Bedeutende Persönlichkeiten ° Nr. 31 ° (3./4. Buchstabe)

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Hier geht es nun weiter mit
Bedeutenden Persönlichkeiten




wie bspw.
Chemiker, Physiker, Astronomen, Mathematiker, Mediziner,
Geologen, Biologen, Regisseure, Politiker, Modeschöpfer,
Widerstandskämpfer, Erfinder, Entdecker, Nobelpreisträger.


Leute, die Geschichte geschrieben und ihre Spuren hinterlassen haben

Wie immer, mit dem 3. / 4. Buchstaben

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Der letzte Beitrag kam von mir:


Sophie Germain

(* 1. April 1776 in Paris; † 27. Juni 1831 ebenda)

war eine französische Mathematikerin. Gelegentlich wird ihr Todestag auch auf den 26. Juni 1831 datiert. 1805 bewies sie, dass der Fermatsche Satz für eine Gruppe von Primzahlen (Sophie-Germain-Primzahlen) zutrifft.

.... P/H
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...ist zwar schon ein bißchen her, aber trotzdem Danke, liebe Vanilla. Lächeln

Sir Peter Jackson KNZM ONZ[1] (* 31. Oktober 1961 in Pukerua Bay, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Bekannt wurde er besonders durch seine Regiearbeit in der Trilogie Der Herr der Ringe, die 17 Oscars erhielt, drei davon gingen an ihn.

--T/E--




Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen.


Wer morgens zerknittert aufwacht, hat tagsüber viele Entfaltungsmöglichkeiten.

Viele Grüße
Andrea , Mitglied im
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bittschön Lachen

Eero Saarinen
(* 20. August 1910 in Kirkkonummi, Finnland; † 1. September 1961 in Ann Arbor, Michigan)
war einer der bekanntesten Architekten und Designer des 20. Jahrhunderts.

Saarinen war Sohn von Eliel Saarinen, einem ebenfalls sehr bekannten Architekten. 1923 emigrierte die Familie Saarinen in die USA. Die Familie wohnte auf dem Campus der Cranbrook Educational Community im wohlhabenden Bloomfield Hills; der Vater selbst hatte die Architektur dieses Campus konzipiert.

Von 1929 bis 1930 studierte Eero Saarinen zunächst Bildhauerei an der Académie de la Grande Chaumière in Paris. Daran schloss sich von 1930 bis 1934 ein Architekturstudium an der Yale School of Art and Architecture an. Anschließend trat er in das Architekturbüro seines Vaters ein und wurde 1941 dort Partner. 1940 nahm er mit Charles Eames an einem Wettbewerb des Museum of Modern Art in New York teil. Mehrere ihrer Entwürfe, darunter der Organic Chair, gewannen in den verschiedenen Kategorien.

1948 gewann er mit dem Wettbewerb für das Jefferson National Expansion Memorial in St. Louis seine erste wichtige öffentliche Anerkennung. Dort konkurrierte er gegen international angesehene Architekten, u.a. auch gegen seinen Vater. Der gewaltige Bogen wurde allerdings erst nach Eero Saarinens Tod, 1963, vollendet.

1950 eröffnete er sein eigenes Architekturbüro Eero Saarinen and Associates in Birmingham, Michigan. 1954 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. 1957 entwarf er das Milwaukee Art Museum.

Saarinen orientierte sich zunächst stark an den strengen kubischen Formen von Ludwig Mies van der Rohe, ehe er im Lauf der Zeit expressivere Formen fand, die stark an Skizzen von Erich Mendelsohn erinnern. Bekannt sind vor allem seine schwungvollen frei tragenden Dachkonstruktionen.

Neben Gebäuden konstruierte Eero Saarinen auch Möbel. Berühmt ist sein einbeiniger „Tulpenstuhl“ (Tulip Chair) mit seinem breiten, kreisrunden Standfuß und der Womb Chair aus dem Jahre 1948.

