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Hier ist nun wieder viel Platz für
Dichter, Denker, Maler, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer



Es geht mit dem 3. bzw. 4. Buchstaben weiter

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Der letzte Beitrag kam von Andrea:

Neil Leslie Diamond
(* 24. Januar 1941 in Brooklyn, New York)
ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er hatte, vor allem in den späten 1960er und in den 1970er Jahren, Top-Ten-Hits wie Sweet Caroline, I Am… I Said,[1] Song Sung Blue und Cracklin' Rosie.

--I/L--
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...dankeschön, Lächeln .







Viele Grüße
Andrea , Mitglied im
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bittschön Lachen Hab ganz vergessen, dass ich dran war Lachen

Lukas von Breda, der Ältere
(auch Lucas van Breda, Lucas de Breda; * 18. April 1676 in Stockholm; † 9. April 1752 ebenda),
war ein schwedischer Porträt-, Historien- und Landschaftsmaler.


Lukas von Breda, der Ältere, auch bekannt als Lucas van Breda oder Lucas de Breda, wurde am 18. April 1676 in Stockholm, Schweden geboren. Seine Eltern waren der nach Schweden eingewanderte Porträtmaler Pieter von Breda aus Brabant und Alida Hidding. Er erhielt seine Ausbildung als Porträt- und Historienmaler im Kunstkreis Martinus Mijtens.

1697 unternahm er seine erste Auslandsreise. 1704 reiste er über Deutschland und die Niederlande nach Frankreich, wo er den Stil des Porträtmalers Nicolas de Largilière studierte und ein hohes Maß an Virtuosität erlangte. 1712 kehrte er zurück nach Schweden. Seine Porträts waren begehrt, und er malte mehrere hochrangige Persönlichkeiten. Seine Bilder zeichnen sich durch eine starke und genaue Zeichnung aus mit dominierenden Farben Lackrot oder Violett. Dadurch unterschied er sich deutlich von seinen schwedischen Kollegen.

Er heiratete 1718 Elisabeth Buchholtz. Durch die Heirat wurde er Besitzer einer Seidenweberei und -färberei, die ihn zeitlich sehr in Anspruch nahm. So gab es schließlich nach 1725 fast keine Gemälde mehr von ihm. Sein Sohn ist der ebenfalls als Maler bekannt gewordene Lukas von Breda, der Jüngere und sein Enkel ist der bekannte Porträtmaler Carl Frederik von Breda.

... K/A
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Albrecht Dürer der Jüngere (auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 in Nürnberg) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker von europäischem Rang. Er war ein bedeutender Künstler zur Zeit des Humanismus und der Reformation.

--B/R--







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Ingeborg Bachmann
(* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller)
war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

... C/H
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Elke Heidenreich (* 15. Februar 1943 in Korbach, Hessen als Elke Helene Rieger) ist eine deutsche Schriftstellerin, Literaturkritikerin, Kabarettistin, Moderatorin, Journalistin und Opern-Librettistin.

--I/D--





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Donna Leon
(* 28. September 1942 in Montclair, New Jersey)
ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, die seit 1981 in Venedig lebt.
Bekannt ist die Autorin für ihre Kriminalromane mit dem venezianischen Polizisten Commissario Guido Brunetti.

---- N
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Norah Jones (* 30. März 1979 in Brooklyn, New York City; eigentlich Geetali Norah Jones Shankar) ist eine US-amerikanische Soul- und Jazz-Sängerin, Pianistin, Songwriterin, Schauspielerin und mehrfache Grammy-Preisträgerin.

--R/A--







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Julius Ebbinghaus
(* 9. November 1885 in Berlin; † 16. Juni 1981 in Marburg)
war ein deutscher Philosoph.


