Freund arbeitet und ich studiere-wie kochen?

zurück weiter

Mitglied seit 13.02.2007
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallöchen,

vielleicht könnt ihr mir ja helfen, das wäre sehr nett!!!

Ich werde einem Monat mit meinem Freund zusammenziehen und es gibt leider ein Problem: das Kochen.

Noch wohnen wir in einer Wohnung ohne vernünftige Küche, da ist es in Ordnung, dass ich fast jeden Tag in der Mensa esse (es funktioniert leider von der Entfernung her nicht, dass er auch in der Mensa isst) und mein Freund sich irgendwo was holt (Fastfood oder Ähnliches, sehr gesund Na!).

Nach dem Umzug werden wir aber eine Küche haben und deutlich weniger Geld, so dass er sich nichts mehr holen kann und wir um das Kochen nicht mehr herumkommen werden Welt zusammengebrochen .

Das Problem ist nur, dass ich generell einen Tag in der Woche nicht zur Uni muss und etwas kochen könnte und halt am Wochenende.

Aber ich weiß nicht, wie das an den anderen Tagen funktionieren soll, weil wir beide relativ spät nach Hause kommen, keine Lust haben dann noch etwas aufwendiges zu machen und das Kochen eh immer lange dauert, weil wir beide nicht kochen können. Und dann muss es auch noch preiswert sein...

Könnt ihr uns helfen Wichtige Frage
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 28.04.2008
4.472 Beiträge (ø1,05/Tag)

Huhu,

naja teilweise könntest du Sachen vorkochen, dass ihr euch diese nur noch aufwärmen könnt,
ihr könnt aber auch mal Nudeln machen, die sind in 10 Min fertig gekocht und ne Tomatensoße geht super schnell, das sollte keine Arbeit machen. Da könntest du dann auch was mehr von machen und dein Freund könnte was mit auf Arbeit nehmen.
An manchen Tagen kann man auch gut mal ne Scheibe Brot essen, was also auch keinen Aufwand macht.

Wenn du am Wochenende Zeit hast zum Kochen, könntest du z.B. am Sonntag ne Pizza backen, die schmeckt auch kalt und die könnte dein Freund dann auch mitnehmen....

Vielleicht wäre auch Gulasch ne Variante, ich finde es ist net soo großer Aufwand, den könnest du auch Portionsweise einfrieren - wenn ihr den Tiefkühlfach/-schrank habt...

Und für den Abend wäre auch nen Salat schnell gemacht - ich weiß, soll am Abend net mehr sooo gut sein.. *ups ... *rotwerd*

LG
Araya
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 20.12.2007
1.227 Beiträge (ø0,28/Tag)

Hallo,

wie wäre es, wenn ihr euch ein paar Kochbücher für Anfänger besorgt? Gibt es auch in Bibliotheken. Oder vielleicht haben eure Eltern/Grosseltern bewährte Rezepte. Kochen kann durchaus Spass machen, da es auch kreative Anteile hat, man muss sich nur drauf einlassen.

Wie ihr euch das Kochen aufteilt, müsst ihr entscheiden. Vielleicht reicht es deinem Freund, wenn er unter der Woche nur was kaltes isst oder einen Salat mit Putenfleisch etc.
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 22.09.2005
9.463 Beiträge (ø1,82/Tag)

Hi,

darf ich mal fragen was lange kochen heißt??

also das meiste hat man doch innerhalb von 30 min locker fertig..

LG

Yvonne
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 04.08.2007
208 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo,

