Bedeutende Persönlichkeiten ° Nr. 30 ° (3./4. Buchstabe)

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Hier geht es nun weiter mit
Bedeutenden Persönlichkeiten



wie bspw.
Chemiker, Physiker, Astronomen, Mathematiker, Mediziner,
Geologen, Biologen, Regisseure, Politiker, Modeschöpfer,
Widerstandskämpfer, Erfinder, Entdecker, Nobelpreisträger.


Leute, die Geschichte geschrieben und ihre Spuren hinterlassen haben

Wie immer, mit dem 3. / 4. Buchstaben

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Der letzte Beitrag kam von Andrea:

Karl Marx[1]
(* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London)
war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Friedrich Engels hat die wissenschaftlichen Leistungen von Karl Marx in seiner Grabrede in zwei wesentliche Entdeckungen zusammengefasst:

„Wie Darwin das Gesetz der Entwicklung der organischen Natur, so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte: [...]; daß also die Produktion der unmittelbaren materiellen Lebensmittel und damit die jedesmalige ökonomische Entwicklungsstufe eines Volkes oder eines Zeitabschnitts die Grundlage bildet, aus der sich die Staatseinrichtungen, die Rechtsanschauungen, die Kunst und selbst die religiösen Vorstellungen der betreffenden Menschen entwickelt haben, und aus der sie daher auch erklärt werden müssen – nicht, wie bisher geschehen, umgekehrt.

Damit nicht genug. Marx entdeckte auch das spezielle Bewegungsgesetz der heutigen kapitalistischen Produktionsweise und der von ihr erzeugten bürgerlichen Gesellschaft. Mit der Entdeckung des Mehrwerts war hier plötzlich Licht geschaffen [...].“



--R/X--
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...und weiter? Lachen





Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen.

Viele Grüße
Andrea , Mitglied im
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weiter nix Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Xaver Schwarzenberger
(* 21. April 1946 in Wien, Österreich)
ist ein österreichischer Kameramann und Regisseur. Schwarzenberger ist gelernter Reprograf

... V/E
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Dorothea Christiane Erxleben (geborene Leporin; * 13. November 1715 in Quedlinburg; † 13. Juni 1762 ebenda) war die erste promovierte deutsche Ärztin und eine Pionierin des Frauenstudiums


--X/L--


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Lukas Bangerter
(* 1971 in St. Gallen)
ist ein Schweizer Regisseur, Schauspieler, Autor und Bühnenbildner. Er ist Gründer der freien Theaterformation PLASMA

Bangerter erwarb das Diplom zum Pflegefachmann in psychiatrischer Pflege an der Schule für psychiatrische Krankenpflege in Münsterlingen und studierte dann Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern. Nach seinem Studium war er zwei Jahre Ensemblemitglied am Theaterhaus Jena, wo er auch mit ersten Regiearbeiten auf sich aufmerksam machte. Im Jahr 2000 gründete er in Zürich die Gruppe PLASMA, als deren Regisseur, Autor und Bühnenbilder er bis anhin vierzehn Projekte realisiert hat. Neben weiteren Arbeiten als Regisseur und als Schauspieler hat Bangerter als Gastdozent an der Norwegian Theatre Academy in Fredrikstad, der Danish National School of Performing Arts und an der Hochschule der Künste in Bern gelehrt und inszeniert. 2008/2009 arbeitete er im Rahmen des Stipendiums der Theaterkommission der Stadt Zürich in New York und eröffnete mit einer Inszenierung von Kathrin Rögglas „Worst Case“ die Spielzeit des Schauspielhaus Wien. Neben den Wiener Festwochen, dem Theaterfestival IMPULSE, dem Seoul Performing Arts Festival in Korea, dem Theaterfestival Fadjr in Teheran, dem International Festival for Experimental Theatre in Kairo, Baltic Circle in Helsinki, Reminiscencje Teatralne in Krakau, Festival Spielart in München und euro-scene in Leipzig, zeigten unter anderen auch Festivals und Spielorte in Lublijana, Mumbai, Neu Delhi, Dresden, Berlin, Oslo, Skopje und Dublin seine Arbeiten.

... K/A
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Käthe Kruse (* 17. September 1883 in Dambrau bei Breslau als Katharina Johanna Gertrud Simon; † 19. Juli 1968 in Murnau am Staffelsee) war eine der weltweit bekanntesten Puppenmacherinnen. Ihre Puppen sind heute beliebte Sammlerstücke, die zu sehr hohen Preisen gehandelt werden.

--T/H--





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Theodor Förster
(* 15. Mai 1910 in Frankfurt am Main; † 20. Mai 1974 in Stuttgart)
war ein deutscher Physikochemiker.

Theodor Förster promovierte 1933 bei Erwin Madelung an der Universität Frankfurt am Main. Im selben Jahr trat er der NSDAP und der SA bei.[1] Nach seiner Habilitation wurde er 1940 Dozent in Leipzig.[1] Im Anschluss an seine Forschungs- und Lehrtätigkeiten in Leipzig wurde er 1942 Ordinarius an der Reichsuniversität Posen.[1] Von 1947 bis 1951 arbeitete er am Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen, bevor er als Professor an die TU Stuttgart berufen wurde.[1]

Zu seinen größten Leistungen zählt die Entdeckung (1946) des Fluoreszenz-Resonanz-Energie-Transfers (FRET).

