Geplagt von Fruchtfliegen / Trauermücken ?


Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 20.11.2003
1.876 Beiträge (ø0,34/Tag)

--> Für leidgeprüfte Pflanzenliebhaber, Kombucha-Freunde und alle anderen von diesen Plagegeistern angewiderten Personen.

Hallochen Alle,

da ich auch schon über mehrere Jahre immer wiederkehrend mit diesem Problem zu tun hatte, hab ich mich damit mal näher befasst. Zeitweise hatte ich das Gefühl, das sie, die kleinen Fliegen, aus der Erde der Blumentöpfe kämen, dann wiederum fand ich sie im Waschbecken des stillen Örtchens, wenn sie sich nicht gerade todesmutig in meinem Kaffee ersäuften oder an den mit Dressing befeuchteten Salatblättern festklebten. ... und an allem Obst sowieso! - EINFACH EKELHAFT !!!

Dies fand ich im Internet zum mal eben herauskopieren. Gelesen hab ich es aber auch schon in vielen anderen Quellen:

[Zitat Beginn]
Fruchtfliegen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Unter dem Begriff Fruchtfliegen sind im deutschen Sprachgebrauch zwei Familien der Fliegen (Unterordnung Brachycera) bekannt:
1. die Drosophilidae (Taufliegen, auch Frucht- oder Essigfliegen genannt), mit dem als biologisches Forschungsobjekt weltbekannten Vertreter Drosophila melanogaster
2. die Tephritidae (Frucht- oder Bohrfliegen)
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Taufliegen
Die Familie der Taufliegen (Drosophilidae), auch Frucht-, Obst- oder Essigfliegen genannt, in Österreich als Mücke bekannt, gehört innerhalb der Ordnung der Zweiflügler (Diptera, Fliegen und Mücken) zur Unterordnung der Brachycera (Fliegen). Es handelt sich bei ihnen um kleine, nur etwa 1–6 (meist 2) mm große Fliegen, die fast überall vorkommen, so in feuchten Laubwäldern und an Waldrändern, aber auch in der Nähe menschlicher Behausungen. Sie werden von faulenden Früchten sowie Getränkeresten in offenen Flaschen angezogen, von deren gärenden Substanzen sie sich ernähren. Der deutsche Trivialname „Fruchtfliege“ ist auf diese Vorliebe für faulende Früchte zurückzuführen. Analog dazu entstand auch der Name „Obstfliege“. Der Name „Taufliege“ leitet sich von dem Verhalten der Tiere ab. Sie sind überwiegend morgens und abends fliegend unterwegs, also zu Zeiten in denen sich häufig Tau niederschlägt.
Weltweit sind über 3000 Arten bekannt. Davon leben etwa 50 in Deutschland. Man unterscheidet Wildarten, die ökologisch an Gehölze gebunden sind, und Kulturfolger, die sich an menschliche Lebensgewohnheiten angepasst haben und vorwiegend im Kompost und überall dort leben, wo Früchte lagern oder Fruchtsäfte gären. Kulturfolger sind beispielsweise Drosophila melanogaster, Drosophila simulans, Drosophila funebris, Drosophila busckii, Drosophila immigrans, Drosophila hydei und Drosophila replata. Einige Wildarten kommen auch in Gärten, manche sogar in Häusern vor, wie zum Beispiel Drosophila subobscura und Drosophila limbata. Von den Kulturfolgern sind manche auch außerhalb von Siedlungen anzutreffen, aber sie können dort keine dauerhaften Populationen aufbauen.
Am bekanntesten ist die Art Drosophila melanogaster, die zwei bis drei Millimeter lang wird, gelbbraun gefärbt ist, schwarze Hinterleibsringe und rote Augen besitzt und im 20. Jahrhundert zu einem Standard-Untersuchungsobjekt der Genetik wurde.
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Die Familie der Tephritidae, auch Frucht- oder Bohrfliegen genannt, gehört innerhalb der Ordnung der Diptera (Fliegen und Mücken) zur Unterordnung der Brachycera (Fliegen). Weltweit existieren ca. 4200 Arten. Es handelt sich bei ihnen um kleine Fliegen mit auffällig gezeichneten Flügeln, die häufig im Obstbau dadurch schädlich werden, dass die Weibchen mit einer Legeröhre ihre Eier in Früchten ablegen.
Die Tephritidae sollten nicht mit den Taufliegen (Familie Drosophilidae) verwechselt werden, die im deutschen Sprachgebrauch ebenfalls als \"Fruchtfliegen\" bezeichnet werden.
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[Zitat Ende]