Beim Wettbewerb für das Opernhaus von Sydney 1956 bis 1957 war Eero Saarinen Vorsitzender der Jury. Er soll diesem Wettbewerb eine entscheidende Wende gegeben haben, indem er den schon abgelehnten Entwurf des späteren Siegers Jørn Utzon zwischen den Unterlagen zu Tage förderte und der Aufmerksamkeit der Jury empfahl. 1958 wurde Saarinen in New York zum Mitglied (NA) der National Academy of Design gewählt[1].

Saarinen starb mit 51 Jahren an den Folgen einer Hirntumor-Operation.[2] Nach dem Tode Eero Saarinens führten seine Mitarbeiter Kevin Roche und John Dinkeloo unter seinem Namen bis 1966 das Büro weiter (danach Umbenennung in Kevin Roche John Dinkeloo & Associates) und sorgten für die Vollendung der begonnenen Arbeiten.

.... R/O
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Rudolf Bayer (* 3. März 1939) ist ein Informatiker und emeritierter Professor der Technischen Universität München, wo er den Lehrstuhl für Datenbanksysteme und Wissensbasen innehatte.

--D/O--


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Athene Donald


Athene Margaret Donald (* 15. Mai 1953) ist eine britische Physikerin. Sie ist Professorin an der University of Cambridge [1] und seit 2014 Master vom Churchill College.
Leben

Athene Donald studierte am Girton College, University of Cambridge, bis sie 1977 promoviert wurde. Nachdem sie vier Jahre als Post-Doktorand an der Cornell University gearbeitet hatte, kehrte sie nach Cambridge zurück und führte ihre Forschungen im Cavendish-Laboratorium fort.[2]

Donald beschäftigt sich hauptsächlich mit der experimentellen Erforschung Weicher Materie unter Einsatz von Elektronenmikroskopie, Röntgenstreuung und Neutronenstreuung. Ihr 1992 veröffentlichtes Buch Liquid crystalline polymers wurde zum Standardwerk über Polymere und erschien zuletzt 2006 in zehnter Auflage.

1998 wurde Donald zum Professor der Experimentellen Physik ernannt. Zudem ist sie ein Fellow des Robinson Collages an der University of Cambridge, der Royal Society, der American Physical Society und des Institute of Physics.

2009 erhielt sie den UNESCO-L’Oréal-Preis.[2]

2010 wurde sie als Dame Commander in den Orden des britischen Empire aufgenommen.[3]

Donald ist verheiratet und hat zwei Kinder.[4]

---- N/A
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Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla] (* 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei; † 5. Dezember 2013 in Johannesburg),[1] in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt (isiXhosa für Vater), Initiationsname Dalibunga,[2][3] war ein führender südafrikanischer Aktivist und Politiker im Jahrzehnte andauernden Widerstand gegen die Apartheid, sowie von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes.

Ab 1944 hatte er sich im African National Congress (ANC) engagiert. Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidspolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990 insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen.

Ebenso wie Mahatma Gandhi, Aung San Suu Kyi oder Martin Luther King gilt er als herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.[4] Mandela war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. 1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten wurde er für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild.


--L/S--


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Georg Lunge
(* 15. September 1839 in Breslau; † 3. Januar 1923 in Zürich)
war ein deutscher Chemiker.



Die industrielle Herstellung von Soda mit allen ihren nutzbaren Nebenprodukten entwickelte sich zur Schlüsselindustrie der anorganischen Großchemie. Die technische Fabrikation von Soda wurde zur großen Aufgabe der Forschung Lunges. Mit einer Reihe von Aufsätzen in englischen und deutschen Fachzeitschriften machte sich Lunge einen Namen als technischer Chemiker. Im Jahre 1876 folgte er – mit Unterstützung von Heinrich Caro – dem Ruf zum Professor für technische Chemie an der ETH Zürich. In zahlreichen Beiträgen befasste sich Lunge sowohl mit technischen Prozessen als auch mit Analysen. Lunge und Mitarbeiter untersuchten die industrielle Herstellungen der wichtigen Säuren Schwefelsäure, Salpetersäure. Lunge entwickelte auch ein Verfahren (Ausfrieren) zur Gewinnung von konzentrierter Schwefelsäure, das jedoch in der Technik bald durch das Kontaktverfahren ersetzt wurde.

