Wein des Tages mit Rezept am 3. Juni 2007


Mitglied seit 27.01.2005
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In einem Moment voll Wut und Verzweiflung wünschte uns unsere Mutter genau so schwierige Esser als Kinder wie wir es selbst waren. Genau genommen war mein Bruder überhaupt kein Esser und musste drei Mal täglich mit viel Mühe davon überzeugt werden, dass man ein solcher zu sein hat, nicht nur um groß und stark zu werden sondern um zu leben. Meine Mutter entwickelte die Kunst der Überredung zur Perfektion, doch nicht immer war sie erfolgreich und die Tatsache, dass mein Bruder mehr als zehn Jahre jünger ist als ich hat das Leiden unserer Mutter fast unendlich verlängert.
An meine eigenen Suchten, wie sie von unserer Mutter genannt wurden, kann ich mich noch gut erinnern. Rückblickend betrachtet waren das gar keine wirklichen Suchten. Ich war nur etwas anspruchsvoll, ok, dadurch vielleicht auch ein wenig schwierig, aber schon bestens vorbereitet auf mein späteres Leben als Weintrinker und Gourmet und meiner Zeit, den 60ern, vielleicht auch schon ein wenig voraus. So konnte meine Mutter mir kein H für ein F vormachen, das H in der Milch wurde sofort als Fehlnote entlarvt und der damit zubereitete Kaba reklamiert. Ich konnte meine Mutter erfolgreich erziehen und der Kaba wurde nur noch mit Frischmilch zubereitet. Aber auch die Zubereitung wurde kritisch beäugt, so durfte die Milch nicht zu heiß werden, Haut war ein weiterer Reklamationsgrund. Selbstverständlich wurde auch das Schmecken fleißig geübt, ein Stück Fleisch so lange von einer Backe in die andere geschoben und dabei gekaut bis der letzte Tropfen Fleischsaft herausgesogen war. Übrig blieb ein faseriger und trockener Klumpen Fleisch in einem völlig ausgetrockneten Mund und konnte beim besten Willen nicht mehr geschluckt werden. Da nun beim Mittagstisch anders als bei einer Weinprobe ein Spucknapf nicht vorgesehen ist, war der Zeitpunkt gekommen an dem ich mal ganz dringend aufs Klooooo musste. Das brachte meine Mutter in ein Dilemma, denn sie wollte mir den Gang aufs Klooo nur ungern gestatten, andererseits dauerten unsere Mahlzeiten, wie es bei Gourmets üblich ist, sehr, sehr lange. Die Tatsache, dass ich die einzige war, die noch aß, kann man dabei gerne vernachlässigen. Ein weiterer Punkt war die Optik und die Portionsgröße. Die Speisen wurden genau untersucht und begutachtet. Jedes Stück, das meinem kritischen Blick nicht standhielt wurde aussortiert und mit dem Kommentar „das esse ich nicht und das auch nicht“ an den Tellerrand geschoben. Übrig blieb in der Mitte eine Portion wie sie denen in Feinschmeckerrestaurants entspricht. Also sehr überschaubar.

Aber es gab eine Sache, da konnte ich meine Mutter nicht erziehen, da half auch kein Augen zu und durch, es konnte auch nicht einfach weggeschoben werden, da gab es nur Totalverweigerung: Semmelknödel!
Das Problem an den Semmelknödeln ist, dass sie aus kleinen Semmelteilen sind und im Wasser schwimmen. Da aber ein Semmelknödel nur dann ein guter Semmelknödel ist, wenn er besonders locker ist, kann man sich gut vorstellen, wie sich die äußere Schicht eines besonders lockeren Semmelknödels im Wasser verhält. Iiiih! Gittt! Ähnlich schlimm ist nur, wenn man im Urlaub auf dem Bauernhof dem zahnlosen Großvater vom Geißenpeter zusehen muss wie er eine altbackene Semmel in einen H-Milchkaba mit Haut einbrockt.