Aus meinen Erfahrungen habe ich lernen müssen, das ich entweder immer von allen Sorten gleichzeitig heimgesucht wurde, oder das die Viecher selbst nicht wissen/wußten, zu welcher Gattung sie gehören/gehörten. Wann immer diese Viecher in meiner Wohnung auftauchten, fand ich sie dann später auch in den Blumentöpfen und auch im Abflussrohr.

Irgendwo hab ich mal gelesen, das die Larven schon wenige Stunden nach der Eiablage schlüpfen. Davon ausgehend hab ich in die betroffenen Waschbeckenabflüsse 1 bis 2 mal tägl. einen großen Topf kochend heißes Wasser hinein gegossen.

Bei Befall der Blumentöpfe wird oft geschrieben, das es ausreichen würde, die Erde zu erneuern.
Leute, vergesst es! Das ist vergebliche Mühsal ! ... und blödsinnig obendrein, wenn man weiß das diese Viecher ihre Eier in Früchten oder absterbenden Pflanzenteilen ablegen. Zwar auch auf / in die Erde, aber dann fressen die Larven an den Pflanzenwurzeln, was nichts anderes bedeutet, das sie sich im Gewirr der Wurzeln aufhalten, wo sie bei noch so rabiatem Umtopfen bestens geschützt sind. Damit werdet ihr also nie alle Larfen erwischen.

Dann die Gelbsticker oder Saft-/Bier- oder andere Fallen. Hilft allein auch nichts, denn kaum das die Viecher das Fliegenstadium erreichten, legen sie auch schon wieder ihre Eier ab...

(Als ich noch einen Garten hatte, hatte ich oft das Problem, das ich an trockenen Tagen beim Unkraut jäten von ganz vielen kleinen schwarzen Fliegen/Mücken die ganz offensichtlich vom Erdboden aufstiegen, angeflogen und gestochen wurde. -- Schade das ich da noch nicht wußte, was ich heute weiß. Denn das waren die sogenannten Trauermücken, und ihre Bekämpfung wäre so leicht gewesen. *grummel*)

Nach langem Suchen bin ich im Internet auf \"Nematoden\" gestoßen. Nematoden sind Fadenwürmer, die es in unzähligen Arten und Unterarten gibt. Nematoden sind Parasiten. Der eine oder andere unter uns hat schon mal im Zusammenhang mit Speisefisch davon gehört/gelesen. Es gibt auch Nematoden, die dem Menschen als \"Wirtstier\" heimsuchen. Das sind aber nicht die Arten, die bei der Bekämpfung von Schädlingen im Pflanzenbereich eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um Nematoden, die weder dem Menschen, dessen Haustieren oder den Pflanzen selbst gefährlich werden. Es sind winzig kleine Fadenwürmer, die sich in die Larven der Fliegen bohren, ihre Eier dort ablegen, welche nach dem Schlüpfen die Larven auffressen, herauskriechen und sich eine neue Larve suchen, wo sie ihrerseits ihre Eier ablegen. Sind keine Fliegenlarven mehr im Topf, so sterben die Nematoden an Futtermangel.

Es ist nicht immer die offene Tür, die uns die Fruchtfliegen beschert. Oftmals werden sie als Larven über Obst/-schale und Gemüse, aber auch im Topf von neuen Zimmerpflanzen eingeschleppt.
Das Obst von Obstkisten, die von vielen kleinen Fliegen umschwirrt werden, enthält garantiert viele Fliegeneier. *grübel* -- \"Guten Appetit!\"
Das selbe gilt für Blumentöpfe. Meine letzte Orchidee war wegen des besseren Aussehens mit Moos bestückt worden, und als Krönung dann auch noch richtig schön naß gehalten worden. Ein Paradies für Fruchtfliegen. Wenn nicht diese ausgefallene Zeichnung der Blüte gewesen wäre, dann ....