Das Problem kenne ich auch. Wenn ich abends spät nach Hause komme, fehlt mir auch oft die Lust zu Kochen. Mit etwas Organisation kann man aber einiges auf die Beine stellen. Wir besprechen, was wir kochen wollen, und der, der früher daheim ist, fängt dann schonmal mit den Vorbereitungen an.
Was z.B. sehr schnell geht, sind Nudeln mit allen möglichen Soßen. Man kann auch eine größere Menge Soße machen, und die Hälfte einfrieren.
Hier findest auch du viele schnelle Rezepte.
Für Pizza kann man den Hefeteig auch gut im Kühlschrank gehen lassen, dann sollte man aber höchstens 10 g Hefe auf 500 g Mehl nehmen. Das spart einem Abends auch sehr viel Zeit.
Was ich auch gerne mache sind Backofenkartoffeln: Junge Kartoffeln mit zarter Schale waschen, und vierteln. Dann etwas Öl, Salz und Gewürze nach Wahl (Rosamarin, etwas edelsüßes Paprikapulver etc) in eine verschließbare Schüssel (alternativ einen Gefriertüte nehmen) geben und gut schütteln.
Die Kartoffelspalten auf ein Backofenblech geben und bei 220°C etwa eine halbe Stunde backen, bis die Kartoffeln aussen braun und knusprig sind.
Dazu einen Salat und Kräuterquark, fertig ist ein leckeres Abendessen.

LG Herbs1
Zitieren & Antworten

Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 02.09.2007
1.435 Beiträge (ø0,32/Tag)

Hallo Elodie,

was immer recht schnell geht sind Rezepte mit Ei - z.B. Omelett - aber auch Nudelgerichte sind fix gemacht und preislich im Rahmen. Zudem kannst du die Nudelreste am nächsten oder übernächsten Tag immer noch verwerten (z.B. für Nudelsalat, gebratene Nudeln oder auch Nudelauflauf), guck mal ein bisschen in der Datenbank hier rum, vielleicht auch mal diesen Magazinbeitrag (Studentenküche) durchlesen, da stehen einige gute Sachen mit drin.

Kartoffeln sind auch oft recht günstig zu haben und wenn ihr einen Tag z.B. Pellkartoffeln mit Quark esset, könnt ihr aus den Resten am nächsten Abend Bratkartoffeln zaubern, das dauert wirklcih nicht lange und man muss auch keinen Michelin-Stern haben um das lecker hinzubekommen Na!

Wenn ihr Süßspeisen mögt könnt ihr auch mal Milchreis oder Griesbrei mit frischen Früchten machen - oder die Küche bleibt mal kalt und ihr macht euch ein paar Wraps , belegte Sandwiches oder ähnliches?

Hier kannst du auch nochmal gucken SCHNELLE-Studentenküche-Rezepte-nach-Wertung-sortiert und das reicht auch erst mal für ein paar Tage, oder? Na!

lG,

~chandra
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 26.12.2006
495 Beiträge (ø0,1/Tag)

Hallo Elodie85,

erlaube mir, Dir ins Gewissen zu reden: Essen ist eine tolle Sache und man tut gut daran, das Kochen und das Essen zu kultivieren. Und das hat dann auch einen gesundheitlichen Wert: Wer mit Freude Lachen und gutem Appetit ißt, lebt gesünder als jemand, der sich das Futter Welt zusammengebrochen reinwürgt.

Die aus dem Fernsehen bekannte Köchin Sarah Wiener hat früher unter sehr angespannten finanziellen Verhältnissen leben müssen und ihre Liebe zum Kochen entdeckt. Und daraus dann ihren Beruf gemacht, den sie sehr erfolgreich ausübt. Ich find das toll!

Ich habe in der Zeit meines Studiums viel gekocht, sozusagen als Entspannung hechel... . Was meinst Du, könnte Dir das nicht auch gelingen?

Nur Mut, dann wirst Du bald Gerichte machen können, die Ihr beide richtig gut findet!

LG
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 16.12.2003
50.372 Beiträge (ø8,63/Tag)

Guten Morgen Elodie,

nicht nur Studenten kommen abends oft spät nach Hause, das ist ein Leid, das du mit vielen Berufstätigen teilst...

ich teile bei "schneller Zubereitung" in Vorbereitung & Kochzeit - abends noch lange Kartoffeln für Reibekuchen raspeln ist nicht - aber Nudeln oder Reis kochen, während ich ne schnelle Sosse & Salat mache - geht doch - zu zweit gehts schneller und man kann sich auch noch schön dabei unterhalten...

ich versuche ausserhalb der Ferien meist so zu kochen, dass ein Gericht ins andere übergeht - sprich: an einem Tag zB ein Quinoa- oder Bulgur-Risotto - dabei bereite ich soviel Getreide zu, dass ich es am nächsten Tag noch zu nem leckeren Gemüseburger verarbeiten kann - oder es gibt Hühnchen, da mache ich soviel, dass ich am nächsten Tag noch etwas Fleisch übrig habe, um eine schnelle Reispfanne zu machen etcetc...das ist Übungssache, aber man hat das schnell raus... Na!

