SIS -Grundregeln sowie gesammelte Ernährungs-Informationen rund um SIS

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SIS Grundregeln gesammelte Ernährungs Informationen rund SIS 1885205343 Bom dia - Guten Morgen und einen schönen Tag



Schlank im Schlaf" nach Dr. Pape... die Grundregeln

Zusammengestellt von Uschi

"Schlank im Schlaf", im folgenden SIS genannt, ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung. Wer sich also vom Namen angesprochen fühlt, sollte sich bewusst sein, dass die Erfolge nicht allein "über Nacht" kommen, sondern auf einer gesunden und ausgewogenen Ernährung basieren - und das über mehrere Monate oder, wer möchte, auch auf's Leben.

Der Fachbegriff hierfür ist "Insulin-Trennkost". Ein einmaliges Auseinandersetzen zur Thematik und die Bereitschaft, etwas zu ändern, sind hierfür die besten Begleiter. Hinzu kommen die Teilnehmer aus Chefkoch.de, die sich bereits erfolgreich in den Ernährungsforen tummeln und einem täglichen Geschnattere rund ums Thema nicht abgeneigt sind. Neuankömmlinge sind natürlich jederzeit Herzlich Willkommen und es gilt: Fragen? Fragen!

SIS berechnet sich auf wenigen Grundlagen und wird im Grundbuch "Schlank im Schlaf" sehr gut erklärt. Ergänzend gibt es hierzu noch ein Kochbuch und einen 4-Wochen Powerplan, sowie ein Buch für Berufstätige .. Alle Bücher sind je nach Angebot in diversen Online Shops oder in jedem Buchladen zu erhalten und bewegen sich preislich zwischen 15 - 20 Euro.
Nachts kommt die Verarbeitung des Fettes hinzu, daher der Begriff "Schlank im Schlaf". Der Körper hat aufgrund der Nahrungsaufnahme über Nacht die Möglichkeit, das Fett zu verbrennen. Die Nahrungsaufnahme besteht aus vorerst feststehenden Mengen an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß und wird im Folgenden beschrieben:


Für Frühstück und Mittagessen gelten die Regeln:
bei Frauen
BMI unter 30 = 75 g KH (MINDESTMENGE)
BMI über 30 = 100 g KH (MINDESTMENGE)

bei Männern
BMI unter 30 = 100 g KH (MINDESTMENGE)
BMI über 30 = 125 g KH (MINDESTMENGE)

Dazu zählen aber auch Säfte und Obst.


BMI kleiner als 30
Morgens: 20-30g Fett - mind. 75g KH - kein tierisches Eiweiss erlaubt außer Butter, auch Gänseschmalz ist erlaubt.
Mittags: 20-30g Fett - mind. 75g KKH - Eiweiss wie man mag/Hunger hat, keine Vorgabe
Abends: 20-30g Fett - - Eiweiss BMI x 1,5 mindestens. möglichst wenig KH aus Salat und Gemüse

BMI größer als 30
wie oben, nur eben 100g KH. morgens und mittags.

Die Werte für KH und Eiweiss sind Mindestmengen. Ein MEHR im überschaubaren Rahmen ist erlaubt.

Frühstück aus kohlenhydratreichem Essen.
Tierisches Eiweiß soll unbedingt vermieden werden. Erlaubt sind jedoch pflanzliche Eiweiße z.B. in Form von Sojamilch. Müsli soll daher mit Sojamilch, Saft oder Sahne angerichtet werden. Butter und Sahne sind erlaubt. Sahne ist ein 30%iges Fett-Wassergemisch und zählt somit nicht zu den tierischen Eiweißen. Sahne - mit Wasser weiter verdünnt - kann so als sehr eiweißarmer Milchersatz für Kaffee, Tee, Müsli und Soßen dienen.
Das Frühstück kann folgenden Zutaten enthalten: Vollkornbrot, Brötchen, Toast, Müsli, Obst, Gemüse, vegetarische Aufstriche und nicht zu großen Mengen Marmelade, Honig und Schokoaufstrich. Tee, Wasser, Kaffee, Säfte. Die Getränke sollten nach Möglichkeit ungesüßt sein, Kaffee mit max. 2 TL Kaffeesahne - wenn man nicht auf die verdünnte Sahne ausweichen mag. Süßstoff ist erlaubt.


Mittagessen: Hierbei ist alles erlaubt, von der Vorspeise über das Hauptessen bis hin zur Nachspeise. KH wie morgens, Eiweißbeilag ohne Vorgabe


Das Abendessen soll aus einer eiweißhaltigen Mahlzeit bestehen. Hierzu zählen alle Salate, Eier in jeder Form, alle mageren Sorten Fleisch, Fisch, Gemüse und Rohkost. Unerwünscht sind hierbei gekochte Möhren, Mais, Erbsen, Steckrüben, rote Bete,Hülsenfrüchte (Ausnahme sind grüne Bohnen sowie Wachsbohnen) und stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Getreide und Co.
Da allerdings auch in Rohkost, Salat und Gemüse KH sind, ist darauf zu achten, dass der Anteil nicht über 15 KH liegt.
Die Regel abends Eiweißaufnahme = BMI x 1,5 ist ein MUSS, ein MEHR ist durchaus erlaubt.
Abends bitte kein Obst essen! Obst gilt bei der Insulin-Trennkost als kh-haltig und führt gerade abends zu einer unerwünschten Insulinreaktion

Als Ersatz für eine Eiweißmahlzeit können 3 Eier gegessen werden. Da das Ei essentielle Aminosäuren enthält, muss man nicht auf die Eiweißmenge lt. BMI kommen, aber drei sollten es in jedem Fall sein.



Allgemeines:

Fett:
Es gilt die Empfehlung: 60 - 90 tgl., möglichst gerecht auf die Mahlzeiten verteilt...


Wichtig sind auch noch die Pausenzeiten:
die Regel lautet: 4 - 6 Stunden Pause bis zur nächsten Mahlzeit,
idealerweise 5 Std. nach Beendigung der letzten Mahlzeit....


Bitte auch die Flüssigkeitszufuhr beachten. Die Trinkmenge sollte zwischen 1,5 - 2,5 l liegen....
Alkohol: Frauen dürfen tgl. 1 Glas trinken, Männer 2 Gläser..

Mit der Umstellung der Ernährung alleine ist es jedoch nicht getan. Wer sich schlank schlafen möchte, sollte auf jeden Fall für ein bewegtes Leben sorgen. Viel Bewegung im Alltag und nach Möglichkeit noch moderates Ausdauertraining (Walken, Joggen, Schwimmen oder Radfahren) und Krafttraining zum Aufbau der Muskulatur sind erstrebenswert und erwünscht.


Literatur:

Schlank im Schlaf, die revolutionäre Formel
Dr. Pape
Verlag: Gräfe und Unzer
ISBN: 978-3-7742-8779-2
dieses Buch beschreibt sehr genau, was im Organismus vor sich geht. Es ist sehr verständlich geschrieben.
Rezepte gibt es auch
sehr empfehlenswert! und sollte Pflichtlektüre sein...

Schlank im Schlaf - Kochbuch
Dr. Pape
ISBN 978-3-8338-0765-7
Gräfe und Unzer Verlag
hier gibt es auch eine Grundeinführung, aber mehr Rezepte.



Schlank im Schlaf
der 4-Wochen-Power-Plan
ISBN 978-3-8338-0763-3
Gräfe und Unzer Verlag



Die Hormonformel- wie Frauen wirklich abnehmen
ISBN 978-3-8338-1670-3
Gräfe und Unzer Verlag



Schlank im Schlaf
Der Fitness-Turbo
ISBN 978-3-8338-1591-1
Gräfe und Unzer Verlag



Schlank im Schlaf - 20-Minuten-Küche
Dr. med. Detlef Pape - Dr. med. Rudolf Schwarz - Elmar Trunz-Carlisi - Helmut Gillessen
ISBN 978-3-8338-2125-7
Gräfe und Unzer Verlag
Auch hier gibt es wieder ein Grundeinführung und insgesamt 100 Rezepte.


Schlank im Schlaf - Vegetarisch
Dr. med. Detlef Pape - Anna Cavelius - Angelika Ilies
ISBN 978-3-8338-2197-3
Gräfe und Unzer Verlag
Kurze Einführung und über 100 Rezepte

Nachtrag

das SIS Grundbuch guibt es inzwischen auch als E-book


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(von Biggi)


Man muss nicht bilanzieren, sondern nur zählen können!


Bei den Mengenangaben bezieht sich der erste Wert auf 75g KH (BMI Frau <30), der zweite auf 100g KH (BMI Frau >30)

Frühstück: 150-200g Brot u.ä., das sind: 3-4 Scheiben Brot, 3-4 Brötchen, 6-8 Sch. Toast

dazu dann: Streichfett (Margarine, Butter, bevorzugt dann die Kaergarden oder auch Kerrygold, weil sie Rapsöl enthalten). Dazu dann Marmelade, Honig, Nutella, veg. Aufstrich. ODER 12-16 EL Müsli mit Saft, Obst, Nüssen. Zucker ist morgens erlaubt. Sahne bedingt (20-50ml) Ansonsten kann man Müsli auch mit Sojamilch essen.

KEIN tierisches Eiweiß (Ausnahme die Sahne und die Butter und vielleicht 2 TL Milch im Kaffee, wenn man ihn anders nicht mag, besser wäre allerdings, Kaffeesahne zu verwenden).

Fett ist gerade morgens wichtig, da es die Insulinreaktion auf die KH senkt. Je Mahlzeit sollte der Fettanteil 20-30g betragen.


Mittagessen:,
alles ist erlaubt, aber auch hier sollten die 75-100g KH eingehalten werden, dies sind z.B.:

100-125g Reis oder Nudeln (roh) oder 6-8 eigroße Kartoffeln, das entspricht vom Gewicht her 450-600g.
Ein Beutel Reis enthält z.B. 125g Reis.

Auch eine doppelte Pommes ist erlaubt oder eine Pizza, ebenso Kuchen (bevorzugt Obstkuchen) oder Süßigkeiten.

Mittags darf man dann auch die geliebten belegten Brote essen, auf die man morgens ja verzichten sollte.
Und natürlich ist auch mittags Obst und Zucker erlaubt. Jetzt darf man auch den vielleicht heißgeliebten italienischen Cappuchino oder den Latte trinken.


Abendessen:
150-250g Fleisch, Fisch (einfach zu Beginn mal den BMI ausrechnen, die Eiweißmenge sollte mind. BMIx1,5 betragen).

3 Eier versorgen den Körper i.d.R. mit allen wichtigen essentiellen Aminosäuren.

Auch Käse, Quark, Joghurt und natürlich Sojaprodukte sind erlaubt. Bei Quark und Joghurt sollte man aber bedenken, dass diese auch KH enthalten. Die Menge KH sollte 15-18g nicht überschreiten.
In der Regel sind dies 500g Gemüse oder 250g Salat.
Es gibt ja nur wenige Gemüsesorten, die man abends meiden sollte, dies sind z.B. Mais, Hülsenfrüchte, gekochte Möhren, da sie zu viele KH enthalten.

Generell kann man sagen, dass MEHR auch erlaubt ist, man sollte bei SiS immer satt sein, damit es nicht zu Hungerattacken und dann vielleicht der Griff zu "falschem" Essen oder überhaupt zu einer Zwischenmahlzeit kommt.