Julius Ebbinghaus war der Sohn des Psychologen Hermann Ebbinghaus. Sein Vater wurde 1894 als Professor der Psychologie nach Breslau berufen. Julius Ebbinghaus besuchte hier ab 1897 das Maria-Magdalenen-Gymnasium. Nach dem Abitur im Jahre 1904 studierte er Philosophie, Physik, Mathematik und Kunstgeschichte an den Universitäten von Lausanne, Grenoble, Berlin, Halle und Heidelberg. Hier erfolgte unter Wilhelm Windelband 1909 die Promotion zum Dr. phil.. Der Titel der Dissertation: Historisch-systematische Untersuchung über den Weg von Kant zu Hegel. Nach einjährigem Militärdienst und einem Aufenthalt in England traf er bei der Vorbereitung auf die Habilitation in Freiburg auf den Privatdozenten Richard Kroner, den er vom Magdalenäum in Breslau her kannte. Es folgte der Einsatz als Soldat im Ersten Weltkrieg. Erst 1919 trat Ebbinghaus wieder in den Dienst der Wissenschaft. Er heiratete 1922. Nach dem frühen Tod seiner Frau ging er im Jahre 1930 mit seinem siebenjährigen Sohn Carl-Hermann nach Rostock.

Nachdem Julius Ebbinghaus im Februar 1921 unter Edmund Husserl mit der Schrift Die Grundlagen der Hegelschen Philosophie 1793-1803 habilitiert worden war, wirkte er anschließend an der Universität Freiburg als Privatdozent. In dieser Zeit begann seine Freundschaft mit Martin Heidegger. In dem „Philosophischen Kränzchen“, dem er sich in Freiburg anschloss, gründeten sich auch Freundschaften mit dem Philologen Ludwig Deubner und dem Archäologen Hans Dragendorff. 1926 wurde Ebbinghaus in Freiburg zum nb. außerordentlichen Professor der Philosophie ernannt. Auf einer studentischen Kundgebung gegen das "Versailler Diktat" trat das bekennende DNVP-Mitglied in Freiburg 1929 als Redner auf. 1930 folgte er einem von Wilhelm Burkamp unterstützten Ruf als ordentlicher Professor für Historische und Systematische Philosophie an die Universität Rostock. Im Jahre 1940, zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Ebbinghaus – mit Unterstützung des Philosophen Hans-Georg Gadamer – Professor an der Philipps-Universität Marburg, musste aber gleichzeitig als Heerespsychologe zur Verfügung stehen. In dieser Zeit befreundete er sich mit dem Mathematiker Kurt Reidemeister, dem Germanisten Max Kommerell und dem Theologen Rudolf Bultmann im sog. „Marburger Kreis“. 1942 setzte er sich gemeinsam mit Kommerell und anderen erfolgreich für den zum Tode verurteilten Romanisten Werner Krauß ein.[1]. Nach Kriegsende, im Oktober 1945, wurde er von den Amerikanern zum Rektor der Marburger Universität ernannt, die ihn zu ihren großen und bedeutendsten Philosophen zählt.

Zu seinen Schülern gehörten Klaus Reich, Georg Geismann, Manfred Baum, Friedrich Tenbruck und auch der Aphoristiker und frühere Capital-Herausgeber Johannes Gross.

... B/I
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Bernd Stelter (* 19. April 1961 in Unna) ist ein Karnevalist, Fernseh-Comedian, -Moderator und Schriftsteller.

--R/N--







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Richard Götz
(auch Richard Goetz, * 21. März 1874; † 10. Dezember 1954 in New York[1])
war ein deutscher Kunstsammler und Maler, der eine bekannte Gestalt der Pariser Kunstszene zu Beginn des 20. Jahrhunderts war.


Götz, der aus Ulm stammte,[2] studierte in Düsseldorf, Frankfurt und München, bevor er um 1900 nach Paris zog. Dort gehörte er zu einem Kreis von Malern, Literaten und Intellektuellen des Montparnasse-Viertels und des Café du Dôme, darunter Walter Bondy, Wilhelm Uhde, Friedrich Ahlers-Hestermann, Hans Hofmann, Franz Nölken, Walter Alfred Rosam, Julius Meier-Graefe, Rudolf Levy, Hans Purrmann und Albert Weisgerber,[3] befreundet war er auch mit Pablo Picasso, Georges Braque, André Derain, Lyonel Feininger, Paul Cassirer und Heinrich Thannhauser.

