Kaufdiät Dienstag, 15.09.2020: TT „Snacks für unterwegs / Picknick“

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Mitglied seit 03.07.2018
233 Beiträge (ø0,19/Tag)

Guten Morgen,
zu Snacks unterwegs fiel mir pauschal der neumodische Begriff ‚Littering‘ (to litter = etwas wegwerfen) ein und die Ende August dazu veröffentlichte Studie des Verbands kommunaler Unternehmen. Unsere Städte und Gemeinden zahlen jährlich rund 700 Millionen Euro, um Parks und Straßen von Zigarettenkippen, To-Go-Bechern und anderen Einwegplastik-Produkten zu reinigen sowie öffentliche Abfallbehälter zu leeren und die Abfälle zu entsorgen. Davon entfallen allein auf die Entsorgung von Zigarettenkippen rund 225 Millionen Euro, für die Entsorgung von To-go-Becher aus Plastik sind es rund 120 Millionen Euro pro Jahr.
Da die KD-ler ja in der Regel zu denen zählen, die schon allein aus Kostengründen ihre Schnittchen selber schmieren & ihren Kaffee selber brühen und in geeigneten Verpackungen mitnehmen (und die wenigen Raucher von uns sicherlich einen handlichen Taschenaschenbecher dabeihaben), laufe ich hier ja offene Türen ein.
Daher widme ich mich lieber in dieser Eröffnung dem heutigen Tag der Demokratie:

Bevor wir starten erinnern wir uns noch einmal kurz, was unsere ‚Demokratie‘ überhaupt ausmacht?
Das Juraforum schreibt dazu:* *Aus urheberrechtlichen Gründen entfernt. Bitte den Link anklicken*

2007 wurde der internationale Tag der Demokratie von den Vereinten Nationen (UN) ins Leben gerufen, um darauf aufmerksam zu machen, dass Demokratie nicht einfach so besteht, sondern dass man sich dafür einsetzen muss, um die demokratischen Grundsätze zu Fördern und zu Verteidigen. Jedes Jahr wird der internationale Tag der Demokratie unter ein anderes Motto gestellt und soll zum Anlass genommen werden, sich mit dem Stand der Demokratie in der Welt auseinanderzusetzen.

Da vor 70 Jahren die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündete, wurde dies für den heutigen Internationalen Tag der Demokratie zum Anlass genommen, um auf die Grundwerte demokratischer Gesellschaften aufmerksam zu machen: Das Motto heute heißt schlicht und einfach 'Freiheit und Respekt der Menschenrechte'.

Freiheit und Menschenrechte in Zeiten von Corona:
Freiheit heißt bei uns wohl jede Menge Fehl- / Desinformation und Hassreden bei YouTube, WhatsApp, RT Deutsch oder Telegram sowie wütende & ‚besorgte‘ Bürger, gern auch mal mit Reichskriegsflaggen und gelben ‚ungeimpft‘ Sternen bewaffnet, die sich laut über die Corona Maßnahmen, die sie dann ‚Merkel-Diktatur‘ nennen, beschweren und den Sturm auf den Reichstag verkünden. (Wissen die eigentlich, dass es in der guten alten Kaiserzeit eine Impfpflicht gab und die Meinungs – und Versammlungsfreiheit da irgendwie auch anders ausgelegt wurde?!) Solche Proteste, mit oder ohne verbotene Flaggen, sind in ähnlicher Weise weltweit zu finden.
Ob es ein Menschenrecht ist, währenddessen als Flüchtling, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben, weg von Krankheit & Hunger im Mittelmeer abzusaufen oder als Überlebender in Moria bzw. libyschen Militärlager zu stranden, um dort nach dem Schrecken der Flucht in noch schrecklicheren Verhältnissen über Jahre hinweg vegetieren zu müssen, sei mal dahingestellt! (Gerade hier frage ich mich, warum und weswegen hat Europa nochmal den Friedensnobelpreis 2012 bekommen?!)
Ja, wo ist die vor 70 Jahren ausgelobte Freiheit und welcher Respekt? Und noch viel dringender die Frage, wo sind die Menschenrechte?