JEDE der 3 Mahlzeiten ist wichtig bei SiS. Das Frühstück kann man vergleichen mit dem Anheizen des Kohleofens, der über Nacht angeblieben ist, aber jetzt wieder richtig angeheizt werden muss. Unser "Wohnzimmer" Körper muss ja auf einer "Betriebstemperatur" von 36 Grad gehalten werden. Und auch das Gehirn benötigt 120g KH am Tag. Das KH-Frühstück ist also der optimale Start in den Tag.

Wer abends nichts mehr viel essen mag, sollte wenigstens die 3 Eier zu sich nehmen oder z.B. einen Eiweiß-Shake (KH-Gehalt beachten !), um mit den wichtigsten essentiellen Aminosäuren versorgt zu werden.

Genaue persönliche Werte, wie viele KH und wieviel E man essen sollte, ergibt sich aus einer BIA (Bio-Impedanzmessung), die z.B. in den Beratungsstellen von INSULEAN durchgeführt wird.

Der Doc rät in den Beratungen in der Regel eher dazu, mehr zu essen als weniger. Auch der BMI von 30 als Trenner zwischen mehr und weniger KH ist eher willkürlich gezogen, d.h. auch bei einem BMI von z.B. 29,3 kann es durchaus sinnvoll sein, die höhere KH-Menge zu essen bzw. man sollte bei einem Wechsel nicht so schnell die KH-Menge reduzieren.


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Hier Die "Teeliste"

Tees der Firma Teekanne, die den ganzen Tag und abends getrunken werden können (0,1g KH)


- Kräutertees:

FixMinze (Pfefferminze), FixMinze/Zitrone, FixMille (Kamille), FixFenchel, Fix Fenchel/Anis Kümmel, FixKräuter, FixBrennnessel, FixMelisse, FixMalve

Hol Dir die Kraft, Träum schön, Einfach schön, Bleib jung, Magenfein, Innere Ruhe, Atme Dich frei

- Grüner Tee:

Grüner Tee, Grüner Tee Ananas, Grüner Tee Grapefruit-Zitrone, Green Sun Konzentration, Green Wall Abwehr, Green River Kreislauf, Grüner Tee lose

- Schwarz Tee:

Klassisch & Pur, Earl Grey, Mild & Fein, Darjeeling, Teefix, Ostfriesen & Teefix, Teefix Zitrone, Pompadour Gold, Finest SELECTION Earl Grey, FINEST SELECTION Darjeeling , Gold Teefix , Garten des Sultans,

- Weißer Tee:

Weißer Tee, Weißer Tee Jasmin

- Rotbusch und Honigbusch:

Rotbuschtee, Kokos, Orange, Vanille, Sahne-Karamell, Honeybush Tee, Honeybush Tee Vanille, lose Rotbuschtees

Diese Tees sind ausschließlich zum Frühstück und zum Mittagessen erlaubt (0,3 g KHs und mehr)


Freu Dich, Rotbusch-Kaminabend, Winterzeit, Hüttentraum, Kindertee Himbeer-Vanille, Fix Butte, Fix Apfel, Fix Frutta, Heisse Liebe, Sweet Kiss, Pure Lust, Kleine Sünde, Süßer Teufel, Blutorange, Limette, Multivitamin, Herzkirsche, Himmelsbeere, Liebesfrucht, Pina de Coco, Mara de Cuja


von Goldmännchen folgende Antwort:

gerne beantworten wir Ihre Anfrage. Alle unsere Kräuter- und Früchtetees
sind (ungezuckert getrunken) kalorienarm, und für Sie als Getränk
geeignet. Wir unterscheiden 2 Gruppen von Goldmännchen- Tees, die in 100
ml Getränk (ein halbes Teeglas voll) folgende Nährwerte haben:

1) Alle Früchtetees:

Brennwert: 10,2 kJ/ 2,4 kcal
Eiweiß: < 0,1 g
Kohlenhydrate: 0,6 g
davon Zucker: 0,2 g
Fett: < 0,1 g
dav. gesätt. Fettsäuren:< 0,1 g
Ballaststoffe: < 0,1 g
Natrium: < 0,1 g


Alle Kräuter-, Schwarz- und Grüntees:

Brennwert: 3,4 kJ/ 0,8 kcal *
Eiweiß: < 0,1 g
Kohlenhydrate: 0,2 g
davon Zucker: < 0,1 g
Fett: < 0,1 g
dav. gesätt. Fettsäuren:< 0,1 g
Ballaststoffe: < 0,1 g
Natrium: < 0,1 g

Der höhere Zuckergehalt von Früchtetees liegt an dem natürlichen
Fruchtzucker u. a. in Äpfeln und Hagebuttenschalen.


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KH-Baukastensystem zum Frühstück von Krümeltiger


Ohne gross zu Suchen hier einmal eine kleine Aufstellung

ca. 50 g KH sind enthalten:

in 2 Weizenbrötchen (100g)
in 2 Milchbrötchen (100 g)
in 2 1/2 Scheiben Mischbrot (100 g)
in 2 Laugenbrötchen (120 g)
in 1 1/2 Vollkornbrötchen (120 g)
in 1 Rosinenbrötchen (90 g)
in 3 Scheiben Vollkornbrot (150 g)

in 60 g ungezuckerten Cornflakes
in 80 g Fruchtmüsli ohne Zucker
in 75 g Getreideschrot
in 90 g kernigen Haferflocken
in 70 g Reis


ca. 25 g KH sind enthalten:

in 250 ml Orangensaft
in 200 ml Multivitaminsaft
in 150 ml Traubensaft

ca. 12,5 g KH sind enthalten:

1 Apfel
1 Birne
1/2 Banane
250 g Erdbeeren
1 Orange
1 1/2 Kiwi
1 Pfirsich
1 Nektarine
20 g Rosinen
75 g Weintrauben


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Eiweiß am Abend von Krümeltiger erstellt:

Eine kleine Aufstellung

in 100 Gramm sind ca. folgende Mengen Eiweiss und Fett enthalten

Seelachs = 18 g E und 1 g F
Lachs = 20 g E und 14 g F
Tintenfisch = 16 g E und 1 g F

Thunfisch in Dosen im eigenen Saft = 25 g E und 1 g F
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Putenbrust = 22 g E und 2 g F
Hühnerbrust ohne Haut = 22 g E und 1 g F
Schweineschnitzel natur = 22 g E und 2 g F
Hackfleisch halb und halb = 20 g E und 20 g F
Rinderfilet = 20 g E und 4 g F
Tatar = 21 g E und 3 g F


gekochter Schinken mager = 19 g E und 3 g F
Lachsschinken mager = 22 g E und 2 g F

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Camembert 30 % F.i.Tr. = 23 g E und 13 g F
Frischkäse 5 % F.i.Tr. = 11,5 g E und 5 g F
Harzer = 30 g E und 1 g F
Magerquark = 14 g E und 0,3 g F
Schafskäse 1/4 Fett = 20 g E und 8 g F
Hüttenkäse mager = 13 g E und 0,5 g F
Gauda Käse 16 % = 28 g E und 16 g F

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Tofu = 12 - 15 g E und 8 g F


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Shaken verfasst von Souzel

Hier sind mal Tipps zum Shaken,

Der von DM-Drogeriemarkt heißt:
"Das gesunde Plus, Fitness, Eiweiß 90", gibt es in dem Geschmack Neutral, Vanille, Schoko und in größeren Märkten auch andere Geschmacksrichtungen, Preis ca. 6,95 Euro.

Der andere ist von der Firma Champ und heißt genau:
"Body Shape, Protein 90 Shake Plus L-Carnitine", gibt es auch in verschiedenen Sorten, viele hier schwören auf Schoko-Geschmack, ich auch, Preis ca. 8,95 bis 10,95 Euro.

Und dann gibt es noch den Shake von Your Whey:
"Your Whey Molkenprotein 4 sport", gibt es in vielen Geschmacksrichtungen, ich bevorzuge Nuss-Nougat, Preis aber so bei 12,95 Euro

Natürlich sind die Geschmäcker unterschiedlich, aber der von "Champ" mit seinen verschiedenen Geschmacksrichtung, ist wohl der am meist gekaufte.


Der Champ hat auf 100 g 86 Eiweiß und 3 g KH. Dieser ist ausdrücklich von Dr. Pape abgesegnet worden.



Uschi schreibt dazu: ICH bereite übrigens den Champ mit Joghurt und Sprudel zu



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hier ist eine weitere Liste von Ragazaa und Babse verfasst

Beispiel: (von Ragazza)

250 g Quark, 20% = 10,5 g Fett - 8,75 g KH - 26,5 g EW

125 g geräuchertes Forellenfilet (Aldi) = 6,8 g F - 0 g KH - 26,1 g EW

200 g Räucherlachs (Aldi) = 26,0 g F - 0 g KH - 38,0 g EW

100 g Lachsschinken 2% (Aldi) = 2,0 g F - 1,0 g KH - 23,0 g EW

180 g Feta Salakis, leicht = 16,2 g F - 3,6 g KH - 36,5 g EW

150 g Zimbo Thür. Kochschinken 4% (6 Scheiben) = 6,0 g F - 1,5 g KH - 8,5 g EW

150 g Thunfisch i.W. (Aldi) = 1,5 g F - 0 g KH - 43,2 g EW

1 Ei (mittelgroß) = 6,2 g F - 0,3 g KH - 6,7 g EW

125 g Zottarella, light = 10,6 g F - 1,25 g KH - 23,8 g EW

150 g Hähnchenbrustfilets 2% = 3,0 g F - 4,5 g KH - 30,0 g EW

150 g Hähnchenfiletstreifen 5% 0 7,5 g F - 3,0 g KH - 37,5 g EW

200 g Hüttenkäse 20% = 8,0 g F - 2,0 g KH - 26,0 g EW

Wenn ich z.B. einen Salatteller mit 1 Dose Thunfisch i.W. und zwei hartgekochten Eiern esse, dann habe ich schon 56,6 g EW und 13,9 g Fett. Bleibt noch fürs Dressing etwas Fett übrig.

Oder den Kochschinken mit Spargel belegen und herzhaft abgeschmeckten Quark dazu essen.

Oder Hähnchenfiletstreifen mit 1 Zottarella und Tomaten oder grünen Bohnen. usw.