Der Nobelpreisträger für Chemie von 1918, Fritz Haber, arbeitete an der ETH Zürich als sein Assistent. Lunges langjähriger Assistent Karl Heumann (1850–1894) begann bei Lunge seine Untersuchungen zur Synthese des Indigos.

Als bedeutender Autor bereicherte Lunge die naturwissenschaftliche Literatur auch mit vielen Standardwerken. Mit seinen Abhandlungen über Die Industrie des Steinkohlentheers und des Ammoniaks, Destillation des Steinkohlentheers und Schwefelsäure und Alkali begründete er seine Position als höchste Autorität auf diesem Gebiet. Weitere wichtige Bücher waren Das Handbuch der Sodaindustrie, Taschenbuch für die chemische Großindustrie. Eine Bibliographie seiner Veröffentlichungen nennt fast 700 Titel. Chemisch-technische Untersuchungs-Methoden, zu denen er beitrug, erhielten ihre Bestätigung durch seine Untersuchungen zur technischen Analyse.

Nach ihm ist Lunges Reagenz [1] benannt, ein Nachweismittel in der anorganischen Analytik für Nitrit und Nitrat. In der verfahrenstechnischen Analytik führte er Methylorange (vorher war nur Lackmus verwendet worden) als Indikator für die Alkalimetrie ein. Lunge überprüfte die Konzentrationen von Säuren, Laugen und Salzlösungen in der Technik durch Dichtemessungen mit einem Aräometer, seine sehr genauen Tabellenwerke dienten späteren Chemikern als wichtige Hilfsquelle. Für viele Stoffanalysen (Nitrate, Karbonate, Wasserstoffperoxid) entwickelte er auch gasvolumetrische Verfahren (Lungesche Gasvolumeter).

In einem von ihm an der ETH Zürich entwickelten chemisch-technischen Praktikum wurde die Verknüpfung zwischen Forschung und Praxis hergestellt. In dem Tonwarenfabrikanten Kommerzienrat Ludwig Rohrmann in Krauschwitz (Oberlausitz) hatte Lunge einen Partner gefunden, der ihm die für seine Forschungsarbeiten geeigneten Apparaturen und Behälter herstellen konnte. Rohrmann fertigte seit etwa 1880 in seiner Tonwarenfabrik säurefestes Steinzeug für die Chemische Industrie und erhielt dafür auf Industrie-Ausstellungen immer wieder Auszeichnungen. Die zwei entwickelten und patentierten zum Beispiel den Lunge-Rohrmann Plattenturm.

1907 erfolgte die Emeritierung Georg Lunges. Anlässlich seines 70. Geburtstages begründete er in Zürich eine Stiftung, die seinen Namen trägt und deren Aufgabe die Förderung begabter Chemie-Ingenieure ist. Im Jahr 1888 wurde Lunge zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1918 erhielt Lunge die Ehrendoktorwürde der Universität Frankfurt.

... N/G
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George Walton Lucas Jr. (* 14. Mai 1944 in Modesto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur. Seine erfolgreichsten Filmprojekte waren vor allem die Star-Wars-Filmreihe und die Indiana-Jones-Tetralogie. Außerdem gilt Lucas mit Unternehmen wie dem Tricktechnikstudio Industrial Light & Magic seiner Unternehmensgruppe Lucasfilm als Pionier beim Einsatz digitaler Kinokameras und des Qualitätsstandards THX als sehr engagierter Geschäftsmann im Bereich Film.