Wir leben in einem Land, wo es uns im Vergleich zu den meisten anderen Ländern dieser Welt schlicht und ergreifend richtig gut geht. Natürlich läuft auch hier nicht alles rund, Altersarmut, Gender-Pay-Gap, Rassismus und noch andere Ungerechtigkeiten sind auch hier zu finden. Ja, sicherlich dürfen/müssen auch einige Maßnahmen unserer Regierung in Frage gestellt und genauestens beobachtet werden, aber doch bitte nicht laut schreiend in trauter Einigkeit mit Coronaleugnern, Weltverschwörungsanhängern, Antisemiten, Nationalisten und Rassisten. Gerade zu Letzteren möchte ich gern noch unseren Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zitieren „Es reicht nicht mehr aus, kein Rassist zu sein. Wir müssen Anti-Rassisten sein!“

Wir können und müssen dankbar sein, dass wir das Pflänzchen Demokratie haben. Lasst es uns hegen und pflegen, denn das möchte und das braucht sie. Sie ist eine dynamische Regierungsform, die mit ihrer Umwelt wachsen und prächtig gedeihen kann. Sicherlich muss zwischenzeitlich einmal mehr geschaut werden, damit sich keine orangeköpfige oder braune Plaque an ihr festsetzt. Wenn wir sie aber durch mangelnde Pflege oder Desinteresse eingehen lassen, werden wir keine neue mehr bekommen und darüber sollten wir uns im Klaren sein.

Der einst singende Baggerfahrer Gundermann sagte mal: „Jeder bekommt die Demokratie, die er sich verdient.“ Wir alle sind der Schlüssel für eine lebenswerte freie Zukunft, für uns und die Kinder dieser Welt.

Michi bringt gleich die Blauen und unser Gartenstreber später die Liste.
Ich wünsche Euch einen sonnigen Dienstag, bleibt gesund!

Hannah
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Mitglied seit 23.06.2013
5.807 Beiträge (ø1,91/Tag)


Hallo, 👋🏻👋🏻👋🏻

Kaufdiät Dienstag 15 09 2020 TT Snacks unterwegs Picknick 1174774814


TT: Snacks für unterwegs/Picknick

Was kann man mitnehmen, um unterwegs etwas zu essen oder einfach "aufzutanken" auch ohne jedesmal einkehren zu müssen? Von der Handvoll Nüsse oder der kleinen Flasche Wasser bis hin zu vollständigen Mahlzeit auf einer Wanderung.

LG Michi


"Wer etwas nicht will findet Gründe, wer etwas will findet Wege!"
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Mitglied seit 23.06.2013
5.807 Beiträge (ø1,91/Tag)

Kaufdiät Dienstag 15 09 2020 TT Snacks unterwegs Picknick 1174774814 Kaufdiät in einem SatzKaufdiät Dienstag 15 09 2020 TT Snacks unterwegs Picknick 1174774814

Im Alltag spare ich an Dingen, die mir nichts bedeuten,
um mir die Dinge leisten zu können, die mir etwas bedeuten!


Gründe und Motive hier zu sein:
Am Monatsende ist das Geld immer knapp.
Der Dispo ist bis zum Anschlag ausgereizt.
Verbindlichkeiten müssen erfüllt werden und lassen wenig Haushaltsgeld übrig.
Man möchte endlich einen Durchblick über die Einnahmen und Ausgaben haben.
Einkommen verringert sich aufgrund von Rentenantritt, Krankengeld, Arbeitslosigkeit oder Ähnlichem.
Größere Anschaffungen stehen im Raum und müssen realisiert werden.
Bisher rinnt euch das Haushaltsgeld aus der Börse, und ihr wisst nicht wohin. 
Ihr habt nie wirklich den Umgang mit dem Geld gelernt.
Ihr möchtet nachhaltiger leben und konsumieren.
Ihr sucht nach erprobten Spartipps.
Ihr wünscht euch Gleichgesinnte, denn im täglichen Leben spricht es sich so schlecht über Geld, insbesondere über das was nicht vorhanden ist. Ihr dürft aber auch eure ganz individuellen Gründe haben, warum ihr hier gelandet seid, wenn euch die Thematik anspricht.

Die Kaufdiät ist:
Seit Gründung der Kaufdiät verändert sich dieses Forum, es lebt von den Beiträgen, Meinungen, Fragen und Antworten, es lebt dank des aktiven Teams dahinter, welches die Tageseröffnungen formuliert und einstellt, Tagesthemen findet und für den Tagesthread aufbereitet, und die KD lebt von der Beteiligung der Schreiber*innen, die ihr Schwarmwissen teilen und anderen so mit viel Rat und Erfahrung helfen können. Jede*r darf hier mitschreiben, es gibt keine Bedingungen oder Regeln, die eingehalten werden müssen, dennoch gilt die Netiquette.

