbei. Auch mein Schatz trinkt den Kaffee jetzt ohne Zucker und süße Getränke gibt es vielleicht 2 mal im Jahr eine Flasche.
Ich habe meine Getränke noch nie gesüßt.
Der versteckte Zucker ist allerdings wirklich ein Problem, es ist ja mittlerweile überall Zucker drin. Wie sagte mein Vater mal..."das einzige wo kein Zucker drin ist, ist Salz". Recht hat er.

Ich versuche auch vermehrt drauf zu schauen das man kein Zuckerbomben einkauft. Das macht den Einkauf nicht gerade leichter.

Zuckerersatzstoffe habe ich noch nicht probiert, da bin ich gespannt auf Eure Empfehlungen.

Fruchtzucker ist ein Grund warum ich auch nur wenig Obst esse...dafür esse ich mittlerweile viel mehr Gemüse als früher.

Ich freue mich auf den heutigen Austausch mit Euch.

Liebe Grüße
AnRau
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Mitglied seit 20.03.2011
2.634 Beiträge (ø0,71/Tag)

Moin Mädels,

@annaly
Danke - ich nehme mir heute einen Beute-Tee, ich bin noch nicht richtig wach. Ohne Zucker natürlich Lachen

🍬Zucker🍬
Naja, die meisten hier wissen ja, dass ich versuche, so zuckerfrei wie möglich zu leben. Ich tu das nicht aus Spaß an der Freud, sondern weil ich vor einigen Jahren die Diagnose "Prä-Diabetes" bekam. Man sagte mir, wenn ich hier nicht aufpasse, würde ich in kürzester Zeit zum Diabetiker. Naja, wer will das schon? Außerdem kommt eine Weizenunverträglichkeit hinzu. Nach Verzehr von Weizen bekomme ich meistens, nicht immer aber doch recht oft, heftige Kopfschmerzen bis hin zur Migräne.

Ich habe also meine Ernährung komplett umgestellt, auf Low Carb und somit auch auf seeehr wenig Zucker. Wenn ich selbst koche, benutze ich überhaupt keinen Zucker. Beim Backen kommt's drauf an, bei manchen Rezepten verwende ich ca. 10-20 % der angegebenen Zuckermenge als Echtzucker und den Rest ersetze ich durch allerlei Süßstoffe.

Fertiggerichte gibt es bei uns fast nie - von den schrecklichen "Fisch-vom-Feld" Stäbchen letztes WoE mal abgesehen. Aber ich glaube/hoffe, das bleibt der einzige Ausrutscher in diesem Jahr. Ich koche auch viel lieber selbst, da weiß ich, was drin ist.

Natürlich kann man nicht immer 100 % den Zucker vermeiden. In gekochtem Schinken ist z. B. in der Regel 1 % Zucker drin, auch oft in anderen Wurst- oder Fleischwaren. Das ist für mich aber o.k.

Ich denke, ich komme auf gar keinen Fall auf 40 g Zucker pro Tag, nicht einmal im Urlaub. Denn auch da wähle ich Speisen, die möglichst keinen oder wenig Zucker enthalten oder ich frage sogar nach, ob Zucker, Weizen etc. drin ist.

Ich denke, bei dem vorgegebenen Wert von 40g/Tag wird Lactose in Milchprodukten oder Zuckeranteil in Gemüse nicht mitgerechnet. Sicher bin ich aber nicht. Milchprodukte essen wir schon, ich achte hier aber immer auf die KH, die ja auch den Zucker- bzw. Lactoseanteil abbilden. Milchprodukte esse ich allerdings nur als "natur", nix mit Frucht o. ä. Wenn ich da etwas drin haben möchte, gebe ich es selbst hinein.

Wenn man Zucker reduziert (auch Schokolade etc.), dann merkt man bereits nach 2-3 Wochen, dass man Süßes überhaupt nicht mehr essen kann. Das ist einem dann einfach viiiiel zu süß. Ich könnte heute auch keine TK-Pizza mehr essen, da schmeck ich den Zucker regelrecht raus 😖 Ich hatte hierzu vor Jahren einen Test gemacht. Ich hatte noch eine TK-Pizza da, die schlummerte ca. 1 Jahr im TK während ich meine Ernährung umgestellt hatte. Ich überlegte dann, dass ich sie zubereite und in kleinen Mengen verteilt über 3-4 Tage esse. Wegwerfen wollte ich sie nicht. Ich habe die dann gemacht und probiert..... ich bin fast umgefallen. Ich konnte die nicht essen und hab mich gefragt, wie ich sowas jahrelang verzehren konnte.... Sie landete dann doch im Müll.