Dieses Problem konnten nur wirkliche Profis lösen. Diese Profis mussten besonderes begabt und kreativ sein, nach den Sternen greifend die heimische Küche wiederentdecken und neu interpretieren. Die Lösung ist so genial wie simpel, man muss nur den Semmelknödelteig in eine Folie packen, zur Rolle formen und dann im Wasser garen. Nicht nur, dass man das Problem der äußeren Semmelknödelschicht löst, auch die Rolle kann man sehr gut weiterverarbeiten und gehobenen Ansprüchen gerecht anrichten. So wird z.B. aus sauer mit Zwiebeln eingelegten Semmelknödeln, einem Sommergericht der traditionellen Resteküche ein Carpaccio vom Semmelknödel mit Blattsalat und gebratenen Champignons.

Für die Semmelknödel (die Menge reicht als Beilage und für die weitere Resteverwendung):

¼ l Milch mit je einem Zweig Rosmarin und Thymian kurz aufkochen und zur Seite stellen.
75 g Speck mit 2 bis 3 klein gewürfelten Schalotten in Butter dünsten
500 g Toast in Würfel schneiden und mit Butter in der Pfanne leicht anrösten. Eine kalorienbewusstere Variante, wäre den Toast oder einen Teil davon leicht anzutoasten und dann in Würfel zu schneiden.
Die Brotwürfel in eine große Schüssel geben, Speck mit Zwiebeln und gehackte Petersilie darüber verteilen und die Milch gleichmäßig durch ein Sieb darüber gießen. 3 Eier dazu schlagen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Alles nur locker vermengen und eine halbe Stunde zugedeckt ruhen lassen.
Für die Rollen, insgesamt 3 Stück, zuerst Alufolie und darauf Klarsichtfolie ausbreiten, ein Drittel der Semmelknödelmasse zu einem Strang darauf verteilen, zuerst mit der Klarsichtfolie einschlagen und zu einer 5 bis 7 cm dicken Rolle formen, dann noch mit der Alufolie gut umwickeln.

Die Rollen in leicht kochendem Wasser etwa 25 bis 30 Minuten garen, dabei 1 bis 2 Mal drehen.

Zur Weiterverwendung reicht ungefähr 1 Rolle für 4 Portionen. Die Rollen müssen gut abgekühlt sein und werden in dünne Scheiben geschnitten.

Für das Dressing ein bis zwei Schalotten fein würfeln und in etwas Öl dünsten.
1 TL Dijonsenf mit 2 EL milden Weinessig und Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 2 EL Olivenöl und die gedünsteten Schalotten dazugeben mit ungefähr 100 ml Brühe strecken. Der Essig sollte auf keinen Fall dominieren.

1 bis 2 EL Dressing zuerst auf den Teller geben, dann die Semmelknödelscheiben darauf verteilen, anschließend mit Dressing einpinseln. Während die Semmelknödel durchziehen eine Handvoll feine Blattsalate, wie Feldsalat und etwas Frisee, und die Champignons (alternativ Pfifferlinge oder Steinpilze) putzen. Je nach Größe die Champignons ganz, halbiert oder geviertelt in etwas Butter 2 Minuten bei mittlerer Hitze braten, salzen und pfeffern.
Blattsalate mit dem übriggebliebenen Dressing vermengen und zusammen mit den Champignons auf dem Semmelknödelcarpaccio anrichten.

Dazu wird, um im Knödelkulturland zu bleiben ein österreichischer Weißwein gereicht, der gut mit Salaten umgehen kann:

Paul Achs
Sauvignon Blanc
2006
Burgenland

Der Wein kommt in der Burgunderflasche mit Naturkorken, ist trocken und hat 14 % (!) Alkohol. Der Sauvignon Blanc von Paul Achs wächst am Rande des Nationalparks Neusiedler See und wird zu 80% im Stahltank und zu 20% in Barriques ausgebaut. Er bringt besonders duftige und aromatische Weine hervor. Dieser ist von zarter hellgelber Farbe und einem Duft nach Ananas und Johannisbeere.

