Intervallfasten - die 16/8 Methode


Mitglied seit 14.05.2018
1 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo ihr Lieben!

Ich mache seit ein paar Tagen wieder eine Ernährungsumstellung im Rahmen des Intervallfastens, also 8 Stunden essen und 16 Stunden fasten.

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Bei mir sind dadurch über die Jahre 45kg verlorengegangen.

Viele Grüße!
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Mitglied seit 30.09.2006
11.883 Beiträge (ø2,17/Tag)

Hallo,

ich habe 16/8 während der Fastenzeit praktiziert, 16/8 werden ja viele positiven Eigenschaften nachgesagt, wie z.B. Blutdruck- und Blutzuckerregulierung, Entlastung für Darm und Organismus, Vermeidung von Diabetes bis hin zur Krebsprävention.....

Da ich das alles ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt habe, kann ich diese Wirkung leider nicht beurteilen....

Abgenommen habe ich damit kein Gramm.☹ Zum Abnehmen benötigt man ein leider Kaloriendefizit, d.h. entweder weniger Essen und/oder mehr verbrauchen. Wenn Kalorienaufnahme und Verbrauch gleich bleiben, man sich die Essenszeiten nur anders einteilt bringt es abnehmtechnisch nichts. Wenn man aber, wie du schreibst, dazu eine ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG macht, kann(!) es klappen.

Viel Erfolg.

LG Simone
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Mitglied seit 30.09.2006
11.883 Beiträge (ø2,17/Tag)

.... ach ja, was ich aus der Zeit "mitgenommen" habe, man/frau isst bewusster, durch die langen Mahlzeitenpausen.🤔
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Mitglied seit 05.12.2006
845 Beiträge (ø0,16/Tag)

Guten Morgen

Ich find's ganz gut, hab es drei Wochen am Stück gemacht und die zwei, drei Kilo, die gestört haben, waren danach weg. Und es ging mir auch prima, fühlte mich fit etc. Jetzt mach ich es nur noch, wenn es zu meinem "Zeitplan" passt, versuche aber trotzdem, eine längere Pause zwischen Abend und Frühstück zu lassen (12, 14 oder 16 Stunden). Je nach Laune lass ichs aber auch bleiben Lächeln

LG
jen
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Mitglied seit 03.09.2016
32 Beiträge (ø0,02/Tag)

Guten Morgen,

ich mache das seit ca. 8 Wochen und habe es gut in meinen Tagesablauf integriert. Ich lasse das Frühstück komplett weg, trinke nur Wasser und esse erst mittags 12 Uhr etwas. Meist Overnight Oats, oder mal Omelett in verschieden Variationen, oder mal nehme ich mir auch die Reste vom Abendessen mit auf Arbeit. Dann esse ich erst wieder abends etwas, dazwischen trinke ich nur Wasser. Abends esse ich, worauf ich (und natürlich auch der Rest der Familie) Lust hab, nur eben in Maßen. Das ist für mich die beste Methode um ein paar lästige Kilos los zu werden. Ich kann mich gut an die Zeiten halten, aber ich kann und will auf nichts verzichten, dafür esse ich viel zu gerne! Inzwischen habe ich ca. 6 Kilo abgenommen. So genau weiß ich das nicht, denn ich stelle mich auf keine Waage. Ich merke es an meinen Sachen und sehe es im Spiegel. Nur wenn ich zur Plasmaspende gehe sehe ich mein Gewicht, und das geht wöchentlich nach unten.
Am Wochenende esse ich "normal", aber auch weniger als vorher. Weniger und viel bewusster! Es gibt viel Obst und Gemüse, aber eben nur zu den Mahlzeiten, nichts zwischendurch.
Klar sündige ich auch mal... wenn meine Tochter abends mit ner Tüte Chips oder ner Tafel Schokolade neben mir sitzt kann ich einfach nicht widerstehen! 😂 Aber eben nur mal und nicht jeden Abend. Für mich funktioniert diese Methode und ich werde das so beibehalten.