Nun ja, ich selbst mache drei große Kreuze, nicht mehr von diesen Plagegeistern abgenervt zu werden. Mein eingekauftes Obst landet nun immer in größeren Plastikdosen, die fest verschlossen werden können. So locke ich mir die Viecher nicht ins Haus.

Für alle, die Kombucha selbst brauen: Gefäßabdeckungen aus Stoff, aus Papiertaschentücher oder Küchentüchern sind KEIN WIRKSAMER SCHUTZ gegen die Fruchtfliegen, da sich die verdunstend aufsteigende Feuchtigkeit in dem Tuch absetzt, der süßliche Geruch die Fliegen anlockt, sie ihre Eier auf/in dem Stoff ablegen, und die Larven sich dann hindurch bohren und auf die Pilzoberfläche fallen.
In diesem Zusammenhang ist auch wissenswert, das die Fruchtfliegen nicht selten Überträger von Schimmelpilzsporen sind, und plötzlich, obgleich man doch so reinlich gearbeitet hat, ist der Kombucha von Schimmelpilz befallen.
Deshalb habe ich auf meinen Kombucha-Gläsern einen \"Weck\"-Glasdeckel liegen. Wichtig dabei ist, das 1. Glasrand und Glasdeckel ganz plan aufeinander liegen, 2. das Glasrand und Glasdeckel absolut trocken sind, wenn sie aufeinander gelegt werden, 3. daß das Gefäß nachdem es zum Reifen aufgestellt und der Deckel darauf gelegt wurde NICHT MEHR BEWEGT WIRD, da sich am Glasdeckel Wassertropfen sammeln, die bei Bewegung den Rand benetzen, und so den Fliegenlarven den Zugang ermöglichen könnten. Außerdem schaden die herunterfallenden Tropfen dem gleichmäßigen Wachstum des Kombuchapilzes.

Sitzen Gefäß und Deckel nicht plan aufeinander, so kann man ein dickes Tuch dazwischen legen, muß aber den Deckel mit einem Stein oder ähnlichem beschweren. Zur Thematik \"Der Kombucha müsse atmen können.\" sei gesagt, die Gärgase können trotzdem entweichen und meinem Kombucha hat diese Art der Behandlung noch nicht geschadet.

Ich hoffe sehr, euch mit diesem Beitrag geholfen zu haben, und verbleibe
mit lieben Grüßen
Loedel-Lilly
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 20.11.2003
1.876 Beiträge (ø0,34/Tag)

Nachtrag:

Die Nematoden sind im Fachhandel (evtl. im Internet schauen) erhältlich. Sie werden eingeschweißt in einem Plastikbeutel geliefert, ins Gießwasser eingerührt, und dann per Kanne auf die Blumenerde ausgebracht. -- Ganz einfach also.

Liebe Grüße
Loedel-Lilly
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Mitglied seit 09.09.2003
6.075 Beiträge (ø1,07/Tag)

Hallo Lilly,

Fruchtfliegen und Trauermücken sind ganz unterschiedliche Arten. Die Nematoden befreien Dich von letzteren, nicht von den Fruchtfliegen. Und wie Du selbst schreibst schleppt man sich diese sowieso sehr schnell ein.

In den meisten Fällen reicht es, bei Trauermückenbefall zurückhaltender zu gießen. Lässt man die Erdoberfläche abtrocknen, bevor man wieder wässert, haben es die Tierchen schwerer. Aber bei Pflanzen, die die Dauerfeuchte brauchen, sind Nematoden bestimmt eine hervorragende Lösung!

Viele Grüße

Marc
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 20.11.2003
1.876 Beiträge (ø0,34/Tag)

Hallo Marc_W,

es sind unterschiedliche UNterarten. Für gewöhnlich werden sie aber in einem Zug genannt, weil viele diesen kleinen Unterschied nicht geläufig ist. Ist aber so auch zu lesen.