Wichtig:
Unser täglicher Thread hier ist öffentlich im Forum "Günstig kochen - günstig leben" ohne Anmeldung lesbar. Also schreibt hier nur Dinge, die ihr unter eurem persönlichen Datenschutz veröffentlichen möchtet. Hauptthema ist natürlich die Kaufdiät.
Nebenthemen und Sammlungen unseres Wissens findet Ihr in der öffentlichen Gruppe .
Wer sich bewusst und intensiv mit den Grundlagen auseinander setzt und sein Konsumverhalten hinterfragt, dokumentiert und bereit zur Veränderung ist, kann viel erreichen, was sich in barer Münze auszahlt.
Wir sind keine Sekte, keine Konsumverächter, keine Nachhaltigkeits-Freaks, sondern Menschen mit besonderen Herangehensweisen zu einem besseren *Auskommen mit dem Einkommen*.

Manche nennen es Mantras, aber frag dich mal:
Brauche ich das wirklich oder will ich es nur?
Wenn ich es nicht gesehen hätte, hätte ich es dann auch gewollt?
Was passiert, wenn ich das jetzt nicht kaufe?
Was ermöglicht mir die Einsparung der Ausgabe?

Schritt für Schritt:
Verhalten lässt sich nicht über Nacht ändern, Übersicht lässt sich selten auch in kurzer Zeit gewinnen, wenn die Papiere noch ungeordnet auf einem Stapel liegen. Geld lässt sich aber ab dem ersten Einkauf sparen, wir empfehlen hierzu in der Einstiegsphase das Wirtschaften mit einem
Wochenbudget (WB)
Als Anhaltspunkt sollte das Budget nicht unter 35 € pro Person für die Woche liegen. Gesundheit und Genuss sind bei diesem Betrag nur mit viel Übung und viel Planung möglich.
Ihr müsst definieren, welche Ausgaben darin enthalten sein sollen. Die Lebensformen und Ernährungsformen sind zu vielfältig.
Basierend auf unserer freiwilligen Umfrage unter den jeweils aktiv schreibenden Teilnehmer*innen liegt das wöchentliche Budget zwischen 25 € und 85 € pro Person. Die Spanne zeigt, wie individuell der Betrag ist. Bitte bedenkt, eure Bedarfe und eure Quellen wie Gartenerträge, TGTG, Nutzung von Foodsharing u.a. – verschafft euch hierzu dringend einen Überblick über die Ausgaben. Notiert sie in einem Haushaltsbuch oder in einer App. Vergleicht die Preise der Güter des täglichen Bedarfs in eurer Nähe.
Ziel ist nicht, mit dem geringsten Budget auszukommen, sondern das individuell passende Budget zu ermitteln und einzuhalten.
Wer mag, kann sich für die Budgetliste eintragen. Für einige Beteiligte ist sie Kontroll-Organ und spornt an im Budget zu bleiben, immer sonntags ist Kassensturz und Meldung. Die Listenregeln kann man hier nachlesen.
Wochenspeiseplan (WP)
Er hilft wirklich im Budget zu bleiben, baut eure Vorräte ein, orientiert euch am saisonalen und regionalen Angebot. In der Datenbank lassen sich diverse Rubriken finden. Ihr dürft aber auch jederzeit eure Problemzutat im TT schreiben – kochen müsst ihr selbst, aber Ideen gibt es zahllose. Schreibt den Plan nach euren Möglichkeiten.
Hier könnt Ihr Euch Anregungen holen! Beachtet eure Termine und zeitlichen Möglichkeiten – selbst kochen, vorbereiten, einkaufen spart gegenüber Fertiggerichten und Bestellportalen, aber es kostet Zeit.
 Erstellt zumindest für 3 Tage einen Wochenspeiseplan (WP), besser als „spontan“ zu viel zu kaufen!
Geht nie ohne Einkaufszettel (EKZ)
Notiert möglichst genaue Mengen und nicht nur Warengruppen, schreibt ihn in Laufrichtung, teilt in für unterschiedliche Geschäfte ein, falls dies Sinn macht, aber vermeidet Übermengen, unnötige Wege und versucht die Einkäufe generell zu beschränken und seid ruhig mal etwas streng zu euch – es geht mit etwas weniger von allem. Das Licht im Kühlschrank ist der Spot auf euer Eingespartes.