Eiweißquellen je 100 g Lebensmittel

1. Pflanzliche Eiweiße (g) (Morgens)
Algen
Spirulina Alge ----------65

Hülsenfrüchte
Bohnen weiß, roh ------21
Limabohnen, roh -------21
Mungobohnen, roh -----23
Saubohnen, roh -------24
Kichererbsen, roh ------19
Erbsen, roh ------------23
Linsen, roh ------------24

Sojaprodukte
Sojabohnen roh -------38
Sojamehl -------------41
Tofu -----------------44
Sojamilch -------------4
Sojasprossen ---------1

Getreide
Dinkel ----------------14
Hafer ----------------13
Haferkleie ------------19
Hirse ---------------- 11
Quinoa ---------------15
Roggen --------------10
Weizen --------------11
Weizenkleie ----------16
Naturreis -------------8

Gemüse, Pilze
Grünkohl --------------4
Rosenkohl -------------5
Austernpilze -----------7
Shiitakepilze -----------8
Steinpilz ---------------5
Champignon -----------4
Trüffel ----------------8

Samen, Nüsse
Kürbiskerne -----------24
Leinsamen ------------29
Mohnsamen -----------24
Sesamsamen ----------21
Sonnenblumenkerne ---27
Pinienkerne -----------13
Pistazienkerne --------21
Erdnuss --------------26
Cashew --------------17
Haselnuss ------------13
Mandel ---------------19
Macadamianuss -------8
Paranuss -------------14
Walnuss --------------15


2.Tierische Eiweiße (g) (für mittags und abends)

Fische
Kabeljau -------------18
Heilbutt --------------20
Makrele --------------19
Hering ---------------18
Rotbarsch ------------18
Seezunge ------------18
Thunfisch ------------21
Barsch ---------------18
Forelle ---------------20
Lachs----------------20
Zander --------------19

Meerestiere
Garnele -------------19
Hummer -------------16
Krebs ---------------15
Languste -----------17
Tintenfisch ---------16
Muscheln -----------10

Geflügel
Hühnerbrust ---------22
Putenbrust ----------24
Ente ---------------18
Gans ---------------16

Fleisch
Kalbfleisch mager --------21
Lammfleisch mager -------21
Rindfleisch mager --------21
Schweinefleisch mager ---22
Wild mager --------------22
Schinken mager ---------22

Eier
Hühnerei gesamt --------13
Eigelb ------------------16
Eiklar -------------------11

Milch und Milchprodukte
Kuhmilch 3,5 % -----------3
Schafmilch ---------------5
Ziegenmilch --------------3
Joghurt 1,5 % ------------3
Sahne -------------------3
Magerquark -------------13
Frischkäse 20 % ---------14
Mozzarella ---------------19
Feta 40 % ---------------18
Bergkäse 45 % -----------29
Camembert 30 %---------24
Emmentaler 45 % --------29
Parmesan 37 % ----------36


Babses Eiweißliste, gerechnet auf 100 g

F ...KH ..EW
9,8 - 0 - 20 Schweinebraten
22 - 1 - 20 Hirtenkäse (Feta)
8,5 - 0,4 - 20 Mozzarella light
15,5 - 0 - 20,7 Makrele, geräuchert
2,3 - 0 - 20,8 Scholle
4,9 - 0 - 20,9 Schinken
22,3 - 0 - 21 Camembert 45 %
10 - 0,5 - 21 Camembert light
23 - 1 - 21 Ziegenkäse 45%
4 - 0 - 21,2 Rinderfilet
3 - 0 - 21,2 Tatar, frisch
2 - 0 - 21,5 Schweinefilet
3,6 - 0 - 21,8 Forellenfilet
1,9 - 0 - 22,2 Schweineschnitzel
29,6 - 0 - 22,2 Gouda
49 - 18,6 - 22,5 Sonnenblumenkerne
28,3 - 0 - 23,3 Mettwurst
0,7 - 0 - 23,6 Hähnchenbrust
14 - 7 - 24 Kotelett
1 - 0 - 24,1 Putenbrustfilet, frisch
14 - 0 - 24,2 Ölsardinen
1 - 0,1 - 24,2 Thunfisch
28,3 - 0 - 24,7 Edamer, 45 %
36 - 1 - 26 Salami ungarisch
49,3 - 9,3 - 26,3 Erdnüsse, geröstet
16,2 - 0 - 26,4 Edamer 30 %
32 - 0 - 27 Gruyere 45 %
10,1 - 0 - 28,2 Kassler Aufschnitt
6 - 0 - 30,8 Schnitzel natur
11,6 - 0 - 35,1 Lachsschinken
25,8 - 0 - 35,6 Parmesan
18,3 - 6,3 - 37,6 Sojabohnen getrocknet


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Hier eine Zusammenfassung von Snowlady

@Unterscheidung Ackerbauer, Normade, Mischkost etc:

es gibt verschiedene Ernährungstypen (in einem SiS Buch ist der Fragebogen zum Ausfüllen, dazu dann ein Tabelle, wo Werte von einer aktuellen Blutuntersuchung eingegtragen werden sollten, so kommt man "proffessionell " zur Typ Bestimmung )

Natürlich geht es auch für viele so, dass Ausprobiert wird, was einem gut bekommt. z.B. wenn man nach einem KH haltigem Mittagessen sich irrsinnig schläfrig fühlt oder es einem schwer im Magen liegt - dann sollte man KH-EW-EW ausprobieren.
hilft das auch nichts, dann KH-KH-EW (wobei die Mittagskohlenhydrate nach den gleichen Regeln wie beim Frühstück - keine tierischen EW, Fett etc.)

- reiner Ackerbauer:

Frühstück Kohlenhydrate (BMI >30: 100g KHs, BMI <30: 75g KH) keine tierischen Eiweiße, Ausnahme Butter (Bevorzugt Kerrygold), Nutella, 20-25g Fett; Vollkornproduten den Vorzug geben!

Mittagessen: (BMI >30: 100g KHs, BMI <30: 75g KH) keine tierischen Eiweiße, Ausnahme Butter (Bevorzugt Kerrygold), Nutella, 20-25g Fett; Vollkornprodukten den Vorzug geben!

Abends: Eiweiß (BMI x 1,5 = Eiweißmenge in Gramm); KEINE Kohlenhydrate; Max. 15-18g KH aus GEMÜSE und/oder SALAT, 20-25g Fett

- reiner Normade:

Frühstück Kohlenhydrate (BMI >30: 100g KHs, BMI <30: 75g KH) keine tierischen Eiweiße, Ausnahme Butter (Bevorzugt Kerrygold), Nutella, 20-25g Fett; Vollkornprodukten den Vorzug geben!

Mittagessen: Eiweiß (BMI x 1,5 = Eiweißmenge in Gramm); KEINE Kohlenhydrate; Max. 15-18g KH aus GEMÜSE und/oder SALAT, 20-25g Fett

Abendessen: Eiweiß (BMI x 1,5 = Eiweißmenge in Gramm); KEINE Kohlenhydrate; Max. 15-18g KH aus GEMÜSE und/oder SALAT, 20-25g Fett

- Mischform
(AUF DIESE ART DER ERNÄHRUNG BEZIEHEN SICH VOR ALLEM DIE BÜCHER UND DIES MACHEN EIGENTLICH ALLE EINSTEIGER, DENN DIESER TYP TRIFFT AUF DIE MEISTEN STOFFWECHSEL ZU )

Frühstück Kohlenhydrate (BMI >30: 100g KHs, BMI <30: 75g KH) keine tierischen Eiweiße, Ausnahme Butter (Bevorzugt Kerrygold), Nutella, 20-25g Fett; Vollkornprodukten den Vorzug geben!

Mittagessen: gesunde Mischkost; d.h. BMI >30: 100g KHs, BMI <30: 75g KH, dazu dann Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat in beliebigen Mengen! Vollkornprodukten den Vorzug geben!
bei der Mischform zählen Mittags nur die KHs (wie angeschrieben bilanziert) , Eiweiß muss nicht bilanziert werden!

Abendessen: Eiweiß (BMI x 1,5 = Eiweißmenge in Gramm); KEINE Kohlenhydrate; Max. 15-18g KH aus GEMÜSE und/oder SALAT, 20-25g Fett

Viele machen dies auch so (sollte laut Buch max. eine sogenannte Turbowoche so gemacht werden, laut Auskünften von Leuten, die bei Dr. Pape in Behandlung sind, darf dies aber auch länger so gemacht werden, oder ein fixer Tag die Woche z.B.)
die Eiweißmahlzeit am abend durch einen genehmigten Shake ersetzen (DM: Das gesunde Plus Eiweiß 90 ; Champ, SiS Shake von Dr. Pape, xxx.bodystuff.de) [Shakes müssen min. 80g EW pro 100g haben und max. 5g KH pro 100g Pulver]

Für alle gilt: Pausen von 4-6 Studnen (idealerweise 5 Stunden) zwischen den Mahlzeiten, keine KH haltigen Getränke während den Zwischenmahlzeiten oder am Abend, light bzw. zero getränke sind erlaubt (über Fanta zero wird immer wieder diskutiert, muss jeder selbst ausprobieren, ob dies die Abnahme behindert oder nicht) - min. 2 Liter am Tag verteilt trinken, bei Sport mehr; Sport wäre natürlich super. Ach ja Alkohol - wer absolut nicht drauf verzichten kann max. 1 Glas pro Tag - Abnahme geht jedoch dann nicht so schnell, wann dieses Glas Alkohol getrunken wird ist der Leber egal (spruch von einer SiSlerin aus dem Forum geklaut - weiß nur grad nicht wer diesen einmal gebracht hat )
Als Naschereien sind im Notfall erlaubt, vor allem um einen davon abzuhalen in die Chipstüte am abend zu greifen - Götterspeise (kein Instantpulver!!! das enthält schon den Zucker) mit Süßstoff zubereiten, darf man auch am abend essen.
Wenn einen der Hunger packt: 1 hartgekochtes Ei, 1 Scheibe Schinken essen


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KH aus Gemüse für den Abend


alles Durchschnittswerte pro 100 g Gemüse frisch, also ungekocht aus der Fddb Datenbank



Artischocke = 2,6 g
Aubergine = 2,5 g
Bleichsellerie/Stangensellerie = 2,2 g
Blumenkohl = 1,6 g
grüne Bohnen = 5,1 g
Chicorée = 2,3 g
Chinakohl = 1,2 g
Eisbergsalat = 1,6 g
Endivien = 1 g
Feldsalat = 0,7 g
Fenchel = 2,9 g
Frühlingszwiebel = 3 g
Gurke = 3,6 g
Kohlrabi = 3,8 g
Steckrübe = 3,7 g
Mangold = 2,9 g
Paprika grün = 2,9 g
Paprika rot = 6,4 g
Paprika gelb = 5,3 g
Porree/Lauch = 3,2 g
Radieschen = 2,1 g
Rettich = 1,9 g
Rosenkohl = 3,3 g
Rotkohl = 3,5 g
Rucola = 2,1 g
Sauerkraut = 0,8 g
Schnittlauch = 1,6 g
Schwarzwurzel = 1,6 g
Spargel = 1,8
Spinat = 0,6 g
Tomate = 2,6 g
Weißkohl = 5,6 g
Weiskohl gegart = 3,1 g
Wirsing = 2,9 g
Zucchini = 2 g
Zwiebel = 4,9 g
Champignon frisch = 0,6 g
Champignon aus der Dose = ca. 2,1 g


Karotten/Möhren, Erbsen, Zuckererbsen, Mais und Hülsenfrüchte sollten am Abend nicht gegessen werden

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig, aber ein guter Anhaltspunkt.

Paprika rot und gelb muss Jeder für sich selber antesten, ob er damit klar kommt

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hier stelle ich noch mal eine Antwort von Biggi ein, vom 2.7.2012, die ich sehr Interessant fand

Süßstoff

Ich kann euch nur sagen, was der Doc dazu meint (so wie ich ihn verstanden habe )
a) Süßstoff ruft keine Insulinreaktion hervor, das ist nachgewiesen
b) Ihm ist kein direkter Bezug bekannt zwischen irgendwelchen Erkrankungen und der Verwendung von Süßstoff. D.h. da ist nichts bewiesern.
Meine Meinung zu b): Man sollte immer überlegen, wer vielleicht sog. "Studien" in Auftrag gegeben hat. Die Zuckerindustrie ist wohl kaum daran interessiert, dass Süßstoffe, Stevia etc. vermarktet werden.
Aber es ist natürlich eine persönliche Einstellung, ob man "Synthetisches" essen möchte oder nicht. Das sollte jedem überlassen bleiben. Man kann aber auch mal daran denken, dass es z.B. immer noch die Empfehlung mit den 5 Mahlzeiten am Tag gibt, wobei wir SiSler ja schon lange wissen, dass dies nicht empfehlenswert ist.