🍥Zuckerersatzstoffe🍥
Hier muß man sich durchprobieren. Ich persönlich mag den Stevia-Geschmack nicht. Ich mische aber mehrere Zuckerersatz-Produkte. Ich verwende Natreen flüssig und Natreen Streusüße. Außerdem Canderel, Krüger Süßstoffpulver aus NL sowie Suclarose von Borchers. Xucker und Puderzucker aus Erythrit. Man muß hier immer ausprobieren, es gibt keine Regel, was man wo nehmen kann/soll, es kommt auf den eigenen Geschmack an.

🍰Bisquitteig mache ich mit Suclarose und Krüger Pulver, schmecke mit Natreen flüssig ab. Für's Teigvolumen nehme ich ca. 20 % Echtzucker und/oder diesen körnigen "Xucker". Für alles andere, also Käse-Sahne-Masse o. ä. nehme ich ausschließlich Mischungen aus Süßstoffen.
🍨Eiscreme mache ich meistens mit Krüger Süßstoffpulver und schmecke wiederum mit Natreen flüssig ab.

Grundsätzlich haben für mich Natreen flüssig, Suclarose v. Borchers und Krüger keinen bitteren Nachgeschmack.
Bei anderen Produkten schmeckt es manchmal bitter, deshalb muß man da aufpassen oder Mischungen machen.

So - Roman Ende.
Wenn jemand Fragen zur Verwendung von Süßstoffen hat, ich helfe gerne.

LG Dorette
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Mitglied seit 18.04.2010
349 Beiträge (ø0,09/Tag)

Guten Morgen,

nur ganz kurz: Tipp für Süßliebhaber: Schokopudding selbst kochen mit laktosefreier Milch, dort schmeckt schon süß. Ich habe den Zucker von empfohlenen 50g pro Paket auf 20 reduziert. Dazu eine Prise Salz, das intensiviert die Süße. Gerne gebe ich auch noch mehr stark entölten Kakao hinzu.
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Mitglied seit 30.01.2017
1.242 Beiträge (ø0,79/Tag)

Guten Morgen alle zusammen.

Mag jemand warmes Novemberwetter? Kann kostenlos bei uns abgeholt werden. Buh, ist das üsselig draußen. ☁⛈💨🌬. Und das soll ein Mai sein.

Ich muss zugeben.. ich mag süße Sachen. Aber in Maßen. Viel Zucker brauchen wir nicht. Nur zur Einkochzeit geht der Verbrauch rauf.. Den meisten Zucker brauchen unsere Damen🐝🐝🐝, wenn wir sie auffüttern im Spätsommer. Da gehen pro Stock schon mal 15 kg drauf.

@ maralyra: Lücken im Regal? Gibt es hier auch. Die Leute haben sich vor dem Feiertag leergekauft. Als ich gestern morgen los war, war die neue Ware noch nicht geliefert worden. Gestern abend war dann alles wieder normal.

So, auf geht´s . Heute ist Ärztetag. Unser Jüngster muss zum Kieferorthopäden. ( Sonst ist er als Erwachsener als Vampir unterwegs😉) und ich zum HNO. Die ganze Woche ist geprägt bei uns von irgendwelchen Artztterminen und Therapien. Meinetwegen kann Freitagabend sein.

Passt auf euch auf.

Mia
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Mitglied seit 25.01.2014
4.835 Beiträge (ø1,81/Tag)

Hallo.

Ich oute mich mal als Naschkatze.

Im normalen Koch- und Essverhalten kommt praktisch kein Zucker zum Einsatz. Ich esse nie Süßspeisen, backe nur zu besonderen Anlässen Kuchen oder Waffeln etc, süße Joghurt nur mit Obst, Tee mit Süßstoff..... Obst generell nur im Joghurt, sonst gar nicht.
So ein Paket Zucker reicht ewig.
Praktisch keine Fertigprodukte, keine Marmelade, Ketchup in homöopathischen Dosen, auch sonst nichts gekauftes mit hohem Zuckeranteil (außer Cornichons, die esse ich gerne).


Aber.... ich nasche einfach zu gerne und zu viel. Am Liebsten ganz dunkle Schokolade und Yoghurtgums. Aber es darf auch was Anderes sein. 🙈 Und Kekse habe ich auch immer da. Gekauft oder manchmal selbst gebacken.