Meist einmal in der Woche bieten wir eine freiwillige Inventuridee an. Manche wissen um jede Zutat, andere brauchen den sanften Druck, um mal wieder genauer hinzuschauen und insbesondere Lebensmittel vor dem Verderb noch einzusetzen und hierzu auch notfalls den angedachten Wochenplan zu ändern. Also schaut bei den Inventuren, was ihr habt. Überlegt auch, was ihr statt einer nicht vorhandenen Zutat nutzen könnt.

Wenn es eine zeitlang mit dem Wochenbudget gelungen ist, zeitgleich hierzu die Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben (KD-Finanz/Budgetübersicht) vollständig ist, ist es je nach Ausgabentyp Zeit für Ansparungen in selbst festgelegte Budgets.

Regelmäßig tauchen die Basispunkte im Tagesthema auf, Ideen und Wünsche für eine Diskussion sind immer willkommen.

Um tiefer in die Kaufdiät einzusteigen möchten wir euch den Leitfaden für Neuankömmlinge Leitfaden für Neuankömmlinge in der Gruppe ans Herz legen. Ebenso die Schritt für Schritt Anleitung. Oder wer sich nicht anmelden mag, der findet viele Informationen rund um die Basics auch hier in der Kaufdiät Bibliothek.

Und hier noch unsere Abkürzungen, damit man uns besser versteht:
TT: TagesThema/TagesThread, KNT: KaufNixTag, KWT: KaufWenigTag, WEK: WochenEinkauf, EKZ: EinKaufsZettel. VAT: VielArbeitsTag. Anhalter: Dinge, die man kauft, obwohl sie NICHT auf dem Einkaufszettel stehen uns aber aufgrund ihrer Präsentation angehalten haben.
TGTG: Too good to go – Essensrettung übers Onlineportal/Kauf
FS: Foodsharing – Essenrettung und kostenfreie Verteilung

Ihr seid hier richtig.Gründe durchzuhalten gibt es genauso viele wie Erfolgsgeschichten!

Als Schlusswort zwei Zitate:
Von Viniferia: Die Werkzeuge hier sind keine Herren sondern ergebene Diener.
Von capuccino1: Es geht mehr als man denkt.

Bewusste Grüße
Eure Kaufdiätler

"Wer etwas nicht will findet Gründe, wer etwas will findet Wege!"
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Mitglied seit 30.01.2017
1.310 Beiträge (ø0,76/Tag)

Guten Morgen.

Danke für die Einleitung und den Appell für die Demokratie. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in einer solchen leben dürfen.

Zum TT:

War hier mit sechs Kids garnicht anders machbar. Es wurde geschmiert und gepackt. Wenn ich diese Unmengen Lebensmittel noch hätte...😳
Wenn wir mit allen in den Freizeitpark fuhren, gab es eine Pommes und ein Eis. Die Kids wußten das und das war völlig ok. Aber viele andere Besucher machen das auch. Wir waren also nicht die Ausnahme. Der Rest kam aus der Kühltasche. Gerade Getränke können massig ins Geld gehen.

Letzes Jahr waren wir drei Wochen in Österreich. Auch da war Stullen schmieren angesagt. Wir haben etliche Vorräte mitgenommen. Von der eingeweckten Gurke bis hin zum Stück Käse. Die Jungerwachsenen turnten in den Bergen herum und aßen dementsprechend.😳😂

Im nächsten Monat fahren wir wieder Richtung Dänemark. Und auch da. Alle Lebensmittel gehen mit auf die Reise. Anders ist Dk nicht zu bezahlen. Die Anzahl der Anhänger hinter den Autos mit deutschem Kennzeichen nimmt extrem zu, wenn man in Grenznähe kommt.😂

Also, bei uns wird geschmiert. Die Wasserflasche ist immer dabei. In 99 % der Fälle auch mein Kaffeebecher ( Kaffeejunkie😉).
Selbst wenn ich nur zum Einkaufen fahre ist eine Flsche Wasser immer dabei.