Der Name Paul Achs fiel in diesem Forum schon im Zusammenhang mit Werner Achs. Wenn letzterer sicherlich zu einem heißen Flirt reizt, so hat Paul Achs doch die Qualität für eine dauernde Beziehung. Er ist einer der 8 Pannobile-Winzer und Mitglied in der Vereinigung Renommierte Weingüter Burgenland. Bereits in den 90ger Jahren machte Paul Achs mit seinem Pinot Noir auf sich aufmerksam. Der Höhepunkt im letzten Jahr: Paul Achs gewann mit seinem Blaufränkisch Ungerberg 2004 den Falstaff 2006 mit 94 von 100 Punkten. Der Fallstaff Weinguide 2005 beschreibt ihn so: „Paul Achs produziert keine Show-Weine, er setzt auf Eleganz und Finessenreichtum. Als Voraussetzung für höchste Qualität wird eine extreme Erntebeschränkung angesehen. Bemühungen, die sich bereits längst ausgezahlt haben, denn heute zählen die Weine von Paul Achs zu den Besten in der österreichischen Rotweinszene.“

Nun wünsche ich einen guten Appetit.
Ich denke ich muss nicht erwähnen, dass meine Kinder gute Esser und auf dem besten Weg zum Feinschmecker sind.

Liebe Grüße
Madato





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Mitglied seit 04.01.2005
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Schön geschrieben, Madato Lachen! Hab gerade herzhaft gelacht und mich an meine \"Kindheitsmarotten\" in Sachen Essen erinnert.

14% ist ja ganz schön mächtig. Schmeckt man die? Wir haben neulich einen Grauburgunder von Wirsching mit >14° probiert, das war mir dann doch zu viel.

Dein Semmelknödelcarpaccio gehört zu Herrn Tierparktonis Lieblingsresteessen (ich darf allerdings im Wasser garen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen ) . Ich glaub ich mach das demnächst mal mit Vorsatz nach Deiner Methode!

Sonntagsgrüße von Toni Lachen
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Mitglied seit 25.03.2006
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Ich hab mich ebenfalls sehr amüsiert beim Lesen, hat mich alles sehr an meinen Sohn erinnert ... gutes Training in Sachen Gelassenheit!

Semmelknödel mit Vinaigrette und Salat klingt unglaublich lecker in meinen Ohren, da ich alles liebe, was sauer schmeckt (die Chinesen würden wohl sagen, das hat was mit der Leber zu tun.... - vielleicht kommt\'s ja vom Weintrinken??).
Und ich habe gedacht, zumindest in der europäischen Küche würde ich die meisten gängigen Zubereitungsarten kennen (theoretisch natürlich und nach exzessiver Kochbuch-Lektüre) - aber das ist ja nun eine wirkliche Überraschung (für mich zumindest).

Bei einem Rotwein nimmt man ja meist 14 % gelassen hin, während das bei einem Weißen schon sehr viele Umdrehungen sind. Dass er dann noch \"duftig\" riecht oder schmeckt , kann ich mir eigentlich schwer vorstellen. Dass es ein leckerer Wein ist, dagegen schon.

Wie Biolek immer so schön nervig sagt: \"Aber so was trinkt man/isst man ja nicht jeden Tag!\"

Liebe Grüße von
frankophil
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Mitglied seit 27.01.2005
6.076 Beiträge (ø1,08/Tag)

Hallo Toni,

Da freue ich mich, dass ich den Geschmack von Herrn Tierparktoni getroffen habe. Ich habe heute gehört ihr habt zwei kleine Elche in der Nachbarschaft. Lachen