LG Amanda
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 21.01.2020
1 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo liebe Forumsteilnehmer.Mein Mann und ich( beide Ü 50 ) praktizieren seit etwas mehr als 2 Jahren das intermittierende Fasten,d.h.16 h Fasten,8 h essen.wir fingen mit zunächst 12 h fasten an,konnten uns aber sehr rasch an die empfohlenen 16 h Essensabstinenz halten.Zuvor war mein Mann schon recht adipös mit hohemFettanteil im Bauchbereich.Ich hingegen noch " geht so" fast schlank,jedoch auch mit schwabbeligem Speckbauch,den ich schon seit Ende der einzigen Schwangerschaft vor 16 Jahren mit mir herumschleppe.Mein Mann arbeitet physisch hart,ich hingegen war nur sehr gering aktiv als Hausfrau.beide ansonsten aber völlig unsportlich.Bis Nov 2019 hat mein Mann mindestens 18 kg verloren.( vorher Gr XL,nun Gr M.)Ich allerdings wesentlich weniger,höchstens 3-5 kg. Wir hatten aber von Anfang an den bis dahin sehr ! hohen Zucker und Weißmehlkonsum schon recht drastisch eingeschränkt.Wir sind total überzeugt von der Umstellung der Nahrungsaufnahmezeiten ,wir fühlen uns beide deutlich wohler in unserer Haut,sind auch viiiiel mobiler geworden durch die jeweils leichteren Körper.Wir beide wollen noch etwa 5-6 kg maximal abnehmen.In jedem Fall bleiben wir beim Intervallfasten.Seit Jan haben wir aber nochmals die Kalorienzufuhr pro meist einziger Mahlzeit / Tag reduziert,weil so etwas wie Stillstand beim Abnehmen eintrat.Wir haben die Fleischmenge,die pro Woche konsumiert wurde,auf 50 % reduziert,also essen jetzt hauptsächlich ganz viel Pflanzliches.Immer ist auch Rohkost dabei.Auf Fette haben wir von Anfang an nicht verzichtet.wir lieben französische Rohmilchkäse und können/ wollen diese nicht lassen ! Ebensowenig Cocktails wie Mojitos am Wochenende.Nudeln / Reis gibt's auch nur noch als Vollkornprodukt/ Ungeschälte Variante.Ich koche täglich frisch,verzichte aber auch nicht auf Sahne bei der Verfeinerung von Saucen.Salate mache ich mit reichlich nativen Ölen ,vielen frischen Kräutern an.Schon in 14 Tagen hat sich figürlich etwas bewegt... Mein Mann trinkt abends täglich frischen Ingwertee und macht Bauch und Rückengymnastik.Ich mache lockeres Tanztraining bei lauter Musik im heimischen WZ und versuche auf wenigstens 7 h pro Woche zu kommen.Viele wie wir haben ihren Speck sicher auch über Jahrzehnte angefressen,da braucht man schon Geduld,das Abnehmen braucht eben auch seine Zeit.Möchte euch allen wünschen durchzuhalten und weiterzumachen.
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Mitglied seit 26.12.2019
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo, ich habe mal von Hunger gehört und wollte es probieren. Ich habe mich für dieses Fasten entschieden, wenn ich vor 17 Uhr nichts essen kann, um 17 Uhr - die Haupt- und einzige Mahlzeit (ich hatte es um 18 Uhr, weil ich zu dieser Zeit von der Arbeit zurückkam). Und du kannst nicht mehr essen. Während dieser Mahlzeit war es unmöglich, süß oder Mehl zu essen, Fett ist auch nicht wünschenswert. Ich habe anderthalb Monate so gelebt. Im Prinzip war es nicht so schwierig. Schwierigkeiten traten erst auf. Es war ungewöhnlich und ich wollte ständig essen. Ich habe 5 Kilogramm abgenommen, aber dann hat das Gewicht aufgehört. Morgens aufzuwachen war einfach, es gab keine übliche Schwere im Magen. Aber ich habe mich mit einem Arzt beraten, er sagte mir, dass diese Fastendiät nicht als Dauerdiät verwendet werden sollte. Dann können Stoffwechselprozesse gestört werden, auch auf hormoneller Ebene können Probleme auftreten. Also habe ich sofort angehalten. Aber die Erfahrung war interessant.
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