Franz Mehring erwähnt Götz, der seit vielen Jahren in einer Atelierwohnung im Dachgeschoss des Café du Dome lebte, in seinen Erinnerungen.[4] The New Yorker beschrieb Götz 1955 als the perspicacious art patron [...] in his Paris apartment over the Cafe du Dome, where he became one of the early legendary figures of Montparnasse.[5]
George Seurat: Leuchtturm bei Honfleur (1886). Goetz besaß das Gemälde von 1913 bis 1922.

Götz, der in den 1920er-Jahren das Malen aufgab, war in Paris hauptsächlich als Kunstsammler und -händler bekannt; in seiner Sammlung befanden sich Werke von Théodore Géricault (Alfred Dedreux als Kind, 1818/20[6]), Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Jean-François Millet, Pierre-Auguste Renoir, Georges Seurat (Can-Can (Le Chahut), 1889/90),[7] Camille Pissarro und André Derain.[8]

Für Ausstellungen in Deutschland stellte er Alfred Flechtheim Leihgaben aus seiner Sammlung zur Verfügung.[9] Richard Goetz war Miteigentümer von Georges Seurats berühmten Gemälde Le Cirque.[10] Beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht floh Goetz aus Paris und emigrierte in die Vereinigten Staaten.[11]

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Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 in Nürnberg) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

--N/S--







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Sophie Friederike Mereau
(* 27. März 1770 in Altenburg; † 31. Oktober 1806 in Heidelberg; gebürtige Schubart, wiederverheiratete Brentano)
war eine Schriftstellerin der deutschen Romantik.

... P/H
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Hape Kerkeling (* 9. Dezember 1964 in Recklinghausen; eigentlich Hans-Peter Wilhelm Kerkeling) ist ein deutscher Komiker, Autor, Moderator, Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher.

--P/E--







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Katherine Pancol (* 22. Oktober 1954) ist eine in Marokko geborene französische Autorin.


Im Alter von fünf Jahren verließ Katherine Pancol Casablanca, Marokko, und ging mit ihren Eltern nach Frankreich. Sie studierte Literatur und wurde zunächst Lehrerin für Französisch und Latein, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Während der Arbeit für die Zeitschriften Paris-Match und Cosmopolitan wurde sie von einem Verleger entdeckt, der von ihrem Stil begeistert war und sie zum Schreiben von Büchern ermutigte. Nach dem großen Erfolg von ihrem Debütroman Moi D'abord 1979 zog Pancol nach New York, wo sie an der Columbia University Vorlesungen zu Kreativem Schreiben und Drehbuchschreiben besuchte. In dieser Zeit schrieb sie drei weitere Romane: Zügellos; Scarlett, wenn möglich und Ein Mann wie mein Vater.[1]

Während der Zeit in Amerika veränderte sich auch Pancols Schreibstil: Er wurde hektischer, amüsanter und actionreicher.

Ihr Roman Les yeux jaunes des crocodiles, der 2006 veröffentlicht wurde, hatte mit mehr als einer Million verkauften Exemplaren großen Erfolg in Frankreich. Dafür wurde Katherine Pancol in Moskau als „Beste Autorin 2007“ ausgezeichnet. Noch im Jahr 2008 war Les yeux jaunes des crocodiles auf Platz 6 der bestverkauften Bücher in Frankreich. Der Roman wurde bereits unter anderem ins Russische, Chinesische, Ukrainische, Polnische, Italienische, Koreanische und Vietnamesische übersetzt. Mit den beiden Folgebänden bildet der Roman eine Trilogie.

Katherine Pancol ist geschieden und hat zwei erwachsene Kinder. Sie lebt in Paris.

---- N/C
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