Man muss die Knödel nicht unbedingt als Reste verwerten, man kann sie natürlich auch für das Gericht machen. Es ist ein wunderbares Sommeressen, das man am Abend auf der Terrasse mit einem guten Wein genießen kann. Man muss das Ganze nicht unbedingt als Carpaccio anrichten, sondern kann etwas dickere Scheiben, eventuell auch halbiert wie einen Salat mit dem Dressing anmachen, etwas ziehen lassen und dann auf dem Teller anrichten. Ein paar Salatblätter und die Schwammerl darum herum, und fertig. Wenn es schon Reherl (Pfifferlinge) gibt um so besser. Das Problem zusammen mit Wein ist immer der Essig, der muss sich brav zurückhalten. Die Brühe nimmt da schon einiges weg und wie bei einem Wurstsalat oder einem eingelegten Pressack braucht man auch die Menge.

Die 14 % schmeckt man meiner Ansicht nach überhaupt nicht, aber ich fange an sie zu merken. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Ich habe den Wein heute vormittag gekostet, gestern schon mal einen Alternativwein von Gsellmann & Hans (Grauburgunder 2006) getrunken und nun am frühen Abend ging es weiter. Einen Moment lang hat er überhaupt nicht geschmeckt, da hatte ich kurz vorher Eis geschleckt. Lachen

LG
Madato
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Mitglied seit 10.06.2006
1.563 Beiträge (ø0,31/Tag)

Hallo Ihr Lieben,

es stimmt schon, „Semmelknödel sind die Kutteln der Vegetarier“. Lassen sich geschmacklich in nahezu jeden Richtung bringen und sind auf vielfältigste einsetzbar. Und zwar mit und ohne Folie.

Außerdem ist die Anschaffung der Grundzutaten auch eher Etatfreundlich. Insofern ist nahezu nahe liegend, dass auch ein Trollinger, der dann aber auch vom Aldinger sein darf, nicht so verkehrt ist.

Ach, und Madato: die Darstellung kindlicher Verschmähungen im Hinblick auf die Nahrungsaufnahme ist eine Meisterleistung; ich glaube mein kleiner Bruder wäre stolz auf Dich. Hast Du auch Marmaladebrötchen in den Kakao eingetunkt?

Gruß Gottfried


Bleib hier, und zwar sofort
Karl Valentin zum 125igsten

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Mitglied seit 25.03.2006
2.693 Beiträge (ø0,52/Tag)

Mein \"Wein des Tages\" heute: ein 2000er Pinot Noir von Hans Igler \"Ried Fabian\" aus dem Burgenland. Ein schon wunderschön gereifter Burgunder, der nicht nach einem bestimmten Essen \"schreit\", in diesem Sinn einfach zu \"verköstigen\" Na! ist, keine Ansprüche stellt, sondern einfach für sich spricht. Und da hat er eine Menge zu sagen!

Etwas Brombeer in der Nase, Leder, Waldboden, Kräuter und Gewürz (Pfeffer?!), dazu etwas Welk-Florales (Rose?).
Am Gaumen und im Abgang weiches Tannin (Sehr gut \"rasiert\" ! Lachen ), schöne Säure, etwas Schokolade und süße Früchte.

Tiefgründig und trotzdem was \"Heiteres\" - könnte zu Mozart passen, zu seinen besten Stücken!

Und als \"Betthupferl\" zu meinem \"Epoisses\", der sich allmählich dem Ende zuneigt, ein perfektes Duo - wie in einem schön getanzten Walzer! Na! (Napoleon soll ja schon die Kombination Epoisses bzw. Chambertin, den kleinen Bruder, immer mit einem Burgunder genossen haben - Recht hatte er!).

Trotzdem in diesem Falle nicht \"Vive la France\" sondern : Ein Hoch auf die österrreichischen Weine! (das ganze Vergügen gab\'s für 13.- Euro, mit Künstleretikett auf der Flasche!)

Zum Wohl und auf den neuen \"Wein des Tages\", der , wenn ich auf die Uhr schaue, wohl nicht mehr lange auf sich warten lässt!