@"ich nehme nicht ab"

dafür gibt es verschiedene Gründe:
a) man isst zu viel, insbesondere Fett, oder hält die Regeln der Trennung nicht genau ein
aber viel häufiger wird
b) zu wenig gegessen

c) vielleicht ist man Ackerbauer oder Nomade und nimmt mit Mischkost mittags nicht ab

d) kann man eine Insulinresistenz haben (vor allem bei höherem Gewicht über viele Jahren), dann muss die durch die Ernährungsumstellung erst durchbrochen werden.

e) hat man das Problem gleich zu Beginn, hat man vielleicht durch ständige Diäten oder einfach nur permanentem Wenig-Essen seinen Stoffwechsel runtergefahren und der muss sich erst mal wieder darauf einstellen, dass es ab jetzt immer genug gibt

f) kann es durchaus sein, dass man Muskeln aufbaut, d.h. man nimmt Fett ab und Muskelmasse zu, das Gewicht kann dabei sogar höher gehen. Man merkt aber optisch oder an der Hose, die lockerer wird, dass man abnimmt. Oder eine Bio-Impedanz-Messung kann Auskunft geben.

g) eine kurzfristige Stagnation oder auch Zunahme ist durchaus normal

h) nicht zu vergessen: auch Wassereinlagerungen, insbesondere bei diesen schwül-warmen Temperaturen, spielen eine entscheidende Rolle. "Wasser kommt, Wasser geht".


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für den Hunger Zwischendurch

Bei Hungerattacken


1 hart gekochtes Ei
1-2 Scheiben magerer gekochter Schinken
1 Becher Hüttenkäse
1 Stück Harzer Käse
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
200 g Magerquark
5 Nüsse-vor allem Mandelm
1 Tasse klare Brühe




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So, dann werde ich hier auch noch einmal das Rezept zum Käsekuchen einstellen

hier unser Rezept KÄSEKUCHEN

1 kg Magerquark
1Päck. Vanillepudding
3-6 Tl. Flüssig-Süßstoff
6 Eier
125g Butter/Margarine

. den Backofen auf 170 Grad vorheizen
. Eier trennen
. Eiweiß steif schlagen
. die übrigen Zutaten verrühren, Eigelb zur Masse geben
. Eischnee unterheben
. Backform mit Backpapier auslegen, Masse hineinfüllen
. 30 Minuten backen, den Backofen geschlossen halten und den Kuchen noch weitere 30 Minuten
im Ofen ruhen lassen

Einige haben diesen Kuchen auch schon gebacken, ohne die Eier zu trennen

oder nur die Hälfte vom Rezept in Muffinformen.......... da weiss ich jetzt leider nicht die Backzeit




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nur noch mal zur Erinnerung

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So
jetzt kommen noch einmal Aussagen von Helmut dazu, die ich gerne Speichern möchte

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Aussage zu Zitronen

Zitrone ins Wasser geht leider nur zu den Mahlzeiten und nicht zwischendurch. Auch abends würde ich es eher weglassen, da die KH eher aus Gemüse kommen sollten. Eine gute Alternative zur Zitrone ist ein Stück Ingwer.


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Furcht vor Cholesterin im Ei ist unbegründet


aktualisiert am 11.02.2009, 11:42 Uhr | cme


Jeden Tag ein Ei essen schadet nicht der Gesundheit. (Foto: imago)
Viele Menschen gehen mit Eiern sparsam um – gelten diese doch als Cholesterinbomben schlechthin. Auch Ärzte geben ihren Patienten manchmal noch den Rat, nicht mehr als drei Eier pro Woche zu essen. Denn in einem Ei stecken rund 200 Milligramm Cholesterin – das sind rund doppelt so viel wie in einem Steak oder Schnitzel. Auf Eier verzichten muss man deswegen aber nicht: Das Cholesterin im Ei ist gar nicht so schädlich, auch das Eigelb ist besser als sein Ruf, entwarnen Experten. Zehn Fakten zu Cholesterin.

Verzicht aufs Ei ist unnötig
Aus Angst vor dem „bösen Cholesterin“ (LDL-Cholesterin) schränken viele ihren Eierkonsum stark ein. Doch das ist unnötig: Der Cholesteringehalt im Essen spielt bei der Regulation der Blutfette nur eine begrenzte Rolle. Stattdessen sind vor allem die genetische Veranlagung sowie eine fettreiche Ernährung für hohe Cholesterinwerte verantwortlich. Britische Forscher der University of Surrey gehen sogar so weit zu sagen: "Die meisten Menschen können so viele Eier essen wie Sie wollen – ohne Ihrer Gesundheit zu schaden." Dies berichtet BBC Online.

Tierisches Fett schlimmer als Cholesterin
Den britischen Wissenschaftlern zufolge haben gesättigte Fettsäuren einen größeren Einfluss auf den Cholesterinspiegel als das Cholesterin im Essen. Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in fettem Fleisch, Käse, Butter und anderen tierischen Fetten vor. Daneben haben auch Übergewicht, körperliche Aktivität und der Ballaststoffgehalt der Nahrung einen Einfluss auf den Cholesterinspiegel.

Das Gelbe vom Ei für die Haut
Mit einem Fettgehalt von gerade mal sechs Gramm pro Stück zählen Eier zu den Lebensmitteln mit moderatem Fettgehalt. Zudem enthalten sie zahlreiche wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. So ist vor allem das Eigelb reich an Karotinoiden. Diese Farbstoffe können Alterungsprozesse im Körper verlangsamen. Einen weiteren positiven Effekt konnte eine Studie der Berliner Charité aufzeigen: Eier von Hühnern aus Grünlandhaltung können die Haut vor Alterung und Krebs schützen. Sie enthalten nämlich doppelt so viele gelbe Farbstoffe wie herkömmliche Eier. Durch die Art der Zubereitung lässt sich die Wirkung dieser Antioxidantien sogar noch steigern: "Ein gekochtes Ei besitzt mehr wertvolle Karotinoide als ein rohes Ei, da beim Erhitzen Umwandlungsprozesse ablaufen", erklärt der Studienleiter Prof. Jürgen Lademann.

Nur LDL-Cholesterin ist gefährlich
Was viele ebenfalls nicht wissen: Cholesterin ist ein lebenswichtiger Stoff, der beispielsweise an der Bildung zahlreicher Hormone beteiligt ist. Er steckt ausschließlich in tierischen Fetten, wird aber auch im menschlichen Körper hergestellt. Im Blut ist Cholesterin an Eiweiße gebunden und kommt in zwei Varianten vor: das so genannte LDL-Cholesterin, das auch als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet wird und das "gute" HDL-Cholesterin. Steigt die Konzentration des schädlichen LDL-Cholesterins zu stark an, können sich Ablagerungen in den Gefäßen bilden. Diese führen im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Cholesterin mit Bewegung und mediterraner Kost senken
Wer seinen Cholesterinspiegel senken will, sollte vor allem auf die Fette im Essen achten: "Sinnvoll ist es, die Ernährung auf eine fettarme, mediterrane Kost umzustellen", rät Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der Lipid-Liga e.V. "Diese ist ballaststoffreich und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an ungesättigten Fetten aus." Auch regelmäßige Bewegung beeinflusst die Cholesterinwerte positiv. Helfen diese Maßnahmen nicht, muss der Arzt Medikamente verordnen, um das Herzinfarkt-Risiko zu senken.

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und wie immer mein Hinweis....

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Wie kann ich die Insulintrennkost im Schicht- oder Nachtdienst einhalten?


Es gelten unabhängig von den Arbeitszeiten die folgenden Regeln: Die letzte Kohlenhydrat- oder Mischkostmahlzeit des Tages sollte vor 18.00 beendet sein. Spät abends oder nachts essen Sie dann nur noch Eiweiß, egal wann. Die empfohlenen 5 Stunden Abstand sind nur eine Orientierung; wie die Arbeits- und Pausenzeiten es zulassen können auch 6 oder 7 Stunden zwischen den Mahlzeiten liegen. Hunger zwischendurch können Sie überbrücken z.B. mit einem gekochten Ei, 1 Stück Käse, 1 Scheibe Kochschinken oder 1 kleinen Naturjoghurt (150 g).

Wegen der aktiven Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ist die Fettabnahme während des Nachtdiensts leider schlechter, aber nicht unmöglich. Im Nachtdienst können Sie wählen, ob Sie morgens die Kohlenhydratportion frühstücken möchten vor dem Schlaf oder nach dem Ausschlafen am frühen Nachmittag.

Noch schneller nehmen Sie ab, wenn schon die zweite Mahlzeit des Tages gegen 17 Uhr eine Eiweißmahlzeit ist. Sie sollten aber durchaus 5 Stunden später (22 – 23 Uhr) noch eine weitere Eiweißportion zu sich nehmen! Dies ist nützlich zur Zellregeneration durch Wachstumshormon in der Nacht und viel sicherer zur Bedarfsdeckung aller Nährstoffe über 24 Stunden.

und wie immer mein Hinweis....

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und nun ein Hinweis von Uschi-Tiscali


Info zu Stevia:


Stevia wird aus den Blättern der Pflanze Stevia rebaudania gewonnen. Die Pflanzen gibt es inzwischen auch bei uns zukaufen, man kann frische oder getrocknete Blätter z.b. im Tee ziehen lassen. Stevia hat in dieser Form einen lakritzähnlichen Beigeschmack, den aber nicht alle Menschen wahrnehmen. Ich habe vereinzelt gelesen, dies sei genetisch bedingt, habe dazu aber keine Studien oder anderen Belege gefunden.

Seit Dezember 2011 sind Steviolglycoside, also die Stoffe, die Stevia süß machen, als Süßungsmittel in der EU unter der Nummer E 960 zugelassen. Es gibt ca. 8 verschiedene Glycoside in Stevia. Von diesen hat Rebaudiosid A den besten Geschmack, ohne Bitternote. Leider steht aber auf den Packungen nicht genau drauf, welches Glycosid enthalten ist. Da Rebausid A aber das teuerste ist, wird man es kaum in Billigprodukten finden. Raab Vitalfood gibt inzwischen z.B. an „davon mind. 40 % Rebaudiosid A – dieses Produkt hat für mich keinen Beigeschm

Die konzentrierten Steviaprodukte wie Extrakt (Pulver), Tabs und Fluid sind zum Backen nicht so geeignet, weil das Zuckervolumen fehlt. Daher gibt es inzwischen z.B. von natura Stevia Plus, das ist 99 % Maisdextrin mit 1 %Stevia, davon wiederum 97 % Rebaudiosid A. Maisdextrin ist hier nur Ballaststoff, man kann das Produkt wie Zucker dosieren und verwenden, also auch zum Backen.

Ich würde beim Kauf also darauf achten, ob 1. Rebaudiosid A enthalten ist, in der Zutatenliste möglichst weit vorne oder noch besser mit Mengenangabe und ob 2. andere Süßstoffe enthalten sind, das ist bei Billigprodukten auch oft der Fall (vielleicht auch bei teuerern, ich habe alles andere als einen kompletten Marktüberblick).

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Hier kommt noch einmal ein älterer Beitrag

von babse (15. 09. 2010)

Hier noch einmal die wichtigsten Erklärungen, damit SIS auf den ersten Blick verständlicher wird:

Frühstück
Mit der Insulin-Trennkost verfolgen wir das Ziel unsere Fettzellen zu öffnen, zu leeren und eine weitere Fettspeicherung zu stoppen.

