2017/2018 Haushaltsgeld - Wie viel wird benötigt - Sparen?

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Mitglied seit 15.12.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo

Ich weiß dieses Thema gab es schon öfter. Allerdings konnte ich nichts aktuelles dazu finden, nur Beiträge die schon paar Jahre alt sind und die finde ich einfach nicht mehr aktuell genug. Deshalb starte ich diesen Beitrag.

Thema: Haushaltsgeld.
Wie viel braucht ihr für wie viel Personen?
Wo kauft ihr ein und was kocht ihr so? (Frisch oder Fertigprodukte)

Zum Haushaltsgeld zähle ich ALLES was im Haushalt so benötigt wird. Also Lebensmittel, Getränke, Katzenfutter, Spülmittel, Waschmittel, Besen, Windeln, Babynahrung, Schokolade, Schmampo, Deo, Zahnbürste, Kaffee...
- Wer mag kann das auch gerne noch unterteilen. Wie viel Geld nur für Getränke? Wie viel Geld für die Haustiere? Wie viel Geld für Lebensmittel (Alles an Nahrung)? etc.

Nicht dazu gehört für mich so Sachen wie Kleidung, Schuhe, Benzin, Zigaretten,...oder auch Essen gehen (das ist für mich eine Sonderausgabe)


Zu mir in diesem Zusammenhang:

Wir sind ein 3 Personen Haushalt + 3 Katzen 🐱🐱🐱
Das erste Jahr Elternzeit ist um und das Elterngeld fällt somit weg. Klar weiß man dass das so kommt, trotzdem tut es im Geldbeutel weh. Deshalb versuche ich zu sparen - Auch beim Haushaltsgeld. Ich bin gerade dabei mir einen Überblick über unsere momentanen Monatlichen Kosten diesbezüglich zu verschaffen und finde ich gebe zu viel Geld aus. ☹

Ich koche (fast) jeden Abend selbst frisch. Also Morgens und Mittags gibt es kein warmes Essen, sondern Müsli, Obst und/oder Brot. Abends wenn mein Mann zuhause ist wird gekocht.
Ich Verwende wenig Fertigprodukte. Ich backe Brot und Kuchen/ Torte selbst. Den Babybrei für meine Tochter koche ich teilweise selbst, teilweise kaufe ich Gläschen. Ich bin Vegetarier, deshalb gibt es viel frisches Gemüse und nur wenig Fleisch für meinen Mann. Beim Fleisch, und bei Milchprodukten achte ich jedoch darauf, nichts aus Massentierhaltung zu kaufen, da mir das Wohl der Tiere am Herzen liegt. Eier nehme ich meist aus einem kleinen Hofladen mit, bei dem ich sehen kann das es den Hühnern gut geht.
Manchmal reicht beim einkaufen die "Billig Eigenmarke" des Discounter, bei manchen Produkten muss es das "Original" sein, je nachdem was besser schmeckt. Ich achte beim Einkaufen schon auf die Preise, lade aber auch manchmal einfach Produkte ein, weil ich sie mag. Wenn etwas im Angebot ist kaufe ich ein Teil mehr davon, gerade bei so Sachen wie Waschmittel, Schampo, etc.

Ich überprüfe zwischendurch immer wieder wie viel Geld ich schon im monat fürs Einkaufen ausgegeben habe und versuche nicht über einen bestimmten Betrag zu kommen, was mir bis jetzt leider nicht gelingt. Und einfach nichts mehr kaufen ist auch keine Option, wenn am 20. des Monats der Kühlschrank leer ist.


Über Beiträge/ Rückmeldungen/ Spartipps/ oder einfach eure eigenen Erfahrungen würde ich mich freuen. 🙂
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Mitglied seit 23.07.2008
14.710 Beiträge (ø3,1/Tag)

Moin,

da gibt es ganz viel Spielraum, so ganz inimal würde ich auf 40€ pro Person pro Woche gehen und 15 € für die Katzen ansatzen. Klar geht es auch noch darunter, aber das ist dann unter SGBII Niveau, sollte man sich nicht geben.