Grüße von frankophil
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Mitglied seit 27.01.2005
6.076 Beiträge (ø1,08/Tag)

Hallo Gottfried,

den Spruch, dass die Semmelknödeln die Kutteln der Vegetarier seien kenne ich gar nicht. Ich dachte immer Vegetarier versuchen Fleischgerichte mit Tofu zu imitieren. Für mich ist der Semmelknödel eine wunderbare Beilage und wenn der Vegetarier gerne möchte, dann kann er ja doppelt moppeln und den Semmelknödel zum Tofugulasch reichen. Lachen

Wie dem auch sei, gibt es wie beim Wein auch beim Semmelknödel große Qualitätsunterschiede. Es tut mir leid für Dich, dass Du anscheinend noch keinen guten Semmelknödel kennengelernt hast, wenn Du ihn lediglich mit einem Discountertrollinger begleiten würdest. Ein misslungener Knödel wird aber selbst von einem Biertrinker nicht mit Dosenbier \"runterg\'schwoibt\" sondern einfach stehengelassen. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Ach ja, wie man in meinem Beitrag lesen kann, hätte ich nie und nimmer ein Marmeladenbrötchen in den Kakao eingetunkt. Als Feinschmecker wusste ich damals schon, dass man eine mit großer Kunst hergestellte Kruste nicht wieder mit Flüssigkeit zerstört. Na!

LG
Madato
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Mitglied seit 10.06.2006
1.563 Beiträge (ø0,31/Tag)

Hallo Madato,

I´m so sorry! *ups ... *rotwerd*

Deine ebenso vergnügliche wie lebensnahe Wiedergabe des „Generationenkonfliktes am Esstisch“ führt die eigenen Gedanken gleichsam in die Vergangenheit. Und da ist mir besagte Verhaltensweise so lebendig wurde konnte ich nicht widerstehen. hoppel hoppel hop!

Und dass Du den Spruch nicht kanntest wundert mich nicht, ich war auch überrascht als ich ihn gelesen hatte. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Das Weingut von Gerhard Aldinger in Fellbach hat allerdings wirklich nichts mit Albrecht Discount zu tun.

Liebe Grüße
Gottfried




Du bleibst hier.
Und zwar sofort! Karl Valentin zum 125igsten

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Mitglied seit 27.01.2005
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Hallo Gottfried,

den Spruch kannte ich wirklich nicht, bin ja auch kein Vegetarier. Aber den Aldinger hatte ich völlig falsch gelesen *pruuust*, und ich dachte Du wolltest mich auf den Arm nehmen und meine wunderbaren Knödel abwerten. *ups ... *rotwerd*

Ein etwas unglücklicher Name hat der Arme da und dabei ist es auch noch ein VDP-Weingut und auch ausgezeichnet. Zugegeben ist Baden-Würtemberg für mich ein weißer Fleck, von einem Wochenende im Schwarzwald und einer Exkursion nach Stuttgart (beides vor Ewigkeiten) mal abgesehen. Ich sollte mich mal mehr damit beschäftigen und dann auf alle Fälle den vorgeschlagenen Trollinger probieren. Lachen

LG
Madato
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Mitglied seit 26.03.2003
8.518 Beiträge (ø1,36/Tag)

Hallo Madato!
Hab mich gerade königlich amüsiert beim Lesen Deiner Abhandlung!

Und das Rezept: hmmmmmmmmmm ..... \"Essigknödl\" .... yummi! In dieser vorzüglichen Variante klingt das ja noch 10000mal herrlicher.

Der Wein hört sich auch genau richtig an. Die 14% erschrecken mich insofern nicht, da ich aus dem Burgenland den Weißwein von Heidi Schröck, speziell ihren \"Furmint\" kenne, der ebenfalls 14% hat.

Klingt alles zum Hinknien gut!
Danke !!!!!!!

lg Uli
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