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Hier ist nun wieder viel Platz für
Dichter, Denker, Maler, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer




Es geht mit dem 3. bzw. 4. Buchstaben weiter

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Der letzte Beitrag kam von Andrea:

Aristoteles (altgriechisch: Ἀριστοτέλης Aristotélēs, Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis) gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus

--I/S--
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Mihail Sebastian
(eigentlich Iosif Hechter; geboren am 18. Oktober 1907 in Brăila, gestorben am 29. Mai 1945 in Bukarest)

war ein rumänischer Schriftsteller.

Während seine Dramen und Romane zumindest außerhalb Rumäniens wenig bekannt sind, erfuhr ab 1996 die Veröffentlichung seiner Tagebücher aus den Jahren 1935–1944 international Beachtung: In ihnen schildert Sebastian, der einer jüdischen Familie entstammte, die Auswirkungen des zunehmenden Antisemitismus im Rumänien der 1930er Jahre bis hin zu den Pogromen und Deportationen des Holocausts ab 1941. In Rumänien führte die Veröffentlichung der Tagebücher zu einer breiten gesellschaftlichen Diskussion über die faschistische Vergangenheit des Landes, insbesondere bezüglich der Verstrickungen seiner führenden Intellektuellen wie Nae Ionescu und Mircea Eliade mit der „Eisernen Garde“.


.... B/A
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...dankeschön für den neuen, frischen Thread. Lächeln

Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Marino Crescent in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt.

--A/M--


Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen.


Wer morgens zerknittert aufwacht, hat tagsüber viele Entfaltungsmöglichkeiten.

Viele Grüße
Andrea , Mitglied im
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bittschön Lachen

Albrecht Dürer der Jüngere
(auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda)

war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance.


... B/R
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Rosamunde Pilcher Welt zusammengebrochen [ˈɹəʊzəmʊnd ˈpʰɪɫtʃʰə] (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i), OBE (geborene Scott; * 22. September 1924 in Lelant, Cornwall, Großbritannien) ist eine britische Schriftstellerin. Ihre Werke erschienen bis 1965 zum Teil unter dem Pseudonym Jane Fraser.

--S/A--


Im Leben geht es nicht darum zu warten,
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Huhu Andrea - lange nicht gesehen. Wünsche ein frohes, gesundes 2017 Lachen

William Shakespeare
(getauft am 26. April 1564jul. in Stratford-upon-Avon; † 23. Apriljul./ 3. Mai 1616greg. ebenda[1])
war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.

Er gilt als einer der bedeutendsten Dichter der Weltliteratur.

.... A/K
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...wünsche ich dir auch, auch wenn es etwas spät kommt. Lachen

Franz Kafka (* 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling, Österreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen.

Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt.

--F/K--

Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen.


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Friedrich Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller
(* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar),
1802 geadelt,
war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten
deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.


....I/E
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Ernest Miller Hemingway, [ˈɜːnɪst ˈmɪlə ˈhɛmɪŋwɛɪ] (BrE) oder [ˈɜrnɪst ˈmɪɫəʳ ˈhɛmɪŋweɪ] (AmE), (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; † 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1953 erhielt er den Pulitzer-Preis für seine Novelle Der alte Mann und das Meer und 1954 den Literaturnobelpreis.

Hemingway betätigte sich nicht nur als Schriftsteller, sondern war auch Reporter und Kriegsberichterstatter, zugleich Abenteurer, Hochseefischer und Großwildjäger, was sich in seinem Werk niederschlägt.[1] Von 1921 bis 1927 war er in Paris für den Toronto Star und andere Magazine als Korrespondent tätig. In dieser Zeit lernte er auch weitere wichtige Vertreter der Moderne kennen, wie etwa Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound, T. S. Eliot und F. Scott Fitzgerald. Mit letzterem verband Hemingway eine sehr enge Freundschaft.

Hemingway verlieh dem Lebensüberdruss der verlorenen Generation einen Ausdruck. Unter dem Vorbild von Mark Twain und Gertrude Stein entwickelte er einen modernen Klassizismus,[2] dessen Markenzeichen eine besondere Kargheit des Stils ist. Hemingways Erzählverhalten ist lapidar. Er selbst begründete seinen Stil mit der sogenannten Eisberg-Theorie.

Ernest Hemingway ist Autor einer großen Reihe an Klassikern der modernen amerikanischen Literatur. Dazu zählen etwa die Romane Fiesta, In einem andern Land und Wem die Stunde schlägt, die Novelle Der alte Mann und das Meer und Kurzgeschichten wie Das Ende von Etwas, Katze im Regen, Ein sauberes, gut beleuchtetes Café oder Schnee auf dem Kilimandscharo. Hemingway schrieb auch Non-fiction-Bücher, darunter den Jagdbericht Die grünen Hügel Afrikas, einen Essay über den Stierkampf (Tod am Nachmittag) oder Paris – Ein Fest fürs Leben, eine Erinnerung an seine Zeit in Paris, die 1964 postum erschien.

--N/E--




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Hans Georg Nägeli
(* 26. Mai 1773 in Wetzikon, Kanton Zürich; † 26. Dezember 1836 in Zürich)
war ein Schweizer Musikpädagoge, Verleger und Komponist.

.. G/E
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George Gershwin ['gɜːʃwɪn] (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent.

--O/R--




George Gershwin ['gɜːʃwɪn] (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent.George Gershwin ['gɜːʃwɪn] (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent.
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huch, was ist denn hier passiert?? Lachen

Ortwin Benninghoff
(* 1946 in Oberhausen)
ist ein deutscher Komponist.

Er erhielt 1972 nach Abitur und Studium in Düsseldorf sein Examen. Bis 1991 war er Kirchenmusiker in Oberhausen und seit 1974 Dozent an der Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg sowie ab 1993 an der Nationalen Peter-Tschaikowsky-Akademie der Ukraine in Kiew.

... T/W
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Jajaja, was auch immer! merkwürdisch BOOOIINNNGG.... Lachen

Walther von der Vogelweide (* um 1170, Geburtsort unbekannt; † um 1230, möglicherweise in Würzburg) gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters. Er dichtete in mittelhochdeutscher Sprache.

--L/T--



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Tomas Gösta Tranströmer [ˈtuːmas ˈjøsta ˈtɾɑːnˌstɾømːəɾ]
(* 15. April 1931 in Stockholm; † 26. März 2015 ebenda[1])
war ein schwedischer Lyriker, der 2011 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde.[2] Sein in mehr als 50 Sprachen übersetztes Gesamtwerk umfasst zwölf Gedichtbände mit einem Gesamtvolumen von weniger als 500 Seiten. Zu den Kennzeichen seiner Lyrik zählt die höchstmögliche Verdichtung von Sprachbildern.

--- M/A
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