All diese kleinen Hausmittelchen sind auch mir wohlbekannt. Sie helfen aber nicht wirklich. Ich weiß nicht, wieviele Pflanzen mir bei dem Versuch, die Larven durch \"trocken halten\" schon verdurstet sind.

Nein, ich möchte die Fliegen und ihre Nachkommen beseitigen, nicht meine Pflanzen. Und es gibt sicher genug Menschen, die eine wirkliche Hilfe zu schätzen wissen.

Jeder so, wie er es mag. Okay?


MfG
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Mitglied seit 13.10.2004
44 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo,
versuch mal deinen Boden zu dämpfen.
Männliche Nematoden überstehen nämlich auch Dürreperioden und können Gallen an deinen Pflanzen bilden. Also auch nicht das, was man haben will.
Nimm\' die Pflanzen aus der ERde und dämpfe sie durch, dann ist sie beinahe sterilisiert und frei von Viechern.
Deren Eiweiß-Hüllen denaturieren bei ~42°C und die Viecher sind weg.
Wenn deine Drosophila rote Augen haben, sind sie sehr wertvoll!

Viel Erfolg
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Mitglied seit 09.09.2003
6.075 Beiträge (ø1,07/Tag)

Hallo Lilly,

warum denn so gereizt? Ich habe doch nur gesagt, dass es \"kleinere\" Maßnahmen als den Nematodeneinsatz gibt, die oft auch schon zum Erfolg führen. Ich habe auch ausdrücklich gesagt, dass das zurückhaltendere Gießen nicht bei allen Pflanzen möglich ist.

Und nein, Fruchtfliegen (Drosophilae) und Trauermücken (Sciaridae) sind keine Unterarten, sondern völlig verschiedene Gattungen. Beide gehören zwar zur Ordnung der Zweiflügler, aber nichtmal zur selben Unterordnung: Die Fliegen sind Fliegen, die Mücken Mücken. Lächeln Sie haben nichts gemeinsam außer dass sie klein, geflügelt und lästig sind. Davon abgesehen haben sie nichts miteinander zu tun. Ist nunmal so, da kann ich auch nichts dafür. Na!

Viele Grüße

Marc
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 20.11.2003
1.876 Beiträge (ø0,34/Tag)


Vielleicht, Marc_W,
weil du gerade mal wieder dabei bist, einen Beitrag zu zerpflücken, um dich dann an einem Detail hochzuziehen. Was gibt dir das eigentlich? Brauchst du das um dein Selbstwertgefühl aufzupolieren?

Ich verwies auch auf die irritierende Situation, mit den Fliegen in den Blumentöpfen: Es wird nämlich immer davon ausgegangen, daß das dann Trauermücken seien. Das ist aber nicht richtig. Es \"muß\" sich hier oftmals auch um Fruchtfliegen handeln, bzw. einer Unterart. So wie ich auch schon häufig las, das die kleinen Fliegen, die aus den Abflussrohren kriechen, eine weitere eigenständige Art sei. Dann ist es aber sehr verwunderlich, das alle drei Arten stets zur gleichen Zeit auftraten. Das kann einmal ein Zufall sein, aber nicht immer wieder und über einen langen Zeitraum hinweg.


@ colfer,
Nematode ist nicht gleich Nematode. Es gibt mehr als 20.000 verschieden Arten. Ich glaube nicht, das einem etwas als Pflanzenschutz angeboten wird, das den damit behandelten Pflanzen Schaden zufügt. Das wäre wohl sehr Geschäftsschädigend. Ferner kommt das \"Erde dämpfen\" einem Umtopfen mit Erdwechsel gleich. Alles was zwischen den Wurzeln sitzt, wird nicht mitbehandelt.
Das von mir angewandte Mittel enthält Nematoden der Art Steinernema feltiae, und befällt die Larven von Trauermücken (\"Fruchtfliegen\" im Blumentopf) und einiger weiterer im heimischen Garten oder Blumentopf nicht beheimateten Käferarten. Auf gar keinen Fall greifen diese Nematoden Teile von Pflanzen an.