Vielleicht sollte ich mal einen Anfang machen und nur noch Kekse selbst backen mit wenig Zucker oder einem Ersatz. Wer da ein gutes Rezept hat..... bitte nur wenig bis gar keine Nüsse, da bin ich allergisch.


Das fällt mir echt schwer darauf zu verzichten. Und da sind ja 40gr Zucker ratz fatz erreicht.


Ich habe es auch schon versucht einfach gar nichts mehr zu kaufen. Hat aber auch nicht geklappt.


Hier kommt der angekündigte Dauerregen runter. Stürmisch soll es auch werden. Das Wasser wird aber wie überall dringend gebraucht. Leider kann ich nicht gemütlich zu Hause bleiben sondern muß später noch raus. Zu Fuß, auch wenn das Auto vor der Tür steht. Geht nicht anders.


Einen schönen Tag wünscht
Dorit
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Mitglied seit 22.09.2012
6.046 Beiträge (ø1,92/Tag)

Hallo

Es regnet.
@Annaly Dankeschön. 🌼💙🎀💙🌼
@Tt
Ich hab nur noch diese Suessstoffwuerfelchen da. Zur Not werden sie in etwas heißem Wasser aufgelöst. Für Salate oder Erdbeeren. Mir schmeckt das. Entstanden ist das, weil mir das Kilopaket Zucker an jenem Tag zu schwer war. Hab ich dann die Suessli mit. Mir gefällt das. Vor Diabetes hab ich auch Angst. Kann in meinem Alter ja leicht sein. Und für die Zähne ist es allemal besser. Ganz auf zuckerhaltige Produkte verzichte ich nicht. Süßigkeiten wie Schokolade gibt's natürlich. Ich such aber schon nach zuckerreduziert. Da gibt es einiges.

Es geht mehr als man denkt.
Etwas ist besser als nichts.
Mit Ausdauer kommt man immer vorwärts.
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Mitglied seit 27.07.2011
3.413 Beiträge (ø0,95/Tag)

Hallo,

hier ist die Liste!


💛 banane4470 (MB) 180€ /1P /
💛 Binchen26 (WB) 35€ /1P /
💛 Cappuccino72 (MB) 550€ /2P /4 Meerschweinchen /
💛 capuccino1 (WB) 40€ /1P /
💛 dina2000 (WB) 120€ /3P /
💛 dorette1com (MB) 450€ /2P /
💛 engelchen_bli (WB) 130€ /4P /2 Katzen /
💛 Gartenstreber (MB) 580€ /2P /1 Kater /
💛 gnossienne (WB) 55€ /2P /
💛 hallole (WB) 70€ /2P /
💛 Hasenschwänzchen (MB) 240€ /1,5P /
💛 hueppi (WB) 42€ /1P /
💛 ickliebodino (MB) 400€ /2P /1 Kaninchen, 1 Katze /
💛 KatjaKnits (MB) 350€ /2P /
💛 küchenbetti (WB) 35€ /1P /
💛 Mailied (MB) 650€ /3P /2 Meerschweinchen /
💛 vanzi7mon (WB) 35€ /1P /
💛 Wielk (WB) 40€ /3P /
💛 Zoey0302 (WB) 90€ /3P /


Dede
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Mitglied seit 25.03.2014
3.318 Beiträge (ø1,27/Tag)

Guten Morgen!

Hier ist strahlender Sonnenschein, morgen soll es wieder kalt und regnerisch werden. Darum werde ich meine Mittagspause heute auf der Terrasse verbringen 🙃

@Annaly
Danke für die verrückten Fakten am Morgen!

@TT
Ich liebe Süßes und zwar in jeder Form. Schokolade, Kekse, Kuchen, warme Mehlspeisen, Marmelade, da bin ich in meinem Element. Beim selber backen reduziere ich die Zuckermenge, das fällt eigentlich nie auf.
Mit Zuckerersatzstoffen habe ich mich noch nicht beschäftigt, Kandisin habe ich lediglich für Besucher im Haus. Irgendwie stehe ich diesen Stoffen sehr skeptisch gegenüber. Da müsste ich mich wirklich mal einlesen.
Süße Getränke gibt es hier allerdings nicht, maximal ein bisschen selbst gemachter Sirup ins Wasser. Da fällt ja schon mal eine Menge Zucker weg.