Essen irgendwo unterwegs machen wir wenn, dann sehr bewußt und geplant und meistens nur, wenn ich mit meiner Frau alleine unterwegs bin.

So, kommt gut in den Tag..

Mia
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Mitglied seit 06.11.2007
3.573 Beiträge (ø0,7/Tag)

Guten Morgen !
Hier geht es drunter und drüber, frei nach dem Motto „Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen - und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer“ 🙄🙄, deshalb kam ich in den letzten Tagen nicht zum mitschreiben.

@Hannah: Danke für die Eröffnung. Wir können so froh sein, in einer Demokratie zu leben !

TT: wir haben oft Essen dabei. Ob im Urlaub am Strand, bei den (sehr wenigen) Ausflügen, oder die Kinder als Mittagessen in der Schule. Letzteres ist eigentlich der Schwerpunkt. Wobei ja mittlerweile nur noch unsere jüngere in der Schule ist, und sie - zumindest dieses Halbjahr- nur einen Tag in der Woche länger als sieben Stunden Unterricht hat (Halleluja!).
Mitgenommen werden
- kleine Frikadellen
- Landjäger / Minisalami
- Caprese-Brötchen
- Frittata
- Fladenbrottorte
- Mini-Calzone
- Blätterteigtaschen bzw - Schnecken in verschiedensten Variationen
- Lauchecken
- verschieden Salate wie Thunfischsalat, Käsasalat, Nudelsalat, Wurstsalat, Kartoffelsalat
- Sandwiches
- Wraps
- Caprese-Spieße
Außerdem hat sie oft Joghurt im dabei. Ich fülle ihn in ein kleines Glas, mit ein paar Früchten dazu und manchmal noch Müsli obendrauf. Heute hat sie ein Glas Apfelmus dabei, das ich gestern gekocht habe.
Ansonsten ist immer die Trinkflasche dabei. Entweder mit aromatisiertem Wasser, oder mit Apfelschorle. Ab und an kommt auch ein Thermobecher mit Kaffee zum Einsatz.

Habt alle einen schönen Tag und bleibt gesund.

LG marina02
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Mitglied seit 11.06.2014
2.852 Beiträge (ø1,06/Tag)

Guten Morgen!
Heute steht viel an Arbeit vor mir, aber mich hier melden, das wollte ich dann doch.

TT
Wir nehmen auch gerne etwas zu essen mit. Es ist meistens geschmacklich besser, gesünder, billiger und natürlich abfallvermeidend. Wir haben sogar Wärmebehälter für Suppe oder Würstchen und einen richtig hübschen Picknickrucksack, sogar mit farblich abgestimmten Stoffservietten.

@ Michi, ich kann mir so richtig Eure Freude vorstellen, wenn Ihr Euer Katzenkind beobachtet. Gestern habe ich, obgleich ich eigentlich soviel um die Ohren habe, bestimmt eine halbe Stunde mit unserem Katerchen gespielt. Dieses Brett mit Mulden, Bechern und Kugel, die in einer Rille läuft, hat sich inzwischen für ihn gemausert: Er liebt es, dort Leckerlis zu angeln und zwischendurch die Kugel in der Rille zu schubsen. Er hat so ein richtiges Baby-Bäuchlein, lebt voll im unserem Rhytmus mit und gewinnt einfach die Herzen der Leute. Das stelle ich mir bei Euch genau so vor.

@ energisches Pflänzchen, ich freue mich mit Dir über die Tage auf Deiner/Eurer Insel.

LG
Alina
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Mitglied seit 12.11.2011
15.027 Beiträge (ø4,14/Tag)

Moin, Ihr Lieben!

Tt: Wir machen das auch so. Nudelsalate und Frikadellen gingen oft mit in den Zoo, wie auch belegte Brötchen. Getränkevorräte für uns fünf ebenfalls. Obst und Gemüsesticks gehen mit auf längere Reisen und werden von den Kindern unterwegs geknabbert. Für Kekse und ein bisschen Nascherei zwischendurch zu sorgen, ist kein Aufwand und die Stimmung bleibt gut. Die Kinder fragen unterwegs nicht mal nach Eis - es ist genug zuhause eingefroren und dort bekommen sie dann auch liebevoll dekorierte Eisbecher als krönenden Abschluss des Ausflugs. Ich weiß noch, wie wir vor 11 oder 12 Jahren doch mal im Rostocker Zoo in einem SB-Restaurant Schlange standen (der Große war noch ein Einzelkind) - das Essen war teuer und fürchterlich. Danach ging immer etwas mit auf die Reise - oder es wurde für ein "ALDI-Picknick" unterwegs gesorgt. 😉 Auch, wenn ich allein unterwegs bin, nehme ich alles von zuhause mit. Nie würde ich an einer Raststätte anhalten und dort etwas essen.

