vom Marktleiter zur Reinigungskraft

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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 11.07.2011
13 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo Ich habe 12 Jahre lang in einen Lebensmittelmarkt als Marktleiter gearbeitet .Vor gut 2 Jahren wurde ich dann entlassen.Um nicht arbeitslos zu werden habe ich ein paar Tage später eine Arbeit als Reinigungskraft angenommen. Seit diesen Tag werde ich von meinen Freunden nur noch als Putze betitelt. Desweiteren wird gesagt ich habe einen Abstieg hingelegt und bin nun nur noch Abschaum und ich solle ja meine Toiletten ordentlich putzen. Ich arbeite jetzt schon seit 2 Jahren in diesen Job, und ich muss auch sagen das mir die Arbeit auch Spass macht denn sie ist viel umfangreicher und anspruchsvoller wie man glaubt.Ich bin in einen Arbeitsamt in der Unterhaltsreinigung tätig. Natürlich muss man auch Toiletten putzen was eigentlich garnicht so schlimm ist. Habt Ihr als Reinigungskraft auch solche Erfahrungen gemacht? Macht euch der job Spass oder macht Ihr Ihn nur aus der Not herraus.Ich freue mich auf viele Antworten. Euer Putzmann

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Mitglied seit 01.04.2009
4.332 Beiträge (ø0,87/Tag)

Hallo Sven,

Arbeit schändet nicht! Und wenn Deine Freunde das anders sehen, sind es keine!

Fröhliche Grüsse
Flöz-Sonnenschein
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Mitglied seit 23.08.2007
1.498 Beiträge (ø0,27/Tag)

Hallo,

das unterschreibe ich Flöz-Sonnenschein sofort.

LG Ribara
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Mitglied seit 24.08.2007
1.316 Beiträge (ø0,24/Tag)

Kann mich Flözi nur anschliessen .
Habe selber in letzter Zeit blöde Kommentare einstecken müssen ( deswegen ) und habe inzwischen einige Leute aus meinem Bekanntenkreis gestrichen.
Sowelche brauch man nicht, die einen deswegen anmachen.
Da niste besser ohne dran.

Lg
Prizzel
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Mitglied seit 24.08.2007
1.316 Beiträge (ø0,24/Tag)

niste = biste Na!
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Mitglied seit 04.11.2008
1.657 Beiträge (ø0,32/Tag)

Lieber ehrlich das Geld mit putzen verdienen, als unehrlich wie manch andere Leute.

Und immer daran denken : Wenn du merkst, dass manche Leute dir nicht gut tun..................trenn dich von ihnen und vergiss sie ganz schnell
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 18.03.2011
557 Beiträge (ø0,13/Tag)

Hallo,

"Arbeit schändet nicht" stand da oben geschrieben. Ist doch ursprünglich vom griechischen Dichter Hesiod, oder so ähnlich.
Wurde schon immer gerne übernommen. Aber: Die griechische Antike sah Arbeit als Angelegenheit der Sklaven und der Frauen, die Muße hingegen war den "freien" Männern vorbehalten. In diesem Sinne

Euer Quotenmann Na!
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Mitglied seit 19.08.2008
4.005 Beiträge (ø0,77/Tag)

Hallo,
habe bis letztes Jahr im Altersheim gearbeitet, PDL, mein Mann bei Mercedes in Bremen. Wohnen und LEBEN nun seit einem Jahr hier auf Lanzarote, ich arbeite hier im Hotel an der Rezeption, versorge einen aelteren Herren, habe eine kleine Poolbar, mein Mann pflegt einen Hotelgarten, macht Schweisserarbeiten, Umzuege und einiges mehr. Wenn man das so liest dann denk man auch sind die verrueckt, soviel arbeit und weniger Geld.? Ja vieleicht sind wir verrueckt aber wir LEBEN hier sehr viel besser und Stressfreier.
Also lass sie doch alle reden, wichtig bist du und sonst niemand.
Lg Ute
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Mitglied seit 18.12.2007
11.670 Beiträge (ø2,13/Tag)

Hallo,

umgekehrt klingt es angenehmer ... aber natürlich ist Deine Einstellung goldrichtig!
Man muß aus allem immer das Beste machen, auch wenn es nicht immer leicht ist!

Die sogenannten "Freunde" die Du da benennst, würde ich zügig abschießen.


LG Blue

Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit
seine Vorurteile neu gruppieren.

(Luther Burbank 1849-1926)
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Mitglied seit 19.10.2004
5.537 Beiträge (ø0,84/Tag)

Hallo,

vom Gehalt einer Reinigungskraft kann man vielleicht nicht so leben wie vom Marktleitergehalt aber es geht. Und wenn Dich Deine sogenannten Freund edafür verhöhnen, dass Du diesen Job machst, dann waren sie vielleicht selbst noch nie in der Situation. Wer weiß, ob die den Mumm hätten, eine solche Arbeit zu machen oder ob sie sich zu fein wären. Gerade Leute, die jahrelang einen bequemen Job hatten, sind dann bei eintretender Arbeitslosigkeit völlig überfordert.

Du hast Dich schnell für einen Job entschieden, dass ist doch toll und wenn es Dir sogar ein bißchen Spaß macht, ist das mehr, als mancher Marktleiter erwarten kann...

Gruß vom greeneyedmonster
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Mitglied seit 29.12.2009
698 Beiträge (ø0,15/Tag)

...sorry, schließe mich an! Das sind keine ehrliche Freunde traurig

Jeder, wirklich jeder, kann ich seinem Leben zu Veänderungen kommen (sei es von der Arbeit, privates Leid/Verluste), an die er in der Gegenwart absolut nicht denkt !

LG und Dein Job ist nicht daneben !!!
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 11.07.2011
13 Beiträge (ø0/Tag)

Nch dem ich arbeitslos wurde habe ich in der Zeitung die Stellenanzeige als Reinigungskraft gelesen.
Habe gedacht ich rufe mal an .Bisher hatte ich gedacht das in der Unterhaltsreinigung überwiegend Frauen arbeiten.
Ich konnte sofort anfangen. Zum Anfang war ich schockiert. Nun bin ich halt nur eine Reinigungskraft und habe
es nie bereut das ich diesen weg gegangen bin. Macht mir immer noch Spass
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Mitglied seit 14.12.2004
1.079 Beiträge (ø0,16/Tag)

Svennyhoney,

Deine "Freunde" solten mal Toiletten betreten, auf denen vorher keine Reinigungskraft war. Mal hören, was sie dann sagen.

Vergiss sie, Du findest andere.

Hut ab vor Deinem Handeln.


LG
Bibi
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Mitglied seit 21.12.2005
6.346 Beiträge (ø1,02/Tag)

Du arbeitest ! DAS ist wichtig..nicht was Du machst !

Ich gehe selber putzen und ich muss gestehen: ich liebe meinen Job !!!
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Mitglied seit 21.06.2009
72 Beiträge (ø0,01/Tag)

Guten Abend!
Einen riesen Respekt von deiner Entscheidung!
Man soll die Arbeit machen, welche Spass macht!!!!!!!
Ich war früher als Restaurantmanager bei einer großen Firma in Köln.
Jetzt bin ich Alleinkoch in Österreich in einem kleinen Hotel und habe mehr Netto als Brutto in Deutschland.
Arbeit muss Spass machen.egal ob Chef oder Angestellter.
Auf meine Ex-Kollegen würde ich verzichten, früher oder später trifft es jeden in der heutigen Zeit.
Guten Abend an alle.
Roland
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