MfG
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Mitglied seit 11.12.2003
1.852 Beiträge (ø0,33/Tag)

Hallo,

bitte um eine Adresse (Internet), wo ich Nematoden herkriegen kann. Hier im Thread oder per KM, bitte.

Danke!

LG

Sonina
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Mitglied seit 09.09.2003
6.075 Beiträge (ø1,07/Tag)

Hallo,

ein Loedelchen in Kampflaune. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Lies doch bitte mein Posting nochmal und vergiss dabei, dass es von einem User stammt, den Du nicht leiden kannst. Na! Dann siehst Du, dass ich Dein Posting keineswegs zerpflückt habe, sondern nur um ein Detail ergänzt und in einem anderen Teil korrigiert. Dann geh zurück zur Wikipedia und lies unter \"Drosophila\" und unter \"Trauermücke\" nach, da findest Du meine Angaben zur Einordnung bestätigt und Deine widerlegt. Und wenn Du noch so schäumst, es bleiben verschiedene Tiere mit verschiedenen Lebensweisen. Deshalb wirst Du mit den Nematoden die Trauermücken auf einem sehr eleganten Weg los, der auch bei feuchtigkeitsliebenden Pflanzen gut funktioniert, kannst den Fruchtfliegen aber nichts anhaben.

Viele Grüße

Marc
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Mitglied seit 13.10.2004
44 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo,
eine weiter Möglcihkeit wäre auch noch der Einsatz von Hypoaspis miles oder Hypoaspis aculeifer. Beide sind auch räuberrische Nematoden. Werden ebenfalls im Zierpflanzenbau verwendet.
Ansonsten ist nur zu beachten, dass Nematoden es feucht mögen, aber keine gestaute Nässe.
Man erhält die Nematoden in Gärtnerein, dann sind sie in Forn eines Gels o. ä. in Wasser aufzulösen und die Pflanze wird damit gegossen.

@ Marc: mir war schon klar, dass es eine Vielzahl von Nematoden gibt und wollte damit nur sagen, dass es auch schadende Nematoden gibt, wenn sie z. B. Gallen bilden, die sich auch an Zoerpflanze bilden können.
Steinernema ist aner ein harmloser Fadenwurm und wohl die meist eingesetzte Nematode
Und natürlich sind Sciariden und Drosophila grundverschieden.

Viel Glück bei der Bekämpfung
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Mitglied seit 09.09.2003
6.075 Beiträge (ø1,07/Tag)

Hallo colfer,

zu den Nematoden habe ich doch gar nix gesagt. Lächeln Ich weiß doch, dass es da auch verschiedenste Arten mit verschiedenen Lebensweisen gibt. Ich glaube auch nicht, dass jemand Nematoden gegen Trauermücken anbietet, die sich später über die Wurzeln der Pflanzen hermachen.

Viele Grüße

Marc
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Mitglied seit 13.08.2005
1.956 Beiträge (ø0,39/Tag)

Hallo Loedel-Lilly,
vielleicht kann ich dir nach fast 3 Jahren helfen?
Fruchtfliegen sind in jeder Küche lästig, zumal sie Pilzsporen übertragen und damit frische Sachen frühzeitig verderben.
Meine Nachbarn halten diese unangenehmen Zeitgenossen mit Feromonen zurück, Hängen gelbe Locktafeln in Die Obsthöfe, wo die Fliegen sich leider vergiften - dum gelaufen Na!
Im Haushalt helfen dir ätherische Öle, so mögen diese Plagegeister z.B. keine Walnussblätter, auch Zimtöl ist nicht sehr beliebt bei den meisten Insektenarten.
Die Larven werden meist schon mit dem Obst/Gemüse gekauft. Hier hilft nur Kühlen und schnell verarbeiten.
Fallen sind sehr viele beschrieben, aber helfen nicht wirklich
bis denne, Willy aus dem Obstgarten von der Elbe
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Mitglied seit 19.11.2005
7 Beiträge (ø0/Tag)

muss ich mir mal als lesezeichen merken Lächeln
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