Liebe Grüße
Eva
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Mitglied seit 17.01.2002
1.353 Beiträge (ø0,19/Tag)

Guten Morgen zusammen,

ich möchte für die Freunde und Freundinnen der Süßstoffe einen Link zum Ärzteblatt hierlassen. Süßstoffe verändern die Darmflora und sind mitnichten unschädlich.
Außerdem ist vorsicht geboten, wenn ein Hund im Haus ist (bei Katzen weiß ich es nicht): Süßstoffe können hier schon in kleinsten Mengen tödlich sein!

LG
kleine Hexe
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Mitglied seit 12.11.2011
14.260 Beiträge (ø4,11/Tag)

Moin, Ihr Lieben!

Hier ist es grau und ich glaube, nicht so kalt wie gestern.

Tt: Also, ich muss gestehen: Zucker ist hier nicht wegzudenken. Wir naschen täglich etwas, aber nicht viel. Ich backe Kuchen und Kekse, um möglichst keine zu kaufen. Dabei schaue ich mir die Rezepte an und reduziere an Zucker, was mir zu viel erscheint (wie heute beim Kartoffel-Nuss-Kuchen 😋). Es gibt oft ein süßes Hauptgericht in der Woche. Morgen: Milchreis mit roter Grütze. An Feiertagen und Geburtstagen gibt es eine 1,5-Liter-Flasche Brause oder Cola (wenn Gäste kommen dürfen: mehr) Mein Mann kauft den Kindern oft Malzbier - 9 g Zucker auf 100 ml. Ich habe gestern extra nachgeschaut.

Mit meiner Schwiegermutter hatte ich früher oft Auseinandersetzungen, weil sie die Kinder am liebsten schon als Babys mit Schokolade vollgestopft hätte und es über Jahre mit den Süßigkeiten völlig übertrieben hat. Also zum Kaffeebesuch hereinkommen, die Kinder mussten zuerst einen Pudding essen, dann Kuchen, dazu zuckerhaltige Getränke wie fertige Kakaomilch oder dieses Capri-Sonne-Zeug, hinterher Schokolade oder Eis essen, und wenn wir uns endlich loseisen konnten, mussten wir noch tütenweise Süßkram mitnehmen. Wir habe ziemlich viel Zeug weggeschmissen damals. Inzwischen hat sich da einiges geändert, ich muss nicht mehr so sehr dagegen ankämpfen und die Kinder haben sowieso keine Lust, mit zur Oma zu fahren. Deshalb kann ich LEIDER auch nicht hin, muss ja bei den Kindern bleiben. Kann man nichts machen! Mein Mann bringt zwar immer noch einiges mit, aber es ist überschaubarer geworden.

Gegenentwurf zu unserem zuckerhaltigen Leben habe ich im Kindergarten kennen gelernt. (Lange vor Corona.) Junge Frau, zwei Töchter. Die Mama war fest entschlossen, die Kinder zuckerfrei zu ernähren und dahingehend recht unentspannt. Es gab jede Woche Auseinandersetzungen dieser Mama mit den Erzieherinnen, weil das ältere Kind dann irgendwie doch mal einen Muffin von Buffet (einmal pro Woche) ergaunert hatte, wenn wieder mal eine Party stattfand oder wenn es in der Adventszeit ein gemeinsam gestaltetes Lebkuchenhaus für die Kinder geben sollte. Ja, wahrscheinlich wurden diese Kinder sehr gesund ernährt. Problem ist, dass so ein Kind ins Gegenteil umschlagen könnte, sobald es an ein paar Cent eigenes Geld kommt. Das ältere Mädchen wurde dann eingeschult und ich weiß nicht, wie die Geschichte weiter gegangen ist.

LG, ashala
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Mitglied seit 20.03.2011
2.634 Beiträge (ø0,71/Tag)

@kleine Hexe
Danke für den Link zum Ärzteblatt.
Da hat manch einer scheinbar die Wahl zwischen Pest und Cholera....

Ich geh ja regelmäßig zur Blutuntersuchung und auch zur Darmspiegelung. Glücklicherweise habe ich seit Reduzierung des Zuckers keinerlei Probleme mehr. Das kommt aber sicher auch darauf an, welche Mengen an Süßstoffen man zu sich nimmt. 3 Liter Cola oder andere Erfrischungsgetränke mit Süßungsmitteln pro Tag sind da bestimmt nicht gut.

LG Dorette
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