Das erreichen wir dadurch, dass wir möglichst den Nährstoffstau im Blut verhindern, denn durch gestaute Nährstoffe im Blut sitzt unser Fett in unseren Fettzellen fest.

Es gilt also unsere Fettzellen nach und nach zu leeren und durch gezielte Ernährung zu verhindern, dass sie sich wieder füllen.

In der Nacht, während des Schlafens, hat unser Körper weiterhin unser Gehirn mit KHs versorgt, so dass unsere KH-Speicher morgens leer sind und dringend gefüllt werden müssen. Tun wir das nicht, oder nicht ausreichend, so riskieren wir Süßhunger zu bekommen, der dann regelrecht zur Fressattacke ausufern kann und zudem werden wir frieren.

Unsere Muskeln und unser Gehirn benötigen die KHs damit sie funktionieren und leistungsfähig sind. Durch ein kohlenhydratreiches Frühstück sorgen wir auch dafür, dass der Grundumsatz tüchtig angekurbelt wird.

Am besten ist es, wenn wir deshalb morgens reichlich langsame KHs zu uns nehmen. Unser Körper hat dann erst mal ordentlich zu tun, denn die KHs müssen aufgeschlüsselt und verwertet werden und dabei wird uns ganz nebenbei noch richtig warm.

Nun ist es wichtig, dass wir bis zur erneuten Nahrungsaufnahme mindestens 5 Stunden warten. Diese Zeit braucht unser Körper für Stoffwechsel- und Verdauungsarbeiten und der Blutzuckerspiegel kann wieder komplett absinken. Dies dauert ca. 3-4 Stunden, danach wird Fett abgebaut.

Erst dann ist unser Körper wieder in der Lage Nährstoffe, die zugeführt werden zu verarbeiten. Deshalb zwischendurch unbedingt auf Snacks, Naschereien, Zwischenmahlzeiten und zuckerhaltige Getränke und Säfte verzichten.

Langsame Kohlenhydrate finden sich z. B. in:

- gekeimtem Getreide
- Frischkornbrei
- groben Haferflocken
- Haferkleie
- Müsliflocken
- Ganzkörnerbrot
- in geringer Menge in vielen Gemüse- und Obstsorten

Langsame Kohlenhydrate sind reich an Ballaststoffen. Die darin gebundenen, großen Stärketeile benötigen mehr Zeit für die Aufnahme der Glukose aus dem Darm ins Blut, so dass der Blutzuckerspiegel nur mäßig ansteigt.


Mittagessen
Die normale Mischkost:
Die Mittagszeit ist natürlich für die Insulaner das Paradies. Im Prinzip ist nämlich nichts verboten und das Motto lautet „Kraft durch Kohlenhydrate“ und das klingt lecker.

Es werden bei dieser Form KHs in Form von Beilagen wie z. B. Kartoffeln, Reis, Nudeln, Getränken, z. B. Fruchtsäfte, Kakao und auch Süßspeisen kombiniert mit eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Auch die Süßigkeiten können in Maßen genossen werden.

Zu verdanken haben wir dies unseren Insulin-Rezeptoren, die um die Mittagszeit (zwischen 11.00 und 16.00 Uhr) am aktivsten sind. Es kommt so zu keinem Nährstoffstau im Blut und die Nährstoffe gelangen schnell in die Muskeln und Zellen. Dort werden sie schon erwartet und dringend benötigt für die Erzeugung der Körperwärme, Arbeits-leistung und für die Speicher. Allein unser Gehirn benötigt etwa 120 g KHs pro Tag.

Mithilfe des Insulins erreichen auch die Bausteine von eiweißhaltiger Nahrung - die Aminosäuren - ihr Ziel, die Muskelzellen. Dabei genügen jedoch bereits relativ geringe Mengen Insulin.

Wird das tierische Eiweiß jedoch zusammen mit Getreidestärke oder Obstzucker verzehrt, wird die Bauchspeicheldrüse extrem gefordert, denn durch diese Kombination wird die Insulinausschüttung nahezu vervierfacht.

Das gilt z.B. für Käse- und Wurstbrote, Käsepizza, Hamburger und vor allem aber Fruchtjoghurt und Obstquark. All diese extrem dick machenden "Nahrungsgemische" haben gemeinsam, dass bei ihrem Verzehr Zucker und Aminosäuren mit enormen Insulinmengen in die Muskelzelle gebracht werden müssen.

Der Insulin-Score misst den Blutzuckeranstieg sowie auch die darauf folgende Insulinreaktion und dies auch zuverlässig beim gleichzeitigen Verzehr mehrerer Lebensmittel. Es hat sich gezeigt, dass besonders die Kombination von KHs mit tierischem Eiweiß die Insulinantwort besonders heftig ansteigen lassen.

Genau auf diesen Nahrungs-Mix wird bei SIS morgens und abends verzichtet, indem man KHs und tierisches Eiweiß strikt trennt.

Da unser Körper mittags keine Probleme mit dem rapiden Anstieg der Insulinkurve hat, ist zu dieser Zeit Mischkost erlaubt.

Durch die SIS-Ernährung sollen wir halt dies und die Arbeitsweise z.B. der Bauchspeicheldrüse immer im Auge haben.

Mit der Mischkost am Mittag ist es für Nomaden wie auch Ackerbauern möglich dauerhaft langsam und stetig abzunehmen und das Gewicht zu halten. Wem dies zu langsam geht, der muss seinen Bedarf besser anpassen und auf reduzierte Mischkost bzw. optimierte Insulin-Trennkost umsteigen.


Abendessen

bei SIS besteht hauptsächlich aus Eiweiß. Die reine Eiweißmahlzeit löst die niedrigste Insulinantwort aus und damit schafft man sich die besten Voraussetzungen für die Fettverbrennung in der Nacht.

Optimal ist es, zwischen 18 und 20 Uhr zu essen und früh schlafen zu gehen, damit genug Zeit für die nächtliche Fettverbrennung bleibt. Je später man isst, desto kürzer ist dieser Zeitraum. Schadet nicht, nur die Abnahme dauert länger.

Man sollte abends bis zu 500 g Gemüse mit magerem Fleisch, Fisch, Geflügel, Käse, Milchprodukte, Eiern oder Tofu zu sich nehmen.

Das Eiweiß sollte einen bestimmten Wert erreichen. Diesen errechnet man anhand des BMI. Der BMI x 1,5 ergibt die Eiweißmenge, die man bei der Abendmahlzeit zu sich nehmen sollte.
Milch, Buttermilch, Quark, Joghurt usw. SIND ERLAUBT, da sie ja zu den EW-Gerichten gehören. Verboten sind Milchshakes mit Obstzusätzen, Obstquark oder Joghurt mit Obst. Wobei man jetzt aber als GETRÄNK keine Milch nehmen darf, weil sie zu den Lebensmitteln (hochkalorisch – 50 g Zucker in 1 l Milch) gehört. Zum Anrühren von Quark, in Rührei usw. ist sie erlaubt. 1 Glas Milch/Buttermilch natur kann man abends wohl trinken, aber es ist ein LEBENSMITTEL - also Vorsicht.

Absolut verboten sind Hülsenfrüchte, Mais, gekochte Möhren, Nudeln, Reis, Getreide, Backwaren, Kartoffeln, Obst, Limonaden, Zucker, Früchtetee.

Je länger man SIS mit dieser Eiweißmahlzeit abends macht, desto besser kann man morgens frühstücken, denn dann benötigt der Körper die KHs.

Auch beim Abendessen ist der Richtwert von 20-30 g Fett einzuhalten. Der Gesamt-Fettbedarf liegt bei ca. 60-90 g pro Tag.

Immer wenn wir Kohlenhydrate essen, schüttet unser Körper Insulin aus.
Problem: Insulin blockiert unsere Fettverbrennung. Bei der Trennkost wird darauf geachtet, dass das Insulin zu günstigen Fettverbrennungszeiten nicht aktiviert wird.

Der Schlaf ist unsere längste Fettverbrennungsphase. Wenn wir vor dem Schlafengehen noch Kohlenhydrate essen, dann ist nix mit Fettverbrennung, da Kohlenhydrate das Insulin aktivieren. Ihr könnt euch das so vorstellen: Nachts regeneriert sich der Körper und das Wachstums- oder so genannte Schlankmacherhormon verbrennt dann Fett. Das kann es aber nur, wenn das Insulin ihm nicht in die Quere kommt. Insulin legt sich wie ein Korken vor die Fettzellen, die dann nicht schmelzen können. Also logisch: keine Kohlenhydrate vor dem Schlafengehen! Je länger der Schlaf, desto besser: Optimal sind sechs bis acht Stunden.


Viel Essen
Wenn wir viel essen, dann bildet unser Körper Wärme, und die ist ganz wichtig für die Fettverbrennung. Wenn wir wenig essen, ist uns kalt! Ein kalter Körper macht es dem Abnehmen schwer. Lösung: Mehr essen bringt mehr Wärme im Körper und die bringt
mehr Fettverbrennung. So einfach! Proteine sättigen sehr gut, deshalb ist man schnell satt abends. Wer satt ist sucht keine Süßigkeiten. Proteine verhindern, dass der Kalorienverbrauch des Körpers während der Diät zu stark absinkt. Dies erleichtert die Abnahme. Der Jojo-Effekt wird ausgeschaltet.

Milchprodukte: Wenn ein Lieblingsjoghurt 37,8 g KHs pro Becher hat, dann ist das kein Milchprodukt mehr, sondern ein Joghurt, der angereichert ist mit Früchten und oder Zucker und somit gehört er in die Abteilung "Süßigkeit".

Mit Milchprodukten für abends sind bei Joghurt, Quark, Buttermilch, Milch etc. dann auch wirklich nur die „Natur“ – Variante möglichst fettarm ohne Früchte, Zucker, ähnliches gemeint. Also wirklich kein Fruchtjoghurt, kein Kakao und keine Zitronenbuttermilch aus dem Supermarkt .

Wenn Du Dir z. B. Milch und Natur-Joghurt anschaust, dann haben die KHs und diese KHs kommen daher, dass in Milch und Joghurt eben Laktose ist. Laktose ist Milchzucker und deshalb, weil Milch und Joghurt diesen Milchzucker enthalten, soll man sie auch nicht maßlos abends essen, sondern wirklich bewusst als Lebensmittel einplanen. Also nicht eben mal so nebenher einen Liter Milch trinken, weil es ja Eiweiß ist.

Diese etwa 15 KHs, die man dann abends darf sind eben diese Laktose-KHs, die dann auch kaum zu vermeiden sind.

Eine ganz tolle, KHs-freie Eiweißquelle ist z.B. der Harzer Käse – ich weiß, ist Geschmacksache.

Bei Käse ist natürlich auch der Fettgehalt eine üble Falle. Mittlerweile gibt es aber ein sehr gutes Angebot und wer diese Sorten nicht mag, bleibt bei den anderen und isst entsprechend weniger.

Die KHs in Gemüse sind an die Faserstoffe gekoppelt und werden so anders verdaut. Der Darm braucht zum Knacken eine ganze Weile und hat damit zu tun und muss dafür auch Energie einsetzen.

Ganz anders verhält es sich mit den KHs in Brot oder Kartoffeln oder Obst oder Zucker, die überfluten den Körper quasi sofort. Der Körper muss keine Energie einsetzen um sie zu verarbeiten und in den Kreislauf zu bringen. DAS ist der Unterschied warum die einen KHs erlaubt sind und die anderen verboten.