Preiswert und trotzdem lecker sind Dinge wie Gemüse-Eintöpfe (Gemüse der Saison) , Geschnetzeltes - und - Hülsenfrüche - die haben zwar eine sehr lange Kochzeit, dafür kann man sie aber ganz toll variieren - wenn du ein Paket Linsen abkochst kannst du da mehrere Tage lang vom Linseneintopf bis hin zum Linsenburger ganz viel verschiedene Gerichte zaubern...ideal ist da natürlich die TK-Truhe -

im Moment könntest du dich zB preisgünstig durch die Zucchini-Rezepte rauf-und-runtger kochen... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen


slts
Grisou

License not to greet
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 05.07.2008
258 Beiträge (ø0,06/Tag)

Hallo Elodie 85

jeder fängt mal klein an. Auch wir, die fleißigen Rezeptesammler, Ausprobierer usw. konnten mit Sicherheit auch nicht gleich die tollsten Gerichte kochen.
Daher sind Kochbücher sicherlich am Anfang sehr hilfreich. Fragt eure Eltern doch einfach. Vielleicht hat die Oma noch etwas. Zeitschriften stehen voll, dann einfach mal abschreiben.
Auch hier findet ihr viele tolle und dazu günstige Rezepte. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Beginnt am Anfang mit leichten Sachen. Kartoffeln, Gemüse in Buttersosse, Nudeln, Bolognese. Schnitzel, Hähnchen. Am Anfang helfen euch auch die Knoxxi-Fix Tüten weiter. Gibt es billig beim Discounter.
Ihr werdet sehen, dass ihr mit der Zeit lernt, wie lange, mit was, wie schmeckt. Das verfeinern der Speisen kommt mit der Zeit.
Schafft euch zu Anfang einen kleinen Vorrat an Lebensmittel an, die man immer braucht. Öl, Zucker, Salz, Pfeffer, Knoxxi-Fix, Tomaten in der Dose, Tomatenmark, Senf, Nudeln, Reis. Diese Sachen sind haltbar und daraus kann man sich schnell immer etwas zaubern.
Gemüse und Obst frisch kaufen oder für ein paar Tage auf Vorrat im Kühlschrank.
Weitere Gewürze kommen im Laufe der Zeit sowie schnell dazu, die würde ich am Anfang nicht unbedingt alle kaufen. Einige braucht man wirklich am Anfang nur zu ganz ausgefallenen Sachen. Merkt man dann aber am Rezept.

Und sollte mal etwas fehlen, macht auch nichts, einfach improvisieren. Statt Paprika eben Tomaten. Statt Sahne eben Milch usw. Schmeckt oft genauso und manchmal sogar besser.

Ich wünche euch viel Glück und hoffe das ihr Freude am Kochen findet.

Lg flottes_lottchen Küsschen
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 13.02.2007
2 Beiträge (ø0/Tag)

Vielen Dank für die vielen lieben Vorschläge Lächeln!!

Habe leider eine Aversion gegen Nudeln entwickelt, als ich mich damals währen der Abi-Zeit fast nur von Nudeln mit Soße ernährt habe. Jetzt esse ich Nudeln so gut wie gar nicht mehr (außer Bolognese). Ich hoffe ja, dass diese Abneigung mal weggeht, damit man auch mal normale Nudeln kochen kann Na!.

@ Araya: deinen Vorschlag mit Gulasch finde ich gut, werde ich auf jeden Fall ausprobieren mit dem Einfrieren. Mit dem Salat hast du recht, das kann man ab und zu auch abends mal machen.

@Berb: Kochbücher (auch für Anfänger) haben wir einige. Das Problem ist die Zubereitung, die schon einige Zeit in Anspruch nimmt, denn die meisten Sachen dauern recht lange, wenn man noch nicht so oft gekocht hat (sogar das Gemüseschnibbeln dauert eine Ewigkeit *ups ... *rotwerd* .