Unser Ansatz ist ein höherer, ist uns auch wichtig. Wir sind bei 70 € pro Person pro Woche (Überschüsse kommen dann ins Urlaubs. und Anschffungsbudet plus 10€ in ein extra Kuvert (für größere Sammeleinkäufe wie Gewürze und große Fleischlieferungen). Kommt aber auch immer auf dich, deine Familie udn euren Anspruch n Lebensmittel etc. an. Da muss letztlich jeder seinen Weg finden. Uns sind gute und faire Lebnsmittel wichtiger als manch anderer Konsum. Letztlih kann jeder den jeweiligen Euro nur einmal ausgeben.

LG

Vini

Erwachsen werden kann ich auch morgen noch Na!

In jedem Anfang wohnt ein Ende - in jedem Ende wohnt ein Anfang....
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Mitglied seit 07.05.2004
3.629 Beiträge (ø0,58/Tag)

Hallo,

wir brauchen zu zweit ca. 500 Euro im Monat. Darin ist aber auch alles an Drogeriesachen, Waschmittel etc. enthalten.

Wir schreiben auf, und zwar nicht einzeln, sondern in drei Spalten: food, non food und Alkohol. Hierfür haben wir ein Budget von 450 Euro im Monat, dazu kommt alle zwei Wochen eine Obst- und Gemüse-Biokiste mit jeweils ca. 25 Euro.

Liebe Grüße
Monika
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Mitglied seit 21.10.2016
207 Beiträge (ø0,12/Tag)

Hallo,
auch ich mache mir Gedanken darüber. Im Grunde habe ich 150,00 € wöchentlich zur Verfügung. Meist benötige ich 120,00 €.Es kommt aber hin und wieder auch einmal vor, (selten), dass ich mit 70 hin komme. Wir sind zu dritt. Meine beiden Mädels und ich. Wir ernähren uns sehr gesund. Heißt, ich achte darauf, dass jeden Tag 3 mal Gemüse, 2 mal Obst, Vollkornbrot, welches ich teils selbst backe, verzehrt werden. Bioauftriche verwenden wir statt Butter, Joghurt ist immer da, den ich aber fast alleine esse, die Mädels mögen ihn nicht so gerne. Tee wird viel getrunken, Limonaden etc. gibt es bei uns kaum. Fleisch kommt etwa 2-3 mal auf den Tisch in der Woche (600 g p.P/W) einmal Fisch. Drogeriesachen kaufe ich hauptsächlich bei DM, dafür gebe ich ca. 10 €/W aus. Diese sind in obiger Summe enthalten.
Täglich von Montag bis Donnerstag gebe ich ca. 10 € für frische Ware aus, am Freitag mache ich den "Großeinkauf", dabei komme ich dann meist auf ca. 70,00 €.
Liebe Grüße
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Mitglied seit 21.10.2016
207 Beiträge (ø0,12/Tag)

Gerade kommt mir jedoch der Gedanke, dass es zur jetzt anstehenden Backzeit vermutlich mehr werden wird. Vielleicht dann ca. 20 € Plus in der Woche.
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Mitglied seit 15.12.2012
792 Beiträge (ø0,25/Tag)

Moin,

wir sind zu zweit, besitzen keine Tiere und haben ein Budget von 400,-€ im Monat. Also 50,-€pro Person pro Woche. Da ist alles drin, was bei dir auch davon bezahlt wird. Ich koche jeden 2. Tag, immer frisch und selten mit Fleisch. Wenn Fleisch, dann Bio. Am nächsten Tag wird das Essen aufgewärmt. Sonntags backe ich Brot, das reicht in der Regel für die 5 Arbeitstage für's Frühstück. Am WE gibt's Aufbackbrötchen.

Wir führen ein Kassenbuch, darin wird festgehalten, wann wieviel Geld in welchem Laden ausgegeben wird. Die Kassenbons heben wir bis zum Monatsende auf, falls man bei Bedarf etwas genauer prüfen will, danach kommen sie weg. Oft bleiben am Monatsende noch 100,-€ übrig. Das fließt entweder in den nächsten Monat mit rein, so dass nur noch 300,-€ eingezahlt werden müssen oder es wird für eine Neuanschaffung oder einen schönen Abend beiseite gelegt.

Mit Windeln & co. wirst du aber bestimmt nicht mit den von uns genannten Beträgen auskommen oder?