Warum soll ich abends keine Mischkost zu mir nehmen?
Mithilfe des Insulins erreichen auch die Bausteine von eiweißhaltiger Nahrung, die Aminosäuren ihr Ziel, die Muskelzellen. Dabei genügen jedoch bereits relativ geringe Mengen Insulin.

Wird das tierische Eiweiß jedoch zusammen mit Getreidestärke oder Obstzucker verzehrt, wird die Bauchspeicheldrüse extrem gefordert, denn durch diese Kombination wird die Insulinausschüttung nahezu vervierfacht.

Das gilt z.B. für Käse- und Wurstbrote, Käsepizza, Hamburger und vor allem aber Fruchtjoghurt und Obstquark. All diese extrem dick machenden "Nahrungsgemische" haben gemeinsam, dass bei ihrem Verzehr Zucker und Aminosäuren mit enormen Insulinmengen in die Muskelzelle gebracht werden müssen.

Der Insulin-Score misst den Blutzuckeranstieg sowie auch die darauf folgende Insulinreaktion und dies auch zuverlässig beim gleichzeitigen Verzehr mehrerer Lebensmittel. Es hat sich gezeigt, dass besonders die Kombination von KHs mit tierischem Eiweiß die Insulinantwort besonders heftig ansteigen lassen.

Genau auf diesen Nahrungsmix wird bei SIS morgens und abends verzichtet indem man KHs und tierisches Eiweiß strikt trennt.

Da unser Körper mittags keine Probleme mit dem rapiden Anstieg der Insulinkurve hat, ist zu dieser Zeit Mischkost erlaubt.

Das wollte ich noch schnell anfügen. Es zeigt, dass wir uns von dem alten Muster "Ist ja nur ein Low-Fett-Obst-Joghurt mit wenig Kalorien" und "Ist doch Obst und das ist gesund" freimachen müssen. Der Löffel Fruchtjoghurt hat morgens und abends leider den Effekt zufolge, den wir vermeiden wollen ... egal wieviel Kalorien.

Durch die SIS-Ernährung sollen wir halt dies und die Arbeitsweise z.B. der Bauchspeicheldrüse immer im Auge haben.
Fettverbrennung
Wachstumshormone werden grundsätzlich ausgeschüttet, wenn der Körper schläft und der Stoffwechsel von Energiebereitstellung auf "Reparatur" umstellt. Zur Reparatur benötigt der Körper Energie und u. a. Aminosäuren/Proteine etc.
Sind Kohlehydrate im System nützt der Körper diese als leicht verfügbare Energiequelle. Sind keine oder nur wenige im System muss der Körper die andere Quelle nutzen und das sind die körpereigenen Fette.
Die Ausschüttung der Wachstumshormone nimmt nebenbei gesagt mit dem Alter ab, was auch mit erklärt, dass die meisten Menschen langsam aber sicher schwerer werden. Dies kehrt sich erst im höheren bis hohem Alter um.

Mit der Insulintrennkost werden z.B. mit dem möglichst kohlehydratfreien aber eiweißreichen Abendessen beide Punkte bedient: keine einfache Energiebereitstellung durch Kohlehydrate und genügend "Baumaterial" für die Reparaturarbeit der Wachstumshormone.

Es wird kein Fett in Muskelmasse umgewandelt, sondern die vorhandene Muskelmasse vergrößert sich während sich die Fettdepots verringern. Die Muskelmasse wächst aber auch nur, wenn ich die Muskeln dazu anrege, indem ich sie physikalischer Arbeit aussetze, simpel gesagt indem ich Krafttraining mache. Dieser Punkt kommt in den bisherigen Antworten drastisch zu kurz.

Sinnvolles Training unterstützt nämlich diese Art von Ernährung gewaltig. Eine Krafttrainingseinheit am Abend mit einer gewissen Intensität hat einen stundenlangen Nachbrennereffekt bis in den Schlaf hinein und startet die Fettverarbeitung erst so richtig.

Das gleiche gilt, wenn man es schafft am frühen Morgen eine leichte Ausdauereinheit direkt an das Aufwachen anzuhängen. Auch dadurch wird die Fettverbrennung noch um einiges auch in die wache Zeit hin verlängert. Ich persönlich finde diesen Punkt als sehr hart durchzuführen und schaffe es auch nur hin und wieder, in der dunklen Jahreszeit gar nicht.

Ansonsten erhöhe ich mit einer Steigerung der Muskelmasse auch meinen Grundumsatz, da Muskulatur grundsätzlich wesentlich mehr Kalorien verbraucht als Fettgewebe, was dem Fettverbrennen wiederum zugute kommt.


Eiweiß
Eiweiß hat eine große Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Es ist zum Aufbau und zum Erhalt der Körperzellen notwendig und hilft bei der Heilung von Wunden und Krankheiten. Ein erwachsener Mensch sollte täglich etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen. Der Bedarf nimmt bei schwangeren und stillenden Frauen noch zu. Die Weltgesundheitsorganisation macht den Vorschlag, dass eine Eiweißaufnahme zwischen 0,8 - 2 g pro KG Körpergewicht angemessen ist. Eine Überschreitung der Eiweißaufnahme von mehr als 2g pro KG Körpergewicht ist nicht gesundheitsschädlich, solange es nicht laufend vorkommt und vor allem, wenn die Nieren normal arbeiten.

Ein Mangel kann schlimme Folgen haben:
* Haarausfall (Haare bestehen zu 97-100% aus Proteinen - Keratin)
* Antriebsarmut
* Im schlimmsten Fall kommt es zur Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor. Menschen (meist Kinder), die an Kwashiorkor leiden, erkennt man an ihren dicken Bäuchen. Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken, sodass sich das Wasser nach einiger Zeit im Körper ablagert (Ödem). Weitere Symptome sind:
o Muskelschwäche
o Wachstumsstörungen
o Fettleber
o Ödeme
* Andauernder Eiweißmangel kann zum Tod führen.

Zu Eiweißmangel kommt es in den Industrieländern allerdings höchst selten und auch nur bei extrem proteinarmen Ernährungsformen. Die durchschnittliche deutsche Mischkost dagegen enthält mit 100 Gramm Eiweiß pro Tag mehr als genug Proteine. Obwohl häufig in der Werbung Eiweißpulver als essentiell notwendig für Breitensportler angepriesen werden, deckt "Unsere übliche Ernährung... auch den Eiweißbedarf von Sportlern ab", heißt es dazu in einem Bericht des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württembergs. Allerdings ist, Studien zufolge, Muskelaufbau durch Krafttraining bei Zunahme von weniger als 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag kaum möglich. Eine tägliche Eiweißzufuhr von 1,5 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht werden für Kraftsportler als ausreichend angesehen.


Eiweiß
Hier einige von uns gesammelte Werte:

EW - Kcal – Fett – KH -
17,7 - 76 - 0,6 - 0 - Kabeljaufilet
17,7 - 559 - 50,4 - 10,2 - Sesam
18 - 131 - 6,34 - 0 - Lachs
18 - 153 - 8,5 - 1 - Mozzarella light
18 - 157 - 9 - 1 - Pute-Bierschinken leicht
18,2 - 105 - 3,6 - 0 - Rotbarschfilet
18,7 - 623 - 54,1 - 18,9 - Mandeln
18,8 - 321 - 8,5 - 42 - Haferkleie
19 - 157 - 8,5 - 1 - Mozzarella light
19,2 - 318 - 26 - 1,9 - Ziegenkäse, frisch
19,7 - 150 - 7,7 - 0,6 - Rindfleisch Kon. Eig. Saft
19,8 - 232 - 18,6 - 0 - Mozzarella
20 - 168 - 9,8 - 0 - Schweinebraten
20 - 342 - 24,5 - 11 - Kakaopulver
20 - 282 - 22 - 1 - Hirtenkäse (Feta)
20 - 163 - 8,5 - 0,4 - Mozzarella light
20,7 - 222 - 15,5 - 0 - Makrele, geräuchert
20,8 - 104 - 2,3 - 0 - Scholle
20,9 - 133 - 4,9 - 0 - Schinken
21 - 285 - 22,3 - 0 - Camembert 45 %
21 - 176 - 10 - 0,5 - Camembert light
21 - 280 - 23 - 1 - Ziegenkäse 45%
21,2 - 121 - 4 - 0 - Rinderfilet
21,2 - 112 - 3 - 0 - Tatar, frisch
21,5 - 104 - 2 - 0 - Schweinefilet
21,8 - 120 - 3,6 - 0 - Forellenfilet
22,2 - 106 - 1,9 - 0 - Schweineschnitzel
22,2 - 355 - 29,6 - 0 - Gouda
22,5 - 580 - 49 - 18,6 - Sonnenblumenkerne
23,3 - 354 - 28,3 - 0 - Mettwurst
23,6 - 102 - 0,7 - 0 - Hähnchenbrust
24 - 250 - 14 - 7 - Kotelett paniert
24 - 460 - 40 - 1 - Salamis, 2er
24,1 - 105 - 1 - 0 - Putenbrustfilet, frisch
24,2 - 222 - 14 - 0 - Ölsardinen
24,2 - 124 - 1 - 0,1 - Thunfisch
24,7 - 353 - 28,3 - 0 - Edamer, 45 %
26 - 432 - 36 - 1 - Salami ungarisch
26,3 - 586 - 49,3 - 9,3 - Erdnüsse, geröstet
26,4 - 251 - 16,2 - 0 - Edamer 30 %
27 - 396 - 32 - 0 - Gruyere 45 %
28,2 - 204 - 10,1 - 0 - Kassler Aufschnitt
30,8 - 177 - 6 - 0 - Schnitzel natur
34 - 280 - 16 - 0 - Schinken, roh
35,1 - 245 - 11,6 - 0 - Wurst Lachsschinken
35,6 - 375 - 25,8 - 0 - Parmesan
37,6 - 326 - 18,3 - 6,3 - Sojabohnen getrocknet


Kohlehydrate
Hier einige gesammelte Werte, immer für 100 g, genau wie beim EW:

KH – Kcal – Fett – EW
18,6 - 580 - 49 - 22,5 - Sonnenblumenkerne
18,8 - 672 - 31,2 - 12 - Haselnüsse
18,9 - 623 - 54,1 - 18,7 - Mandeln
19,2 - 78 - 0,1 - 0,2 - Apfelmus gezuckert
19,5 - 83 - 0,5 - 0,7 - Sauerkirschen Konserve
20 - 88 - 0,2 - 1,2 - Banane
20,2 - 84 - 0,2 - 0,4 - Ananas Konserve
21,3 - 99 - 0,7 - 1,8 - Kartoffelklöße halb/halb
22,3 - 158 - 6,4 - 2,7 - Milchreis Frucht
23,5 - 104 - 0,2 - 2,1 - Reis gekocht
25 - 162 - 6 - 2 - Pommes f. Backofen
26 - 198 - 6 - 10 - Pizza Hawai
28 - 120 - 0,8 - 0,8 - Marmelade, Diät, Sauerkirsch
29 - 167 - 3,8 - 4,2 - Pflaumenkuchen
30,7 - 570 - 42 - 17,3 - Cashewnüsse, gesalz.
32 - 156 - 0,2 - 5,3 - Nudeln, ohne Ei, gekocht
32,3 - 136 - 0,3 - 1 - Ketchup Curry
32,7 - 265 - 11,2 - 7,9 - Pfannkuchen
35,1 - 180 - 2 - 5,1 - Pumpernickel
38 - 258 - 10,5 - 2,8 - Obstboden m. Beeren
38,8 - 193 - 1,2 - 6,8 - Roggenvollkornbrot
40 - 191 - 2,5 - 2,4 - Obstboden m. Steinobst
40 - 300 - 12 - 10 - Nudeln mit Sauce
41 - 359 - 18,5 - 7 - Schokokuchen
41 - 341 - 13 - 15 - Kürbiskernbrötchen
41,2 - 202 - 1 - 6,9 - Pumpernickel
42 - 321 - 8,5 - 18,8 - Haferkleie
43,7 - 210 - 1,1 - 6,4 - Roggenmischbrot
46,3 - 220 - 1 - 6,4 - Roggenbrötchen
50,3 - 246 - 1,8 - 7,1 - Laugenbrezel
54 - 245 - 0 - 4 - Feigen, getrocknet
55 - 322 - 7,1 - 9,6 - Bisquitt m. Erdbeeren
55,5 - 272 - 1,9 - 8,3 - Brötchen
57,5 - 355 - 7,4 - 14,5 - Haferflocken
58,3 - 532 - 31,3 - 4,3 - Nutella
60 - 242 - 0 - 0,4 - Marmelade
61,7 - 349 - 7 - 9,7 - Müsli, Früchte-Vollkorn
65 - 385 - 9,7 - 9,5 - Haferflockenmischung Rosine
65,1 - 277 - 0,6 - 2 - Datteln, getrocknet
67 - 287 - 0 - 2,5 - Lakritz Schnecken
69,5 - 276 - 0,5 - 2,3 - Rosinen
70,6 - 332 - 1,1 - 10,6 - Mehl
72 - 288 - 0 - 0 - Himbeer-Sirup
74,8 - 342 - 1 - 8,5 - Reis roh, ungekocht
75,1 - 302 - 0 - 0,4 - Honig
79,2 - 350 - 1,1 - 5,4 - Brinta banane
79,2 - 350 - 1,1 - 5,4 - Brinta naturel
79,8 - 363 - 1,3 - 8 - Cornflakes fitness
80 - 345 - 0 - 3,8 - Saure Bohnen
82 - 407 - 5 - 8,5 - Löffelbisquit
84 - 373 - 1 - 7 - Cornflakes
99,8 - 399 - 0 - 0 - Zucker, weiß


Light-Produkte
gibt es überall. Light bedeutet nicht immer, dass dies eine gesündere Alternative ist. Light- ein nicht definierter Begriff Light ist ein Begriff der weder gesetzlich definiert ist, noch sagt dieser in irgendeiner Form etwas über die Wertigkeit des Produktes aus. Light ist ein Begriff der Marketingindustrie, denn Light suggeriert uns ein gesünderes Produkt.
Light-Produkte sind großteils Produkte, die in irgendeiner Form weniger Kalorien, weniger Fett oder weniger Zucker beinhalten. Um Fett oder Zucker in einem Produkt wegzulassen, ist auf jeden Fall der Einsatz von Chemie nicht wegzudenken. Zucker wird durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt, denn sonst würde ja Cola light nicht mehr süß schmecken. Die gesundheitlichen Auswirkungen von diversen Ausstoffen wird in vielen Kreisen bereits diskutiert. Vor allem aber bedenke man, dass es über diese neuen Austauschstoffe nur geringe Langzeiterfahrungswerte gibt, sodass kaum jemand abschätzen kann, was diese in unserem Körper bewirken.
Light-Produkte um das Gewissen zu beruhigen
Selbstverständlich wissen wir das schon lange. Trotzdem werden Light-Produkte immer mehr gekauft. Den Grund hiefür kennt Herr Mag. Neururer (Autor des Buches: Das letzte Diätbuch) sehr genau: Wir kaufen diese Produkte, um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen.

Wir wissen, dass Cola ungesund ist. Trotzdem wollen wir nicht darauf verzichten und greifen zur angeblich gesunden Alternative - Cola light - und beruhigen damit unser Gewissen. Aber nicht nur das: Unser schlechtes Gewissen ist beruhigt, so können wir ruhig mehr davon trinken, es ist ja light! Genau dabei beisst sich die Katze in den eigenen Schwanz. Ein light Produkt verleitet nicht nur dazu mehr davon zu essen oder zu trinken, weil es ja angeblich gesünder ist, sondern es könnte anschließend noch dazu dick und krank machen. Weil light Produkte dann großteils wieder in normalen (das heißt zuviel!) Mengen gegessen werden.

Lightprodukte sind nicht gesünder, sonderns es ist oft viel Zucker drinnen. Das Konklusio aus dieser Geschichte ist: Lightprodukte sind keinesfalls gesünder als Andere.

Lightprodukte sollten daher in Ihrem täglichen Speiseplan nur in geringen Mengen vorkommen. Wenn Sie auf Lightprodukte nicht verzichten wollen , dann denken Sie daran, daß diese nur dann light sind, wenn Sie nicht mehr davon trinken oder essen als vom normalen Produkt. Und denken Sie vor allem aber auch daran, dass diese Produkte auf jeden Fall industriell bearbeitet wurden und viele chemische Zusatzstoffe zum Einsatz kommen. Denken Sie auch an mögliche Unverträglichkeiten gegenüber diesen. So zum Beispiel könnten Sie gegen Sorbit (ein Zuckeraustauschstoff) allergisch sein.

Also: lassen Sie lieber light-Produkte weg. Echte Butter schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch gesund, vorausgesetzt, Sie streichen Butter nicht zentimeterdick aufs Brot. Auf jeden Fall sollten Sie in Zukunft natürlichen, hoch qualitativen Lebensmitteln, unbedingt den Vorzug geben. Lieber dünn bestrichene Butterbrote als Brot mit zentimeterdickem Light-Aufstrich (dessen Zusammensetzung meist nicht näher definierbar ist). Lieber eine kleinere Portion von hochwertiger Nahrung als eine doppelte Portion von minderwertigen Fertigprodukten oder industriell aufbereiteten Lebensmitteln.

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Hier noch einmal ein Link zu einem älteren Thread

INSULANER Direktinformation von Dr. Pape

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Hier nun einmal die Werte vom EW-Brot von Dr. Pape

pro 100 g sind enthalten:

26 g EW
10,3 g F
7,4 g KH

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unter

3 x w eiweiss-abendbrot.de

können Bäckereien gesucht werden, die das EW - Brot verkaufen

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Nun ein schon älterer Hinweis

Von Aurikel:

Ich habe gestern einen sehr interessanten Artikel gelesen, wie das Gehirn Veränderungen im Leben verarbeitet. Betrifft sowohl Sport als auch Ernährungsumstellung.
Es dauert fast genau 100 Tage.
Durch Wiederholungen wird das Gehirn entsprechend aktiviert und umprogrammiert, neue Nervenzellen verknüpft.
In den ersten 30 Tagen werden die Zellen neu justiert, in den zweiten 30 Tagen folgt eine emotionale Umprogrammierung (da haben wir die meisten Probleme durch zu halten, es gibt massive Widerstände in uns). In den nächsten 30 Tagen geht es uns richtig gut und die Willenskraft steigt. Die letzten 10 Tage sind noch einmal sehr wichtig und wir werden für unsere Willenskraft belohnt.
Das Fatale ist, wenn wir diese Wiederholungen in den ersten 100 Tagen unterbrechen, bleiben die stimulierenden Reize für das Gehirn aus und ein großer Teil der neuen Zellen im Gehirn stirbt wieder ab. Es dauert die Umstellung also wieder länger.

Dies nur kurz zusammen gefasst - ich habe nicht wörtlich zitiert.

Ich denke, so kann man schon verstehen, warum Ausnahmen gerade am Anfang von SIS nicht so günstig sind.
Zitat Ende

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Noch etwas Interessantes für uns, hat Ragazza gestern im Forum eingestellt, und damit es nicht verloren geht, stelle ich es hier ein

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Hier mal etwas Interessantes von einer Alt-SiSlerin (mnehrig), welches ihr bei einer Ernährungsberatung nach SiS erklärt wurde:

Das Wiegen allein bringt überhaupt keine Aussage, ob man wirklich abgenommen hat oder nicht. Es macht also wirklich überhaupt keinen Sinn sich täglich zu wiegen. Deshalb habe ich auch die Übung zur Körperwahrnehmung bekommen.

Man müßte dann wenigstens wiegen und noch den Taillenumfang messen, dann weiß man, ob es eine echte Fett-Reduktion ist oder nicht.

Denn was könnte passiert sein?

Pfeil nach rechts Gewicht ist gleich geblieben, Umfang größer -> Wasser ausgeschieden, aber Fett ist dazu gekommen

Pfeil nach rechts Gewicht ist geblieben, Umfang kleiner -> Fett abgebaut, Wasser eingelagert (Passiert z.B. auch, wenn man hungert, so genanntes Hungerwasser)

Pfeil nach rechts Gewicht ist kleiner, Umfang gebleiben -> der Körper hat Wasser ausgeschieden

Pfeil nach rechts Gewicht kleiner, Umfang kleiner -> das wäre der Idealfall, denn da hat man wirklich Fett abgebaut.


Er sagte (der Ernährungsberater), so in etwa kann man rechnen pro cm Bauchumfang 1kg Fett. Ich soll ihn aber nicht festnageln. Es ist ein ca-Wert.

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Inzwischen haben sich die Werte beim Original EW-Brot nach Dr. Pape geändert.
also stelle ich sie hier noch einmal ein


pro 100 g = Kal. 282

Eiweiß = 26,5 g

Kohlenhydrate = 4,9 g

davon Zucker = 1,6 g

Fett = 14,5 g

davon gesättigte Fettsäuren = 1,9 g

Ballaststoffe = 13,3 g

Zutaten:

Weizeneiweiß, Sojaeiweiß, Lupineneiweiß, Sojaschrot, braune und gelbe Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Sojamehl, Weizenvollkornmehl, Weizenspeisekleie, Apfelfaser, Hefe, Sesam, Salz und geröstetem Gerstenmalzmehl

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ich habe die SiS-Grundeinweisung mal etwas überarbeitet und aktualisiert.

Schlank im Schlaf" nach Dr. Pape... die Grundregeln

Zusammengestellt von Uschi; überarbeitet und aktualisiert von Helmut (ligadarter).


"Schlank im Schlaf" nach Dr. Pape

"Schlank im Schlaf", im folgenden SiS genannt, ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung. Wer sich also vom Namen angesprochen fühlt, sollte sich bewusst sein, dass die Erfolge nicht allein "über Nacht" kommen, sondern auf einer gesunden und ausgewogenen Ernährung basieren – und das über mehrere Monate oder, wer möchte, auch aufs Leben.

Der Fachbegriff hierfür ist "Insulin-Trennkost". Ein einmaliges Auseinandersetzen zur Thematik und die Bereitschaft, etwas zu ändern, sind hierfür die besten Begleiter. Hinzu kommen die Teilnehmer aus dem Forum bei Chefkoch.de, die sich bereits erfolgreich in den Ernährungsforen tummeln und einem täglichen Geschnattere rund ums Thema nicht abgeneigt sind. Neuankömmlinge sind natürlich jederzeit herzlich Willkommen und es gilt: Fragen? Fragen!

