Tasmanischer Bergpfeffer vs Schwarzer Pfeffer.


Mitglied seit 11.06.2018
9 Beiträge (ø0,07/Tag)

Moin,
Welchen der beiden Pfeffer findet ihr persönlich besser hinsichtlich:

Der Schärfe?
Des Aromas?
Der Verwendung?
Des Gehaltes an Safrol?
Der Verfügbarkeit?

LG Venuflibis
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Mitglied seit 11.06.2018
9 Beiträge (ø0,07/Tag)

Niemand eine Meinung?
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Mitglied seit 30.08.2015
6.733 Beiträge (ø5,86/Tag)

keine Lust...🙂
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Mitglied seit 07.07.2008
12.118 Beiträge (ø3,22/Tag)

Bonsoir
das Problem liegt in der Frage...
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Mitglied seit 11.06.2018
9 Beiträge (ø0,07/Tag)

Zitat von Ornellaia am 27.06.2018 um 23:05 Uhr

„Bonsoir
das Problem liegt in der Frage...“



Was ist an dieser verkehrt?
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Mitglied seit 07.07.2008
12.118 Beiträge (ø3,22/Tag)

Bonsoir,
wenn man eine Vorliebe für Pfeffer und pfefferähnliche Gewürze hat, beschränkt man sich nicht nur auf 2 Sorten...ich hab eine ganze Armada und entscheide je nach Speise, Lust und Laune...
Deshalb machen für mich derartige Fragen nicht so viel Sinn...



LG
Ornellaia
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Mitglied seit 11.06.2018
9 Beiträge (ø0,07/Tag)

Dann verwendest du wohl auch den Tasmannia lanceolata.

Was sind da deine Erfahrungen mit und in welchen Gerichten verwendest du ihn und würdest ihn dem Piper nigrum vorziehen?
Verwendest du auch die Blätter von diesem, da diese ja auch schon eine ordentliche Schärfe haben.
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Mitglied seit 12.01.2005
3.501 Beiträge (ø0,7/Tag)

Hallo,
ich verwende aktuell mindestens um die zehn verschiedenen Pfeffersorten (das sind aber nicht die einzigen, die ich schon verwendet habe), und ich seh auch so wenig Sinn in der Frage.
Jede Sorte hat ihre Eigenheiten, ihren Geschmeck, ihre Verwendung, ihre wunderbaren Kombinationen.
Das ist ein wenig, wie wenn Du fragen würdest: Basilikum oder Dill?
Ausprobieren, reinschmecken, gern auch nachlesen, selber versuchen zu kombinieren... das wäre mein Zugang. Und wenn Du zwei Sorten miteinander vergleichen willst, dann eben parallel. Und somit die Sorten kennenlernen... es lohnt sich.
LG eorann
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Mitglied seit 04.11.2009
458 Beiträge (ø0,14/Tag)

Hallo,

ich finde auch: Das kann man nicht vergleichen! eorann hat da völlig recht, das ist wie Basilikum und Dill oder auch - platter - halt wie Äpfel und Birnen.

Den tasmanischen Bergpfeffer koche ich jedoch nie mit (verwende ihn also z.B. nicht in Eintöpfen, Suppen, Schmorgerichten, ...), sondern gebe ihn ausschließlich am Ende frisch über das Gericht. Bei "normalem" schwarzen Pfeffer bin ich da unempfindlicher und gebe ihn auch gerne schon früher ans Essen.

Viele Grüße
traumkochen
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Mitglied seit 11.06.2018
9 Beiträge (ø0,07/Tag)

Moin vielen Dank für die Anregungen,
Gut, ich bin absoluter Neuling auf dem Gebiet und habe lediglich ein schönes Bäumchen von Tasmannia lanceolata und mache mir Gedanken, ob und wie ich es sinnvoll verwenden möchte.

Ich hätte nicht gedacht, dass ihr mit über zehn verschiedenen Pfefferarten kocht, ich wusste auch nicht, dass die so unterschiedlich sind wie Dill und Basilikum, die keine Gemeinkeiten haben, während das ja bei den beiden Pfeffern immerhin die Schärfe ist.

Hatte den schon jemand Erfahrungen mit den Blättern des Tasmanischen Bergpfeffers und weiß, wie man diese am effektivsten einsetzt und ob man die trocknen kann?

LG Venuflibis
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Mitglied seit 12.01.2005
3.501 Beiträge (ø0,7/Tag)

Hallo,

eine eigene Pfefferpflanze ist natürlic was Feines :)
Selbst kenne ich die Blätter nicht, aber eine sehr verlässliche Info-Seite zu Gewürzen aller Art ist die von Gernot Katzer, er beschreibt auch die Verwendung der Blätter:
http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Tasm_lan.html

LG eorann
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