Gruß,
Kvothe
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Mitglied seit 15.05.2014
73 Beiträge (ø0,03/Tag)

Hey,

ich finde, du denkst falschrum. ;)

Anstatt danach zu fragen was andere ausgeben, finde doch lieber heraus wieviel du ausgeben kannst. Also schau dir eure Einnahmen an, dann zieh alle Fixkosten ab (denk auch an jährlich anfallende Dinge wie Versicherungen).So kommst du auf den Betrag der dir übrig bleibt zum ausgeben. Und dann kannst du weitergehen und schauen wie viel du monatlich für bestimmte Kategorien brauchst und verbrauchen kannst (Katzen, Kind, Essen gehen, wasauchimmer). Dann kannst du auch super einplanen ob etwas übrig bleibt was du monatlich sparen willst um für Notfälle gerüstet zu sein (kaputtes Auto, Arzt- oder Tierarztrechnungen, etc.)

Ich denke so rum macht es mehr Sinn, denn was nützt es dir wenn du hörst das ich jeden Monat für 2 Personen und 2 Katzen 600€ ausgebe, wenn du nur Summe xy zur Verfügung hast? Und umgekehrt, wenn ich dir das 10€ pro Woche pro Person und 2€ pro Katze reichen, dein Budget gibt aber viel mehr her. Warum solltest du dich dann totsparen? :)

Stell lieber erst einmal fest was du ausgeben darfst und komme dann mit dem Betrag her und lass dir Tipps geben zu deinem bestehenden Gerüst. Dann hast du am Ende einen Plan der wirklich auf euer Leben zugeschnitten ist und den du auch einhalten kannst.

LG,
Jax
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Mitglied seit 23.07.2008
14.710 Beiträge (ø3,1/Tag)

Bei uns handelt es sich bei den 70 € pro Person um ein gesamtes Hushaltsbudget, also Lebensmittel, Getränke, Hygiene-, Putz- und Kosmetikartikel sowie Kleinartikel (Schnürsekel, Bleistifte etc), mal die Reinigung oder auch eine Kleinigkeit in der Apothekee. Bis vor kurzem auch das geliebe Haustier, da ird bestimtm Anfang des Jahres auch wieder jemand aus dem Tierheim bei uns einziehen, deshalb wird da auch nicht das Budget runter gesetzt. Wir haben auch kein extra Gästebudget, auch das läuft dann so mit durch, gleicht sich im Monat auch wieder aus (Ich arbeite letztlich mit Monatsbudget, rechne mir das aber, für mich dann doch auf die Woche grob um).

LG

Vini

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Mitglied seit 22.09.2017
3.142 Beiträge (ø2,24/Tag)

Ich finde es ehrlich gesagt immer sinnvoller in anderen Bereichen des Lebens zu sparen und nicht am Essen, außer vielleicht man geht am laufendem Band in die Wirtschaft oder ähnliche späße. Wer sich aber weitgehend unverarbeitet ernährt gibt meist deutlich weniger für Essen aus, als jemand der viel Fertigfutter kauft oder halt essen geht.

Da du schreibst bei euch geht es sehr gemüselastig zu, würde ich da höchstens ein Einsparpotenzial sehen, wenn du dich sehr an der aktuellen Saisonware orientierst und wenig von den teueren Importprodukten kaufst, die bei uns gerade einfach keine Zeit haben. An Fleisch und Milchprodukten bzw Eiern würde ich nicht sparen, da ist Qualität vorzuziehen.

Diese ganzen ''Superfoods'' sind zum teil enorm teuer und bieten nicht unbedingt einen Mehrwert in der Ernährung, wenn man ohnehin schön abwechslungsreich isst. Weiß ich nicht ob ihr so was konsumiert, aber da kann man auch gut sparen.
Ein schönes Beispiel sind da importierte Chiasamen und unsere heimischen Leinsamen. Ist im Grunde das selbe in grün, nur kosten die Chiasamen gut das 6-8fache bei gleicher Menge. Braucht kein Mensch.