Im Jahr 2009 rangierte Lucas auf der Liste der reichsten Leute der Welt des Forbes Magazine mit einem geschätzten Vermögen von drei Milliarden US-Dollar auf Platz 205.[1] Allein seine Star-Wars-Saga (Episode 1–6, inklusive der Wiederveröffentlichung von Episode 4–6 im Jahr 1997) spielte weltweit über 4,4 Milliarden US-Dollar ein (Stand: Januar 2010).[2]

2005 schätzte das Forbes Magazine die durch Star-Wars-Merchandising über 28 Jahre erwirtschafteten Einnahmen und ermittelte eine Gesamtsumme von beinahe 20 Milliarden US-Dollar. Damit ist Star Wars finanziell gesehen das bislang erfolgreichste Filmprojekt.

Im Oktober 2012 wurde bekannt, dass Lucas seine Firmengruppe Lucasfilm für über vier Milliarden US-Dollar an die Walt Disney Company verkauft hat,[3] wobei er den größten Teil des Erlöses Bildungszwecken spenden will.[4]


--O/R--

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Richard Zsigmondy, voller Name Richard Adolf Zsigmondy

(* 1. April 1865 in Wien; † 23. September 1929 in Göttingen)
war ein österreichischer Chemiker ungarischer Abstammung und
Forscher auf dem Gebiet der Kolloidchemie und der Mikroskopie.

... C/H
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Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr. auf Kos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) gilt als der berühmteste Arzt des Altertums.

Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hoch verehrt. Er gilt als Begründer[1] der Medizin als Wissenschaft.

--P/P--


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Joseph Priestley
(* 13. Märzjul./ 24. März 1733greg.[1] in Birstall bei Leeds, England; † 25. Januarjul./ 6. Februar 1804greg. in Northumberland County (Pennsylvania), USA)
war ein englisch-amerikanischer Theologe des Unitarismus, Philosoph, Chemiker und Physiker.
Priestley beschrieb erstmals die Darstellung und Wirkung des Sauerstoffs. Er entdeckte Darstellungsmöglichkeiten für zahlreiche weitere Gase: Stickstoffdioxid, Kohlenstoffmonoxid, Chlorwasserstoff, Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid, Siliziumtetrafluorid.

... I/E
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Joachim Erwin (* 2. September 1949 in Stadtroda, Thüringen; † 20. Mai 2008[1][2] in Düsseldorf) war ein deutscher Jurist und CDU-Kommunalpolitiker. Von 1999 bis zu seinem Tod war er Oberbürgermeister von Düsseldorf, der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens.

--W/I--


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Irene Sänger-Bredt
(* 24. April 1911 in Bonn als Irene Reinhild Agnes Elisabeth Bredt; † 20. Oktober 1983 in Stuttgart)

war eine deutsche Mathematikerin und Physikerin. Zusammen mit ihrem späteren Mann Eugen Sänger entwickelte sie das erste Konzept eines Raumgleiters in der Studie Über einen Raketenantrieb für Fernbomber von 1944. Das Konzept führte, in der Absicht einen transkontinental einsetzbaren Amerikabomber zu bauen, zum Projekt Silbervogel.

--- E/N
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Nikolaus Kopernikus (* 19. Februar 1473 in Thorn; † 24. Mai 1543 in Frauenburg; eigentlich Niklas Koppernigk, latinisiert Nicolaus Cop[p]ernicus, polonisiert Mikołaj Kopernik), war ein Domherr des Fürstbistums Ermland in Preußen sowie Astronom und Arzt, der sich in seiner freien Zeit der Astronomie, Mathematik und Kartographie widmete.

In seinem Hauptwerk De revolutionibus orbium coelestium beschreibt er das heliozentrische Weltbild unseres Sonnensystems, nach dem sich die Erde um die eigene Achse dreht und sich zudem wie die anderen Planeten um die Sonne bewegt. Darüber hinaus beschreibt er darin erstmals die langsame Rückwärtsdrehung der Erdachse als Ursache für die Verschiebung des Frühlingspunktes, die Präzessionsbewegung.

Kopernikus revolutionierte das bis dahin vorherrschende geozentrische Weltbild und steht damit am Beginn der neuzeitlichen Astronomie.

--K/O--


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