Das Problem ist, dass weder mein Freund nach einem anstrengenden Arbeitstag, noch ich nach der Uni noch großartig Lust/Kraft haben, in der Küche was zu zaubern. Das ist das Hauptproblem.

@diewilde: ich brauche für die meisten Gerichte mindestens eine Stunde. Wenn man um 17 Uhr zu Hause ist und noch was für die Uni tun muss find ich das schon lange.

@Herbs1: Ja, du hast das Problem erfasst Na!. Man hat dann einfach keine Lust mehr, großartig was zu machen.
Mit den Nudeln habe ich, wie oben schon geschrieben, leider ein Problem, obwohl ich weiß, dass sie günstig und schnell zu machen sind. Das mit den Backofenkartoffeln werde ich auf jeden Fall machen. Ich habe da noch gestern Mittag darüber nachgedacht, weil die meine Mutter früher gemacht hat (zwar nur mit Salz, war aber sehr lecker), ich aber nicht mehr ans Rezept komme.
Bei deinem Rezept habe ich nur nicht ganz berstanden, was man mit dem Öl und den Gewürzen nach dem Schütteln macht-wahrscheinlich einfach die Kartoffeln darin wälzen? Aber hört sich lecker an.

@chandra: vielen Dank für die ganzen Vorschläge Lächeln Ich muss mich durch die ganzen Rezepte erstmal durchlesen, habe mir aber schon die Schnelle-Studentenküche-Rezepte angeguckt, da sind auf jeden Fall ganz leckere Sachen dabei. Auch das mit den Wraps ist glaub ich eine leckere Sache.

@ Justygold: Klar, ich mag kochen, wenn ich Zeit dafür habe wie am Wochenende, sehr gerne. Da stehe ich nicht unter Zeitdruck so wie abends an Wochentagen, andenen mir der Kopf vor Sachen schwirrt, die noch erledigt werden müssen. Kochen als Entspannung kommt bei mir wirklich nur in Frage, wenn ich Zeit dafür habe. Aber es ist schön, dass es bei dir so geklappt hat Lächeln.

@grisou: dass ein Gericht ins andere übergeht, müssen wir noch lernen. Das spart auf jeden Fall viel Zeit und Geld. Ich hoffe das kommt mit der Zeit Na!. Ich muss mich auch mal ernsthaft mit saisonalem Gemüse auseinandersetzen, weil ich davon keine Ahnung habe...aber ich weiß dass es im Inet bestimmt eine Liste davon gibt.
Das mit den Hülsenfrüchten werde ich mir auch merken, habe aber noch nie wirklich etwas damit gekocht, wird aber Zeit Na!.

Das mit den Zucchinirezepten könnte ich leider nur für mich kochen, weil mein Freund keine Zucchini mag Was denn nun? .

@lottchen: Das Problem an Kochbüchern ist, dass man sie Lesen und die Sachen ausprobieren muss, wenn man eigentlich keine Zeit dafür hat. Besser wärs, man könnte schon alles Na!.
Das mit den Fix-Tüten ist sehr praktisch, das machen wir jetzt auch oft. Aber auf die Dauer ist das nichts, wenn man sich nur davon ernährt Na!.

Darf ich dich bei Gelegenheit fragen, was man mit Dosentomaten so alles anstellen kann? Ich finde keine Verwendung dafür außer vielleicht Nudeln mit Tomatensoße und viele sagen, dass man die unbedingt zu Hause haben muss.



Also nochmal vielen Dank für eure Vorschläge und Anregungen Lächeln!!!!!!!