Ich an deiner Stelle würde mich eher auf die ''Chemie'' im Haushalt konzentrieren. Da ist ENORM viel zu sparen.....
Man braucht weder für jeden Raum ein extra Reinigungsmittel, noch braucht man sonst irgendwelchen Unsinn wie superduper Hygenedesinfektionsreiniger, der die Werbung einem immer unbedingt aufschwatzen möchte.
Spülmittel oder Kernseife, Essigessenz oder Citronensäure, Soda und Natron - Fertig ist. Damit bekommst du so ziemlich alles in deinem Haushalt rein und sauber und hast dabei einen absolut lächerlichen finanziellen Auwand, wenn du diese Produkte in 5kg einheiten kaufst. Ich bin wirklich ein echter Putzteufel, bezahle aber für diese ganzen Dinge im Jahr nie mehr als 20€.

Das selbe gilt für Weichspüler und Waschmittel. Weichspüler braucht es nicht oder kann ggf durch etwas Citronensäure ersetzt werden. Waschmittel ist aus Natron, Kernseife und Soda supergünstig einfach selberhergestellt und man tut sich auch noch was gutes, da die ganzen zusätzlichen Chemikalien entfallen. Kostenfaktor pro Wäscheladung etwa 15 cent.

Shampoo, Spülungen bzw ''Stylingpodukte'' kann man für gewöhnlich auch durch effizienteres austauschen oder ganz weglassen. Auch haufenweise neues Make up, Nagellacke und co braucht man oft einfach nicht, sondern will es nur, obwohl man etwas ähnliches schon daheim hat.

Wegwerfis wie Zewa, Kosmetikpads und Taschentücher lassen sich spielend durch Mehrwegprodukte ersetzen und sind entweder (gratis aus alten Kleidungsstücken etc) selbstgemacht, oder mit wenig Geld angeschafft und verursachen dann keine laufenden Kosten mehr.

Kleidung/Schuhe ist auch so ein Thema... Da kauft Otto Normalverbrauchen auch VIREL mehr als er wirklich benötigt.

Das sind für mich Bereiche des Lebens in denen man richtig arg viel Geld sparen kann und man hat trotzdem immer einen herrlich gefüllten Kühlschrank.

Viele Grüße
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Mitglied seit 27.06.2009
990 Beiträge (ø0,22/Tag)

Hallo,
also erstmal führe ich Haushaltsbuch und mache (meistens) einen Wochenplan. Wir haben 3 Hunde und 1 Katze, aber das erfasse ich auch extra. Wir sind zu zweit, wobei meine Tochter mit Enkelkind oft bei uns schläft.
Ich habe jetzt mal die ersten 10 Monate 2017 ausgerechnet. Ohne Tierfutter haben wir monatlich 354,00 € ausgegeben, wobei ich anmerken muss dass wir im Oktober eine Erwachsene Person mehr waren die mit gegessen hat.
Ich koche so gut wie jeden Tag frisch, zur Zeit backe ich auch Brot selbst.
Gruß
Astrid
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Mitglied seit 07.05.2004
3.629 Beiträge (ø0,58/Tag)

Hallo noch einmal,

klar kann man mit ganz wenig Geld auskommen. Aber wenn man sich zu zweit nur eine Flasche halbwegs ordentlichen Wein am Wochenende gönnt und in manches Essen auch noch ein bißchen einfacheren tut, sind das schon - ohne dass man Gäste hat - locker mal 50 Euro im Monat. Und die sind bei uns z.B. im Budget enthalten.

LG
Monika
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Mitglied seit 12.11.2011
14.603 Beiträge (ø4,12/Tag)

Meine Tipps: Babybrei konsequent selbst kochen (für Vorrat könntest du einkochen oder einfrieren). Baby- und Kleinkindersachen kannst du in bestem Zustand und günstig auch gebraucht kaufen, Flohmärkte, Kleiderbörsen bieten sich dafür an, auch anderes Zubehör wie Spielsachen und Bücher findest du dort, mit etwas Glück.