Nach Theodor Förster ist auch der Förster-Radius benannt.

... E/O
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Severo Ochoa (* 24. September 1905 in Luarca, Asturien, Spanien; † 1. November 1993 in Madrid, Spanien) war ein spanisch-US-amerikanischer Biochemiker. 1959 wurde er mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.

--H/O--



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Hannes Olof Gösta Alfvén
(Aussprache: [ˌhanːəs alˈveːn], * 30. Mai 1908 in Norrköping; † 2. April 1995 in Djursholm)
war ein schwedischer Physiker. Er erhielt 1970 den Physik-Nobelpreis für „seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen in der Magnetohydrodynamik mit fruchtbaren Anwendungen in verschiedenen Teilen der Plasmaphysik“.

... N
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Alfred Bernhard Nobel [nɔˈbɛl ] Aussprache?/i (* 21. Oktober 1833 in Stockholm; † 10. Dezember 1896 in Sanremo) war ein schwedischer Chemiker und Erfinder. Er meldete insgesamt 355 Patente erfolgreich an.

Nobel ist der Erfinder des Dynamits sowie Stifter und Namensgeber des Nobelpreises. Das chemische Element Nobelium wurde nach Nobel benannt.

--B/E--



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Balthasar Mentzer III.
(* 21. Februar 1651 in Rinteln; † 8. März 1727 in Hamburg)
war ein Mathematikprofessor in Gießen und Hamburg.
Sein Großvater und sein Vater, beide lutherische Theologen, trugen ebenfalls den Namen Balthasar Mentzer.



Mentzer wurde 1651 in Rinteln geboren, wo sein Vater eine Theologieprofessur bekleidete. Er studierte ab 1668 in Gießen und legte dort 1672 sein Magisterexamen ab. Während seines Studiums begleitete er seinen Vater 1670 auf eine halbjährige Reise nach Stockholm. Später setzte er sein Studium in Leipzig, Jena und Wittenberg fort. 1674 wurde Mentzer auf eine Professur der Mathematik in Gießen berufen, unternahm aber zunächst eine weitere Reise, die ihn nach Holland, Belgien und England führte. Erst 1676 trat er diese Professur an. 1681 war er Rektor der Universität. 1695 gab seine Stellung auf, da er ein Edikt seines Landesherren zu theologischen Streitigkeiten nicht unterschreiben wollte und wechselte stattdessen nach Hamburg an das Akademische Gymnasium, ebenfalls als Professor für Mathematik. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod 1727.

Mentzer verfasste eine Reihe von Schriften zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Themen und gab einen Teil der Schriften seines Amtsvorgänger Johann Adolf Tassius heraus.

Mentzer war verheiratet mit Elenora Catharina Müller, der Tochter des Pastors von Kirchenwerder Jacob Müller (* 31. Januar 1621; † 8. März 1676) und dessen Frau Theta Catharina Hanneken. Aus der Ehe entstammt der Sohn Balthasar Mentzer IV, lutherischer Theologe und Pastor in London wurde.

... L/T
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Ferruccio Lamborghini (* 28. April 1916 in Renazzo; † 20. Februar 1993 in Perugia) war ein italienischer Ingenieur, Unternehmer, Automobil- und Hubschrauberkonstrukteur, Vater der Automarke Lamborghini und bekannter Winzer.

--R/R--





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Ruedi Lüthy
(eigentlich: Rudolf Lüthy; * 17. Februar 1941)
ist ein Schweizer Mediziner. Anfang der 1980er-Jahre gehörte er zu den ersten Aids-Spezialisten in der Schweiz.


Ruedi Lüthy studierte Medizin an der Universität Zürich, wo er auch promovierte und habilitierte. Später gründete er die Abteilung für Infektionskrankheiten am Universitätsspital Zürich, die er während mehr als zwanzig Jahren leitete. Er war Mitbegründer des Zürcher Sterbehospiz «Lighthouse», das er ab 1995 vollamtlich leitete. Ende der 1980er Jahre gründete und präsidierte er die Schweizerische HIV Kohortenstudie, die massgeblich zum Wissen über HIV und Aids beitrug. Zudem war er Präsident der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen. Seit 1997 ist er Honorarprofessor für Innere Medizin und Infektionskrankheiten der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich.

2002 wurde er an einem Aidskongress von einer Ärztin aus Simbabwe um Hilfe bei einer Gesundheitsstudie angefragt.[1] 2003 reiste Lüthy nach Simbabwe, um in Harare eine ambulante HIV-Klinik und ein Referenzlabor aufzubauen. Die «Newlands Clinic» ist seit März 2004 in Betrieb. Sie wird vor allem aus Spendengeldern zugunsten der Stiftung Swiss Aids Care International finanziert, die Lüthy gegründet hat. Seit 2009 werden im dazugehörigen Ausbildungszentrum laufend einheimische Ärzte und Pflegefachleute im Management von HIV ausgebildet. Diese tragen das Wissen in andere Kliniken in ganz Simbabwe weiter.

Ruedi Lüthy ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Seine Tochter Sabine Lüthy ist seit 2012 Geschäftsleiterin der Stiftung Swiss Aids Care International.

.. E/D
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