SiS berechnet sich auf wenigen Grundlagen und wird im Grundbuch "Schlank im Schlaf – Die revolutionäre Formel" sehr gut und anschaulich erklärt. Ergänzend gibt es hierzu noch drei Kochbücher (eines davon vegetarisch), einen 4-Wochen-Powerplan und den Fitness-Turbo sowie die Hormonformel für Frauen und ein Buch für Berufstätige. Alle Bücher sind je nach Angebot in diversen Online-Shops oder in jedem Buchladen zu erhalten und bewegen sich preislich zwischen 15,00 – 20,00 Euro. Alle Bücher sind auch unten in der Literaturliste vertreten.

Nachts kommt die Verarbeitung des Fettes hinzu, daher der Begriff "Schlank im Schlaf". Der Körper hat aufgrund der Nahrungsaufnahme über Nacht die Möglichkeit, das Fett zu verbrennen. Die Nahrungsaufnahme besteht aus vorerst feststehenden Mengen an Kohlenhydraten (KH), Fett (F) und Eiweiß (EW) und wird im Folgenden beschrieben:

Für Frühstück und Mittagessen gelten die Regeln:
bei Frauen
BMI unter 30 = 75 g KH
BMI über 30 = 100 g KH
bei Männern
BMI unter 30 = 100 g KH
BMI über 30 = 125 g KH

Dazu zählen aber auch Säfte und Obst.

BMI kleiner als 30:
Morgens: 20 - 30 g Fett – mind. 75 g KH – kein tierisches Eiweiß erlaubt, außer Butter, auch Gänseschmalz ist erlaubt.
Mittags: 20 - 30 g Fett – mind. 75 g KH – Eiweiß wie man mag/Hunger hat, keine Vorgabe.
Abends: 20 - 30 g Fett – max. 15 - 18 g KH – Eiweiß BMI x 1,5 mindestens

BMI größer als 30:
wie oben, nur eben 100 g KH morgens und mittags.

Die Werte für KH und Eiweiß sind Mindestmengen. Ein MEHR im überschaubaren Rahmen ist erlaubt.

Frühstück aus kohlenhydratreichem Essen.
Tierisches Eiweiß soll unbedingt vermieden werden. Erlaubt sind jedoch pflanzliche Eiweiße, z.B. in Form von Sojamilch. Müsli soll daher mit Sojamilch, Sojajoghurt, Saft oder Sahne angerichtet werden. Butter und Sahne sind erlaubt. Sahne ist ein 30%iges Fett-Wassergemisch und zählt somit nicht zu den tierischen Eiweißen. Sahne – mit Wasser weiter verdünnt – kann so als sehr eiweißarmer Milchersatz für Kaffee, Tee, Müsli und Soßen dienen.

Das Frühstück kann folgende Zutaten enthalten: Vollkornbrot, Brötchen, Toast, Müsli, Obst, Gemüse, vegetarische Aufstriche und nicht zu großen Mengen Marmelade, Honig und Schokoaufstrich. Tee, Wasser, Kaffee, Säfte. Die Getränke sollten nach Möglichkeit ungesüßt sein, Kaffee mit max. 2 TL Kaffeesahne – wenn man nicht auf die verdünnte Sahne ausweichen mag. Süßstoff ist erlaubt.

Mittagessen: Hierbei ist alles erlaubt, von der Vorspeise über das Hauptessen bis hin zur Nachspeise. KH wie morgens, Eiweißbeilage ohne Vorgabe.

Das Abendessen soll aus einer eiweißhaltigen Mahlzeit bestehen. Hierzu zählen alle Salate, Eier in jeder Form, alle mageren Sorten Fleisch, Fisch, Gemüse und Rohkost. Unerwünscht sind hierbei gekochte Möhren, Mais, Erbsen, Hülsenfrüchte (Ausnahme sind grüne Bohnen) und stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Getreide und Co. Da allerdings auch in Rohkost, Salat und Gemüse KH sind, ist darauf zu achten, dass der Anteil nicht über 15 – 18 g liegt.

Die Regel abends Eiweißaufnahme = BMI x 1,5 ist ein MUSS, etwas MEHR ist durchaus erlaubt.
Abends bitte kein Obst essen! Obst gilt bei der Insulin-Trennkost als KH-haltig und führt gerade abends zu einer unerwünschten Insulinreaktion.

Als Ersatz für eine Eiweißmahlzeit können 3 Eier gegessen werden. Da das Ei essentielle Aminosäuren enthält, muss man nicht auf die Eiweißmenge lt. BMI kommen, aber drei sollten es in jedem Fall sein.

Allgemeines:
Pro Person und Mahlzeit sollten zwischen 20 und 30 Gramm Fett aufgenommen werden, unabhängig vom BMI und möglichst gleichmäßig auf die Mahlzeiten verteilt. Das ist morgens besonders wichtig, da das Fett die Insulinreaktion auf die KH reduziert.

Wichtig sind auch noch die Pausenzeiten:
Die Regel lautet: 4 – 6 Stunden Pause bis zur nächsten Mahlzeit, idealerweise 5 Stunden nach Beendigung der letzten Mahlzeit.

Bitte auch die Flüssigkeitszufuhr beachten. Die Trinkmenge sollte zwischen 1,5 – 2,5 ltr liegen.
Alkohol: Frauen dürfen tgl. 1 Glas trinken, Männer 2 Gläser.

Mit der Umstellung der Ernährung alleine ist es jedoch nicht getan. Wer sich schlank schlafen möchte, sollte auf jeden Fall für ein bewegtes Leben sorgen. Viel Bewegung im Alltag und nach Möglichkeit noch moderates Ausdauertraining (Walken, Joggen, Schwimmen oder Radfahren) und Krafttraining zum Aufbau der Muskulatur sind erstrebenswert und erwünscht. &#8195;

Literatur:
Schlank im Schlaf – Die revolutionäre Formel *)
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Elmar Trunz-Carlisi – Helmut Gillessen
Verlag: Gräfe und Unzer
ISBN: 978-3-7742-8779-2
Dieses Grundbuch beschreibt sehr genau, was im Organismus vor sich geht und ist sehr verständlich geschrieben. Es gibt auch noch 46 Rezepte. Und es ist sehr empfehlenswert.

Schlank im Schlaf – Das Kochbuch *)
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Gabriele Heßmann – Elmar Trunz-Carlisi – Helmut Gillessen
ISBN 978-3-8338-0765-7
Gräfe und Unzer Verlag
Hier gibt es auch eine Grundeinführung, aber auch 150 Rezepte.

Schlank im Schlaf – Der 4-Wochen-Power-Plan *)
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Elmar Trunz-Carlisi – Gabriele Heßmann – Helmut Gillessen
ISBN 978-3-8338-0763-3
Gräfe und Unzer Verlag

Schlank im Schlaf für Berufstätige *)
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Elmar Trunz-Carlisi – Helmut Gillesen
ISBN 978-3-8338-1435-8
Gräfe und Unzer Verlag

Schlank im Schlaf – Der Fitness-Turbo
Elmar Trunz-Carlisi – Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Helmut Gillessen
ISBN 978-3-8338-1591-1
Gräfe und Unzer Verlag

Die Hormonformel – wie Frauen wirklich abnehmen
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Beate Quadbeck – Anna Cavelius
ISBN 978-3-8338-1670-3
Gräfe und Unzer Verlag

Schlank im Schlaf – 20-Minuten-Küche *)
Dr. med. Detlef Pape – Dr. med. Rudolf Schwarz – Elmar Trunz-Carlisi – Helmut Gillessen
ISBN 978-3-8338-2125-7
Gräfe und Unzer Verlag
Auch hier gibt es wieder ein Grundeinführung und insgesamt 100 Rezepte.

Schlank im Schlaf – Vegetarisch
Dr. med. Detlef Pape – Anna Cavelius – Angelika Ilies
ISBN 978-3-8338-2197-4
Gräfe und Unzer Verlag
Kurze Einführung und 96 Rezepte.

*) Diese Bücher gibt es inzwischen auch als E-Book


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und wie immer der Hinweis von Krümeltiger....


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SIS Grundregeln gesammelte Ernährungs Informationen rund SIS 7860762 ihr Lieben,

hier kommt noch ein Thread über die Bioimpedanzanalyse (BIA), ein paar allgemeine Hinweise und Basics, zusammengestellt von mir.

Vor Beginn der Ernährungsumstellung (ENU) muss der BMI (Body-Maß-Index BMI = Körpergewicht in kg geteilt durch Körpergröße in Meter im Quadrat) ermittelt werden. Empfohlen wird auch, dass der Bauchumfang und der Blutdruck gemessen werden. Dann folgen im Grundbuch ein paar allgemeine Fragen zum Gesundheitszustand. Als nächstes sollten durch den Hausarzt die nachfolgenden Werte ermittelt werden. Nüchternblutzucker, Triglyceride, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Gesamtcholesterin. Allen Angaben sind Risiko-Punkte zugeordnet, die das Risiko-Potential abschätzen.

Wichtig wäre auch in der Anfangsphase der ENU eine sogenannte Bioimpedanzanalyse (BIA) durchführen zu lassen. Dort wird die Körperzusammensetzung bestimmt und in verschiedene Kompartimente eingeteilt.
Das Körperfett ist das Kompartiment, in dem der Körper Energiereserven in Form eines Fettspeichers anlegt.
Die Magermasse wird auch fettfreie Masse genannt, da sie alle Bestandteile des Körpers enthält, welche nicht zum Körperfett gehören. Die Magermasse wiederum besteht aus den folgenden zwei Kompartimenten:
1. Die Körperzellmasse oder Body Cell Mass BCM ist das wichtigste Kompartiment, es enthält die gesamte stoffwechselaktive Zellmasse, also hauptsächlich die Zellen der Muskulatur und der inneren Organe.
2. Die Extrazelluläre Masse ist der Gegenpart zur Körperzellmasse und besteht hauptsächlich aus dem flüssigkeitsgefüllten Zwischenzellspalt der Körperzellmasse sowie aus der Bindegewebsmasse des Körpers, also Knochen, Knorpel und Sehnen.
Durch die BIA erfährt man die genaue Zusammensetzung seines Körpers. Mit diesem Wissen fällt der Einstieg viel leichter, weil man gezielter auf seine Problemzonen eingehen kann. Am besten macht man die Messung in der Praxis von Dr. Pape, weil man dann noch weitere wichtige Informationen dazu erhält.

Die Basics der Insulin-Trennkost
Basic 1: Jeden Tag drei Mahlzeiten
Basic 2: An Kohlenhydraten morgens und mittags satt essen
(Vermeidung Heißhunger, wichtig fürs Gehirn, Sport und Fettverbrennung in der Nacht)
Basic 3: 4 bis 6 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten (idealerweise 5 Stunden)
Basic 4: Zwischendurch Naschen ist verboten!(Insulinspiegel)!
Basic 5: So meistern Sie Restaurant- und Essenseinladungen.
Basic 6: Ausrutscher sind erlaubt (sollten aber nicht zur Regel werden, -> Ausgleich)!
Basic 7: Mit Bewegung purzeln die Pfunde schneller (SiS + Kalorienverbrauch)
Tipp 1: Viel Trinken
Tipp 2: Nach Möglichkeit viel schlafen bzw. nicht zu oft spät ins Bett (wichtig für die Fettverbrennung)
Tipp 3: Langsam essen (Sättigung wird erst nach 20 Minuten bewusst spürbar)
Tipp 4: Kuchen oder Süßigkeiten zum Mittag als Nachtisch, niemals abends!

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und wie immer der Hinweis von Krümeltiger....


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