Lieben Gruß
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 05.07.2008
258 Beiträge (ø0,06/Tag)

Hallo elodie85,

Dosentomaten: Passieren oder klein drücken mit der Gabel, Gewürze (Oregano, Salz Peffer, Curry oder sonstiges) ergibt eine tolle Soße für Pizza.
Ebenso herstellen und Gewürze dran, dann zu Reis (da Du ja keine Nudeln magst)
Vielleicht noch Hack dazu?
Lasagne: Hack, Tomaten aus der Dose, Creme Fresh, Gewürze, Lasagneplatten (Allerdings sind es wieder Nudeln)
Verschiedenes Gemüse, vielleicht übriggeblieben vom Vortag. Noch eine Dose Tomaten drauf und nochmals aufkochen.
Quark mit Tomaten aus der Dose, Zwiebeln und Gewürzen. Schmeckt zu Kartoffeln und auf Brot.

Damit lassen sich Reste vom Vortag, die oft nicht mehr für 2 Personen reichen, nochmals verlängern.
Selbst gemachter Ketchup: Nur die Tomaten aus der Dose, Zwiebeln und evtl. Knobi pürieren und mit Gewürzen abschmecken. Toll zu Steak oder Schnitzel. Hast Du noch Paprika im Glas, einfach dazugeben und schon hast Du eine tolle Zigeunersosse. Den Saft aus der Dose beiseite stellen und die nächsten Tage mit in eine Soße geben.

Du siehst also, Tomaten lassen sich überall unterbringen. Sind ein allrount Gemüse.

LG flottes_Lottchen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 05.07.2008
258 Beiträge (ø0,06/Tag)

Nochmal elodie85

ein Kochbuch kann man auch in der Badewanne lesen oder beim *ups ... *rotwerd* Gechäft *ups ... *rotwerd* .
Brauchst ja nicht gleich das ganze Buch lesen. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

LG flottes_lottchen
Zitieren & Antworten

Mitglied seit 05.07.2008
258 Beiträge (ø0,06/Tag)

upps,

sollte *ups ... *rotwerd* Geschäft *ups ... *rotwerd* heißen.

flottes_lottchen
Zitieren & Antworten

Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 02.09.2007
1.435 Beiträge (ø0,32/Tag)

Hi elodie,

ich stimme flottes_lottchen zu: so ein Kochbuch kann man schon mal zwischendurch überblättern -z.B. auch auf dem Weg in die Uni, U-Bahn, S-Bahn, Zug, etc. Oder beim Arzt/Zahnarzt, Abends im Bett, etc. pp - du musst es ja nicht handhaben wie ein Schulbuch das du auswendig lernst Lachen

Noch ein paar Verwendungen für Tomaten aus der Dose/Tomatenmark:

-Tomatenmark mit Butter, Parmesan, etwas Knoblauch u. Basilikum: klasse Dip für Cräcker oder Sandwiches
-Dosentomaten für Schmorrgerichte - kannst du z.B. auch für Gulasch oder Chilli verwenden (oder du machst mal eine mediterrane Gulasch-Variante)
-Dosentomaten zum Dünsten von Gemüse oder Fisch
-Toastscheibe mit Salami oder Schinken, Tomatenwürfeln und Mozzarella belegen - schneller Pizza-Toast quasi
-Dosentomaten für Tomatensuppe (1 Zwiebel in Öl dünsten, 1 Dose Tomaten dazu, 1/2l Gemüse oder Fleischbrühe dazu, bisschen Käse reinkrümmeln oder auch gegarten Reis mit rein geben, fertig)

Und natürlich, wie schon erwähnt, für Gemüsesaucen die auser zu Nudeln (die du ja nicht magst) auch sehr gut zu Pellkartoffeln, Reis oder Fisch schmecken können!

JEdenfalls: viel ERfolg, ihr bekommt das schon "gewuppt"! Na!

lG,

~chandra
Zitieren & Antworten

Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 02.09.2007
1.435 Beiträge (ø0,32/Tag)

Ah, noch ein Tip: wenn ihr zu lange fürs Gemüseschneiden braucht (und ich weiß, das kann gerade am Anfang enorm viel Zeit fressen Jajaja, was auch immer! ), lohnt es sich vielleicht sich als "Einstandsgeschenk" zur ersten gemeinsamen Wohnung von Freunden oder Eltern eine Gemüsereibe/Küchenmaschine oder ähnliches zu wünschen? Und 2-3 GUTE Messer! Lachen

lG,

~chandra
Zitieren & Antworten
zurück weiter

Partnermagazine