Habt einen schönen Dienstag!

LG, ashala

LG, ashal
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Mitglied seit 03.06.2007
20.919 Beiträge (ø3,98/Tag)

Hallo,

TT
Wir nehmen gerade auf langen Autofahrten und auch auf den Radtouren unseren Proviant mit. Aber im Laufe der Jahre haben wir festgestellt, dass wir gar nicht soviel brauchen. Bei einer Fahrt zu meiner Familie (8-10 Stunden je auch Verkehrslage und meist drei Pausen) gibt es für jeden 1,5 Semmeln bzw entsprechende Menge belegtes Brot, einen Apfel und ausreichend Wasser.
Auf Radtouren haben wir meist Gurke, Obst und Nüsse dabei.
Ich mag es weder mit vollem Bauch im Auto zu hocken, noch auf dem Fahrrad. Man verhungert ja so schnell nicht.
Früher mit den Kindern wurde auch schon mal der Campingkocher und das Campinggeschirr eingepackt und auf Wanderungen und Ausflügen gab warme Wienerle mit Semmel.
Was wir gar nicht mehr machen: Lebensmittel mit in den Urlaub nehmen. Da möchten wir vor Ort die Köstlichkeiten genießen. Allerdings leisten wir es uns jetzt meist auch, dass wir nicht mehr selber kochen im Urlaub, sondern vor Ort essen gehen.

LG Anne
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Mitglied seit 12.11.2011
15.027 Beiträge (ø4,14/Tag)

Wir nehmen immer Lebensmittel in den Urlaub mit, bedingt dadurch, dass wir samstags anreisen und es meistens so ist, dass wir nach der Ankunft weder Lust noch Zeit haben, einkaufen zu fahren - und etwas für die ersten Mahlzeiten brauchen. Der Kühlschrankinhalt von zuhause wird weitestgehend mitgenommen. Außerdem werden für Samstag und Sonntag vorgekochte TK-Mahlzeiten mitgeführt, die sich in der FeWo einfach mit Nudeln/Reis vervollständigen lassen. Die gefrorenen Behälter dienen hervorragend als Kühlakkus.

Als Familie im Urlaub geht man anders vor als ein Paar, das ohne Kinder im Urlaub ist.

LG, ashala
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Mitglied seit 03.06.2007
20.919 Beiträge (ø3,98/Tag)

Hallo,

@ashala,
das stimmt: als Paar plant man den Urlaub anders. Aber da wir mit den Kindern meist nach Frankreich in Urlaub gefahren sind, meist auf größere Campingplätze mit wenigsten kleinem Supermarkt, die auch Samstags und Sonntags geöffnet haben, konnten wir diesen Punkt meist vernachlässigen. Gerade in vielen Regionen Frankreichs hatten schon zu Zeiten als wir noch mit Kindern in Urlaub gefahren sind, die Supermärkte Samstags bis 20:00 Uhr auf und viele auch am Sonntag morgen. Dafür waren viele am Montag Vormittag geschlossen.

LG Anne
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Mitglied seit 06.11.2007
3.573 Beiträge (ø0,7/Tag)

Hallo !
Ach ja, die Urlaubsfahrten hab ich ganz vergessen. Wir sind ja irgendwo zwischen 12 und 14 Stunden unterwegs. Wir haben dann Kaffee, Wasser, Rohkost/Obst, belegte Brötchen, Laugenbrezeln, Pfefferbeißer und Süßigkeiten dabei. Ich mache quasi den Bordservice und reiche auf Reiterchen geschnittenes Obst und Gemüse weiter, bewache die Kekse 😉.... Aufder Rückfahrt war es lange Zeit ein Ritual, bei einem bestimmen McDonalds anzuhalten ( da wir da sonst so gut wie nie hingehen, war das etwas ganz besonderes ), aber mittlerweile wollen das nicht mal mehr die Kinder.
Bestimmte Lebensmittel nehmen wir auch mit nach Italien, zum Beispiel für das erste Frühstück, bzw Dinge, die mein Mann isst/essen darf, die wir dort in den Supermärkten kaum bekommen oder nur für horrendes Geld.
LG marina02
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Mitglied seit 22.09.2012
6.460 Beiträge (ø1,95/Tag)