Wenn die Kinderbetreuung gesichert ist, könntest du dir ja auch einen kleinen Nebenjob suchen. (Abends z. B., oder am Wochenende)

LG, ashala
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Mitglied seit 17.01.2002
1.099 Beiträge (ø0,15/Tag)

Hallo,

in der Kaufdät-Gruppe wird als Betrag 35 €/Person/Woche empfohlen. Dieser Betrag passt bei uns schon seit längerem. Wir haben keine Haustiere. Wir nutzen kaum Fertigprodukte und kochen jeden Tag frisch, kaufen beim Metzger und nutzen den Wochenmarkt. Gelegentlich backe ich Brot selber, ansonsten kaufen wir dieses beim Bäcker oder nehmen schon mal Coppenrath&Wiese.
Ich teile das Haushaltsgeld auch wöchentlich ein, zur Halbzeit wird gezählt, das restliche Geld in eine Spardose geworfen. Ich greife nicht (!!!) auf die nächste Woche vor. Sonntags erstellen wir einen Essensplan für die kommende Woche - für die warme Hauptmahlzeit, manchmal auch, wenn es abweichend eine zweite warme Mahlzeit am Tag geben soll. Dadurch kann ich Reste oder Zutaten miteinander kombinieren (z.B. benötigt wird 1/2 Packung Creme fraiche - dann versuche ich die restliche halbe Packung in der laufenden Woche zu verbrauchen).

Interessanter als Lebensmittel sind die diversen anderen Ausgaben. Kleidung, Ausgehen/Freizeit, Vereine, Telekommunikation, Mitgliedschaften/Abos, Geschenke, Schule, Urlaub, Auto, Ersatz von defekten Haushaltsgeräten. Hier gibt es vermutlich bei den meisten Sparpotential.

Liebe Grüße
Maike
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Mitglied seit 05.09.2012
106 Beiträge (ø0,03/Tag)

Hallo erst mal!

Also wir brauchen zu Zweit Im Durchschnitt 270 / 280 € (2016 bzw. bisher).

Ich nehme freitags immer mein HH-Geld ins Portemmonaie, das wäre auch mein erster Ansatz, das Geld auf die Wochen zu verteilen, damit man die Ausgaben besser kontrollieren/überblicken kann.
Die meisten haben Mo-So. Ich nehme den Freitag deshalb, weil wir Sa/So mehr Zeit & Geld ins Kochen stecken, weil einfach die Zeit da ist. Wenn ich Montag starte & die Woche schon das Meiste ausgebe, bleibt am We vom Budget nix mehr für den Fisch/das gute Fleisch oder was auch immer wir uns vornehmen. Und so kaufe ich Fr ein was wir am We machen wollen & komme mit dem Rest meist aus bis zum nächsten Freitag, unter der Woche ist eh Tempo angesagt & Reste verfuttern.
Was mich zum nächsten Punkt bringt. Ketten kochen oder Vor-Kochen. Ich versuche, “wenn ich schon mal dabei bin“, immer 4-6 Portionen zu kochen, das spart einfach unendlich Zeit und Ressourcen. Meist essen wir die Reste ein paar Tage später, oder ich friere ein. Die meisten Dinge kann man ja wirklich wunderbar aufwärmen. Mein TK ist voll von selbst gekochten „Fertiggerichten“. Ein Segen für die Feierabendküche.
Erstelle immer einen Essensplan für die kommenden 2-4 Tage, Reste im Kühli dabei bewusst berücksichtigen.

Ich schreibe auch penibel auf, in welcher Kategorie die Ausgaben anfallen, allerdings ist das wohl nicht nötig, zumindest weiß ich nichts mit meiner Statistik anzufangen.
Tjoa… mehr fällt mir gerade nicht ein. Wir fahren mit dem System ganz gut, ich glaube jeder muss das finden, was zu ihm passt. Auf jeden Fall habe ich schon den ein oder anderen Lacher geerntet, wenn Leute gehört oder gesehen haben, was ich aufbewahre.
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Mitglied seit 13.07.2014
2.096 Beiträge (ø0,82/Tag)

Hallo,

@ Fräulein Herbstlaub - du sprichst mir aus der Seele. Weniger ist oftmals mehr.

@ MusMus-Panda, eine genaue Kostenaufstellung ist sehr hilfreich, bei mir wird da auch das Taschengeld des Kindes, Beträge für Vereine, Abos, Friseur etc mit augeführt.

Bei deiner Kostenaufstellung kannst du Dir deine alten Kontoauszüge zur Hilfe nehmen. Gehst du ein ganzes Jahr durch, sollten alle Kosten auftauchen.

Viele Erfolge
ella
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