Hallo
Es ist sonnig.
@GidH Dankeschön für die demokratische Eröffnung. 💚💚💚💚💚
@TT
Wir haben immer alles mitgenommen. Kaffee in Thermoskanne, Wasser in Flaschen, Kartoffelsalat oder Nudelsalat, Schnittchen, Würstchen, Frikadellen, Obst oder Gemüse. Gekochte Eier vergessen.

Es geht mehr als man denkt.
Etwas ist besser als nichts.
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Mitglied seit 04.09.2016
943 Beiträge (ø0,5/Tag)

Hallo und guten Morgen!
Der McDoof Stop auf der Urlaubsfahrt ist hier auch Ritual - und auch die einzige Gelegenheit, zu der wir diese Restauration aufsuchen. Am liebsten zum Frühstück mit EggMcMuffin oder wie auch immer das Teil inzwischen heißt.

Für den Rest der Fahrt haben wir auch Proviant dabei. Kaffee ist ganz wichtig, da der in der von uns bevorzugten Stärke nicht käuflich zu erwerben ist. Ansonsten belegte Brote, Pfefferbeißer, Obst, Gemüsesticks, ein kleiner Schokoriegel und natürlich viel Wasser.

Wir nehmen meist Kaffeebohnen und Marmelade mit in den Urlaub, Marmelade haben wir genug eigene, und Kaffee der Lieblingssorte muss auch sein. Rest wird vor Ort gekauft.

Bei Ausflügen ist es ähnlich. Meist sind das nur Halbtagestouren, da reicht ein kleiner Imbiss. Freunde haben immer einen gekühlten Piccolo für jeden dabei - find ich lustig, wär mir aber zuviel Geschleppe. Cool fand ich auch Anne mit warmen Wienern vom Campingkocher. Das wäre für meine Jungs auch der Brüller gewesen, aber damals bin ich auf solche Ideen nicht gekommen.
Wir hatten auch schon Vinis Linsenpflänzchen dabei, war mit einem kleinen Dip auch sehr schön.

Grüße vom Gartenstreber
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Mitglied seit 25.06.2011
641 Beiträge (ø0,17/Tag)

Morgen

Zur Radtur ist immer brezel mit obazda und Hugo dabei,mit Kindern Muffins und Wasser.Beim Wandern Brote und Knacker,Gurke,Paprika,Wiener und Wasser.Da müsste ich mir auch mal was anderes einfallen.


lilli
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Mitglied seit 03.06.2017
3.258 Beiträge (ø2,03/Tag)

Mittagspausenhallo rundum,

irgendwie kleben meine Gedanken noch an der "vollständigen Mahlzeit"!? 😏
Ein Picknick nehm ich aus, das ist ja Müssiggang + Essen unter Bäumen von echten Tellern (Trauben, Melone, kalter Braten, gutes Brot, Käsewürfel, Wasser, Oliven, Streuselkuchen )

Seit Pfadfinderzeiten, und das ist bei Herrn Lohse weit über 60 Jahre her, sind wir sonst eher Typ Butter(käse)Brot, ein Apfel, gekochtes Ei und schon gar keine Riegel oder Kekse, bei Camptouren früher zum Gaskocherchen Tütensuppen - vorzugsweise Linsen oder was mit Nudeln und da Schokolade als Nachtisch, dann braucht es der Körper nämlich.

Ich versteh auch ehrlich gesagt nicht, warum manche Leut heutzutage immer was nuckeln, süffeln oder knuspern brauchen. Und schon garnicht aus EinWEGverpackungen im Gehen🙄.

Wegzehrung bedingt ja, dass man erstmal eine Wegstrecke absolviert.
Bei uns fahren/fuhren auch nie Lebensmittel ausser Tee, Kaffee und eventl. Gewürze mit in Urlaub, ich war froh, wenn Kinder und Hund Platz fanden.
Mir geht's da wie @Anne, am Urlaubsort einkaufen ist schon Urlaub, dann gern dort übern Markt schlendern oder Einheimische nach Tips fragen.

LG Mara
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